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Häusle-Bauer
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Beitragvon Häusle-Bauer » 09.01.2015 15:30 Uhr

Hallo Zusammen,

wir planen gerade unser Haus und bekommen bei dem angepeilten eine LWWP "incl." dazu.
Jetzt die Frage ob die mitgelieferte LWWP ihren Zweck denn wirklich gut erfüllen kann.
Ich bekomme leider nur spärliche Aussagen von der Hausfirma und ein Heizungsbauer steht auch noch nicht fest (sucht die Hausfirma aus). Deswegen wende ich mich an euch.
Ein paar Daten:
Kompaktanlage: Tecalor THZ 304 SOL (oder 404 glaub ich aber nicht). Das ist ja dann die LWWP incl. der Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (die im Prospekt erwähnt wird), oder?
Solarthermie auf dem Dach.
Fußbodenheizung in allen Räumen, Lüftungsanlage zentrale Absaugung (Küche/Bad) und dezentrale Belüftung in alle Wohnräume.

Das Haus ist ein Fertighaus KFW70 Standard in Holzständerbauweise (siehe Bild) mit einem UWert von 0,147 W/m²K. 3-Fach Verglast, da hab ich aber keinen U-Wert.
Es wird 174qm bekommen (kein Keller) und hat wegen Kniestockerhöhung 15qm mehr als das ursprünglich geplante Haus.

Ist die Anlage aureichend/ effizient genug das Haus zu beheizen (auch bei unter 0°C)? Was meint ihr?
Ich hatte eigentlich vor einen Kamin (natürlich RLU) (evtl. Wassergeführten) ins Whz zu stellen. Hab aber hier schon im Forum rausgelesen, dass das wohl eher Luxus ist als eine wirkliche Heizungsunterstützung :) .

Noch ein anderer Punkt, im Datenblatt steht "Raumbedarf" 12qm unser geplanter Heizraum hat aber nur 7,5qm und da soll auch Waschmaschine, Trockner und so rein!? Wird das Probleme machen?

Vielen Dank für eure Meinung und Hilfe.

Grüße Daniel
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energieprojekt
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Beitragvon energieprojekt » 09.01.2015 17:27 Uhr

Häusle-Bauer hat geschrieben:Hallo Zusammen,
Willkommen Häuslebauer bei Energieportal24.de hier werden dir sicher einige etwas zum Thema schreiben können.

wir planen gerade unser Haus und bekommen bei dem angepeilten eine LWWP "incl." dazu.
Jetzt die Frage ob die mitgelieferte LWWP ihren Zweck denn wirklich gut erfüllen kann.
Diese Frage ist berechtigt allerdings siehst du es erst wenn es zu spät ist.
Ich bekomme leider nur spärliche Aussagen von der Hausfirma und ein Heizungsbauer steht auch noch nicht fest (sucht die Hausfirma aus). Deswegen wende ich mich an euch.
Mal ganz offen und direkt warum spielst du mit dem Gedanken deine Zukunft jemandem anzuvertrauen der nicht ehrlich und offen zu dir ist ? Hausbau ist eine absolute Vertrauenssache bei dem leisesten Zweifel nimm jemand anderen ! Das ist so als wenn du einem Fallschirmsprung macht und der Pilot sagt hier ist der Fallschirm, äh es kann aber auch sein das es nur ein Rucksack ist aber das merkst du schon....
Ein paar Daten:
Kompaktanlage: Tecalor THZ 304 SOL (oder 404 glaub ich aber nicht). Das ist ja dann die LWWP incl. der Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (die im Prospekt erwähnt wird), oder?
Solarthermie auf dem Dach.
Was heißt Solarthermie auf dem Dach ? Die Alibianlage zur Brauchwasserbereitung und Erfüllung der gesetzlichen Bestimmungen oder eine sinnvolle zur Heizungsunterstützung? Das sind gravierende Unterschiede
Fußbodenheizung in allen Räumen, Lüftungsanlage zentrale Absaugung (Küche/Bad) und dezentrale Belüftung in alle Wohnräume.
Auslegung der Fußbodenheizung ?

Das Haus ist ein Fertighaus KFW70 Standard in Holzständerbauweise (siehe Bild) mit einem UWert von 0,147 W/m²K. 3-Fach Verglast, da hab ich aber keinen U-Wert.
Es wird 174qm bekommen (kein Keller) und hat wegen Kniestockerhöhung 15qm mehr als das ursprünglich geplante Haus.

Ist die Anlage aureichend/ effizient genug das Haus zu beheizen (auch bei unter 0°C)? Was meint ihr?
Ich hatte eigentlich vor einen Kamin (natürlich RLU) (evtl. Wassergeführten) ins Whz zu stellen. Hab aber hier schon im Forum rausgelesen, dass das wohl eher Luxus ist als eine wirkliche Heizungsunterstützung :) .Also soviel Luxus ist es nicht es kommt halt darauf an was du möchtest ich heize mein ganzes Haus mit einem wassergeführten Kachelofen. Ich gebe dir recht ein richtiger Kachelofen ist keine Heizungsunterstützung sondern eine vollwertige Heizung!

