Erneuerbare Energie, Bauen, Haustechnik
energieportal24 Startseite Aktuelle News Förderkonditionen 2013 energieffiziente Gebäudesanierung Grundlagenwissen nach Thema Veranstaltungen: Messen, Seminare, Kongresstermine Tools, Onlinerechner und Newsletter Marktplatz Diskussionsforum B2B Branchenmarktplatz forum
NE-Häuser, Passivhäuser, Energiesparhäuser, Wärmedämmung, Lehmbau,...
PauleNRW
Aktivität: neu
Beiträge: 5
Registriert: 20.02.2016 14:09
Lob gegeben: 0 Mal
Lob erhalten: 0 Mal
Kontotyp: Verbraucher
Erfahrung: 0 Jahre
Interessensgebiet: Solartechnik (Photovoltaik)
Land: Deutschland

Beitragvon PauleNRW » 20.02.2016 14:40 Uhr

Guten Tag zusammen,
ich bin gerade bei der Entscheidung ein Haus aus dem Jahr 1981 zu erwerben, welches ich anschließend Sanieren möchte.

Einen Energieberater werde ich auf jeden Fall in der nächsten Zeit auch zu Rate ziehen, würde mich jedoch schon ein wenig auf mögliche Maßnahmen vorbereiten um auch mit ihm in Diskussion treten zu können.

Ich hoffe auf eure Hilfe und freue mich über Vorschläge über eventuelle Maßnahmen.

Zum Gebäude:
Baujahr: 1981
Wohnfläche: ca. 180m2
Geschosse: 1 1/2 + Begehbarer Dachboden, Teilunterkellert
Heizung: Elektroheizungen in jedem Raum mit separatem Stromkreis und Holzkamin im Wohnzimmer
Dämmung: Keller ungedämmt, Mauerwerk hat wohl eine Kerndämmung Baujahr 1981, Dach wurde auch im Baujahr 1981 wohl mit 8cm Glaswolle gedämmt, Fenster sind 2 Fach Holz ISO verglast
Besonderheit: Eine Galerie im Treppenhaus, somit dort ca. 5m Deckenhöhe, sehr guter Klinker

Die Idee:
Es scheint als gäbe es keinen Kaminschacht im Keller, der Holzkamin steht auf einem nicht unterkellerten Bereich. Die Heizungsanlage muss aber erneuert werden. Die Fliesen im gesamten Haus müssen und werden entfernt. Ich würde gerne im gesamten Erdgeschoss den Estrich entfernen und eine Fußbodenheizung nebst Dämmung installieren. Dies hat auch den Vorteil das ich im Estrich Rohrleitungen, etc. "verstecken" kann. Im Keller würde ich gerne eine innenliegende Luft/Wasser Wärmepumpe installieren. Meine Idee war hier eine Viessmann Vitocal 300-A nebst Pufferspeicher. Als Ergänzung erwäge ich die Installation einiger Solarmodule zur Unterstützung.
Im gesamten Obergeschoss möchte ich mittels Estrichfräse eine Fußbodenheizung nachrüsten. Die Dämmung der Außenfassade kommt für mich aufgrund des Zustandes des Klinkers nicht in Frage. Ich ziehe eventuell noch eine Innendämmung, z.B. mit Rigips Rigitherm in Erwägung. Unschlüssig bin ich mir auch über den Dachboden, sollte dort die Dämmung ausgetauscht werden, oder sollte man die 8 cm Dämmung belassen?
Den Kamin würde ich eigentlich gerne so lassen, oder empfehlt ihr den Austausch gegen etwas aktuelleres mit Wasserführung? Funktioniert das überhaupt im Kombination mit Solarthermie und Wärmepumpe?
Da die Fenster nicht Standard sind, würde ein Austausch der gesamten Fenster sehr teuer werden. Sollte man ggf. darüber nachdenken nur die Scheiben zu erneuern?

