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karacho
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Beitragvon karacho » 19.05.2014 22:12 Uhr

Einfamilienhaus 123 qm Wohnfläche im EG und DG Vollunterkellerung mit Kellerräumen.
UG wird ein Raum und der Flur als Wohnraum ausgebaut.
KfW 70 Standard mit PB-Außenwände 36,5 cm , 0,9.
3- fach Verglasung Ug 0,7 = Uw 1,1.
Luftwärmepumpe Bartl ECo 6 LCI ,
Fußbodenheizung UG-Hobbyraum und Flur sowie EG+DG,
bessere Dämmung im Dach und UG-Bereich.
1 Velux Dachfenster GGU 90 / 140 cm

Nach dieser DIN EN12831

kam irgendwie 4100 kw oder sowas raus. Ich frage mich wozu ich der Bauträger sagt dass wir eigentlich eine 9KW LWP bruachen und dann sagt dann gehen wir eine stufe höher um reserven zu haben also die 12,6kw LWP.

Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 20.05.2014 06:32 Uhr

Ich verstehe auch nicht, wieso man sich heutzutage noch beim Neubau mit minderwertigen Energiestandards abfertigen lässt.

Wenn man das Haus im Erd- und Obergeschoss ingesamt besser dämmt, kostet dass in der Summe vielleicht 8.000 bis 12.000 Euro mehr, um den Standard KfW 55 zu erreichen.


Daraus ergeben sich drei Vorteile:
- Geringerer Energiebedarf und folglich kleinere Wärmeleistung der Heiztechnik. Geringeres Invest für die Heizungstechnik.
- Über den Lebenszyklus des Gebäudes ergeben sich wesentliche Energieeinsparungen und mittelfristige Amortisation der Dämmungs-Mehrkosten. Niedrige Energieskosten!
- Mehrwert des Gebäudes im Falle eines Wiederverkaufs

Übrigens, eine Planung mit beheiztem Kellerraum führt in der Regel dazu, dass die Energiebbilanz für einen höheren Energiestandard beispielsweise von Effizienzhaus 70 auf Effizienzhaus 55 nicht ausreicht.

Gruß

Thomas Heufers

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Beitragvon karacho » 20.05.2014 10:04 Uhr

Hallo @ Heufers,
man gibt sich mit minderwertigen ENEV Standards aufgrund der Kosten ab. Unser Haus wird 330T€ kosten.1 1/2 geschössig!


ich bin mir noch nicht sicher ob wir doch mit ohne WDVS bauen.

Das was mich davon abhält, ist einfach diese Ummantelung des Haus das mit einer Lüftungsanlage dann "zwangsläufig" einher gehen muss. Das Haus ist ja dann zugepackt. Somit muss ich dann auch ncoh weitere Invests bezüglich einer KWL mit berechnen.

Nach der DIN Heizlastberechnung, macht aber unterm strich ein uwert von 0,16 gegenüber 0,23 lediglich 7% Heizlastunterschied.

Diese 7% werde ich wohl nicht in 20Jahren reinholen. Eine KWL kostet ca. 8000€ + der Strombedarf dafür + eine Dämmung nochmals 12000€ das sind min. 20000€ . 20000€ Stromkosten werde ich vielleicht in 20Jahren fürs heizen und WW brauchen?!?

Oder sehe ich das jetzt falsch als Laie???

Der Mehrwert ok, versteh ich, aber die dinger müssen ja auch irgendwann erneuert werden. So weit ich weiss ca. 25 - 30 Jahre.

Unser Gedanke ist, da wir nciht mit WDVS bauen wollen, haben wir auf gute Bauqualität mit besserer Dämmung im OG und UG gesetzt, dazu noch die besten Fenster Deutschlands und ebenso die Aussentüre. Weil wenn Kalte luft ins Gebäude sich hereinschleicht, dann doch wohl eher durch die schlecht abgedichteten Fenster und Türen. Oder nciht?

Bin platt.....weiss echt nciht mehr weiter.
Macht man es so ist es falsch, macht man es mit Dämmung kommen noch weitere Kosten auf einen zu. Ich glaube wenn es nicht nach der Frage der Kosten geht dann packt man alles rein.
Nach der logik aber glaube ich nicht. oder seh ich das jetzt auch nur durch meinen Laienblick??

Danke vorab!
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Beitragvon energieprojekt » 20.05.2014 14:10 Uhr

Hallo Karacho, wenn du wirklich mit gut 4 KW Heizlast hinkommst wären eine 9 oder gar 12 KW Maschine mit Kanonen auf Spatzen geschossen also nimm irgendwas das wirklich passt.
Zum Thema WDVS gebe ich dir in soweit recht das du wohl eine Lüftungsanlage benötigst.
Unter der Berücksichtigung deiner Wert (Zahlen) werden sich die Mehraufwendungen nicht rechnen. Hinzu kommen noch 3 Punkte
1.) Gewinn durch Wärmerückführung
2.) Wartungskosten für Lüftungsanlage
3.) 25-30 Jahre Lebenszeit der WP halte ich für sehr optimistisch

Noch was anderes, wenn eine Solaranlage "totaler Blödsinn und Geldverschwendung" ist (nicht meine Meinung) kannst du dir ja auch die Solarleitungen sparen denn das wäre ja dann Geldvernichten²
und aus Spaß baut man eine Solaranlage auch nicht außer am Spaß zum Energiesparen und der Umwelt was gutes zu tun....