Noch ein anderer Punkt, im Datenblatt steht "Raumbedarf" 12qm unser geplanter Heizraum hat aber nur 7,5qm und da soll auch Waschmaschine, Trockner und so rein!? Wird das Probleme machen?Wenn du 12 m² Platz brauchst und nur 7,5m² zur Verfügung hast wird es bestimmt ein Problem..... Das ist wie bei einer Garage die 4,5 mtr lang ist und 2mtr hoch du aber mit einem Linienbus rein möchtest... Ich könnte natürlich jetzt sagen probiere es aus, aber sinnvoller wäre es sich vorher darüber Gedanken zu machen denn an den Heizraum später noch 4,5 m² anzubauen wird etwas schwer......

Vielen Dank für eure Meinung und Hilfe.

Grüße Daniel

Dafür nicht Daniel,
Gruß Udo vom Energieprojekt
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Beitragvon Häusle-Bauer » 09.01.2015 18:54 Uhr

Hallo,

und Danke Udo für Deine Kommentare. Ein Paar Anmerkungen und Ergänzungen dazu.

energieprojekt hat geschrieben:Mal ganz offen und direkt warum spielst du mit dem Gedanken deine Zukunft jemandem anzuvertrauen der nicht ehrlich und offen zu dir ist ? Hausbau ist eine absolute Vertrauenssache bei dem leisesten Zweifel nimm jemand anderen ! Das ist so als wenn du einem Fallschirmsprung macht und der Pilot sagt hier ist der Fallschirm, äh es kann aber auch sein das es nur ein Rucksack ist aber das merkst du schon....

Da habe ich mich falsch Ausgedrückt, wir haben eine super Beraterin! Nur hat sie nicht so viel Heizungs-technik Ahnung und den Heizungsbauer können sie Monate vorher nicht festlegen, haben mehrere in der Umgebung und ich will nicht bei einem ne Beratung machen und nachher bekommt ein anderer das Geld :wink:. Und ich bin eher ungeduldig und wills gleich wissen.

energieprojekt hat geschrieben:Was heißt Solarthermie auf dem Dach ? Die Alibianlage zur Brauchwasserbereitung und Erfüllung der gesetzlichen Bestimmungen oder eine sinnvolle zur Heizungsunterstützung? Das sind gravierende Unterschiede

Es sind wohl 3 Flachkollektoren mit 2,4qm je Kolektor. Kann das reichen? Oder nur Alibi?

energieprojekt hat geschrieben:Also soviel Luxus ist es nicht es kommt halt darauf an was du möchtest ich heize mein ganzes Haus mit einem wassergeführten Kachelofen. Ich gebe dir recht ein richtiger Kachelofen ist keine Heizungsunterstützung sondern eine vollwertige Heizung!

Ja schon aber wenn ich eine LWWP Anlage mitbekomme, brauche ich ja keine 2te Vollwärtige Heizung. Bei längerer Abwesenheit brauche ich ja aber ein Heizung die ich nicht selbst "nachfüllen" muss, oder?
Ich bin mir nur nicht sicher ob die LWWP ausreicht wenns wirklich kalt wird!? Und dann wäre mir ein Kamin am liebsten als Ergänzung bzw. dann ggf Hauptheizung mit LWWP als Ergänzung?

Wegen Platzbedarf: die Anlage ist viel kleiner als 12qm warum braucht eine LWWP so viel Platz?

energieprojekt hat geschrieben:Auslegung der Fußbodenheizung ?

Was meinst Du damit?

Kennt jemand die LWWP von Tecalor?

Vielen Dank.

Grüße Daniel
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Beitragvon energieprojekt » 09.01.2015 21:30 Uhr

Ok Daniel da haben wir wohl etwas aneinander vorbei geredet....
Also die meisten Fertighausfirmen die ich kenne arbeiten immer nur mit einem oder zwei Heizungsbauern zusammen. Grundsätzlich muss die verbaute Anlage auch bei -15°C das Haus vernünftig warm machen. Das Problem bei den meisten ist das die Leistung der Wärmepumpe dann so schlecht ist oder ein Elektroheizstab (dem schlechtesten aller Heizsysteme)die Wärmeversorgung übernimmt.
Eine vernünftige Planung ist das A&O. Drei Flachkollektoren sind eine Brauchwasseranlage ab 4-5 wäre es eine heizungsunterstützende Solaranlage.
Über Tecalor hört man nicht mehr gutes oder schlechtes wie über andere auch.Es liegt viel an dem Unternehmen welches solch eine Anlage plant und einbaut.
Vielleicht schaust du dir mal diese an: http://www.med-energie.eu/produkte/waer ... /apc5.html hier kann auf einen Elektroheizstab völlig verzichtet werden
Kachelöfen sind immer eine Option hier spielen einfach der persönliche Geschmack, der Umweltgedanke und der Geldbeutel eine Rolle. Grundsätzlich lässt sich so etwas aber nachrüsten.
Gruß Udo vom Energieprojekt
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Beitragvon Häusle-Bauer » 10.01.2015 09:27 Uhr

