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Beitragvon Denkfabrik » 18.06.2015 12:48 Uhr

Habe da Bedenken, dass Wasser aufsteigen könnte, scheinbar aber unbegründet :mrgreen:

Trotzdem würde ich gerne an das System rankonmen, falls wirklich mal was kaputt geht. Das mag vielleicht nicht für alle nachvollziehbar sein. Aber wenn ich eins in meinem jungen Leben gelernt habe, ist es, dass man immer mit dem Schlimmsten rechnen sollte, dann hat man am wenigsten Ärger.


Mal kurz ne Offtopic-Frage für jene die Lust haben:

Das Häuschen würde eine hinterlüftete Vorhangfassade mit Holzfaserdämmplatten bekommen. Nun würde ich zufällig an Sandwichplatten für den Hallenbau (Aluzink-Hartschaum-Aluzink) kommen. Diese wären schön profiliert und günstiger als die Fassadenverkleidung meiner Wahl. Was haltet ihr von der Idee die Platten als Schalung/Verkleidung zu nutzen?

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Beitragvon gergendv » 19.06.2015 07:14 Uhr

denkfabrik.
Solange nicht bekannt ist welche HEIZLAST Dein Häuschen hat kann Dir niemand Deine Frage bzgl. Fläche beantworten.
So wären für 5 kW bereits 100 qm bzw. 2 Gräben à 40 Meter Länge ausreichend (in DV-Technik)
Kurt GERGEN
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Beitragvon Denkfabrik » 23.06.2015 00:27 Uhr

Sooo, habe mich am Wochenende mal mit einem Geschäftspartner (Elektriker für erneuerbare Energien) beim Abendessen ausführlich unterhalten. Dieser grunderneuert gerade sein Geschäftsgebäude mit einem Anbau und komplett neuer Heiztechnik und hat einen Freund, der Systeme der Firma Ochsner verbaut.

Nun sind wir auf ein, meiner Meinung nach sehr interessantes System gekommen. Erstmal aber ein paar Fakten zum Umbau fürs Verständnis:

- Dachboden wird bis auf Sparren komplett entfernt
- Decke des Wohnzimmers wird für das Raumgefühl ebenfalls entfernt
- Luftseitige Leistung des Pelletofens steigt somit in die Dachspitze auf

Plan is nun den wasserführenden Pelletofen im Winter quasi als Hauptheizung zu nutzen. Ergänzend wird eine Ochsner Europa Mini IWP (Abluft/Wasser-wärmepumpe) einbaut, die in der Dachspitze über die volle Läng die überflüssige/warme/schlechte Luft absaugt und deren Leistung direkt in den Pufferspeicher einzuspeist wird. Somit habe ich zusammen mit ein paar Außenluftdurchlässen direkt eine kleine Lüftungsanlage. Da aber die Minipumpe gerade im Zusammenhang mit einem Hygienespeicher nicht genug Leistung erbringen wird um außerhalb der Hauptheizmonate auszukommen, würde noch eine Ochsner Europa Mini EWP dazu kommen. Diese hat 75 m Flächenkollerktoren (welche ich gerade noch so unterkriegen würde ohne im Zweifelsfall die Terasse rauszureißen) und läuft in Direktkondensation.

Mit der Kombination müsste ich meiner Einschätzung ziemlich gut fahren, zudem das System als Referenz laufen würde und ich sowohl einen guten Preis für das System bekommen würde, als auch eine kostenlose Virtualisierung meines Heizungssytems von meinem Geschäftspartner.

Ja is ein guter Geschäftspartner, aber von Freundschaft sollte man im Geschäft ja nie reden :mrgreen:


Nächste Woche geht's zum Energieberater, dann wird gerechnet. Aber ich würde wie immer gerne ein paar Meinungen hören. Also schonmal Dankeschön :D
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Beitragvon energieprojekt » 23.06.2015 07:42 Uhr

Grüße an die Denkfabrik.
Ochsner gehört sicherlich zu den besseren Anbietern im Bereich Wärmepumpentechnik. Und falls du den Pelletkessel als "Primärwärmequelle" nutzen willst könntest du damit die Nachteile einer Wärmepumpe bei niedrigen Temperaturen abdecken.
Schau mal in den Markt vielleicht ist der Pelletkessel den ich dort noch habe etwas für dich ?
Gruß Udo von Energieprojekt.biz

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