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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
littbarski
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Beitragvon littbarski » 26.02.2016 12:53 Uhr

Hallo zusammen,

wir haben vor drei Jahren ein Haus aus dem Jahr 1981 gekauft. Darin ist eine Ölheizung (Brenner 1998, Kessel+Boiler 1981, Steuerung 2005). Nun haben wir von Schornsteinfeger und 2 SHK-Betrieben unterschiedliche Aussagen bekommen, ich hoffe, ich kann das hier im Forum etwas einordnen;

1) Austauschpflicht wg. EnEV 2016: betrifft uns dies, weil wir das Haus kürzlich erworben haben, oder gelten wir als "alte" Eigentümer, da wir das Haus besaßen, als die neuste EnEV in Kraft trat? Bisher galt ja m.W. Heizungen älter als 1978 müssen raus, das wurde ja verschärft.

2) Die Heizung läuft wunderbar und ist auch recht sparsam (für das Alter...). D.h. es gibt ein Thermostat und die Temp. im Brenner geht nicht so hoch, wenn es draußen wärmer ist. Ist dies also ein Niedertemperaturbrenner, auch wenn dies nur durch die neue Steuerung erreicht wird? Für Niedertemp. gilt die neue EnEV-Austauschpflicht dann nicht?

3) Der WW-Boiler ist ja auch alt. Ein SHK-Mann sagte, da sei so viel Kalk drin, dass er noch ewig halten wird und also innerlich gar nicht rosten kann, ein anderer meint, das Teil ist bald durch und dann steht Wasser im Keller. Kann es sein, dass so ein alter Boiler sich wirklich selbst durch Kalk schützt :-) ?

Der Schornsteinfeger meinte übrigens, wir sollen die Heizung so lange wie möglich behalten, weil man heute nichts so Langlebiges mehr bekommt und die Werte alle perfekt wären.

Danke für jeden Tipp!
Peter

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Beitragvon energieprojekt » 26.02.2016 13:41 Uhr

Hallo Peter willkommen bei energieportal24.de Ich versuche dir mal ein wenig zu helfen.
Also das wichtigste zuerst, du brauchst den Kellen nicht zu tauschen sonst hätte der Herrgott in Schwarz nicht gesagt du solltest sie solange laufen lassen wie es geht.

Einen Niedertemperaturbrenner gibt es nicht was du meinst ist ein Niedertemperaturkessel. Ob du so einen hast kann ich dir ohne Hersteller / Typenbezeichnung nicht sagen. Allerdings sind diese Kessel auch schon überholt Stand der Technik ist heute Brennwerttechnik (hier wird die Wärme des Abgases genutzt und übrig bleibt Kondensat.
Das der Kalk einen Boiler vor Vergang schützt halte ich für Nonsens, vielleicht hat der HZB der dir das gesagt hat zuviel Kalk in seinem Oberstübchen......
Kalk führt einzig und allein zu höheren Betriebskosten weil Kalk isolierend wirkt und damit die Wärmeübertragung verschlechtert.
Ob die Werte "Perfekt" sind möchte ich mal dahin gestellt lassen, wäre aber mal interessant was der Mann in Schwarz für perfekt hält........
Mit einem neuen Kessel, einer optimierten Regelung, vernünftigen Heizungswasser und hydraulischem Abgleich sollten Einsparungen zwischen 20 und 50% möglich sein auch wenn die Werte vorher schon "Perfekt" waren....
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon littbarski » 26.02.2016 14:04 Uhr

Hallo Udo und danke,

die Bezeichnung des Kessels ist: HSK 27 Spar-Heizkessel von Heimax. Wohl eine Art Konstanttemperaturkessel mit NT-Steuerung (von Viessmann) :).

zum Boiler: Vielleicht war das mit dem Kalk gegen Rost auch ein Witz vom Handwerker, aber zumindest meinte er, dass der Boiler noch nicht vor dem Durchrosten ist - obwohl scheinbar seit Hausbau die Anode nicht gewechselt wurde :). Ich habe mir nun einen Wassermelder in den Raum gestellt.

Natürlich weiß ich auch, dass die Technik nicht stehengeblieben ist, aber unser Verbrauch ist wirklich in Ordnung, und wir sehen keinen Bedarf für einen Wechsel, wenn es nicht unbedingt notwendig ist (wie wohl alle Hausbesitzer). Das einzige, was viell. dann doch in Frage kommt, ist einen neuen Boiler daneben zu stellen.

