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 Interessantes Thema. Gibt es o.g. Wärmepumpe nur mit diesem 2-Brunnenprinzip? Wie sieht es aus, wenn das Gebäude ca. 5 m vom Bach entfernt steht. Könnte man darüber auch eine W-W-WP betreiben? Danke für evtl. Hinweise.
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Der Bach darf und kann nicht genutzt werden.
Jede gängige Wärmepumpe schaltet bei einer Quelltemperatur unter +7°C vorsichtshalber ab - Gefahr - Einfrieren des Verdampfers.
Die WP entzieht dem Wasser ca 3-4° Kelvin d.h. das Wasser kommt verdammt nahe an den Gefrierpunkt.
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Bach für Kleinkraftwerk
Unser Einfamilienhaus beheizen wir nun schon das 22.Jahr mit einer WW-Wärmepume. (da gesegnet mit jeder Menge Grundwasser)
Aber wenn ich höre: Bach neben dem Haus, denke ich eher an ein Nutzungsrecht, um ein Kleinkraftwerk zu betreiben.
Wäre sicherlich ein interes. Thema
kt ldt.
_________________
Energie HP ... Gruß Ernst
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Hallo,
wir haben eine Wärmepumpe , und zwar eine Viessmann WW 212 . Sie hat 2 Stufen (2 Kompressoren) zu je 8 Kw ca. (zusammen ca. 16 Kw) Wir haben 2 Brunnen ( 1x Schluck- und 1x Förderbrunnen ) .
So , wir bräuchten für diese Maschine laut Viessmann 3200 l/h Brunnenwasser das ca. 10 C° haben sollte. Wir haben von vornhinein einen Zwischenwärmetauscher von SWEP eingebaut , somit kommt kein Dreck aus dem Brunnen in die Maschine und es kann somit auch nix in der Maschine einfrieren da im internen Kreislauf Frostschutz bis -15C ist. Wenn der externe Wärmetauscher und die Brunnenwasserseite einfriert ist das kein Problem da er geschraubt ist und somit etwas flexibel ist. Mir ist er schon ein paar mal eingefroren da unsere Brunnen Mist sind und bei einer Abnahmemenge über 1000 l/h kommt dreckiges Wasser (aber nur im Winter) drumm ist er mir schon oft verstopft und eingefroren. Somit war ich gezwungen die Wassermenge zu testen bis kein Dreck mehr kam , habe herausgefunden das exakt bei 420 l/h bis 500 l/h kein Dreck mehr kommt . Nun habe ich vor 2 Jahren unsere Wärmepumpe umprogrammiert und sie zu einer 1stufigen Maschine mit nun nur 8 Kw gemacht , also sie läuft nur noch auf 1 Kompressor , der zweite steht , hin und wieder mache ich ihn manuell an,( ich such halt nach einer Lösung das sich die 2 Kompressoren abwechseln , aber nie gleichzeitig laufen... )
Ja ihr habt richtig verstanden ich heize unser Haus mit 420 l/h und einem Kompressor der bei dieser Wassermenge und Eintrittstemperatur ca. 7 Kw bringt , damit heize ich ein Haus das fast 200 qm Wohnfläche hat + Keller 150 qm dazu. Unsere Wassereintrittstemperatur beträgt laut Maschine zwischen 1,8 bis 2,1 C° und die Wasseraustrittstemeperatur beträgt 0 bis -0,3 C° . Seid 2 Jahren läuft alles gut und zuverlässig , keine Verstopfungen mehr und auch kein einfrieren . Heizkosten im Jahr betragen 600 bis 700 EUR in diesem Preis ist auch die Warmwasserbereitung mit dabei und die Garage mit 50qm wird auch auf 7 C° mitgeheizt. Als wir am Anfang die Wassermenge von 3200 l/h hatten , hatten wir 500 EUR Heizkosten . ( je weniger Wasser umso schlechter die Werte in der Maschine (Leistungszahl "COP") ), dadurch muss sie länger laufen und somit höhere Heizkosten.