Vielen Dank für eure Anregungen und ich hoffe auf eine nette Diskussion. :)

Grüße, Paul.

energieprojekt
EXPERTE
Aktivität:sehr hoch
Benutzeravatar
Beiträge: 1103
Registriert: 23.04.2014 10:17
Wohnort: Westerwald
Lob gegeben: 5 Mal
Lob erhalten: 162 Mal
Kontotyp: Dienstleister
Erfahrung: > 13 Jahre
Interessensgebiet: Sanitär-/ Heizungs-/ Klimatechnik
Land: Deutschland

Beitragvon energieprojekt » 20.02.2016 20:55 Uhr

Hallo Paul, willkommen bei Energieportal24.de. Sicherlich wirst du hier einige Denkanstösse bekommen. Ich werde mich morgen ausführlich mit deinen Fragen auseinander setzen.
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
Wir haben die Welt von unseren Kindern geliehen und nicht von unseren Eltern geerbt. So sollten wir auch damit umgehen !
PauleNRW
Aktivität: neu
Beiträge: 5
Registriert: 20.02.2016 14:09
Lob gegeben: 0 Mal
Lob erhalten: 0 Mal
Kontotyp: Verbraucher
Erfahrung: 0 Jahre
Interessensgebiet: Solartechnik (Photovoltaik)
Land: Deutschland

Beitragvon PauleNRW » 21.02.2016 00:21 Uhr

Hallo Udo,
ich freue mich schon auf die Antwort.

Als Zusatz möchte ich noch erwähnen, dass bereits eine 8kw PV Anlage von 2006 auf dem Dach ist.

Gute Nacht. :)
PauleNRW
Aktivität: neu
Beiträge: 5
Registriert: 20.02.2016 14:09
Lob gegeben: 0 Mal
Lob erhalten: 0 Mal
Kontotyp: Verbraucher
Erfahrung: 0 Jahre
Interessensgebiet: Solartechnik (Photovoltaik)
Land: Deutschland

Beitragvon PauleNRW » 21.02.2016 01:59 Uhr

Erneut ein hallo,
es ist zwar schon sehr spät, aber mich lässt das Thema einfach nicht los.

Es wäre ja später bestimmt sehr schön auch etwas "schriftlich" zu haben und einen KFW Standard einzuhalten. Ich habe mich jetzt hier :

https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF- Dokumente/6000003102_M_430.pdf

und hier :

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Energieeffizient-S anieren/Das-KfW-Effizienzhaus/#1

mal etwas eingelesen. Es gibt ja scheinbar noch einen KFW 115, 100 und 85 Standard der machbar wäre. Alles danach erfordert glaube ich 3- Fachverglasung. In allen Standards steht aber die Außendämmung, welche aufgrund des sehr guten Zustands des Klinkers nicht machen möchte. Innendämmung ist wohl auch eine Option, aber ich habe gelesen nur bei Denkmälern. Gibt es da Ausnahmen ? Bzw. meine Frage wäre - Ist ein KFW Standard auch ohne die Außendämmung möglich?

Vielen Dank.
energieprojekt
EXPERTE
Aktivität:sehr hoch
Benutzeravatar
Beiträge: 1103
Registriert: 23.04.2014 10:17
Wohnort: Westerwald
Lob gegeben: 5 Mal
Lob erhalten: 162 Mal
Kontotyp: Dienstleister
Erfahrung: > 13 Jahre
Interessensgebiet: Sanitär-/ Heizungs-/ Klimatechnik
Land: Deutschland

