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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
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Beitragvon Sparflamme » 29.02.2016 11:18 Uhr

Gruß in die Runde,

gibt es Erfahrungen / Empfehlungen zum Thema "Fußbodenheizung nachträglich in Bestandsestrich fräsen"?

Wenn die Raumhöhe nicht viel hergibt, möglicherweise eine gute Lösung. Fa. Intofloor als ausführendes Unternehmen sagt, 40 mm Estrich sind ausreichend. Nun werden da Kunststoffleitungen verlegt. Hat jemand so etwas machen lassen? Langzeitverhalten mit VE- oder DIN-Heizungswasser? Ist das dauerhaft problemlos möglich?

Grüsse von der Sparflamme

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Beitragvon energieprojekt » 29.02.2016 11:55 Uhr

Hallo Conni, das mit dem Ausfräsen geht und wird auch häufiger gemacht. Es gibt m.E. allerdings 2 Probleme.
Wenn es ein recht alter Estrich ist kann er reißen und oft ist die verwendete Dämmung auch nicht der Hit.
Langzeiterfahrungen sind immer so eine Sache.
Der nächste Punkt sind die Kosten, vielleicht ist oft ein neuer Bodenaufbau sinnvoller.
Welches Heizungswasser genommen wird hat nichts mit dem Estrich zu tun sondern mit den Vorgaben der Hersteller (Kessel, Rohr, Armaturen)
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon Sparflamme » 29.02.2016 13:09 Uhr

Danke Udo :)

Mir gehts bei der Frage nach dem behandelten Heizungswasser auf dessen Auswirkung auf Kunststoffleitungen, speziell bei VDI 2035, VE brauchen wir nicht. Ist das unbedenklich?

Grüsschen
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Beitragvon energieprojekt » 29.02.2016 13:24 Uhr

Das behandelte Heizungswasser hat im Normalfalle keine negativen Auswirkungen auf das Kunststoffrohr eher im Gegenteil. Allerdings sollte man wissen was ins Heizungswasser geschüttet wird !
Gruß Udo von http://www.energieprojekt.biz

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