Nun ist es so Viessmann sagt , so wie ich das mache kann das nicht funktionieren , (meiner Meinung nach rede ich da nur mit Bürostuhlscheisern die keine Ahnung haben) , denn diese Wärmepumpe ist ja auch für Kollektoren und Erdsonden gebaut , bei der Nutzung von Kollektoren und Erdsonden hat man auch nicht viel mehr als 1 - 3 C Eingang drumm füllt man ja auch in die Sonden Frostschutzmittel ein....und übrigens steht ja auch im Handbuch Soletemperatur bis -5C°
Zu dir Eisvogel:
wenn in einer Entfernung von 5 m bei "mir" ein Bach wäre , würde ich pumpen was das Zeug hält , einfach einen Zwischenwärmetauscher dazwischen und pumpen was nur geht , da kannst locker 8000 L/h saugen , und deine Werte werden mit dem Zwischenwärmetauscher ca. bei 6 C° Eingang liegen und Ausgang ca. 4 - 5 C° , also in Gegensatz zu meinen Werten , wären das perfekte Werte.... die Frage ist halt ,wie warm ist denn der Bach im Winter wenn es draussen - 10 C° hat ? bin jetzt mal von 7 - 8 C° ausgegangen.... das Thermostat an einer WP kann man einstellen so das sie nicht gleich unter 7 C abschaltet sondern erst unter -1 C° ist natürlich nur mit Frostschutz und Zwischenwärmetauscher machbar...
Wie es rechtlich mit so einem Bach aussieht ist die zweite Frage , das weiss ich nicht .... aber wem fällt das schon auf....... ich würde es machen
PS: einen Filter würde ich von den Wärmetauscher noch bauen , wegen Algen, Sand und Dreck ausn Bach wegzuhalten...
MFG Leuk
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| iszmiruebel hat Folgendes geschrieben: | Bach für Kleinkraftwerk
Unser Einfamilienhaus beheizen wir nun schon das 22.Jahr mit einer WW-Wärmepume. (da gesegnet mit jeder Menge Grundwasser)
Aber wenn ich höre: Bach neben dem Haus, denke ich eher an ein Nutzungsrecht, um ein Kleinkraftwerk zu betreiben.
Wäre sicherlich ein interes. Thema
kt ldt. |
Ich danke allen für Ihre Antworten. Aber Dich speziell möchte ich bitten, um Gottes Willen solche Gedanken mit kleiner Wasserkraftanlage sofort fallen zu lassen. Heutzutage weiß jeder um die tatsächliche Energiegewinnung dieser kleinen Anlagen (sie ist lächerlich) aber der Schaden für die Fließgewässer und Uferbereiche und die Natur sind katastrophal. Ich kenne genügend Fließgewässer, die dadurch nur noch tote Flußläufe sind und ich glaube, es wird höchste Zeit, daß solche sinnlosen naturzerstörenden Energiegewinnungsmaßnahmen auf keinen Fall mehr subventioniert werden sollten- in Gegenteil. Und das wäre ein interessantes Thema. Trotzdem viele Grüße vom Eisvogel
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Hallo Gast
Hab ich richtig gelesen, dass bei dir die Eintrittstemperatur (Brunnenwasser)
gerade mal bei 1,8-2,1 liegt ?
Da hab ich gerade bei mir im Brunnen gemessen.(geschl. 5/4 Zoll)
Brunnentiefe 6 Meter von Bodenoberkante. Wasserstand im Brunnen 3 Meter.
Messwert: + 13 Grad Temperatur (3 mal gemessen) in 6 Meter Tiefe. Den Thermometer habe ich zwischen den Messungen mit dem Aquariumthermometer verglichen. ( mein Thermometer im Aqu. misst 24 Grad im Becken und mein Thermometer misst hier 22 Grad, also könnten es auch 15 Grad im Brunnen sein).
Es ist bei uns kein Problem einen Brunnen bis 30 Meter Tiefe
zu schlagen. Noch tiefer weiss ich nicht. wie verhält sich die Brunnentiefe zur Temperatur ??
Bin im Donaugebiet zuhause, da gibt es nur lockere Schotterböden.
Wasser haben wir im Boden oft mehr als wir brauchen können.
Da wär doch ein WW Wärmepumpe ideal ?
Meine Frage: wie hoch ist der Anschlusswert von deiner WW Wärme
pumpe. Ich meine das Verhältniß von Leistungsaufnahme zur Energiegewinnung.
