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hjhjhj
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Beitragvon hjhjhj » 17.03.2014 18:37 Uhr

Ich fasse mich kurz.....

Wir haben eine Waterkotte - Anlage (Erdwärme) besessen.

Nach einigen Jahren machte der Kompressor mechanische Geräusche. Die Firma Waterkotte kam dann irgendwann raus und hat den Kompressor, das Kühlmittel und ein paar kleinere Bauteile ausgewechselt.

Danach ständige Fehlermeldungen "ND Pressostat Fehler".

Nach drei erfolglosen Reparaturversuchen (gegen Vorkasse !) hatte dann die gesamte Anlage einen Totalschaden. Im Kühlkreislauf war Wasser und das Kühlmittel war weg. Der neue Kompressor hatte wieder einen mechanischen Schaden und der Wärmetauscher war geplatzt.

Ich habe dann von einem vereidigten Sachverständigen ein Gutachten erstellen lassen. Dieses war für die Fa. Waterkotte vernichtend.

Die Schweißnähte waren stümperhaft ausgeführt worden. Die Bilder sind erschreckend.
Ein Sicherheitsschalter wurde verdreht eingebaut, dieser hatte dadurch die Anlage nicht abgeschaltet und in den Tod laufen lassen und noch vieles mehr. Es wurden auch schwere sicherheitsrelevante Fehler gemacht.

Ich hatte im Dezember und im Januar 6 Wochen keine Heizung.

Schaden für mich mit Anwalt, Kredit, Gutachter usw. 22.000€.

Seid 3 Monaten versuchen wir ein Vergleich mit der Gegenseite zu erreichen. Nichts. Es wird abgeblockt, verzögert und alles in die Länge gezogen, obwohl die Fa Waterkotte das schon ihrer Versicherung gemeldet hat (weil auch sie das vernichtende Gutachten anerkennen mussten).

Ich habe jetzt die Klage vorbereitet und ziehe diese bis zum Schluss durch.

Fazit: Ich kann nur abraten, mit dieser [gelöscht] Firma Geschäfte zu machen. :evil:

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Beitragvon energieprojekt » 23.04.2014 16:19 Uhr

Hallo hjhjhj,
ein paar Anmerkungen zu deinen Äusserungen:
Als erstes ist es verständlich das du deinem Ärger Luft machen willst(und hier auch tust) allerdings geben mir ein Paar Punkte zu denken:
du schreibst ältere Anlage (ich nehme an ausserhalb der Gewährleistung) wieso sind die sicherheitsrelevanten Fehler nicht schon bei der Inbetriebnahme aufgefallen, ebenso "stümperhafte" Schweißnähte.
Auch bei einer Wartung hätten solche Fehler auffallen können.
Das die neu eingebauten Teile zu einem Totalschaden geführt haben ist wirklich ärgerlich und gibt dir ja dann auch das Recht zu wandeln.
Wer stellt sich den quer Waterkotte (für die ist es doch ein Versicherungsfall) oder ein Dritter ?
Und zum Schluß ich würde nicht solche Äusserungen wie stümperhaft und unfähig verwenden wir sind alles nur Menschen die Fehler machen, so wie du der wohl vergessen hat seinen Namen hier zu nennen :wink:
Ich hoffe für dich das die Sache noch zu einem befriedigenden Ende kommt und du mit deiner neuen Anlage keine Probleme hast.
Nur zur Erklärung ich kenne Waterkotte von einigen laufenden Anlagen, bin kein Freund von WP stehe aber in keiner Beziehung zu eben dieser Fa.
Gruß Udo
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Beitragvon Stanislav » 24.05.2014 00:04 Uhr

Hallo Hjhjhj,

Waterkotte habe ich leider auch. Die gleiche Fehlermeldung kommt bei mir jetzt immer wieder vor, Ausfall fast täglich, etliche Reparaturen brachten nichts. Laut gewordener Kompressor kenne ich auch. Auch etliche andere teile wurden im Laufe der Jahre ersetzt, sodass ich schon mir gar nicht sicher bin, ob die Reparaturen mehr gekostet hätten, als die Pumpe selbst. Falls Sie eine Möglichkeit der Zusammenarbeit in der Vorgehensweise gegen Waterkotte sehen, bin ich dafür zu haben. Wodurch haben Sie Waterkotte ersetzt ? Eine Kopie des Gutachtens hätte ich sehr gern gelesen.
Gruß
Stanislav
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Beitragvon willy » 25.05.2014 01:08 Uhr

