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Wasserenergie, Meeresenergie, Klein-Wasserkraftanlagen
bluaMauritius
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Beitragvon bluaMauritius » 09.03.2016 14:43 Uhr

((Grad eben hatte ich einen kurzen AAbriss dazu geben wollen, wurde aber mitten drin "ausgeputert" /aus dem Entwurf-eingeben weggewischt))
Ich beziehe mich auf das britische Patent für Gaetano Sallusto UK 127,815 von 1921 und auf meine Diskussionsbeiträge bei SPIEGEL online, Forum Technik/Wissenschaft in 2008/9 zum Thema Gaetano Sallusto Impulswasserkraftwerke (Neue Hydraulik). Ein Impulswasserkraftwerk besteht aus höherem Wasserbecken oder Wasserzufluss an eine Steigleitung, die Wasserdruck nach unten abgibt, alle 10m Höhe der übliche Wasserdruck von jeweils 1 kg/cm² mehr, also bei 100 m Tiefe sind das 10 kg/cm².
Aus Wasserkessel unter Steigleitung empfängt über Gleitzapfenventil momentan /ganzkurzzeitig) ein Kolben in Arbeitszylinder elastische Stöhse, mit kurzen Unterbrechungen also nur Anstohs, der nach Newton trotzdem schon die volle Druckkraft überträgt, Nach dem Impuls sofort wieder Zufuhr aus Steigleitung unterbrochen, statt dessen augenblicklich Kontakt mit dem unteren Wasserumlauf, damit kein Stocken entsteht. Pro Hub auch mehrfach neuer Stohs applizierbar. Damit also keine Notwendigkeit mehr von Tälerüberschwemmung für Talsperren. Wasserverbrauch im Gegensatz zu einen ungeheuren Schluck habenden Turbinen äussert gering.
Und nicht nur ich meine, dahss eine Greifswalder "Sonnenersatzenergie", die bekanntlich in den Sechziger Jahren schon für die Neunziger Jahre eine parat stehende Fusionsenergie beschworen hatte, nicht nur ausblieb, sondern viel zu teuer kommen würde. Darum ist eine sofort verfügbare alternative Energie (neben weiteren bestehenden) dringend vonnöten. Und sie ist mit wenig Kosten leicht überprüfbar.
Bei der Impulswasserkraft NICHT ein dauernder Wasserstrom aus Höhe Wasserräder/Turbinen treibend, sondern über zahlreiche Steigleitungen (die nach und nach nachgefüllt werden, aus Regenwasser etc.) Wasserdruck mit Unterbrechungen ruckartig Momentandrücke auf beispielsweise Zylinderstempel(kolben) beaufschlagen, die nach Unterbrechung der Steigleitungsdrücke den vorerst erhaltenen Schlagdruck weitergeben auf empfangende Pleuelstangen an verstetigende Schwungmassenräder oder Schwungscheiben, so dahss insgesamt daraus eine neue Hydraulik entsteht, die weniger Wasserverbtauch, sprich: kleineren Schluck hat, wobei zu erkennen ist, dahs dadurch sich mit zahlreichen Isyhypsenkanälen im Bergland und entsprechenden Steigleitungsgefällen die früher notwendigen Talsperren erübrigen, also Wasserkraft nunmehr, wenn so verfahren wird, wie beschrieben, jetzt ohne Landschaftzerstörung und Tälerverluste ermöglicht ist (, was Betonbauer wenig erfreut).
Es ist im Besonderen erwiesen, dahss ein Momenandruck, auf sehr kurze Strecke ausgeübt, dennoch voll in Bewegung eines beweglichen Kolbens umgesetzt werden kann, je nach Mahs des Gegendruckes, des Widerstandes, also zahlreiche Schwungräder, Generatoren treibend, stark bewegt werden können. Aus Reservoirs entlang von Isohypsenkanälen im Bergland kann durch eine VIELZAHL solcher nach unten gehender Steigleitungen sogar mehr an Wasserkraft letztendlich nutzbar gemacht werden als bei Talsperren.
Ich habe das auch spätr mal in der Stuttgart 21- Diskussion an die Deutschen Bahnen vorgeschlagen für Bergland-Bahnstrecken oder am Rhein entlanglaufende Strecken - für preiswerte Stromzufuhr an die Elektroloks.
Mit vorzüglicher Hochachtung,
Hans Dieter Wilh. Goeres / bluaMauritius.

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