Mfg. herbert
| Anonymous hat Folgendes geschrieben: | Hallo,
wir haben eine Wärmepumpe , und zwar eine Viessmann WW 212 . Sie hat 2 Stufen (2 Kompressoren) zu je 8 Kw ca. (zusammen ca. 16 Kw) Wir haben 2 Brunnen ( 1x Schluck- und 1x Förderbrunnen ) .
So , wir bräuchten für diese Maschine laut Viessmann 3200 l/h Brunnenwasser das ca. 10 C° haben sollte. Wir haben von vornhinein einen Zwischenwärmetauscher von SWEP eingebaut , somit kommt kein Dreck aus dem Brunnen in die Maschine und es kann somit auch nix in der Maschine einfrieren da im internen Kreislauf Frostschutz bis -15C ist. Wenn der externe Wärmetauscher und die Brunnenwasserseite einfriert ist das kein Problem da er geschraubt ist und somit etwas flexibel ist. Mir ist er schon ein paar mal eingefroren da unsere Brunnen Mist sind und bei einer Abnahmemenge über 1000 l/h kommt dreckiges Wasser (aber nur im Winter) drumm ist er mir schon oft verstopft und eingefroren. Somit war ich gezwungen die Wassermenge zu testen bis kein Dreck mehr kam , habe herausgefunden das exakt bei 420 l/h bis 500 l/h kein Dreck mehr kommt . Nun habe ich vor 2 Jahren unsere Wärmepumpe umprogrammiert und sie zu einer 1stufigen Maschine mit nun nur 8 Kw gemacht , also sie läuft nur noch auf 1 Kompressor , der zweite steht , hin und wieder mache ich ihn manuell an,( ich such halt nach einer Lösung das sich die 2 Kompressoren abwechseln , aber nie gleichzeitig laufen... )
Ja ihr habt richtig verstanden ich heize unser Haus mit 420 l/h und einem Kompressor der bei dieser Wassermenge und Eintrittstemperatur ca. 7 Kw bringt , damit heize ich ein Haus das fast 200 qm Wohnfläche hat + Keller 150 qm dazu. Unsere Wassereintrittstemperatur beträgt laut Maschine zwischen 1,8 bis 2,1 C° und die Wasseraustrittstemeperatur beträgt 0 bis -0,3 C° . Seid 2 Jahren läuft alles gut und zuverlässig , keine Verstopfungen mehr und auch kein einfrieren . Heizkosten im Jahr betragen 600 bis 700 EUR in diesem Preis ist auch die Warmwasserbereitung mit dabei und die Garage mit 50qm wird auch auf 7 C° mitgeheizt. Als wir am Anfang die Wassermenge von 3200 l/h hatten , hatten wir 500 EUR Heizkosten . ( je weniger Wasser umso schlechter die Werte in der Maschine (Leistungszahl "COP") ), dadurch muss sie länger laufen und somit höhere Heizkosten.
Nun ist es so Viessmann sagt , so wie ich das mache kann das nicht funktionieren , (meiner Meinung nach rede ich da nur mit Bürostuhlscheisern die keine Ahnung haben) , denn diese Wärmepumpe ist ja auch für Kollektoren und Erdsonden gebaut , bei der Nutzung von Kollektoren und Erdsonden hat man auch nicht viel mehr als 1 - 3 C Eingang drumm füllt man ja auch in die Sonden Frostschutzmittel ein....und übrigens steht ja auch im Handbuch Soletemperatur bis -5C°
Zu dir Eisvogel:
wenn in einer Entfernung von 5 m bei "mir" ein Bach wäre , würde ich pumpen was das Zeug hält , einfach einen Zwischenwärmetauscher dazwischen und pumpen was nur geht , da kannst locker 8000 L/h saugen , und deine Werte werden mit dem Zwischenwärmetauscher ca. bei 6 C° Eingang liegen und Ausgang ca. 4 - 5 C° , also in Gegensatz zu meinen Werten , wären das perfekte Werte.... die Frage ist halt ,wie warm ist denn der Bach im Winter wenn es draussen - 10 C° hat ? bin jetzt mal von 7 - 8 C° ausgegangen.... das Thermostat an einer WP kann man einstellen so das sie nicht gleich unter 7 C abschaltet sondern erst unter -1 C° ist natürlich nur mit Frostschutz und Zwischenwärmetauscher machbar...