@ Udo,

Du hast nicht richtig gelesen, zitiere:
Nach einigen Jahren machte der Kompressor mechanische Geräusche. Die Firma Waterkotte kam dann irgendwann raus und hat "Stümperhaft!! den Kompressor, das Kühlmittel und ein paar kleinere Bauteile ausgewechselt.

Danach ständige Fehlermeldungen "ND Pressostat Fehler".

Nach drei erfolglosen Reparaturversuchen (gegen Vorkasse !) hatte dann die gesamte Anlage einen Totalschaden. Im Kühlkreislauf war Wasser und das Kühlmittel war weg.

Und zwar klar nicht ab Neuinstallation, sonst wäre es ja ein Garantiefall gewesen!

Also klar nicht von Anfang an wie Du es interpretierst, sondern erst als der Wasserkopf-Azubi den Verdichter, usw. gewechselt hatte, und damit die Wärmepumpe gelinde ausgedrückt Stümperhaft in einen Haufen teuren Schrott verwandelt hat.

zitiere weiter: Die Schweißnähte (mit Hartlot versucht die Kupferrohre am neuen Verdichter Gasdicht zu löten) waren stümperhaft ausgeführt worden. Die Bilder sind erschreckend.
Ein Sicherheitsschalter ( vermutlichst der STB auf dem Druckrohr Verdichterausgang) wurde verdreht eingebaut, dieser hatte dadurch die Anlage nicht abgeschaltet und in den Tod laufen lassen und noch vieles mehr.....

Udo, Wir hatten einfach Glück, dass bei uns durch die Stümperhafte Arbeit 3x der Verdichter während der Garantiezeit ersetzt werden musste.

Hoffe, dass Waterkotze dem Hijack die gesamten Kosten und Umtriebe, nebst Genugtuung für 2 Monate frieren bezahlen muss, nur so werden zukünftig keine Azubis mehr an den teuren Heizungsanlagen herum löten, ich würde mir das auch nicht zutrauen trotz 50 jähriger Erfahrung jedoch mit Lötkolben auf dünnen Kupferbahnen.

N.B. die Versicherung wird verm. nicht bezahlen, weil eben ein Stümper anstelle eines ausgewiesenen Kältetechnikers solche Arbeiten nicht ausführen darf.

Gruss an alle Willy
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Beitragvon Henrik S » 21.09.2018 06:51 Uhr

Moin,
hier mal meine negative Erfahrung(en) mit einer waterkotte-Wärmepumpe und dem "Kundenservice":

Wir haben für unsere Fußbodenheizung und Warmwasser eine Wärmepumpe der Firma Waterkotte (Ai1 QL 400A). Diese produziert mit Hilfe eines an der Außenluft stehenden Wärmetauschers Wärme, welche per Umschaltung sowohl die Fußbodenheizung als auch das Warmwasser erwärmt. Die Waterkotte-Wärmepumpe ist uns von unserem Hausbau-Generalunternehmer wärmstens empfohlen worden.

Die Wärmepumpe wurde 2013 in unserem neu gebauten Haus installiert und lief bis zum März 2018 einwandfrei. Einziger Nachteil war, dass wir zur Inbetriebnahme nur eine ca. viertelstündige Einweisung vom Aufbauer bekommen haben mit dem abschließenden Hinweis, dass wir für den optimalen Betrieb an der Heizkurve ein bisschen rumspielen müssen. Das hat natürlich nicht gereicht, um als Laie die Heizungseinstellungen „beherrschen“ zu können. Das Betriebshandbuch hat da auch nicht wirklich geholfen. Da mussten wir noch einige Stunden „rumspielen“ und recherchieren bis es dann optimal lief.

