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Beitragvon WP Fan » 13.04.2015 21:02 Uhr

@Laradac
ich weiß nicht, warum Du Dir den Schuh anziehst?
Hatte ein @Udo vorangestellt.

Hier nochmal zum langsam mitlesen:
DER VON MIR VERBAUTE HEISTAB ÜBERNIMMT KEINE HEIZARBEIT,
ER IST NUR FÜR DEN NOTFALL UND WIRD MANUELL BETRIEBEN. :D

Im übrigen geht mir Dein Gesülze auf den Geist. :roll:

Sorry Admin, ich tu´s nicht wieder :wink:

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Beitragvon WP Fan » 13.04.2015 21:14 Uhr

@Paul
Du kommst so nicht wirklich weiter.
Am Anfang steht eine genaue Auslegung der gesamten Heizanlage, auf Deine Wünsche in Bezug auf Warmwasserbedarf und Raumtemperaturen.
Onlinerechner liefern i.d.R. keine belastbaren Zahlen.
Wenn man aber jetzt die Aussage von gegenderv heranziehen will, sind das nicht 200€ p.a. sondern über 20Jahre spricht gegenderv von einer Kostendifferenz von 11232€ zu Gunsten der Direktverdampfung.
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Beitragvon energieprojekt » 13.04.2015 22:27 Uhr

das sollte nichts mit Polemik zu tun haben. Die Frage ist nur wieviel Sicherheit und Backup's wir haben wollen..........
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Beitragvon gergendv » 14.04.2015 07:45 Uhr

Hallo Paul.
Jetzt vergleichst Du Äpfel mit Birnen: bei DV rechnest Du die jährliche Dichtigkeitsprüfung, bei einer Sole nix. Willst Du tatsächlich eine Heizanlage installieren ohne jegliche Wartung und Kontrolle? Selbst bei jeder einfachen Öl- und Gasheizung werden i.d.R. Wartungsverträge vereinbart (die erfahrungsgemäß weit über 200 €/Jahr liegen)
Was die Investkosten angeht so muss doch mal geklärt werden welche Heizleistung benötigt wird (Heizlastberechnung nach DIN) Ferner wie Du die Soleanlage auslegen willst. Sonden? Flächenkollektor? Alles Voraussetztungen um überhaupt eine Vergleichsrechnung aufstellen zu können.
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Beitragvon Paul25 » 14.04.2015 16:20 Uhr

Ja klar aber ich als Leihe geh davon aus das die Wartung ( ohne leckprüfung ) die gleiche ist wie bei der Sole.

Daher wenn ich davon ausgehe das die Wartung bei Sole oder dv gleich ist und nur bei der dv wärmepumpe noch die leck Prüfung zusätzlich dazu kommt dann kann ich so rechnen

Ja klar auf 20 Jahre gesehen ist die dv wp 10.000 Euro günstiger aber die leckprüfung muss ich ja jährlich dazu rechnen .
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Beitragvon WP Fan » 14.04.2015 21:03 Uhr

nun Paul,
selbst wenn Du jetzt 200€ p.a. allein als Mehrkosten für die Leckprüfung bei der jährlichen Wartung ansetzt, sind das in 20Jahren 4000€ die du von den 10.000€ abziehen kannst.
Stehen dann ja immernoch 6.000€ an Preisvoteil der DV-WP-Anlage im Raum.

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Beitragvon Sparflamme » 15.04.2015 19:10 Uhr

Laradac hat geschrieben: Mit meinen Einlassungen hatte ich wohl bei Sparflamme einen Volltreffern gelandet (der getroffene Hund bellt…). Ich hatte dies zum Anlass genommen, etwas Gift zu Testzwecken unter der Gürtellinie durchzureichen, worauf die Administratoren prompt reagiert haben und meinen Post umgehend „entgiftet“ sprich entfernt haben. Dazu kann ich nur sagen: Gratulation meinerseits, dreimal Daumen hoch! Die Rahmenbedingungen funktionieren hier, was trotzdem nicht ausschließt, dass dich hier wohl gleich eine ganze Truppe Gutmenschen weichkochen will, obwohl m.E. noch gar nicht klar ist, wohin der Hase sinnvollerweise laufen sollte.



OMG - was für ein Unsinn. Also alles was sich verändert hat, ist das Sie die "unzertifizierte Verantwortung" sprich Ihr ganzes Motto entfernt haben, was soll dies wohl anders bedeuten als dass Ihre getroffenen Aussagen nicht belastbar sind.
Anscheinend wurde die Antwort auf meine Frage auch nicht gefunden, oder wird es nicht zugegeben?