Wie es rechtlich mit so einem Bach aussieht ist die zweite Frage , das weiss ich nicht .... aber wem fällt das schon auf....... ich würde es machen
PS: einen Filter würde ich von den Wärmetauscher noch bauen , wegen Algen, Sand und Dreck ausn Bach wegzuhalten...
MFG Leuk |
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Hallo herbert , nun habe ich mich angemeldet .
also meine Brunenwassertemperatur beträgt ca. 10,5 C° . So, da ich aber viel zu wenig Wasser habe (ca. 420l/h) und gottseidank zusätzlich einen Zwischenwärmetauscher vor meiner WP habe , habe ich durch das wenige Wasser nur 2 C° Eintrittstemperatur , Grund die WP kühlt das wasser im Zwischenwärmetauscher von 10,5 C° auf 2 C° , weil halt zu wenig Wasser da durchfliesst. Als ich noch am Anfang 3200L/h hatte , hatte ich auch meine 9 C° Eintrittstemperatur sogar mit Zwischenwärmetauscher. Also im Klartext ohne Zwischenwärmetauscher (mit Frostschutzmittel) ist das was ich da machen nicht möglich , die WP würde bald kaputt gehen. Normalerweise ist in meiner Gegend viel Wasser , meine Nachbarn haben genug Wasser , meine Brunnen haben 2 verschiedene Firmen gemacht (Schluckbrunen 18m und Förderbrunnen 10m ne andere) und ich habe mit beiden Brunnen Probleme.....egal ob ich den einen als Förderbrunnen beutze oder als Schluckbrunnen , ich habe einfach zu viel Eisen (Mangan) ..... bei zu hoher Wasserentnahme kommen lauter rote Flocken im Wasser vor , dies verstopft nicht nur den Zwischenwärmetauscher , sondern auch den Schluckbrunnen.
Zur Leistungsaufnahme und Energiegewinnung : also wir brauchen momentan in 24h 23 KW Strom (bei 0 C Aussentemperatur). Laut Viessmann hat meine WP bei einer Eintrittstemperatur von 2 C° eine Leistung von 6,8 KW . Die WP Läuft 9:30 Stunden in 24/h das geschiet auf 8 Einschaltungen in den 24/h . Es ergibt das unser Haus einen Heizbedarf von 65 KW hat . So , und unsere Leistungszahlt COP ergibt dadurch 2,82 , bedeutet also ich bekomme aus 1 KW Strom 2,82 KW Heizleistung , da ist aber schon alles mit drinn Berechent !! Tauchpumpe , Umwälzpumpe Fussbodenheizung , Umwälzpumpe Primärkreislauf und Umwälzpumpe Sekundärkreislauf und was weiss ich was da noch nebenbei läuft...... Laut Datenblatt soll sie bei 2 C° eine COP von 4,7 haben (1KW Strom 4,7KW Heizleistung) , klar ! aber da sind die ganzen Umwälzpumpen noch nicht mit dazu gerechnet.....
An die Profis hier im Forum , falls ich was nicht richtig erklärt habe, bringt mich nicht um und korigiert mich lieber.....
Wenn du 10 C° Wassertemp. vom Brunnen in die Maschine förderst und das mit ca. 3000 l/h , hast du natürlich viel viel bessere Wärte als ich , würde mal sagen dann hast du so zwischen 4,5 und 5,5 COP= bedeutet 1 KW Strom und daraus bekommst du dann ca. 5 KW Heizleistung , na das ist doch was !!! ODER ??
MFG Leuk
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Hallo Leuk !
Hallo, hab mich auch grad angemeldet.
Da gibts ja jede Menge zum stöbern.
Hab zwar einen Bericht geschrieben über mein Vorhaben.
Natürlich auch gesendet, kann ihn aber nirgends mehr finden.
Wenn meinen Beitrag ein Forenhase findet, stellt ihn bitte hier ein.