Im März 2018 (da war es noch bitterkalt) ist dann die Fußbodenheizung ausgefallen. Leider war bei unserer zuständigen, ca. 20 km entfernten Wartungsfirma der Wärmepumpenexperte für längere Zeit ausgefallen. Zwar kam der Meister raus, konnte jedoch nichts machen. Er hat aber ein Kältemittelleck an zwei schräg sitzenden Pressmuffen hinter der Wärmepumpe ausfindig machen können. Dort war die Isolierung ganz ölig von dem im Kältemittel beigefügten Verdichteröl. Weiterhin hat er mit der Firma Waterkotte telefoniert und zur Auskunft bekommen, dass unsere BIOS-Version einen bug hat, wodurch Werte falsch abgespeichert werden könnten (oder so ähnlich), so dass das Gerät ein BIOS-update bekommen muss – Aha(?)…
Für seine Rechnung von 180 Euro hat er uns aber noch die Adresse von der nächstgelegenen Wartungsfirma für Waterkotte-Wärmepumpen rausgesucht. Diese Firma war dann schon 160 km entfernt, ein Werkskundendienst aus Kassel.
Ok, also da angerufen. Mittlerweile war es wärmer, so dass es kein „Notfall“ mehr war (WW funktionierte ja). Mit der freundlichen Sekretärin wurde vereinbart, dass die Firma erst rauskommt, wenn sie einen weiteren Kunden in der Nähe haben, damit man sich die Fahrtkosten von 560 Euro (brutto) teilen kann. 4 Wochen später war es dann soweit. Die Ursache für die kalte Heizung war schnell gefunden, ein defekter Stellmotor („sowas passiert aber sehr selten“). Dieser wurde ausgetauscht. Weiterhin wurde das Kältemittel abgesaugt (dabei kam heraus, dass lediglich 400 g der ursprünglichen 5,5 kg Kältemittel über die Pressmuffen entwichen waren), die Pressmuffen rausgeschnitten und Bögen eingelötet, anschließend mit N2 abgedrückt und Kältemittel wieder aufgefüllt. Last but not least ein neues BIOS aufgespielt. Insgesamt hat der Mitarbeiter auf den ersten Blick sehr gut gearbeitet. Das Ganze hat 4 Stunden gedauert, so dass er nach Rücksprache mit dem Chef wieder nach Hause kommen solle, weil der nächste Kunde sich nicht mehr lohne. Das hieß natürlich für uns, dass die vollen Fahrtkosten bezahlt werden mussten (zähneknirschend, da ja telefonisch was anderes vereinbart worden war. Die Sekretärin war auf einmal nicht mehr freundlich…). Kostenpunkt insgesamt 1740 Euronen.
Naja, egal, Hauptsache die Heizung läuft wieder.
Ungefähr zwei Wochen später haben wir festgestellt, dass das Außengerät ungewöhnlich oft und lange läuft und nach drei Wochen wurde das Wasser (WW) nicht mehr richtig warm. Also Firma 1 angerufen. Vier Wochen nachdem Firma 2 aus Kassel das Kältemittel gewechselt hatte, hatten wir unseren –inzwischen wiedergekehrten- Wärmepumpentechniker der Firma 1 bei uns im Haus und der hat festgestellt, dass im Gerät (also im Gehäuse der Wärmepumpe) massiv Kältemittel ausgetreten ist (alles verölt). Er hat, in dem Wissen, dass Firma 2 vier Wochen zuvor das Kältemittel gewechselt hat, lediglich die Heizung auf Notbetrieb geschaltet und den elektrischen Heizstab zugeschaltet, damit wir warmes Wasser haben.