Beitragvon energieprojekt » 21.02.2016 15:29 Uhr

Hallo Paul, so nun habe ich etwas Zeit und versuche mich mal in dein Projekt ein zudenken....
Wo fange ich an ?
Nun sich einen Energieberater hin zu zuziehen ist grundsätzlich nicht schlecht, allerdings gibt es auch hier immer etwas zu beachten. Aus welchem Bereich kommt er ursprünglich und wie viel Fachwissen hat er von gesamten?
Als Beispiel, ist der Energieberater aus dem Schreinerhandwerk wird er evtl mehr Augenmerk auf Fenster legen als einer der aus dem Malerhandwerk kommt, der wird tendenziell eher zur Fassadendämmung tendieren.
Wenn es um die Heizung und Gebäudetechnik geht kann der Energieberater nur ein erster Schritt sein anschließend wird die ein Planer für Gebäudetechnik besser helfen können. Aber soweit sind wir ja noch nicht.
Mal zu deinen Eckdaten, Massiv mit Kerndämmung und Klinker klingt schonmal gut wenn es vernünftig gemacht wurde hast du zwischen Außenwand und Klinker eine Dämm- und zusätzlich Luftschicht. (Das lässt sich prüfen)
8 cm Dachdämmung ist leider gar nichts, hier würde ich wenn das Die Dacheindeckung erhalten bleibt ein Kaltdach (sprich oberste Geschoßdecke dämmen) empfehlen.
Zur PV-Anlage, du bekommst hier ja noch fast 52 ct/KWh an Einspeisevergütung, also macht eine Eigennutzung keinen Sinn. Hier gilt Volleinspeisung. Allerdings pass beim Kauf des Hauses auf wie die Verträge für die Stromerzeugungsanlage aussehen!!!
Nur zur Heiztechnik,
Grundsätzlich musst du mal eine Heizlast- und Wärmebedarfberechnung machen lassen, die Nachtspeicheröfen helfen dort nicht.
Erst wenn diese Zahlen stehen kannst du dir Gedanken über dein Heizsystem machen.
Auf jeden Fall sollte es eine Wand- oder Fußbodenheizung sein da hier mit niedrigen Vorlauftemperaturen gearbeitet wird und eine therm. Solaranlage eingesetzt werden kann.
Um die mal eine Vorstellung zu geben was dann mit den Zahlen passiert ein wenig Spielerei....
Gas kostet momentan ca 6-6,5ct/ KWh
Öl ist etwas günstiger hier kannst du mit 5-5,5 ct rechnen also ungefähr auf Pelletniveau.
Strom liegt momentan bei ca 24 ct allerdings kommt ja dabei der "Energiegewinn" durch die Umformung zu stande. Das heißt teile den Strompreis durch die Leistungszahl und du hast annähernd den KWh-Preis Beispiel 24 ct/ LZ 3,0 (gute Luftpumpe)~ 8ct/KWH Heizkosten
Bei einer Erdpumpe mit einer Leistungszahl von zb 5,0 wärst du dann bei 4,8 ct.
Bitte beachte die Preise sind Momentaufnahmen und werden steigen
Dann musst du die Schornsteinfegerkosten berücksichtigen und die Wartung, bitte las die nicht erzählen das die WP Wartungsfrei sei den auch hier besteht die Anlage aus mehr als dem Wärmeerzeuger.
Bei modernen Gasgeräten kommt der Schornsteinfeger auch nur noch alle 3 Jahre und bei Pelletkesseln ist die Wartung lt Hersteller alle 2 Jahre....
Wenn es geht setze Solarthermie ein denn dies ist auf Sicht gesehen die günstigste Wärmequelle.
Wenn ein Kamin, wie in deinem Falle, schon vorhanden ist und du ihn häufig an hast ist ein wassergeführter auf jeden Fall eine Option.
Ein Kachelofen und Solarthermie funktioniert mit allen Wärmeerzeugern !
Zum Thema Scheibentausch beim Fenster, ich bin kein Freud davon oft sind die alten Rahmen und Scharniere nicht in der lage die schwere Dreifachverglasung zu tragen. Neue Fenster sind nicht so teuer wie man meint.....
Willst du alles machen lassen oder ist Eigenleistung ein Thema ?
Mit der richtigen Unterstützung lässt sich dann sehr viel Geld sparen.
Welchen Dämmstandard du letztendlich erreichst ist eine Frage deines Geldbeutels, wenn du allerdings mit deinem Haus zb Passivstandard erreichen möchtest ist abreisen und neubauen evtl günstiger.........
Ich habe ein Haus von 1870 heize nur mit Solarthermie und einem wassergeführten Kachelofen, die Heizkosten liegen bei ca 350-400 € im Jahr. (Der Westerwald ist schon ziemlich kalt...) Mit Passivstandard wäre ich vielleicht etwas günstiger dran, zuzüglich Lüftung aber der Invest wäre annähernd das 5-fache gewesen.
Also immer mit Augenmerk und Verstand an solch ein Projekt gehen.
Ich mache die seit gut 35 Jahren, wenn du Fragen hast einfach fragen....
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
Wir haben die Welt von unseren Kindern geliehen und nicht von unseren Eltern geerbt. So sollten wir auch damit umgehen !
PauleNRW
Aktivität: neu
Beiträge: 5
Registriert: 20.02.2016 14:09
Lob gegeben: 0 Mal
Lob erhalten: 0 Mal
Kontotyp: Verbraucher
Erfahrung: 0 Jahre
Interessensgebiet: Solartechnik (Photovoltaik)
Land: Deutschland

Beitragvon PauleNRW » 21.02.2016 17:02 Uhr

Hallo Udo,
wir haben eh vor noch 1 - 2 Wände zu verändern. Ich würde daher aktuell zu einem Energieberater in Richtung Architekt / Bauingenieur tendieren.