Hallo Paul 25,
ich fass mal zusammen, was an Infos bisher zusammengetragen wurde:

Geplante Hausdaten

● Thermische Gebäudequalität: KfW-70

● Geografische Lage: Bundesland? Höhe Grundstück (m über NN?)

● Grundstücksgröße: > 900,0 m2

● Baustoffe, Bauteile: Außenwände Proton 36,5

● Bauform: Freistehendes Einfamilienhaus, Keller, Erdgeschoss, Dachgeschoss, Satteldach, Ausrichtung Süden

● Nutzfläche: 200,0 m2, mit Keller 260,0 m2?

● Wärme- und Warmwassererzeugung: Wärmepumpe?, Wärmeverteilung: Fußbodenheizung

● Sonderausstattung: Kachelofen, somit „bivalente“ Wärmeerzeugung?!, geregelte Lüftung? (Allergien?) Sauna

Voraussetzung, dass eine Baugenehmigung erteilt wird, ist eine
Wärmebedarfsberechnung incl. der Heizleistungs-/ Heizlast-berechnung nach EnEV 2014

Unter Berücksichtigung einer Tiefst-Außentemperatur von minus 14,0 Grad C (z.B. Referenzort: Potsdam). Weiter benötigst Du u.a. eine „Fachunternehmererklärung“ über die sachgerechte Ausführung der gesamte Heizungsanlage mit hydraulischem Abgleich. Auch wenn Du in der Elektrotechnik versiert bist, reichen diese Kenntnisse nicht aus, um selbst diese Dokumente zu erstellen. Die Beibringung dieser Unterlagen kann sich bei der großen „Eigenleistung“ als schwierig herausstellen. Das gleiche trifft zu bei dem Nachweis der Jahresarbeitszahl (JAZ), bestehend aus drei Einzelwerten oder System-Jahresarbeitszahl (SJAZ). Wenn in den Foren über COP-Werte sehr kontrovers diskutiert wird, helfen diese Diskussionen in der Sache nicht viel.

Da die geforderte Wärmebedarfsrechnung von einer Raumtemperatur von 19,0 Grad C ausgeht, muss eine individuelle Wärmebedarfsberechnung erstellt werden mit z.B. 22,0 Grad C (Kleinkinder, Kinder), um in etwa realistische zukünftige Heizkosten zu ermitteln.

Deine Bereitschaft, hohe Eigenleistungen einzubringen, ist mehr als naheliegend. Eine Gewährleistung, Garantie, geschweige eine Nachbesserung wegen Schlechtleistung oder eine garantierte JAZ bzw. SJAZ wirst Du von keinem WP-Hersteller bekommen, auch wenn dieser bei der Anbahnung eines Geschäfts verspricht.

U. U. noch ein Rat: Ist die Heizungsanlage fertig gestellt, steht die Druckprüfung an, üblicherweise „Einen Tag“. Bestehe auf eine Druckprüfung > 2 Tage konstanter Druck, 1 Tag Intervalldrücke, zwei weitere Tage konstanter Druck. In der Realität wirst Du mit Druckschwankungen und Druckstößen leben müssen und alle Leitungen liegen unter Putz oder Bodenbelag plus Ersticht.

Vergleiche immer die Effizienz, den Wirkungsgrad, die Investitionskosten und die Betriebskosten des Heizsystems Deiner Wahl mit denen eines Gas-Brennwertsystems, weil dieses einen Wirkungsgrad von ziemlich genau 1,0 (1,04) hat. Unabhängig von dieser Relationsbetrachtung hat ein sorgfältig geplantes WP-System unter allen Gesichtspunkten seine eindeutigen Vorteile.

Den Vorschlag Inverter-Wärmepumpe mit Direktkondensation kann ich nur nochmal empfehlen. Bei einer sehr guten Auslegung und je nachdem, wo Du geographisch bauen willst, kann eine SJAZ von größer 4,8 erzielt werden.

Wenn die Bausubstanz KfW-70 und nicht niedriger sein soll, erreichst Du mit einem sehr gut geplanten Heizsystem KfW-40-Niveau, gleich Passivhaus bei niedrigen Baukosten ohne große Erdarbeiten mit Garantie nach HOAI und Gewährleistung.

Viel Erfolg bei Deinem Vorhaben.

