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Beitragvon rosebud » 14.11.2019 20:09 Uhr

180.000 MW, also 180 GW? Soviel wie 140 Atomkraftwerke? WEA mit 15 GW Leistung? Hier hat jemand dramatische Probleme mit den Nullen. EEWELT, wollen Sie Ihren Kenntnisstand zum Maßstab machen? Streichen Sie mal überall drei Nullen weg, aber vor dem Komma.
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Beitragvon EEWELT » 15.11.2019 16:39 Uhr

Hast du eine Leseschwäche?
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Beitragvon EEWELT » 15.11.2019 18:17 Uhr

Vielleicht ist diese Version für Dich leichter lesbar:

https://www.tennet.eu/de/unsere-kernauf ... r-nordsee/

Das Konsortium des North Sea Wind Power Hub (NSWPH) unterstützt die Ziele des Pariser Klimaabkommens und die damit verbundenen Verpflichtungen der EU und der Nordsee-Länder zur Reduzierung von Treibhausgasen. Das internationale Konsortium, bestehend aus TenneT, Energinet, Gasunie und Port of Rotterdam, bewertet und entwickelt technische Konzepte und Lösungen für die Bereitstellung der benötigten großen Kapazitäten zur Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen bei gleichzeitig geringstmöglichen Umweltauswirkungen und Kosten. In Zukunft (nach 2030) können nach der Ausweisung von großen Windregionen in großer Entfernung von der Küste mehrere Windenergie-Verteilkreuze entwickelt werden, die als zentrale Plattformen für die Unterstützung der für den Transport der Energie erforderlichen Infrastruktur dienen, z. B. für die Strom-in-Gas-Umwandlung (insbesondere „grünen“ Wasserstoffs), anstelle der derzeit gebräuchlichen Offshore-Konverterplattformen. Die relevanten Windkraftkapazitäten reichen von 70 bis 150 Gigawatt bis zum Jahr 2040 beziehungsweise bis zu 180 Gigawatt im Jahr 2045 in der Nordsee und sollen nach einem modularen, schrittweisen Ansatz ausgebaut werden. Je nach Umfang der Entwicklungen könnten die Windenergie-Verteilkreuze Ausgangspunkt für die Versorgung von mehreren Hundert Millionen Europäern mit umweltfreundlicher Energie sein.
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Beitragvon rosebud » 15.11.2019 18:59 Uhr

Das ganze Energiewendegedudel taugt bestenfalls als Grabrede für eine Totgeburt. Bis heute wurde keine belastbare Zahl über die notwendige Anzahl von WEA im Binnenland veröffentlicht (es sind über 300.000, die in ein paar Hundert Jahren stehen und niemand weiß, wo). Wieviel Hunderttausend es im Meer sein sollen, steht ebenfalls in den Sternen.
Ebensowenig ist klar, woher der Strom bei Flaute kommen soll und wieviel davon beim Transport auf der Strecke bleiben.
An die Energiewende glauben bestenfalls ein paar abgehobene Geisteswissenschaftler, die mit Zahlen wenig am Hut haben. In schöner Regelmäßigkeit wird eine irre Öko-Sau durchs Dorf getrieben.

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