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Forum Mobilität & Verkehr & Kraftstoffe

Thema: Mit Wasser Auto fahren

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bernhard geyer

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 22.06.2006,
Beiträge: 1153
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Ich will eine Referenz der ich Vertrauen kann. Im Internet gibt es genügend Seiten die irgendwelchen Müll anbieten, evtl. auch Garantien geben und wenn es darauf ankommt wird z.B. 50% Abnutzungsabschlag einbehalten oder ähnliches.

Wieso ist es für die überwiegende Anzahl der Wundergeräte nicht möglich eine neutralen Test von bekannten Instituten oder Vereinen durchführen zu lassen? Vermutlich deshalb weil 95% dieser Wundergeräte durchfallen würden.

Und wie ich sehe kannst du ebenfalls keine entsprechende Referenz anbieten.

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dr.heino.berger

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 06.05.2008,
Beiträge: 5
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Wenn ich die Diskussion so mitbekomme, dann kann ich nur sagen interessant und schade zu gleich.

Also ich hab so eine Zelle von der Firma clean-world-energies drin. Seit einigen Wochen fahre ich nun mit der neuesten Zelle rum. Als Erfahrungsbericht kann ich vermelden, dass bei meinem Golf Diesel mit 55 PS (Diesel) der Spritverbrauch vor Einbau der Zelle so durchschnittlich bei ca. 6 Litern auf 100 km lag. Nach dem Einbau ging der Verbrauch durchschnittlich auf ca. 4.2 Liter zurück. Jetzt werden die Kritiker sagen ja das liegt ja an deiner Fahrweise. OK mag sein. aber wie erklärt Ihr euch, das es fast keine Rußpartikel mehr gibt? Der Golf hat keinen Partikelfilter und erreicht Abgaswerte, die ansonsten nur neue KFZ-Diesel erfüllen. Mein Golf ist aber schon 15 Jahre alt. Auch läuft der Motor nicht mehr wie ein Diesel sondern eher wie ein Benziner. Der Motor ist drehfreudiger und zumindest gefühlt hat er mehr Leistung. Die Höchstgeschwindigkeit hab ich noch nicht ausgelotet, da ich kein Raser bin. Da der Motor wesentlich leiser geworden ist, fährt sich das Auto sehr viel angenehmer als vorher. Sollte es also so sein, daß ich nur deswegen weniger Treibstoff brauchen, weil ich entspannter fahre, dann kann ich nur sagen PRIMA Ziel erreicht. Aber ich glaube nicht dass es nur an der anderen Fahrweise liegt. Den Kritikern sei mit auf den Weg gegeben, wenn Ihr über Sachen redet die Ihr nicht kennt, dann haltet doch den Mund oder probiert es aus. Und zum Energieerhaltungssatz sei gesagt. Die Motoren haben sehr schlechte Wirkungsgrade. Wenn ein Motor alleine mindestens 20 % Energieverlust durch den Zündvorgang verliert, dann darf man doch wohl annehmen, daß so etwas zu optimieren ist. So hab ich das System zumindest verstanden. Aber ich bin ja nur ein DAU (dümmster anzunehmender User).

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roro

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 29.11.2006,
Beiträge: 946
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Wasser (und andere Zusätze) im Diesel wurden schon des öfteren untersucht und es gibt hier, wie es aussieht einen positiven Effekt. Eine Reduktion von 6 auf 4,2l (-30%) halte ich aber für eher ausgeschlossen, die bisherigen Untersuchungen gehen eher von einer Verbesserung im einstelligen Prozentbereich aus.