Die Fenster würde ich erst einmal so lassen. Ich glaube ISO 2- Fachverglast ist erst mal etwas womit man arbeiten kann.

Ich habe mal in einem online Rechner ein paar Daten eingegeben.
Der hat mir einen aktuellen Energiebedarf von 11kw ausgegeben, mit Kellerdämmung etwa 9kw.

Ich versuche jetzt einfach mal alles in Fragen zu packen. :)

Ist anstelle der Außendämmung, auch eine Innendämmung für den KFW 115 Standard erlaubt?

Das Haus ist zur hälfte unterkellert. Sollte ich also den Keller dämmen, oder den Estrich im EG entfernen und dort den gesamten Boden des EGs dämmen?

Es gibt ja aktuell keinen Schornstein im Kellerbereich, sollte ich also auf eine kleine Luft/Wasser WP in Kombination mit Wasser geführtem Kamin und Solarthermie setzen?

Alternativen ohne Schornstein?

Es handelt sich um einen begehbaren Dachboden (Teilausgebaut). Sollte ich da den Geschossboden dämmen, oder eher die 8cm Dachdämmung durch, z.B. 20cm ersetzen?

Vielen Dank, Paul.


energieprojekt
EXPERTE
Aktivität:sehr hoch
Benutzeravatar
Beiträge: 1103
Registriert: 23.04.2014 10:17
Wohnort: Westerwald
Lob gegeben: 5 Mal
Lob erhalten: 162 Mal
Kontotyp: Dienstleister
Erfahrung: > 13 Jahre
Interessensgebiet: Sanitär-/ Heizungs-/ Klimatechnik
Land: Deutschland

Beitragvon energieprojekt » 21.02.2016 17:20 Uhr

Hallo Paul, Architekt/ Bauingenieur ist da schon mal die richtige Entscheidung.Was mit deiner Verglasung raus kommt sieht man beim rechnen. Wenn es Fenster vor 1981 sind werden die so um die 2.4 liegen, heutige um die 1.2-0,9.
9-11 KW wären doch schon gut.
Ob eine Innendämmung geht kann man erst vor Ort entscheiden, hier kommt es auf den Wandaufbau an, wohin der Taupunkt wandert.
Ob du den Estrich entfernst liegt letztendlich am Geldbeutel, Von Vorteil wäre es allemal da du dann eine hocheffiziente Dämmung im nicht unterkellerten Teil aufbringen könntest. Dann wäre natürlich auch direkt die Fußbodenheizung geregelt. (je nachdem für welches System du dich da entscheidest kannst du die Dämmung stärker oder dünner machen. Einen Schornstein nachträglich ein zubauen ist kein Akt, hier gibt es auch Leichtbauvarianten zum nachrüsten und falls es Brennwert wird kommt eh nur eine Abgasleitung ins Haus und kein Kamin.
Alternative ohne Kamin wäre dann zb eine Dachheizzentrale.
Wenn du einen teilausgebauten (und genutzten) Dachboden hast wirst du wohl auf die Sparrendämmung ersetzen Bzw auf die vorhandene Dämmung aufbauen, aufdoppeln).
Je nachdem wie du das Haus nutzt (Personen und ggf geschäftliches Büro) könntest du auf Kraftwärmekopplung im Haus setzen. Die bedeutet eine größere Unabhängigkeit
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
Wir haben die Welt von unseren Kindern geliehen und nicht von unseren Eltern geerbt. So sollten wir auch damit umgehen !
PauleNRW
Aktivität: neu
Beiträge: 5
Registriert: 20.02.2016 14:09
Lob gegeben: 0 Mal
Lob erhalten: 0 Mal
Kontotyp: Verbraucher
Erfahrung: 0 Jahre
Interessensgebiet: Solartechnik (Photovoltaik)
Land: Deutschland

