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Brockhoff
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Beitragvon Brockhoff » 17.02.2014 07:46 Uhr

Hallo !

Ich suche eine exakte Begründung warum man nicht die Leitungen unterirdisch verlegt.
Es gibt doch etliche Gründe gegen eine überirdische Verlegung.
Ich denke da an Sturm, Folgekosten usw.

Eine Trasse hätte ich auch : Die Standstreifen der Autobahnen !

Mit freundlichen Grüßen
Brockhoff

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Beitragvon EuRegEn » 17.02.2014 17:43 Uhr

Es gibt ja SuperFundis, denen es egal ist, ob die Kabel das 10-fache kosten!

http://www.leifiphysik.de/themenbereich ... g/ausblick

In Ausnahmefällen kommt es vor, dass Höchstspannungsleitungen unter Boden verlegt werden müssen. Der finanzielle Aufwand hierfür ist ca. zehnmal so hoch wie der Bau einer entsprechenden Freileitung. Außerdem dauert das Auffinden und die Beseitigung von Störungen bei Bodenkabeln erheblich länger als bei Freileitungen.

Andere Bildungsferne geben an, HGÜ sei eine neue Technik ...

Nach Jahrzehnten von Erfahrungen sind HGÜ- Leitungen überall in der Welt auf dem Vormarsch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_ ... me_ab_2008

Die Angst vor Gleichstrom hat ja schon seltsame Blüten getrieben - siehe E-Bike:
http://www.chip.de/news/E-Bikes-Herstel ... 44877.html

E-Bikes behindern Polizei und Rettungsdienste
Aber auch abseits von mangelhaften Rahmen konnten die Tester kuriose Probleme entdecken: Vier der auch Pedelecs genannten E-Bikes sind quasi fahrende Störsender. Die Kombination aus schlecht abgeschirmtem elektrischen Antrieb und einem Rahmen, der unfreiwillig zur Antenne wird, ließ die Räder elektromagnetische Störsignale aussehenden, die den Funk von Feuerwehr und Polizei bis zu einem Umkreis von 100 Metern störten.

Da wundert mich nichts mehr, wenn die institutioneller Energiewendegegner ihre Erfolge einstreifen:
http://www.iwr.de/news.php?id=25294
27.12.2013, 17:44 Uhr

US-Studie: Wer spendet Klimaskeptikern in Milliardenhöhe?
Philadelphia – Klimaskeptiker in den USA werden mit Spenden in Höhe von fast einer Milliarde US-Dollar ausgestattet. Wer hinter diesen Spenden steckt, bleibt jedoch in den meisten Fällen unklar. Diese Erkenntnis geht aus einer neuen Studie aus den USA hervor.

Die Fachstudie "Institutionalizing Delay: Foundation Funding and the Creation of U.S. Climate Change Counter-Movement Organizations" von Robert J. Brulle, Professor für Soziologie und Umweltwissenschaften an der Universität Drexel in Philadelphia, beschäftigt sich mit den Finanzquellen der größten 91 Organisationen, die er zum "climate change counter-movement" in den USA zählt.

Klimaschutz-Gegner und die verdeckten Geldspenden: Brulle deckt Netzwerk an Organisationen in den USA auf
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Beitragvon EuRegEn » 18.02.2014 18:54 Uhr

Während ist ja viele Tausend Kilometer leistungsstarker HGÜ-Trassen gibt, sind Erfahrungen mit Erdkabel wenig vorhanden.
Deshalb könnten Erdkabel gefährlicher sein, als die Freileitungen!

http://www.bfs.de/de/elektro/netzausbau ... intversion

"Magnetische Felder

Magnetische Felder treten bei Freileitungen und Erdkabeln auf. Sie werden durch das Erdreich oder durch Baumaterialien nicht abgeschirmt und dringen daher in Gebäude und auch in den menschlichen Körper ein."
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Beitragvon EuRegEn » 09.05.2014 15:59 Uhr

Was passiert, wenn sich der Widerstand auf die bestehenden großen 380-kv Leitungen ausweitet, welche eben Wechselstrom transportieren, dessen wechselndes Magnetfeld weniger schonend ist.
Dann kann es passieren, dass die Schreihälse gegen Stromtrassen plötzlich gar keinen Strom mehr haben ...

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