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dr.heino.berger

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 06.05.2008,
Beiträge: 5
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Also meines Wissens nach reden wir sowohl bei Explosions als auch bei Verbrennungsmotoren von Dingern die nur einen Wirkungsgrad von 20-30 Prozent haben. Da wollt Ihr mir erzählen Ihr wüsstet alles über diese Motoren. Das ich nicht lache. Bei der Zündung des Kraftstoffes gehen alleine 20-28 Prozent einfach so verloren. Das zu optimieren ist doch schon mal ein Ansatz. Wasserstoff als Reaktionsgemisch ist da durchaus ein interessanter Brandbeschleuniger. Die Restwärme nach dem guten alten Dampfmaschinenprinzip zu nutzen ist intelligenter als das in eurer Diskussion herauskommt. Schließlich ist so ein dämlicher Motor auch nur ne Dampfmaschine, wenn auch zugegeben mit viel Spielerei. Das die BMW-Forscher nicht die fähigsten sind dürfte nach der Nummer mit dem siebener Hydrogen jawohl auch unumstritten sein. In Bezug auf Dingel können aber hier nur Vermutungen geäußert werden. Das es Versuche mit Silizium gibt ist richtig. Ich selbst habe mit so einer Geschichte eine Elektrolysezelle betrieben ohne extern Strom zuzuführen. Der Prozess hat ca 10 Stunden autark gelaufen. Das mit der Wassereinspritzung habe ich auch schon gemacht. Problem ist nur der hohe Wasserverbrauch. Das sind so 50 Liter pro 500 km gewesen. Das sind natürlich auch locker 50 kg zusätzliches Gewicht, was man hier nicht vernachlässigen sollte. Eine interessante Entdeckung habe ich dann bei einer kleinen deutschen Firma gemacht. Die bietet eine sog. Cube-Zelle an. Dort werden verschiedene Gase onboard erzeugt. Das ist zwar grundsätzlich schon aus Amerika bekannt. Jedoch habe ich mir so ein amerikanisches Produkt gekauft. Die Qualität und Haltbarkeit solcher Hydrogen-Booster ist jedoch absolut nicht akzeptabel. Dieses deutsche Produkt hat den Vorteil, das es wesentlich effektiver als alles andere auf dem Markt ist. Außerdem gibt es dort keine Goldwasserentwicklung (der Fachmann spricht hier auch von Rostbildung).
Insgesamt kann ich dieses Produkt empfehlen. Ich habe es allerdings als Prototyp gekauft. Ob es das mittlerweile als Serienprodukt gibt weiss ich nicht. Goggelt mal Clean-World-Energies. Achja die Sache mit dem reinen Wasserantrieb halte ich übrigens sehr wohl für möglich. Es dürfte nur absolut unwirtschaftlich sein elektrisch Wasserstoff zu erzeugen um es dann in einen absolut unwirtschafltichen Motor einzuspeisen. Chemisch könnte das schon eher gehen. Aber auch das halte ich nicht für wirklich sinnvoll. Meiner Meinung nach gehört dem Elektroauto die Zukunft. Bis es aber soweit ist, vergeht noch viel Zeit. Solche Erfindungen wie die des Cube helfen uns aber die Übergangszeit umweltbewusst zu überbrücken.

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lmr

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 19.03.2007,
Beiträge: 74
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Hallo Herr dr.heino.berger,

meinen Sie, die hochdotierten Forschungszentren der weltweiten Automobilkonzerne drehen nur Däumchen? Da wird garantiert mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln darum gerungen, die Verbrennungskraftmaschinen aller Art effizienter zu machen und Erfolge sind ja bekannt, Ein Mittelklassewagen, der früher 12 Liter Treibstoff auf 100 km verbrannte, kommt heute mit höheren Leistungen auf etwa den halben Verbrauch. Da muss mann nicht noch kostbares Wasser vergeuden...

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Souli

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 17.12.2007,
Beiträge: 60
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Hallo Allerseits,

... und wieder sind wir an dem Punkt, wo probieren eben über studieren geht. Wenn man durch einen anderen Fahrstil eine Einsparung verzeichnet und den Fahrstil auch so beibehält, dann darf man sich ruhig auf die Schulter klopfen. Smile Dabei ist es doch dann egal wodurch die Einsparung stattfindet - wichtig ist nur, "dass sie stattfindet"! Wenn einem eine eingebaute Zelle durch den eigenen Glauben (falls es wirklich nur das ist Wink) zu einer Ersparnis verhilft - dann finde ich, sollte man das durchaus auch positiv bewerten.
Ständig nur von Illusion und Wunschgedanken zu reden ist letztlich kontraproduktiv. Probiert es stattdessen einfach mal selbst (z.B. durch eine eigene Bastellösung).