Wenn du die Leitungen "nur mal so" legst dann was für welche? Auch hier gibt es bestimmte Anforderungen an Dimensionierungen nach dem Motto "ruhig was dicker" oder "22er passt immer" das kann dann auch mal daneben gehen
Gruß Udo vom Energieprojekt
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Beitragvon karacho » 20.05.2014 15:10 Uhr

Herzlich Dank für deine Worte!

Die 4 KW kamen aus dieser DIN Heizlastberechnung dich ich irgendwo online gerechnet habe. Der Bauträger meinte wir brauchen eine 9kw. Da wir auch Warmwasser brauchen und reserven durch die WP gewährleistet sein sollen gehen wir auf die WP mit 12,6kw. Ich denke der will uns einfach dieses Modell andrehen, da ich der Meinung bin dass es ein altes Modell(vielleicht auch gut bewährtes) verkaufen will, weil die sonst recycled :) werden müssten. Die Daten sind auch nicht so prickelnd und ich denke das ist keine modulierende WP oder??? BARTL ECO 6 LCI Innenaufstellung......dazu noch ein 800l pufferspeicher....Einer meinte hier wozu puffer und nicht direkt in die heizkreise!?! Ich weiß es doch nicht....Er hat es uns so angeboten.:(

bez. Solar....no way....
wenn dann Leerrohre für PV Anlage das die Energie der WP quasi asugleicht..... oder wäre das auch nonsens???

Danke vorab!
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Beitragvon karacho » 20.05.2014 20:32 Uhr

3.) 25-30 Jahre Lebenszeit der WP halte ich für sehr optimistisch


ich meinte damit die Dämmung! Nihct die WP:)

ich hoffe doch dass die 20 Aushält oder??
Wenn nicht dann lasse ich es ganz sein. Der Ölkessel meiner eltern ist aus 1969.....und schnurrt wie ein kätzchen. Schorni hat auch gemeint...tadellos!!!

Das ist mal eine Amortisierung!!!
Ich glaub ich verdreh bald meine Nerven und bau eine öl zentralheizung ein........

mich kotzen so langsam diese neue heizsysteme und energiefreundlichkeiten an :oops: :oops:

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Beitragvon energieprojekt » 21.05.2014 08:03 Uhr

Ok Karacho dann haben wir da aneinander vorbei geredet. Hier mal 2 Links (von beliebig vielen) zum Thema Lebenszeit von Dämmung:
http://www.dieputzer-online.de/Praxisbewahrung_WDVS.pdf
und hier:
http://www.3sat.de/page/?source=/hitec/ ... index.html

werten möchte ich diese Bericht nicht.

Zum Thema Ölheizung..... nun Öl ist (im wahrsten Sinne) ein Auslaufprodukt. Wir brauchen es bestimmt für andere Anwendung als zu einmaligen beheizen eines Gebäudes.
Ich glaube dir das die Anlage aus dem Jahre '69 gut funktioniert, allerdings ist hier nicht der Feuerungstechnische Wirkungsgrad (Schornimessung) wichtig sondern der Anlagenwirkungsgrad und der wird nicht sehr gut sein.
Ein etwas plakativer Vergleich aus dem täglichen Leben:
Wenn die ASU am Auto ok ist kann das Fahrzeug trotzdem Schrott sein und den Tüv nicht überleben.

Die neuen Heizsysteme und die energiefreundlichen(zu denen zähle ich mich) möcheten und werden dich bestimmt nicht ankotzen. Sie werden dir helfen dein Haus bezahlbar zu heizen
Udo vom Energieprojekt
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Beitragvon karacho » 21.05.2014 09:13 Uhr

Hallo!

So war das auch nicht gemeint mit dem "ankotzen"....ich bin einfach diesbezüglich überfordert. Aber ich habe mir heute Hilfe direkt vor Ort geholt und bin nun entspannter.

War eben bei einer Energiefirma und hab mich beraten lassen. Es war ein aufschlussreiches Gespräch. Wir sind mehrere Anlagetypen durchgegangen. Letztendlich bin ich zur Erkenntnis gekommen, dass eine gute Gasbrennwerttherme mit Solarunterstützung ausreicht und auch zwecks der niedrigen Vorlauftemp. gut zurecht kommt.

ca. 15T€

Bez. WP meinte der auch dass eine 9kw LWP ausreicht, die 12KW wird in unserem Fall wohl mehr takten meint er, da Sie den Puffer immer und immer wieder viel schneller bedienen (also auf die nötige Temp. bringen)kann als eine 9kw WP. Leuchtet mir auch ein, da Sie ja einen größeren Kompressor hat......aber die kleinere also die 9kw arbeitet doch dafür länger um die Temp. zu erzeugen oder eben den Pufferspeicher voll zu bekommen.......?????Oder nciht???Oder ist es trotzdem effizienter und stromkostengünstiger?????Steigert diese 9kw dann die Jahresarbeitszahl? Ich frage einfach nur damit ich die logik der Anlage versteh???!