Gruß
Peter
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Beitragvon energieprojekt » 26.02.2016 15:09 Uhr

Hallo Peter, Konstanttemperaturkessel ist der Definition nach kein Niedertemperaturkessel. Vielleicht mal etwas zur Erklärung.
Wenn kaltes Rücklaufwasser aus dem Heizkreis zurück in den Kessel läuft kann es zu Schwitzwasserbildung kommen. Aus diesem Grund hatte man früher 4-Wegemischer eingebaut und der Kessel wurde immer auf Temperatur gehalten. Durch neue Kesselkonstruktionen und neue Werkstoffe erreichte man das die Kessel mit den niedrigen Temperaturen klar kam und so zum einen auf Mischer verzichtet wurde und die Kessel nur noch die Temperatur produzieren sollte welche gerade benötigt wurde.
Das funktioniert natürlich nicht perfekt und kann immer nur ein annähern sein. Je niedriger die benötigte Vorlauftemperatur sein muß um so schwerer wird es diese grad genau zu produzieren.
Die Lösung ist ein Pufferspeicher der beladen wird und dann über einen Mischer grad genau an die Wärmeverteilung weiter gibt.
Die NT-Steuerung kann die Physik auch nicht überlisten.
Darüber hinaus wage ich mal aus der Ferne zu behaupten das dein Kessel hoffnungslos überdimensioniert ist, es sei denn du wohnst auf >300m².
Wenn die Anode noch nicht verbraucht ist hast du einen gut hergestellten Boiler ohne Fehler. Die (Opfer-)Anode opfern sich wie der Name sagt wenn an der Emailbeschichtung des Speichers Mängel sind und verhindern so ein zu schnelles durchrosten. Aber Kalk kann diese Funktion nicht richtig über nehmen.
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon littbarski » 26.02.2016 17:27 Uhr

Hi Udo,

danke für die Technik-Einführung :). Ich bin leider ziemlicher Laie , weshalb mir sich das nur in Teilen erschließt. Wenn ich eben auf das Thermometer am Kessel und in der elektr. Steuerung schaue, variiert die Temperatur je nach Außentemperatur, was für mich immerhin schon mal einigermaßen flexibel aussieht.

Die Anode wurde wohl noch nie gewechselt, aber auch noch nie angeschaut :). Der Verschluss sieht noch jungfräulich aus. Ich denke, der Boiler ist wie gesagt irgendwann fällig...

Die Frage, die sich mir eben noch stellt, ist, wie es gesetzlich aussieht mit der EnEV Austauschpflicht, also ob uns das mit Bj. 1981 und Hauskauf vor 3 Jahren überhaupt tangiert.

Gruß
Peter
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Beitragvon energieprojekt » 26.02.2016 19:17 Uhr

Hallo Peter, hier mal ein Auszug aus dem Gesetzestext :
Ausnahmen von der Austauschpflicht für alte Heizkessel
In beiden Fassungen - EnEV 2007 / 2009 und der neuen EnEV 2014 - sind Niedertemperaturkessel und Brennwertkessel explizit von der Nachrüstpflicht ausgenommen. Die Austauschpflicht für alte Heizkessel greift also im Falle von alten Standardkesseln / Konstanttemperaturkesseln.

Auch Heizkessel mit einer Leistung unterhalb von 4 Kilowatt und über 400 Kilowatt sind hiervon nicht betroffen sowie Heizgeräte, deren "Brennstoffe von den marktüblichen flüssigen und gasförmigen Brennstoffen erheblich abweichen". Weiterhin betrifft diese Regelung weder "Anlagen zur ausschließlichen Warmwasserbereitung", noch "Küchenherde und Geräte, die hauptsächlich zur Beheizung des Raumes, in dem sie eingebaut oder aufgestellt sind, auslegt sind, daneben aber auch Warmwasser für die Zentralheizung und sonstige Gebrauchszwecke liefern."