Vielen Dank für deine Information. Hört sich ganz gut an.
aber weiss hier jemand, ob mit zunehmender Brunnentiefe
auch die Temperatur steigt? Für mich ists gleich ob 6 Meter oder
30 Meter. gibt es hier Erfahrungswerte ?
| Leuk hat Folgendes geschrieben: | Hallo herbert , nun habe ich mich angemeldet .
also meine Brunenwassertemperatur beträgt ca. 10,5 C° . So, da ich aber viel zu wenig Wasser habe (ca. 420l/h) und gottseidank zusätzlich einen Zwischenwärmetauscher vor meiner WP habe , habe ich durch das wenige Wasser nur 2 C° Eintrittstemperatur , Grund die WP kühlt das wasser im Zwischenwärmetauscher von 10,5 C° auf 2 C° , weil halt zu wenig Wasser da durchfliesst. Als ich noch am Anfang 3200L/h hatte , hatte ich auch meine 9 C° Eintrittstemperatur sogar mit Zwischenwärmetauscher. Also im Klartext ohne Zwischenwärmetauscher (mit Frostschutzmittel) ist das was ich da machen nicht möglich , die WP würde bald kaputt gehen. Normalerweise ist in meiner Gegend viel Wasser , meine Nachbarn haben genug Wasser , meine Brunnen haben 2 verschiedene Firmen gemacht (Schluckbrunen 18m und Förderbrunnen 10m ne andere) und ich habe mit beiden Brunnen Probleme.....egal ob ich den einen als Förderbrunnen beutze oder als Schluckbrunnen , ich habe einfach zu viel Eisen (Mangan) ..... bei zu hoher Wasserentnahme kommen lauter rote Flocken im Wasser vor , dies verstopft nicht nur den Zwischenwärmetauscher , sondern auch den Schluckbrunnen.
Zur Leistungsaufnahme und Energiegewinnung : also wir brauchen momentan in 24h 23 KW Strom (bei 0 C Aussentemperatur). Laut Viessmann hat meine WP bei einer Eintrittstemperatur von 2 C° eine Leistung von 6,8 KW . Die WP Läuft 9:30 Stunden in 24/h das geschiet auf 8 Einschaltungen in den 24/h . Es ergibt das unser Haus einen Heizbedarf von 65 KW hat . So , und unsere Leistungszahlt COP ergibt dadurch 2,82 , bedeutet also ich bekomme aus 1 KW Strom 2,82 KW Heizleistung , da ist aber schon alles mit drinn Berechent !! Tauchpumpe , Umwälzpumpe Fussbodenheizung , Umwälzpumpe Primärkreislauf und Umwälzpumpe Sekundärkreislauf und was weiss ich was da noch nebenbei läuft...... Laut Datenblatt soll sie bei 2 C° eine COP von 4,7 haben (1KW Strom 4,7KW Heizleistung) , klar ! aber da sind die ganzen Umwälzpumpen noch nicht mit dazu gerechnet.....
An die Profis hier im Forum , falls ich was nicht richtig erklärt habe, bringt mich nicht um und korigiert mich lieber.....
Wenn du 10 C° Wassertemp. vom Brunnen in die Maschine förderst und das mit ca. 3000 l/h , hast du natürlich viel viel bessere Wärte als ich , würde mal sagen dann hast du so zwischen 4,5 und 5,5 COP= bedeutet 1 KW Strom und daraus bekommst du dann ca. 5 KW Heizleistung , na das ist doch was !!! ODER ??
MFG Leuk |
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Hallo Herbert
also mein tieferer Brunnen mit 18 m (vielleicht hat der auch noch etwas mehr 20m weiss nicht mehr genau) ist um ca. 1 C° wärmer als der mit 10 m . Habe das mal gemessen , ich habe es mir aber nicht notiert , ich denke das waren so an die 11,4 C° und der mit 10 m hat 10,5 C° , auf alle Fälle ist es so je tiefer du gehst umso wärmer wird es , aber vorsicht , ab einer bestimmten Tiefe gibt es nicht mehr so viel Wasser wie oben , in der Fachsprache wird vom oberem Wasser oder unterem Wasser geredet , denke ich  ??
wieso ist es für dich gleich ob 6m oder 30m ? ein 30m Brunnen kostet halt 3x mehr als ein 10m Brunnen ..... oder hast du gerade so ein Bohr-Gerät bei dir im Garten rumstehen ???
du solltest aber wissen , jetzt nur ein Beispiel: bei 30 m hast du 13C° aber dafür nur 3000 l/h , bei 10m hast du 10,5 und 5000l/h !! mit dem 10m Brunen wärst du somit besser bedient weil je mehr Wasser umso mehr kälte nimmt es aus der Maschine raus..........klar 13C° ist auch nicht schlecht .... aber je mehr Wasser umso besser......
ich kann ja mal hier ein paar Bilder posten was bei mir vor 2 Jharen für Dreck ausn Brunnen kam..... ich hab mich da ausgespielt bis zum geht nicht mehr.....aber jetzt läufts 1a , zwar nicht soooo gute Werte (COP), aber immerhin viel viel besser als ne Öl bzw. Gasheizung
MFG Leuk
PS: ohne Füssbodenheizung würde ich keine WP machen....
hier das war vor fast 2 Jahren ....
