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Beitragvon EuRegEn » 22.01.2015 20:05 Uhr

Netze in Europa haben den Charme, dass Unterschiede bei der EE-Erzeugung zeitgleich in Doppelfunktion extrem verlustarm ausgeglichen werden können.

Damit kann vermieden werden, dass an einem Ort in Europa Speicher aktiviert werden müssen, andernorts werden Speicher gefüllt - was beidseitig mit Verlusten verbunden ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwimmend ... _in_Europa

http://www02.abb.com/global/abbzh/abbzh ... s+Netz.pdf

HGÜ ist der Schlüssel zu einem integrierten europäischen Stromnetz
Ziel der europäischen Energiepolitik ist die Bereitstellung einer sicheren, nachhaltigen und
wettbewerbsfähigen Energieversorgung für alle Bürger und Unternehmen in Europa.
Um eine stabile Elektrizitätsversorgung zu gewährleisten, will die Europäische Union die
Integration von Dutzenden von Stromnetzen auf dem gesamten Kontinent vorantreiben und in
Europa einen wettbewerbsfähigen, sicheren, transparenten und vollständig harmonisierten
Strommarkt schaffen.

http://www.saharawind.com/index.php?opt ... 47&lang=de

Zur Zeit werden weltweit in über 140 Projekten mehr als 130 GW elektrischer Kapazität durch Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) genutzt. Ihr Hauptzweck ist die verlustarme Übertragung Hydro- und Geothermischen Netzstroms aus fernen Standorten zu den städtischen oder industriellen Verbraucherzentren. Eines dieser Projekte, wie zum Beispiel Itaipu in Südamerika, die Pacific DC Intertie oder die Stromversorgung der Ostküste der Vereinigten Staaten (inbegriffen New York City) durch Hydroelektrizität aus etwa dreitausend Kilometer entfernten Staudämmen verschiedener Regionen Kanadas. Diese Entfernung entspricht der Strecke von Nordafrikas Saharaküste nach Mitteleuropa.
----
Wenn auch etwas übertrieben:
https://www.tu-chemnitz.de/etit/le/down ... Ausbau.pdf

EuRegEn
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Beitragvon EuRegEn » 13.02.2015 15:59 Uhr

Netze günstiger als Speicher!

Wenn das leistungsfähige Netz unstrittig ist – egal ob von West nach Ost, Nord nach Süd, oder beides, dann stellt sich die Frage nach dem WIE?

Kann eine Erdleitung unter einer Freileitung verlegt werden – und können die Dienstbarkeiten auch für die Erdleitung genügen. Da das Erdkabel ein Magnetfeld umgibt, könnte dies mit dem Magnetfeld der Freileitung kollidieren... oder unbedeutend sein..

Können grabungsfreie Erdkabelverlegungssysteme die Kosten senken?

Könnten die Erdleitungen mit Wasserleitungen verlegt werden, um damit Wärme für Wärmepumpen zu haben – und gleichzeitig die Umgebungstemperatur der Erdleitung zu senken.

Bei Freileitungen wird es darum gehen, auf ganz wenigen Leitungen sehr viel Leistung übertragen zu können. Bei Erdleitungen könnte es eine Vielzahl von Leitungen sein, da es hier weniger Konfliktpotenzial gibt.

Es geht um eine europäische Sicht. Es ist der Normalfall, dass in bestimmten Regionen in Europa Überschüsse herrschen, in anderen Regionen zur gleichen Zeit ein Mangel herrscht. Beim Lösungsansatz nur mit Speichern müsste also in einer Region Speicher geladen - in der anderen Region Speicher entladen werden - beides mit sehr hohen Verlusten. Dies sollte doch von allen verstanden werden, die sich für eine Energiewende in Europa einsetzen ...
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Beitragvon energieprojekt » 15.02.2015 14:21 Uhr

EuRegEn hat geschrieben:Netze günstiger als Speicher!

Wenn das leistungsfähige Netz unstrittig ist – egal ob von West nach Ost, Nord nach Süd, oder beides, dann stellt sich die Frage nach dem WIE?

Eine Möglichkeit wäre meiner Meinung nach ein vermehrter Ausbau der dezentralen Energieversorgung Hiermit könnte das vorhandene Netz entlastet werden

Kann eine Erdleitung unter einer Freileitung verlegt werden – und können die Dienstbarkeiten auch für die Erdleitung genügen. Da das Erdkabel ein Magnetfeld umgibt, könnte dies mit dem Magnetfeld der Freileitung kollidieren... oder unbedeutend sein..

Hier stellen sich gleich mehrere Fragen die erste "Dienstbarkeit" bei der heutigen Regierung und der "Flexibilität" der Gesetze wird es schnell möglich sein es so zu drehen das es den Strommultis gefällt.
Ich sehe aber noch andere Probleme wie tief sollen die Erdleitungen verlegt werden damit sie ungestört dort liegen?
Wie möchte ich ein Kabel unter die vorhandenen Fundamente verlegen ?
Zur Magnetfeldgeschichte können andere bestimmt mehr sagen, schließlich ist das Thema bestimmt schon ausgiebig diskutiert und erforscht worden wie die End- und Zwischenlagerung von Atommüll oder den Auswirkungen der Funkwellen bei unseren Soldaten.......... (also garnicht, aber probieren wir es einfach mal, es sind ja nur Bürger die dabei Schaden nehmen und davon haben wir ja knapp 85 Millionen...