Viele Grüße,
Souli

_________________
Siehe auch:
www.wasserturbo.de...

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dr.heino.berger

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 06.05.2008,
Beiträge: 5
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Tja warum gibt es so wenige Tests für diese angeblichen Wundermaschinen und Geräte? Also die Frage ist so einfach wie die meisten anderen Fragen auch. Wussten Sie das sich 99 % aller Fragen mit der Antwort "Geld" beantworten lassen. Solche Tests sind ersten sehr teuer. Da hört es meistens schon auf. Es gibt aber noch andere Gründe. Erst einmal muss mal ein gewisses Vertrauen da sein. Also mal ehrlich. Nehmen wir an du hättest solch eine Erfindung gemacht, die dazu führt, dass du sagen wir mal 30 Prozent Treibstoff sparen kannst. Der Schadstoffausstoss reduziert sich dabei ganz nebenbei auch noch auf annähernd Null. Jetzt kommt Merzedes und würde dir anbieten, das deine Erfindung in einem Werkslabor analysiert und bewertet werden könnte.
Das würdest du doch nur machen wenn es entsprechende Vorverträge gibt, die dich auch absichern. So etwas macht die Automobilindustrie aber nicht. Standardmethode ist hinhalten und nichts machen. Ist die einfachste Methode. Da nur der geringste Teil aller Erfindungen überhaupt ein Erfolg wird ist die Chance das sich so ein Produkt durchsetzt gleich Null. Und sollte es doch passieren, so kann man dann ja immer noch verhandeln.
Die einzige Möglichkeit die du hast um solch ein Produkt umzusetzen ist die es selbst zu verkaufen. Mach das ansatzweise erfolgreich und du bekommst deine Chance. Potenzielle Geldgeber und Anlaufstellen für Erfinder gibt es in Wirklichkeit gar nicht. Eine einzige riesige Show.
Dabei ist es egal ob es sich um Firmen wie IPB, NOAE oder NUK handelt. Das sind alles nur riesige Sammelbecken. Dort soll möglichst günstig neues Wissen abgegriffen werden. Der Erfinder hat i. d. Regel nichts davon. Das ist alleridngs nur meine Meinung. Dies sei eine besondere Nachricht an alle die Anwälte, die sich nur mit Abmahnungen und Verfügungen über Wasser halten können.

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Expressheini

Erfahrung:
Anmeldedatum: 07.08.2008,
Beiträge: 2
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Hallo Herr Berger, Sie haben doch weiter oben geschrieben, dass Sie sich ein solches Set gekauft haben. Darf ich Sie kurz fragen, wo man so etwas bestellen kann? Danke und Gruss: Mark

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dr.heino.berger

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Beiträge: 5
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Tja also es gibt da verschiedene Möglichkeiten. Am weitesten verbreitet sind die Dinger in Amerika. Dort gibt es mittlerweile einen ganzen Sack voll Anbieter. Am einfachsten kannst du da bei ebay.com nachschauen. Wenn Du Qualität haben möchtest kann ich dir von dem amerikanischen System wohl eher abraten. Also ich hab mal nen sog. Hydrogen-Booster bestellt für 1000,-- Euro. Also das Ding geht überhaupt nicht. Es funktioniert zwar. Aber nach einer Woche ist alles voller Rost. Und dabei sollte der hydrogen-booster das Beste sein was Amerika so zu bieten hat. Google mal Clean-World-Energies. Das ist eine kleine deutsche Firma. Die sind zwar noch in der Beta-Testphase. Aber dort habe ich eine Zelle bekommen, die immer noch fehlerfrei und perfekt funktioniert. Allerdings sind die Zellen dort nicht ganz billig. Das Grundmodell bekommst du für ca. 500,-- Euro wenn du einen Prototyp-Testervertrag abschließt. Ansonsten kostet es 1199,-- Euro. Dann gibt es noch welche mit automatischer Befüllung. Da kannst du dann einen beliebig großen Tank anschließen. Kosten dich aber als Betatester schon 800,-- Euro. Den offiziellen Preis kenne ich gar nicht. Wenn dir das alles zu teuer ist, dann nimm einfach eine der vielen Anleitungen die du hier im Netz finden kannst und bau es selbst. Hab ich auch schon gemacht. Ich habe es allerdings nicht geschafft so zu bauen, dass es dauerhaft funktioniert. Deshalb hab ich es dann auch irgendwann drangegeben und mir eine fertige Zelle gekauft.

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Expressheini

Erfahrung:
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Beiträge: 2
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Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Danke!

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