CLICK HIER
und weiter unten sind noch 2 Bilder , so sieht es aus wenn ne WP Schnee Spuckt
.
Zuletzt bearbeitet von Leuk am 10.01.2006 21:31, insgesamt einmal bearbeitet
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Hallo Leuk !
Herzlichen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Wenn ich mir ein Projekt in den
Kopf gesetzt habe, bin ich nun mal wissbegierig und sammle jede Menge Informationen.
(Hab vor rund 25 Jahren den Kachelofen selbstgebaut). Hatte natürlich keine Ahnung
von der ganzen Sache. Internet gabs damals noch nicht, oder kaum.
Da mussten halt Fachbücher herhalten. Einzig den Wärmetauscher in der Brennkammer
hat mir ein Installateur autogen geschweißt. Hätte ich damals schon mein Schutzgasschweißapparat
gehabt, hätte ich das auch selbst gemacht.
An Tagen so wie heute, komme ich mit der Energie noch aus (ohne Gaskessel)
Der Kachelofen steht zentral im oberen Stockwerk. Die funkgesteuerten
Radiatoren mit nachgesch. Fussbodenheizung kommen nicht zum einschalten
(Thermostateinst. 21 Grad Tagestemp.)
Im unteren Stockwerk sind 3 Radiatoren in Betrieb (ebenf. funkgest.).
Im Kreislauf ist noch ein 150 Liter Doppelmantelboiler für die Warmwasseraufbreitung eingeschlossen. Aber wie gesagt bis ca. 0 Grad funktioniert das ganze problemlos.
Im Sommer sorgt der Gaskessel für die Warmwasseraufbreitung über den
Doppelmantelboiler (Wirkungsgrad ???). (alter des Kessel :ca. 25 Jahre)
Als Ersatz habe ich dabei an eine WW Wärmepumpe gedacht. Für
Sommer und Winter. Aber nur dann, wenn die Vorraussetzungen dafür
vorhanden sind. Bis jetzt schauts ja gut aus.
Nun zu deinen Fragen bezüglich der Brunnentiefe und Kosten.
Ich bohre den Brunnen nicht, ich schlage den Brunnen es wir ganz einfach
ein 6 Meter 5/4 Zoll Rohr verzinkt in den Boden getrieben, vor dem Rohr
sitzt ein sog, Brunnenspitz (ein zirka 1 Meter langes 5/4 Zoll Rohr das am vorderen Ende
zugespitzt ist. Auf dem ganzen Stück Rohr befinden sich unzählige kleine
Löcher (ich glaub so an die 4 mm).
Bei unseren Schötterböden brauchst so an die 10 Minuten für eine ganze Stange
Danach wird ein Schlagmuffe (wie eine normale 5/4 Zoll Muffe, allerdings aus Stahl gedreht
und verzinkt. Normale Muffen aus Temperguss könnten durch das schlagen zerplatzen)
angeschraubt. Die nächste Stange mit 6 Meter…………
Wie gesagt bis 30 Meter kein Problem, darunter weiß ich nicht.
Wohne in der Nähe vom Donaukraftwerk Greifenstein.
Das Kraftwerk wurde in Trockenbauweise gebaut. Im Bereich der Staumauer wurde
das Schotterbett bis auf den Fels (soweit ich das eruieren konnte war das Sandstein oder Braunstein) abgegraben (soweit ich das gesehen )
Man kann sich das Loch nicht vorstellen. (ganz sicher über 30 Meter)
Ich sag mal wenn ich auf 30 Meter 2 Grad gewinne kein Problem.
Nun die Fördermenge. Es stimmt was du sagst, aber nur wenn ich mit
einer Tauchpumpe arbeite, hier verliere ich durch 30 Meter Förderhöhe bereits 3 Bar
druck bis auf Bodenoberkante und somit auch Literleistung.
