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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
steiny75
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Beitragvon steiny75 » 19.04.2015 18:38 Uhr

Hallo,

ich bin kurz davor, ein tolles Haus zu kaufen. Allerdings hat die sache einen Haken.
Das Haus ist Baujahr 1988 und hat eine elektrische Heizungsanlage mit 6 großen Wasserspeichern und einer Unterstützung durch einen wassergeführten Kachelofen.

Die Energiekosten bzw. die Heizkosten belaufen sich bei diesem Haus (200 qm) auf 3510 Euro im Jahr. Das kann und darf auf Dauer nicht so bleiben und wie ich jetzt herausgefunden habe, sind diese Heizungen ab 2020 nicht mehr zulässig.

Heizkörper mit Wasserkreislauf sind in jedem Raum vorhanden.
Welche gute und möglichst effektive Alternative könnt ihr mir dafür empfehlen?

Ich möchte die Kosten für eine Umrüstung einschätzen und einen Anhaltspunkt haben um wieviel ich die Finanzierung erweitern müsste.

Besten Dank im Voraus!

Sparflamme
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Beitragvon Sparflamme » 19.04.2015 19:29 Uhr

Hallo,

so eine Geschichte haben wir letztes Jahr umgerüstet :)

Zubadan LW-WP in Direktkondensation + OptiCop Schichtspeicher, der Kachelofen kann ebenso eingebunden werden, Brauchwassererwärmung integriert. Keine Bohrungen, keine Erdarbeiten, keine Genehmigungen notwendig. Dimensionierung nach Heizlastberechnung entsprechend dem Bedarf geplant, bedarfsgerechte Speichergrösse ebenso. Das System ist komplett vorinstalliert, kann auch ein Heizungsfachmann Deiner Wahl installieren wenn gewünscht. Made in Germany von Panarotto effiziente Energietechnik.

Ein wenig an Beschreibung dazu findest Du hier
https://www.facebook.com/pages/Kammerer ... 167?ref=hl

Meld Dich per pn, wenn Du mehr wissen möchtest.

Grüsse von der Sparflamme
energieprojekt
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Beitragvon energieprojekt » 19.04.2015 20:12 Uhr

Guten Abend Steini willkommen bei EP24.
Ich kenne Anlagen dieser Art zur Genüge. Da du ja schon auf eine Wärmeverteilung in den Räumen zurück greifen kannst ist die Umrüstung nicht ganz so aufwendig.
Du musst nur die Primärversorgung auf eine kostengünstigere umrüsten und schon senkst du deine Jahreskosten.
Die von Sparflamme vorgeschlagene Variante ist ein gangbarer Weg, der Vorteil hier ist das du auf einen zusätzlichen Kamin verzichten kannst. Andere denkbare Varianten wären ein Scheitholzvergaser oder Pelletkessel im Keller,
eine große solarthermische Anlage auf dem Dach (die Puffer hast du ja schon). Solche Anlagen habe ich schon reichlich gebaut hier kannst du Kollektorflächen von 40-100m2(je nach Speichergröße) realisieren.
Falls du auf einen Teil der Speicher verzichten magst kannst du auch auf Gas-Brennwert setzen.
Möglichkeiten gibt es viele, es liegt letztendlich an deinem Komfortgefühl und dem Geldbeutel.
Gruß Udo vom Energieprojekt
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Beitragvon gergendv » 20.04.2015 08:47 Uhr

Wenn Du Dich schon mit erheblichen Renovierungs- und Verbesserungsarbeiten befasst dann solltest Du Dich mal über NIEDERTEMPERATUR-Konvektoren (z.B. hier http://iht-trier.de/shop/iht-shop/) informieren.
Eine neue Heizung einbauen die hohe Vorlauftemperaturen produzieen muss (HK mit 50 oder 55 °C) gibt nicht viel Sinn. Ferner solltest Du die Vorschriften der bafa-Förderung beachten!!!)
Kurt

Kurt GERGEN
nextherm-wärmepumpen
www.gergen-geothermie.de
info@gergen-geothermie.de

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