Beitragvon PauleNRW » 21.02.2016 20:39 Uhr

Nabend,
OK, Dachheizzentrale klingt schon mal gut. :)
Manchmal steht man so auf dem Schlauch, dass man nicht selber auf so eine Idee kommt.
Mir persönlich würde die Gasbrennwerttherme auch besser gefallen als eine Wärmepumpe.
Müsste ich nur klären lassen wie es mit dem Pufferspeicher auf dem Dach aussieht, bezüglich Tragfähigkeit. Die Therme auf dem Dach und den Speicher im Keller dürfte ja vermutlich zu einem recht hohen Verrohrungsaufwand führen.
... Obwohl ich ja eh die Gasleitung vom Keller ins Dachgeschoss legen muss.

Also ich habe das bisher (Gott sei Dank) noch nicht gemacht, aber ich möchte den Estrich im EG selber raushauen. Für die Fußbodenheizung gibt es ja mittlerweile schöne Sets und Anleitungen. Etwas handwerklich begabt bin ich auch und würde das daher selber versuchen. An die Heizungsanlage selbst und die Verrohrung zu den Heizkreisverteilern würde ich dann aber doch dem Fachmann überlassen.
Wo ich noch gespannt bin ist auf die Höhe des aktuellen Estrichs.

Das Haus wird komplett privat genutzt.
energieprojekt
EXPERTE
Aktivität:sehr hoch
Benutzeravatar
Beiträge: 1103
Registriert: 23.04.2014 10:17
Wohnort: Westerwald
Lob gegeben: 5 Mal
Lob erhalten: 162 Mal
Kontotyp: Dienstleister
Erfahrung: > 13 Jahre
Interessensgebiet: Sanitär-/ Heizungs-/ Klimatechnik
Land: Deutschland

Beitragvon energieprojekt » 22.02.2016 08:11 Uhr

Guten Morgen Paul, der Verrohrungsaufwand ist nicht wesentlich größer als bei einer Heizung im Keller. Denn in jedem Fall gehen Leitungen durch das gesamte Haus, Einzig die Gasleitung kommt hinzu. Die Tragfähigkeit sollte reichen wenn der Puffer auf einer Wand steht aber das wird dir der Architekt sagen.
Eigenleistung, Selbstbau ist heute kein Problem mehr wenn die Planung vernünftig gemacht wird und man einen "Ansprechpartner" hat.
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
Wir haben die Welt von unseren Kindern geliehen und nicht von unseren Eltern geerbt. So sollten wir auch damit umgehen !
daemmstoffhai
Aktivität: neu
Beiträge: 8
Registriert: 08.09.2015 14:30
Lob gegeben: 0 Mal
Lob erhalten: 0 Mal
Kontotyp: Handel
Erfahrung: 1-3 Jahre
Interessensgebiet: Energiesparendes Bauen
Land: Deutschland

Beitragvon daemmstoffhai » 23.02.2016 15:56 Uhr

8 cm Dämmung im Dach ist viel zu wenig.
Kannst du die einfach austauschen? Dann bau mindestens 160mm ein. Ist das ein Problem oder benötigst du den Dachboden nicht als Wohnfläche kannst du alternativ die oberste Geschossdecke dämmen. Das ist schneller und einfacher als das Dach.
Hier erhältst du eine Anleitung zum Dachdämmen: http://daemmstoffeimnetz.de/verarbeitungs-hinweise-und-anleitungen/anleitung-einer-steil dach-daemmung/
Eine Anleitung zur Steildachdämmung bekommst du hier: http://daemmstoffeimnetz.de/verarbeitungs-hinweise-und-anleitungen/daemmung-holzbalkende cke-anleitung/
Möchtest du Preise wissen schaust du hier:http://daemmstoffeimnetz.de/daemmstoffe-3/klemmfilz/

Nächste

Zurück zu Bauen, energiesparendes Bauen



Seit 2001 online, über 35.000 Beiträge
a n z e i g e n
 

  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag



Sie lesen gerade die Forendiskussion: Sanierung Massivhaus 1981