In meinem Fall sauge ich das Wasser aus dem Rohr, aber nicht aus 30 Meter,
sondern nur von der Wasserspiegeloberkante, das Wasser fliest in diesem Fall
aus 30 Meter Tiefe nach (tatsächliche Saughöhe 2 Meter, vom Grundwasserspiegel
bis zur Pumpe). Bei diesem System entscheidet nur die Differenz von Wasseroberkante
bis Saugpumpeeingang (in diesem Fall bei 2 Meter Saughöhe 0.2 Bar Unterdruck).
Also ein Durchsatz von 100 Liter/Minute ist hier kein Problem. Größere Mengen
erfordern nach meiner Erfahrung eine Durchmessererweiterung des Schlagbrunnen.
Also 3000 Liter in der Stunde geht problemlos mit 5/4 Zoll. Wenns 2 Grad mehr bringt
auch aus 30 Meter Tiefe.
So, jetzt muss ich aber schluss machen.
Melde mich am Abend wieder
MFG herbert
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Hallo herbert
also so wie ich das jetzt verstehe willst du die WP als Ersatz für deine jetzige Warmwasseraufbereitung ??  , eigendlich zu schade nur für WWBereitung ...so ne Wärmepumpe kann dir das ganze Haus heizen....ist halt nur die Frage wie dein Haus issoliert ist......eine WP sollte man über Fussbodenheizung betreiben , da man nicht so hohe Temperauten braucht und da hat die WP halt einen sehr guten Wirkungsgrad......ich habe eine Vorlauftemp in die FB von 31 - 32 C° , der Vorlauf in den Pufferspeicher (600l) beträgt maximal 36C° dann geht sie wieder aus , sie geht dann erst wieder an wenn der Pufferspeicher auf 31C° abgekühlt ist.....
Wegen dem Brunnen , jetzt verstehe ich was du vor hast , also im Klartext , es wäre vom Aufbau gesehen ein Brunnen wie so ein Hand-hebel Brunnen nur halt ohne den oberen Aufsatz ... habe das schonmal beim Praktiker gesehen.......die verkaufen das....
Also ich kann dir wirklich nicht sagen ob die Wärme von ganz unten 30m nach oben bis auf 2m kommt , da musst du einen Profi fragen , ich denke mit der Wassermänge könnte es klappen , aber die Temperatur wird nicht höher als 10 bis maximal 11 C° sein wenn du oben saugst (weil du nimmst ja das Wasser von allen Ebenen von 2 m bis 30 m ist das Rohr gesiebt oder).......am besten Profi fragen........du musst aber noch einen Schluckbrunnen einplanen , oder hast du da ne andere Idee ???
Meine Brunen sind da ganz anders gmacht als deiner wie du vorhast.... ich habe 1 Brunnen 20m mit 125 mm Plastikrohr und der andere 10m mit 150 mm Plastikrohr ..... wieter unten im Brunnen wo die Einlassschlitze sind ist ein Fitlerkies rundum eingeschüttet worden.....
Wie schlägst du die Brunenrohre rein in den Boden ?? ne Tauchpumpe bekommst du da sowieso nicht rien ....saguen kannst du bis 10 M denke ich...
ich denke wenn du aus 2 m saugen würdest und der Wasserspiegel sinkt bzw. das Wasser nicht nachfliessen kann saugst du nur noch Luft...
100l/min hört sich gut an !!! bräucht ich auch habe nur 7 l / min.....
MFG Leuk
bitte halt mich auf dem laufendem , vielleicht wärde soetwas auch für mich ne gute Lösung und meine 2 jetzigen Brunnen halt als Schluckbrunen hernehmen..
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Hallo Leuk !
Die Wärmepumpe soll serwohl auch zu Heizwecken dienen. Hab ja den Gaskessel auch im Heizkreislauf eingeschlossen. Aber der Gaskessel (später Wärmepumpe) gleicht nur das aus, was der Kachelofen
nicht mehr abfangen kann. Bei einem Kachelofen mit Wärmetauscher hast du zwar sehr hohe
Temperaturen, aber nur kurzzeitig, Man müsste ja ständig nachlegen, das man laufend hohe Temperaturen im Wasserkreislauf hat. Das ist aber nicht der Sinn und Zweck eines Kachelofen.
z.b. der heutige Tag. Außentemperatur um die Null Grad. Da wird der Kachelofen 2 mal beheizt.