Können grabungsfreie Erdkabelverlegungssysteme die Kosten senken?

Könnten die Erdleitungen mit Wasserleitungen verlegt werden, um damit Wärme für Wärmepumpen zu haben – und gleichzeitig die Umgebungstemperatur der Erdleitung zu senken.

Liegen denn die Wasserleitungen dort wo wir die Hochspannungstrassen brauchen ?. Bei der Wärmenutzung hieße dies zusätzlich noch Flächenabsorber mit ins Erdreich bringen, da diese aber privat genutzt würden wäre spätestens hier mit einer Dienstbarkeit Ende oder aber eine zusätzliche Gebühr fällig !

Bei Freileitungen wird es darum gehen, auf ganz wenigen Leitungen sehr viel Leistung übertragen zu können. Bei Erdleitungen könnte es eine Vielzahl von Leitungen sein, da es hier weniger Konfliktpotenzial gibt.

Wenn es schon bei den "wenigen" Freileitungen riesen Probleme mit den Genehmigungsverfahren gibt wie soll es dann erst bei den vielen Erdleitungen gehen ? Möchtest du morgen jemenden in deinem Garten stehen haben der mal eben ein Kabel verlegt ? Ok Enteignung wäre ein gangbarer Weg

Es geht um eine europäische Sicht. Es ist der Normalfall, dass in bestimmten Regionen in Europa Überschüsse herrschen, in anderen Regionen zur gleichen Zeit ein Mangel herrscht. Beim Lösungsansatz nur mit Speichern müsste also in einer Region Speicher geladen - in der anderen Region Speicher entladen werden - beides mit sehr hohen Verlusten. Dies sollte doch von allen verstanden werden, die sich für eine Energiewende in Europa einsetzen ...
Was für Speicher meinst du ? Bei Wasserspeichern machen wir es ja schon mit dem Irrwitz das wir zb den ausländischen Betreibern Geld geben damit sie den Strom abnehmen und ihn dann später wieder zurück kaufen.... Natürlich kommt die EEG-Umlage dazu um das ganze "Rund" zu machen. Wir Bürger haben es ja......

Ein weiterer Gedanke kommt mir dabei immer wieder, zum einen erzählt man uns wir müssten Strom sparen was ich völlig ok finde, zum anderen sagen und die gleichen wir sollten auf Wärmepumpe und Lüftungsanlagen zur Wärmeversorgung setzen (und diesen Strom "sauber" aus der Nordsee holen) Wenn ich dann die ganzen Luftpumpen in den Vorgärten sehe und die Leitungsverluste rechne ist die Wirtschaftlichkeit einer solchen Anlage nicht so prickelnd.
Hier mal ein Beispiel wie es auch geht: https://www.youtube.com/watch?v=vjCKEefHc1o

Gruß Udo vom Energieprojekt
Wir haben die Welt von unseren Kindern geliehen und nicht von unseren Eltern geerbt. So sollten wir auch damit umgehen !
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Beitragvon EuRegEn » 18.04.2015 23:36 Uhr

Zum ersten Mal wurde in der Nordsee mehr als 1.000 MW Windstrom eingespeist:

http://www.tennettso.de/site/Transparen ... &jahr=2015

Konnte der OWP Bard doch mal zur vollen Leistung gebracht werden?
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Beitragvon EuRegEn » 07.07.2015 19:16 Uhr

Ein gemäßigter Ausbau der Offshorewindkraft scheint zu funktionieren, so dass bis 2020 so etwa 6.500 MW installiert sein werden:

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirts ... lagen.html

Der Elektrokonzern Siemens hat einen Großauftrag für Windkraftanlagen in der deutschen Nordsee erhalten. Für das Offshore-Projekt "Veja Mate" nordwestlich der Insel Borkum liefern die Münchener 67 Windkraftanlagen mit einer Leistung von je 6 Megawatt, wie der Konzern mitteilte.
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Beitragvon EEWELT » 26.09.2017 16:59 Uhr

Nachdem die Kosten für Offshorewindstrom bereits stark gefallen sind und noch weiter fallen werden, können die Ausbauziele - insbesondere für nach 2020 - kräftig angehoben werden.

http://www.iwr.de/news.php?id=34492

Wenn die Kostensenkungen real geworden sind, ist auch noch mehr drin:
http://simone-peter.eu/simone-peter-im- ... e-energie/

Dann sollte der Stromtransport geregelt werden:

"Bei einer Diskussion mit Freunden hatte einer diese Idee: Kann man diese Stromleitungen nicht in die vielen weitverzweigten Flüsse in Deutschland verlegen und den Strom so optimal verteilen? Der Rhein würde sich dabei für die Nord- Süd- Verteilung besonders anbieten. Hochspannungs-Tiefseekabel (Wechselstrom und Gleichstrom) transportieren bereits seit längerem Strom zu Öl- und Gasplattformen auf hoher See, sowie von den Offshore-Windfarmen ans Festland; außerdem sind sie bereits Teil von Stromleitungsnetzen. Beispielsweise gibt es eine Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitung (HGÜ) zur Kopplung des niederländischen und des norwegischen Stromnetzes und dient dem Austausch von elektrischer Energie. Die zirka 580 km lange Leitung ist als Seekabel ausgelegt und führt von Feda in Norwegen nach Eemshaven im Norden der Niederlande. Vergleichbare Kabel liegen bereits zwischen Dänemark und Schweden (Konti-Skan) und zwischen Norwegen und Dänemark (Cross-Skagerrak). "

https://www.merkur.de/lokales/leserbrie ... 55044.html

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Beitragvon EEWELT » 23.02.2018 16:48 Uhr

Während in dieser Wintersaison bei PV überwiegend "FLAUTE" herrschte, hat der Wind Rekorderträge eingefahren:
https://www.heise.de/tp/features/Winden ... ?seite=all
Das neue Jahr fängt stürmisch an. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Mittwoch vor Unwettern in weiten Teilen des Landes und entsprechend lieferten die Windräder mal wieder rekordverdächtige Strommengen.
Knapp 40 Gigawatt Windleistung war für den Nachmittag und die Abendstunden vorhergesagt, was je nach Tageszeit knapp 60 bis unter 70 Prozent des bundesweiten Bedarfs entsprach.

Damit beginnt 2018 wie 2017 aufgehört hatte. Die Windkraftanlagen hatten im Oktober einen neuen Allzeit-Monatsrekord aufgestellt, der im Dezember bereits erneut überboten wurde. Entsprechend hat die Windenergie 2017 erstmals mit 103,64 Milliarden Kilowattstunden die 100er-Marke geknackt.
Das entsprach nicht ganz 19 Prozent der in allen für das öffentliche Netz arbeitenden deutschen Kraftwerken netto erzeugten Strommenge. Insgesamt lieferten 2017 nach vorläufigen Zahlen des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) die erneuerbaren Energieträger 38,5 Prozent der Netto-Stromerzeugung.
Gegenüber dem Vorjahr mit dem bis dahin besten Ergebnis war das eine Steigerung um 4,7 Prozentpunkte. In den letzten fünf Jahren hat der Anteil der Erneuerbaren an der Netto-Produktion 10,9 Prozentpunkte zugelegt.
Der sprunghafte Anstieg im Jahr 2017 war nicht nur ein Ergebnis günstiger Winde, sondern auch des Rekordausbautempos in der Windenergie, über das wir bereits kurz vor Weihnachten berichtet hatten. Vermutlich sind im vergangenen Jahr zwischen sechs und sieben Gigawatt neuer Windkraftleistung hinzugekommen.
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Beitragvon EEWELT » 16.03.2018 17:31 Uhr

Ein guter Beitrag: Allerdings sollte es statt "statt" besser "auch" heißen!

www.spiegel.de/wissenschaft/natur/europ ... 58584.html

Ägäis statt Nordsee
Wird also ein Regime mit starkem Wind über der Nordsee durch eines mit einer windarmen Hochdrucklage in dieser Region abgelöst, sinkt die Leistung der Windenergie europaweit innerhalb weniger Tage um hundert Gigawatt. Das entspricht etwa 150 mittelgroßen Kohlekraftwerksblöcken.
Die Forscher schlagen daher vor, die Standorte neuer Windparks anhand der Wetterregime festzulegen. "Wenn neue Anlagen nicht wie vorgesehen bevorzugt im Nordseeraum installiert würden, sondern vor allem in Nordskandinavien, auf dem Balkan und in der Ägäis, könnte man die gesamteuropäische Windstromproduktion auf hohem Niveau stabilisieren", sagt Grams. Die maximale Differenz bei verschiedenen Regimen läge dann bei zwanzig Gigawatt - etwa so viel wie heute, jedoch bei deutlich mehr installierten Windrädern.
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Beitragvon Dekky » 21.05.2018 14:45 Uhr

Danke für die Info!
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Beitragvon EEWELT » 30.05.2018 16:59 Uhr

Windkraft im Mittelmeer - längst überfällig. Dies wird nur der Anfang sein!

https://www.senvion.com/global/en/compa ... rm-france/

Senvion enters the French offshore market and becomes part of the first floating offshore demonstration project in the French Mediterranean. Senvion will supply four 6.2M152 turbines which are going to be specifically adapted for mounting on Ideol floating foundations. The project can advance floating offshore technology to a level where it can be rolled out on a large scale and achieve the cost reductions necessary to make it potentially the most cost-effective form of wind power.

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