Da Firma 2 sich anfangs weigerte eine Gewährleistung anzuerkennen (Sekretärin und Chef wurden immer unfreundlicher), sind wir zum Verbraucheranwalt, der diesbezüglich ein Schreiben aufsetzte. Daraufhin kam Firma 2 auch innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt des Schreibens. Festgestellt wurde, dass das Kältemittel durch ein sogenanntes Schrader-Ventil entwichen ist, „was aber quasi unmöglich sei“ und außerdem war Firma 2 beim ersten Mal da auch gar nicht dran. Also keine Gewährleistung. Der Techniker hat das Ventil-Innenteil gewechselt und die gleiche Kältemittel-Prozedur wie zuvor schon durchgeführt. Kostenpunkt diesmal: 1754 Euro (
In Rücksprache mit der Firma Waterkotte kam dann heraus, dass es wirklich nahezu unmöglich sei, dass das Ventil undicht geworden ist und überhaupt würde es kaum möglich sein, der Firma 2 nachzuweisen, dass ihre Arbeiten mit dem zweiten Kältemittelleck in Verbindung zu bringen sind. Arrgh!!!!
Wir haben die Rechnung –mit der Annahme im Recht zu sein- erst nicht bezahlt. Nach Rücksprache mit weiteren Experten und Juristen haben wir auch diese zweite Rechnung zähneknirschend bezahlt (Wir haben leider keine Rechtschutzversicherung und erwarten demnächst unser 4. Kind und haben keine Zeit und Energie das durchzuprozessieren).

Deshalb unser Fazit zu Wärmepumpen: Schöne Technik, aber wenn was kaputt geht, wird es teuer. Und das Servicenetz vom Waterkotte-Kundendienst ist hier bei uns in Niedersachsen um Hannover herum mehr als dürftig!
Stünde ich nochmal vor der Wahl, würde ich mir eine stinknormale Gastherme einbauen lassen.
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Beitragvon energieprojekt » 21.09.2018 07:40 Uhr

Hallo Henrik S.,
schön das du hier von deinem Problem so ausführlich schreibst und ich kann deinen Ärger nachvollziehen.
Leider kann man hier nun nicht Waterkotte alleine die Schuld geben.
Es kommen hier sicherlich mehrere Faktoren und auch Fehler zusammen:
Einen bzw mehrere musst du dir als erstes auf die Fahne schreiben:
fangen wir mit deinem letzten Satz an:
..... würde ich mir eine.... Gastherme einbauen....

Hier hättest du vor der Wahl für ein Heizsystem eine vernünftige Grundlagenforschung und mit Fachleuten sprechen sollen.

.... eine viertelstündige Einweisung.....

Wieso lässt du dich damit abspeisen ? du hast einen höheren 5 stelligen Betrag ausgegeben und das ist dem Anlagenbauer 15 Min Erklärung wert ? einfach der falsche Partner !
Aber das du dich dann damit 5 Jahre zufrieden gegeben hast ???

Nun zu deiner Undichtigkeit am den Pressverbindungen, dies ist ein handwerklicher Fehler für den der Anlagenerbauer gerade zu stehen hat !
Ist dein Wartungsunternehmen auch gleichzeitig Anlagenerbauer und sind beide von Waterkotte lizensiert ?
Ist schon erstaunlich das dein Wartungsunternehmen keine Zeit hat trotzdem aber rauskommt und dir dann nur eine Empfehlung ausspricht. Wenn ich keine Zeit habe fahre ich auch zu keinem Kunden.

Zu deinem "nächsten" Handwerker wenn er seine Arbeit gut gemacht hat soll er auch dafür betahlt werden, wenn du mit dem Unternehmen Anfahrtskosten vereinbarst und er sich dabei verkalkuliert hat (weil er zeitlich keinen weiteren Kunden bedienen kann) ist dies nicht dein Problem.. (schriftlich hast du dies nicht fixiert nehme ich an)
Die Aussage das ein Teil "Quasi nicht kaputt gehen kann" ist doch dämlich, jedes Bauteil kann defekt gehen.
Bei deiner Geschichte hast du sicherlich das Bauteil behalten um es ggf prüfen zu lassen ?
Alles in allem würde ich hier nicht Waterkotte die Schuld geben denn die stellen nur her, du hättest im Vorfeld besser recherchieren müssen, dich über den Anlagenbauer, das Servicenetz des Herstellers und die ggf dadurch entstehenden Kosten informieren müssen. Wenn du einen Handwerker beauftragst der über 300 Km An- und Abfahrt hat sind neben den Fahrzeugkosten bei der heutigen Verkehrslage eben auch mal schnell mal 4-5 Std Arbeitszeit( Fahrzeit) auf "dem Deckel". Das erklärt sich aber schon aus dem gesunden Menschenverstand.
Ich hoffe du hast jetz zumindest Ruhe mit deiner Heizung und das 4te Kind kommt gesund zur Welt.
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz


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