Grüsse von der Sparflamme
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Beitragvon Laradac » 15.04.2015 21:35 Uhr

@Sparflamme,
Man muss euch Youngsters nur ein bisschen aufmischen und schon wirds deutlich besser. Dein Beitrag ist klasse, damit kann Paul wenigstens was anfangen. Dafür von mir einmal Daumen hoch :)

Übrigens, falls Du mal in Aachen bist, komm doch mal auf nen Kaffee vorbei, würde mich wirklich freuen, ehrlich.. :D

Hallo Paul,
Sparflamme hat es endlich auf den Punkt gebracht. Wenn du das umsetzt, kommst du deinem Ziel deutlich näher. Als Elektriker bietet sich dann eine ergänzende PV-Anlage an, mit 2x3kWpeak dürftest du gut hinkommen, daraus eine symmetrische 2-Phasenanlage gemacht, jede Seite mit ca. 20kWh Bleiakku, bevorzugt Antriebsbatterien für Gabelstapler (gibt's für ca. 110€/kWh, der höhere Antimongehalt stört kaum, da keine Langzeitspeicherung und damit kaum Relevanz der höheren Selbstentladung) ausgestattet und du bist fast autark, wenn du die Lasten der Hauselektrik Auf beide Phasen möglichst gleichmäßig verteilst.

Last but noch least noch ein Tipp: Bau deine WP-Heizung nicht mit einem Heizungsbauer sondern einem Kälteanlagenbauer, wobei die Betriebe mit Erfahrung in der Prozesskältetechnik für die Chemische Industrie eindeutig die Nase vorn haben. Du bekommst hier keine Haustechnikstandards sondern ein individuell mit hochwertigsten Komponenten aufgebautes System. Wahrscheinlich wird dir der Kälteanlagenbauer auch sehr schnell sagen, dass du gar keinen Inverter brauchst, weil die Thermisch aktive Masse deines Hauses etwa der eines 50m3-Schwimmbads entspricht und die WP unter Alltagsbedingungen eh nur jeden 2. Tag, dann aber mehrere Stunden am Stück genau im Auslegungsoptimum laufen wird, währen ein Inverter mit den heute üblichen selbstregelnden Pumpen der FB-Heizung schlimmstenfalls "Katz und Maus" spielt, insbesondere, wenn die Zeitkonstanten beider Regler in einem Ganzzahligen Verhältnis stehen, Was das ganze System thermisch oszillieren lässt und damit die Jaz gewaltig drücken kann, weil der Cop in der Hochlaufphase zeitweise negativ werden kann ( ohne das Man es von außen merkt)

P.S.: das "Gesülze" gehört teils in die Kategorie Bauphysik und teils in die Kategorie Soziolog. Aspekte des Wohnens - ziemlich trocken aber hochrelevant. Der Banker kalkuliert nämlich mit einem 40% Scheidungsrisiko und mit einer Minderung des verfügbaren EK, wenn da noch zwei nachkommen und wenn der Kunde dann eine 2% Tilgung nicht mehr stemmen könnte, riskiert der Banker sein Haupt wegen Fehleinschätzung der Bonität - liegt aber wohl alles etwas außerhalb des Handwerkerhorizonts.

Damit wäre ich am Ende meines Sechswochentests angelangt. Danke, dass ihr euch so schön habt hochnehmen lassen.

Bilanz: Platz 8 in eurer TopTen .... Wow :D ... Aber leider kein passender Ansprechpartner für mein eigenes Projekt (Ortsfestes, sonnenstandnachgeführtes Schwimmhaus in Ostfriesland) :(

Tschö, wa...
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Beitragvon gergendv » 16.04.2015 06:08 Uhr

Paul: nur um es nochmal klarzustellen: bei der DV-Anlage gibt es KEINE ZWEI Kostenfaktoren. Es fällt NUR DIE DICHTIGKEITSPRÜFUNG an - keine Wartung.
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Beitragvon machtnix » 16.04.2015 07:33 Uhr

Voraussetzung, dass eine Baugenehmigung erteilt wird, ist eine
Wärmebedarfsberechnung incl. der Heizleistungs-/ Heizlast-berechnung nach EnEV 2014

So ein Blödsinn.Niemand braucht eine Heizlastberechnung für eine Baugenehmigung.

Hier wird geschrieben was das Zeug hält.Planlos völlig konfus und abstrakt.
Der Fragesteller wird völlig verunsichert und durcheinander gebracht.

Paul,wie groß ist/wird deine Hütte?
Hast du genügend Fläche für einen Erdkollektor?
Wäre eventuell eine Wasser-Wasser WP eine Option?

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