Weiterhin gibt es Ausnahmen bei zumindest teilweise selbstgenutzten Ein- oder Zweifamilienhäusern: "Bei Wohngebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen der Eigentümer eine Wohnung am 01. Februar 2002 selbst bewohnt hat, sind die Pflichten [...] erst im Falle eines Eigentümerwechsels nach dem 01. Februar 2002 von dem neuen Eigentümer zu erfüllen." Die Frist zur Erfüllung für den neuen Eigentümer beträgt zwei Jahre

Also mit deinem "Konstanttemperaturkessel" bist du dabei und auch wegen des Hauskaufes, allerdings mit einer Frist von 2 Jahren.
Darauf hätte dich dein Halbgott in schwarz aber schon hinweisen müßen.
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz

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Beitragvon littbarski » 26.02.2016 20:40 Uhr

Hallo Udo nochmal,

danke vielmals, jetzt sehe ich vieles klarer. Und gerade wegen der Bußgelder (auch wenn wohl keine Kontrollen kommen), interessiert mich nun natürlich schon, ob ich wirklich unter die Austauschpflicht falle. Laut EnEV sind wir fällig, wenn es nicht doch ein NT-Kessel ist :). Konntest du mit der Typenbezeichnung etwas anfangen?

Es kommt mir irgendwie nicht vor wie ein Standardkessel. Die Temp. ist nach oben begrenzt, und v.a. wird der Kessel unterschiedlich warm. Ich habe im Herbst/Winter das mal protokolliert, die Werte für den Kessel gelten am Ende des Laufens bzw. in den Minuten danach, wenn es dann noch etwas hoch ging:
(Außentemperatur: AT, Kesseltemp. KT):
AT: 6° KT: 70°
AT: 8° KT: 67 °
AT: 11° KT: 52°
AT: 4° KT: 72°
AT: 10° KT: 65°
AT: 11° KT: 60°
AT: 13° KT: 50°
AT: 17° KT: 48°

Nur einmal war bei 11° AT auch 72° KT, aber viell. auch durch WW-Entnahme.

Die Abgastemperatur ist 150° bis 190°, Verlust 6-8 %.

Leider haben uns ja nun weder Schornsteinfeger noch SHK-Mitarbeiter richtig beraten, sondern nur gesagt, dass wir nicht tauschen müssen. Aber niemand hat sich die Anlage so richtig angesehen bzgl. der Daten.

Gruß
Peter
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Beitragvon energieprojekt » 27.02.2016 12:03 Uhr

Hallo Peter den Temperaturen nach zu urteilen ist es wirklich noch ein Kessel mit Konstantregelung. 150-190°C Abgastemperatur sind wirklich nicht mehr zeitgemäß. Bei modernen Anlagen liegt die bei 40°C. Allein was du hier an Energie verballerst ist enorm.
Die Abgaswerte sagen nichts über die Anlage aus. Die musst du dir wie beim Tüv vorstellen. Die Abgaswerte sind die ASU, auch wenn die ok sind kann die Karre völlig am Ende sein.
Es gibt einmal den Feuerungstechnischen Wirkungsgrad (was der Schornsteinfeger misst) und dann den Anlagenwirkungsgrad, hier spielen dann Sachen wie Auskühlung, Abstrahlverluste usw mit hinein. Wenn du heute eine moderne Anlage hast wirst du mit Vorlauftemperaturen von 50°C hinkommen.
Gruß Udo
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Beitragvon littbarski » 28.02.2016 10:43 Uhr

Hallo nochmals,

das hier habe ich nun in der Anleitung für die Steuerung (Vitotronic 200) im Keller als Einträge und Markierungen gefunden:

- direkt angeschlossener Heizkreis ohne Mischer, mit adaptiver Speicherregelung
- Codierstecker: E1
- Kennlinien - Neigung: 1,6, Niveau: +5
- Codierung 00:2 Heizkreis ohne Mischer A1 mit Trinkwassererwärmung, max. Vorlauftemperatur: 85°
- Codierung 55:0 Adaptive Speicherbeheizung aktiv, Umwälzpumpe Nachlauf max. 5 Min.
- Erweiterte Sparschaltung bei 21° (Brenner und Heizpumpe ausgeschaltet)

Das klingt für mich nun doch nach "modernisiert" :), also NT-Kessel.

Viel Grüße
Peter
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Beitragvon energieprojekt » 28.02.2016 15:51 Uhr

Hallo Peter, die Beschreibung bezieht sich auf die nachträglich verbaute Regelung. Wenn dies der Schornsteinfeger anerkennt ist es ok. Trotzdem solltest du dir schonmal langsam Gedanken über eine neue Anlage machen.
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz

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