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ollin
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Beitragvon ollin » 16.03.2014 11:53 Uhr

Hallo,

ich hoffe, dass mir jemand einen Rat zu folgendem Vorhaben geben kann:
ich besitze ein RMH bei dem der Hauseingang im Kellergeschoss liegt. Das KG ist jedoch nicht "unter der Erde", hat Fenster und auch die Garage liegt in dem KG. Beide Geschosse über KG sind bereits vor zig Jahren gedämmt worden (ca. 9 cm dick). Dach wurde vor ca. 30 Jahren mal gedämmt, aber muss in den nächsten Jahren neu gemacht werden. Fenster haben Doppelverglasung. Ich gehe mal davon aus, dass das KG damals nicht gedämmt wurde, damit die Optik des KG "nicht aus der Reihe fällt". Jetzt hat jedoch bereits ein Nachbar komplett neu gedämmt und verputzt. Ich würde nun auch gerne aus optischen Gründen das KG von außen verputzen. Ich stelle mir nur die Frage, ob es Sinn, dass KG nachträglich zu dämmen? Wäre klasse, wenn wir hierzu jemand Rat geben könnte, ob die nachträgliche Dämmung Sinn macht. Vielleicht kann mir jemand eine Kostenschätzung für die Haus Vorderseite und -Rückseite geben?


Vielen Dank für euren Rat
Oliver

Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 19.03.2014 08:40 Uhr

Ich kann dir nur empfehlen, dass du mit einem Energieberater, beispielsweise bei einer wohnortnahen Verbraucherzentrale, einen Termin für eine vor Ort-Beratung vereinbarst.
Man kann den ganzen Sachverhalt hier im Forum nicht im Detail besprechen. Dazu müsste man das Haus in allen Details kennen, was den Rahmen im Forum sprengen würde.

Grundsätzlich solltest du dir über die gesamte Gebäudehülle Gedanken machen. Es macht keinen Sinn an verschiedenen Gebäudebereichen provisorische Lösungen einzubringen.

Der richtige Ansatz ist zum Beispiel, sämtliche Dach- und Wandflächen durch geeignete Maßnahmen auf einen U-Wert von kleiner 0,2 W/m²K zu bringen. Dazu wird dir der Energieberater nach der Objektbesichtigung Vorschläge unterbreiten und auch einen Kostenrahmen benennen.

Wenn dein Objekt in der Region Ostwestfalen-Lippe liegt, können wir gerne einen Termin für eine Objektbesichtigung und eine Energieberatung vereinbaren.

Gruß

Thomas Heufers


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