@Udo: Du hast recht. Die Solaranlage ist auch nur zur Brauchwassererwärmung gedacht, das hatte ich nicht richtig gelesen.
Ein kompletter Heizungstausch ist aus Budgetgründen kaum machbar. Da es ein "Geschenk" der Hausfirma ist, wird beim weglassen der Anlage nur ein geringer Teil am Preis nachgelassen (ich schätze der Wert eines einfachen Gastherme, welche sonst Standard im Haus ist). Wir würden wenn nötig gerne nur den Aufpreis zur größeren Anlage bzw. eines RLU Kaminofens (mit aussen Kamin) zahlen müssen (Ofen war eh wunsch von uns).

Kann mir noch jemand etwa dazu schreiben ob es für unser Haus Sinn macht auf jedenfall die THZ404 anstatt die 304 zu nehmen?
Hatte im Forum gelesen, das eine überdimensionierte LWWP auch nicht gut ist. Aber ich will nicht riskieren in einem kalten Winter dauernd mit Heizstab zu zuheizen.
Link zum kleinen Datenblatt:
http://www.tecalor.de/dam/jcr:392fbc7e- ... 04-sol.pdf
Link zum installationsanleitung incl. großem Datenblatt am Ende:
http://www.tecalor.de/dam/jcr:41d93500- ... ion_de.pdf


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Beitragvon energieprojekt » 10.01.2015 11:59 Uhr

Achja diesen Werbespruch der Fertighausindustrie war mir gerade entfallen......
Die Heizungsanlage schenken sie dir.......
Und wenn du eine vernünftige haben möchtest kostet dies Unsummen. Ich würde mir trotzdem mal die Möglichkeit aufzeigen lassen und gegenrechnen.
Gerne bin ich dir behilflich wenn es um die Vorgehensweise dieser Geschenke geht und was das für den Heizungsbauer heißt.
Udo vom energieprojekt

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Beitragvon Häusle-Bauer » 10.01.2015 13:55 Uhr

Ja schon klar, das diese Art Geschenke nicht die besten sind aber vielleicht (wenn wir Glück haben :wink: ) ist die Anlage ja passend!? Aber das ist das was ich nicht weiß und nicht einschätzen kann.
Naja vielleicht bekomme ich die genauen Daten noch bzw. der Heizungsbauer der Hausfirma kann mir helfen.

Grüße Daniel
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Beitragvon energieprojekt » 10.01.2015 14:02 Uhr

das wäre bestimmt hilfreich und las dir Referenzen geben Kunden mit denen du sprechen kannst. Die Erfahrungen von mindestens 1-2 Jahren haben. Es gibt hier auch einen Tread mit Verbrauchsdaten, vielleicht hilft das: topic,7 925,-an-alle-wp-nutzer-webbasierte-wp-verbrauchsdatenbank.html
Gruß Udo vom Energieprojekt
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Beitragvon Häusle-Bauer » 15.01.2015 09:50 Uhr

Hallo nochmal,

kann mir nochmal jemand erklären warum eine Überdimensionierte LWWP nicht sinnvoll ist? Ich dachte das hier im Forum gelesen zu haben, finde aber nichts mehr.

Außerdem macht es evtl. Sinn die Solarthermie gegen ne PV-Anlage zu tauschen?

Danke.

Güße Daniel
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Beitragvon energieprojekt » 15.01.2015 20:28 Uhr

Hallo Daniel, wie immer wenn eine Anlage zuviel Leistung hat fängt sie unter Umständen an zu takten.
Zum Thema Solarthermie VS PV , was möchtest du damit erreichen ? Mit einer Solarthermieanlage erreichst du das Wärme in den Speicher gebracht wird und die Wärmepumpe dann nicht anspringt, vor allem kannst du diese Energie speichern. Bei einer PV-Anlage kannst du falls die Sonne scheint deine Wärmepumpe damit betreiben allerdings kannst du die Energie die vom Dach kommt nur solange nutzen wie deine Pumpe läuft..... Strom für einen späteren Zeitpunkt zu speichern ist momentan noch realativ teuer.
geh mal davon aus das 10 KWh ca 6000 € kosten. selbst bei einer Leistungszahl von 3,5 könntest du damit 35KWh Energie speichern
Einen 1000ltr Pufferspeicher bekommst du zwischen 1000 und 3500 € darin kannst du dann knapp 100 KWh speichern.
Was auch einige machen ist einen Elektroheizstab in den Puffer zu setzen der dann über die PV-Anlage den Speicher lädt wenn die Wärmepumpe nicht läuft......
Ich bin allerdings eher ein Freund der Solarthermie
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