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Beitragvon energieprojekt » 24.09.2015 19:18 Uhr

ich würde an deiner Stelle eine Brennstoffzelle einbauen.
Der große Vorteil an dem Elcorebrennwertgerät (es kommt von Bruns) ist das der Körper aus Edelstahl besteht und nicht aus einem Aluminiumgemisch.
Alu ist bei falschem Heizungswasser sehr anfällig.
Wenn dein Heizungswasser gewechselt wurde frag deinen Heizungsbauer des Vertrauens ob er sich da an die VDI 2035 gehalten hat, sollte dies nicht sein, hat er zum einen nicht nach den Regeln der Technik gehandelt und es kann Probleme beim Ausfall von Komponenten kommen (Pumpen, Ventile oder Brennwertgerät usw)
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon dogfight76 » 24.09.2015 20:42 Uhr

Mir wurde gesagt das ein Brennwertgerät von Brötje verbaut wird.

Nicht gut ? Wenn doch Brötje...trotzdem realisieren ?

Gruß
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Beitragvon energieprojekt » 25.09.2015 08:13 Uhr

hallo Dogfight ja trotzdem machen allerdings wirklich auf die Wasserqualität achten !
Wer hat dir das gesagt und wer hat dich da beraten ?
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon dogfight76 » 25.09.2015 09:55 Uhr

Gefunden im Internet und Beratung über örtlichen Energieberater.

Wasserqualität müsste doch ok sein wenn es kürzlich ausgetauscht wurde , oder ? Im Rahmen eines hydraulischen Abgleich

Gruß
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Beitragvon energieprojekt » 25.09.2015 11:03 Uhr

Eigentlich sollte das Wasser in Ordnung sein aber viele Heizungsbauer machen da gravierende Fehler die zu einem Totalschaden des Kessel (Therme) oder der gesamten Rohrleitungen führen können. Wie gesagt las dir das von dem Unternehmen bescheinigen, dann bist du bei einem Schaden auf der besseren Seite. Wenn etwas passiert gehrt es schnell in die Tausende. In welcher Region wohnst du ?
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon dogfight76 » 25.09.2015 13:34 Uhr

Plz-Bereich 26736

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Beitragvon dogfight76 » 27.09.2015 14:04 Uhr

Warum wolltes du meine Region wissen, weil leider keine Antwort mehr kommt.

Gruß
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Beitragvon energieprojekt » 27.09.2015 14:39 Uhr

Entschuldige bitte das ich nicht sofort geantwortet aber ich habe im Beruf noch mehr zu tuen. Meine Tätigkeit hier ist reine Freizeitbeschäftigung. Ich kann wenn du möchtest schauen ob ich in der Region einen Partnerbetrieb habe der sich damit auskennt.
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon dogfight76 » 27.09.2015 18:54 Uhr

Alle klar, hab ich mir schon gedacht. Wollte nur mal
"anklopfen"
Also in diesem THread eines anderen Forum (hoffe ich darf den Link posten) wird die Brennstoffzellen-Heizung ziemlich auseinander genommen. Kannst dir ja mal ansehen.

http://www.haustechnikdialog.de/Forum/p/2272643

Guter Freund von uns ist Gas- Wasser-Installateur bei einer Heizungsbaufirma, der kannte das Thema auch garnicht und ist auch ziemlich skeptisch ob die Rechnung des Energieberaters überhaupt realistisch ist.
Er meinte eine neue Solarthermie-Anlage (Brauchwasser und Heizungsunterstützung inkl. Niederbrennwerttherme) der Fa. Paradigma mit Vakuum-Röhren würde sich da eher lohnen.
Könnte das stimmen ?
Wie hoch ist da eine Föderung ?

Über kurze Rückmeldung wäre ich froh.

Gruß
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Beitragvon energieprojekt » 27.09.2015 20:07 Uhr

Nabend Dogfight, ich verfolge den Tread dort auch habe aber nichts dazu geschrieben. Auf der ersten Seite dort waren meines Erachtens viele Quarkköpfe unterwegs, die mit Links und Zahlen um sich warfen die Haarsträubend waren. Dies hat sich ja auf Seite 2 etwas gebessert aber auch nicht unbedingt förderlich und fundiert. Wenn ich lese hier "bedarfsabhängige Zirkulationspumpen (teilweise auch Warmwasserumwälzpumpen genannt) empfiehlt so kann es das gerne bei sich machen aber den Vorschriften entspricht dies nicht. Und eben durch diese Zirkulationsleitungen entstehen Verluste die du mit der Brennstoffzelle kompensieren kannst.
Was vielleicht sein kann ist das du die 8000 Stunden nicht ganz erreichst aber immer noch besser als Strom zu kaufen der mit 70% Verlust produziert wird !
Natürlich hat ein Pufferspeicher Verluste diese sind aber deutlich geringer als bei einem 300ltr Warmwasserboiler mit nur halb so dicker Dämmung.
Eine Thermische Solaranlage habe ich bei mir auch und sie funktioniert Prima. Heizungsunterstützend heißt ca 10-20% der Wohnfläche an Kollektor (mit entsprechender Neigung, zur wirklichen Heizungsunterstützung ca 55°) und einem Schichtspeicher mit 70-100 ltr Puffervolumen pro m² Kollektor
Dann kannst du dir vorstellen wie groß diese Anlage sein sollte um eine Heizungsunterstützung > 50% zu haben
Rechne mal mit groben Zahlen je m² Vakuumkollektor ~500€
je 1000 ltr Schichtspeicher ~1500-3000 €
Fördermittel 140-200€ je m² Kollektorfläche Plus 500 Kesseltauschbonus.
Direkt ein paar Antworten auf Fragen ?
warum 55° Neigung ?
-im Winter steht die Sonne tief um dann noch einen vernünftigen Ertrag zu bekommen muss der Kollektor steil stehen
warum solch große Puffer ?
-Die Vakuumkollektoren haben sehr hohe Temperaturen die Energiemenge muss aufgenommen werden können ohne das die Anlage in den Stillstand geht, hier greift auch wieder die steile Neigung der Kollektoren denn jetzt steht die Sonne hoch also die Kollektoren leisten weniger (aber immer noch mehr als du benötigst)
Aber eine Frage von mir warum Vakuumkollektoren ?
die Vorteile bei dieser Kollektorart sind bei "schlechter" Ausrichtung oder Platzmangel
Ist genügend Platz vorhanden würde ich einen guten Flachkollektor nehmen und lieber ein paar m² mehr.
Ein großer Vorteil bei einem Flachkollektor, hier kann Schnee abrutschen und der Kollektor arbeiten bei einer Röhre passiert dies sehr viel schwerer.
Ich bin ein Freund von Solarthermie (habe über 6000 m² selbst aufs Dach geschraubt) aber hier sind die Komponenten und Planung nicht mit einer "normalen " Heizung zu vergleichen.
Wenn Fragen dann fragen, Gruß
Udo von www.energieprojekt.biz

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