Somit werd ich dem Bauträger fragen ob denn die 9er nicht ausreicht??

Kosten ca. 20T€

So rechne ich ein und eins....bin ich beim Gas inkl. Gasleitung bei 17500€....somit unterschied 2-3000€.

Gaskosten ca. 800€ jährlich
Stromkosten auch in etwa so viel....

Daher mein Wunsch 9KW WP 20T€ und gut ist ......und hoffentlich hält die Anlage 20 Jahre
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Beitragvon energieprojekt » 23.05.2014 10:31 Uhr

karacho hat geschrieben:Hallo!

So war das auch nicht gemeint mit dem "ankotzen"....ich bin einfach diesbezüglich überfordert. Aber ich habe mir heute Hilfe direkt vor Ort geholt und bin nun entspannter.

schon verstanden, Hilfe vor Ort ist immer gut

War eben bei einer Energiefirma und hab mich beraten lassen. Es war ein aufschlussreiches Gespräch. Wir sind mehrere Anlagetypen durchgegangen. Letztendlich bin ich zur Erkenntnis gekommen, dass eine gute Gasbrennwerttherme mit Solarunterstützung ausreicht und auch zwecks der niedrigen Vorlauftemp. gut zurecht kommt.

ca. 15T€

Bez. WP meinte der auch dass eine 9kw LWP ausreicht, die 12KW wird in unserem Fall wohl mehr takten meint er, da Sie den Puffer immer und immer wieder viel schneller bedienen (also auf die nötige Temp. bringen)kann als eine 9kw WP. Leuchtet mir auch ein, da Sie ja einen größeren Kompressor hat......aber die kleinere also die 9kw arbeitet doch dafür länger um die Temp. zu erzeugen oder eben den Pufferspeicher voll zu bekommen.......?????Oder nciht???Oder ist es trotzdem effizienter und stromkostengünstiger?????Steigert diese 9kw dann die Jahresarbeitszahl? Ich frage einfach nur damit ich die logik der Anlage versteh???!

also eine Anlage 30% überdimensionieren würde ich nicht ob die ein oder andere Variante günstiger im Unterhalt ist möchte ich so pauschal nicht sagen


Somit werd ich dem Bauträger fragen ob denn die 9er nicht ausreicht??

Kosten ca. 20T€

So rechne ich ein und eins....bin ich beim Gas inkl. Gasleitung bei 17500€....somit unterschied 2-3000€.

Sprich mit deinem Gasversorger ggf gibt es da Spielraum bei den Anschlußkosten......

Gaskosten ca. 800€ jährlich
Stromkosten auch in etwa so viel....
Also wenn die Energiekosten gleich hoch sind und die Preissteigerungserwartungen auch annähernd dann wird es schwer die 2500 an Mehrkosten wieder "einzuspielen"Den Vorteil bei Gas/Solar sehe ich einfach darin das du mit deiner Kollektorfläche den solaren Anteil erhöhen könntest je nachdem was für ein System du wählst.
Darüber hinaus gibt es auch einen Hersteller bei dem du den "Brennstoff" später wechseln könntest

http://www.deunert-haustechnik.de/wp-co ... mpe_07.pdf

Daher mein Wunsch 9KW WP 20T€ und gut ist ......und hoffentlich hält die Anlage 20 Jahre


Ich wünsche dir das deine Anlage 20 Jahre läuft (nicht weg und nicht aus :wink: )
Udo
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Beitragvon karacho » 23.05.2014 20:37 Uhr

Verstehe......aber die Entscheidung ist trotzdem verdammt schwer.

Wenn ich nur ein paar wahre Angaben hätte....dann würde ich es mir einfacher machen.

LWP will ich, habe aber Angst dass es an der Bahaglichkeit fehlt, ich habs nun mal gern abends in Boxershort und t shirt mich auf die couch zu legen. Auch wenn draußen -10 Grad sind.

Wird meine LWP dann den E Stab nutzen um mir drin dann 24-25 Grad zu bringen? Sind 25 Grad im Neubau ohne Dämmung anders als bei Altbau 60er Jahre 24 Ziegel mit Holzdoppelisolierfenster und Öl-heizung???

Sind wir durch die aktuelle Heizungsform verwöhnt???



Daher denke ich über die LWP nach....und neige etwas zu Gas.....Sonnenkollektoren bin ich mir nicht sicher was die bringen da unsere Dachform Süd-Ost ausrichtung hat....also im Winter eigentlich gut weil bis in den Westen schafft es die Sonne nicht...erst ab Frühling....

Gegen Gas spricht eigentlich nur meine pers. Angst vor dem Zeug!

Ein Freund hat Gasheizung mit Vakuum röhrenkollektoren ....der schwört auf seine anlage.... er meint es ist das beste.

Hmmm..keine Ahnung er ist ein Heizungsbauer?!?!

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