Morgends und abends. Ca. 2 Stunden nach dem einheizen wird der Ofen komplett abgesperrt.
Die Raumtemperatur fällt die nächsten 10 Stunden nicht unter 22 Grad.
Aber der Wasserkreislauf fängt ab dem Zeitpunkt des absperrens zu fallen.
Ab ca. 45 Grad Kreislauftemperatur heizt der Gaskessel wieder mit (ist eben sein Einstellwert)
Falle ich mit der Kreislauftemperatur bis zum nächsten einheizen des Kachelofen nicht
Unter 45 Grad gibt’s auch keinen Gasverbrauch.
Diese Rechnung geht aber nur dann auf, wenn man zu den Heizzeiten zuhause ist.
Hört sich gut an, ist aber leider graue Theorie. Warum ?
Hab ja auch einen Job und bin nicht immer Zuhause (noch dazu Schichtarbeit)
Winterurlaub, Schifahren, Verwandtenbesuche u.sw.
Also muss der Gaskessel oft die „ganze Arbeit“ machen. (bei 21 Grad öffnen die Ventile
der Radiatoren und der Gaskessel gleicht immer mehr die fallende Leistung des
Kachelofens aus. (die Raumtemperatur bleibt dabei natürlich bei 21 Grad konstant)
(wenn ich herausgefunden habe, wie man hier Grafik mitsenden kann,
schick ich die eine schematische Darstellung, oder Fotos ).
Nun zum Brunnen: Wasser saugt die Förderpumpe nur vom ersten Meter des 30 Meter langen
Rohr (Brunnenspitz) . Nur im diesem Stück ist es dem Wasser möglich ins das Rohr einzudringen, das heißt es wird nur Wasser aus 30 Meter Tiefe gefördert.
Im Garten ist noch ein Brunnen (gegraben mit 500 mm Durchmesser) Wasserstand je nach Wasserführung der Donau, mit ca. 2 Meter Wasserstand. Aus diesem sauge ich Wasser für die Gartenbewässerung. Hab mal die Pumpe zum Zwecke der Leistungsfähigkeit (Zulauf Wasser)
ohne Gegendruck (Beregner) laufen gelassen (5 Stufenpumpe mit 160 Liter/Minute).
Der Wasserstand des Brunnens fiel in dieser Zeit um ca. einen halben Meter
(ab diesem Punkt gleichten sich Zulauf und Entnahme aus). Ich sagte schon wir haben in dieser Gegend oft mehr Wasser als wir brauchen können.
Beim Hochwasser vor 3 Jahren waren 30 Zentimeter Wasser in der Montiergrube, obwohl
die Betondecke der Garage 95 Zentimeter über Straßenniveau liegt. (Grundwasser)
Warum ich, trotz das ich Wasser aus 30 Meter Tiefe entnehme, nur eine effektive Saughöhe von 2 Meter habe werde ich in einer Grafik erklären . Durch eine hohe Fliessgeschwindigkeit kommt es auch,
glaube ich, kaum zu einer Abkühlung (Temperaturunterschied zu gering ) .
Aber wie gesagt , das mit Temperaturgewinnung durch die Tiefe, ist von mir auch nur eine aufgestellte
Theorie und die muss sich erst bewahrheiten. Ich sag mal so, wenn ich schon eine Brunnen
Mache, dann möchte ich hier schon mit der möglichst größten Leistung starten.
Brunnen schlagen : In jungen Jahren machte ich so was mit der Hand (bin ja auch schon knappe
50 und hab ne Bandscheibenoperation hinter mir, von der ich mich noch immer nicht erholt habe).
Also die 30 Meter mache ich mit einem Schlaggerät , (gibt’s zu günstigen Tagessätzen
auszuleihen). Wenn an den Rohren die Gewinde an beiden Seiten schon geschnitten sind und
sonst das benötigte Werkzeug zur Seite liegen hat geht das zügig voran.
Wie ich schon sagte so ne 6 Meter Stange ist in 10 Minuten weg. Nur das Umbauen und aufsetzten
der nächsten Stange dauert etwas. Aber in einem Vormittag schafft man das schon.
Vorsicht: Diese Werte gelten nur für Schotterböden. Bei Lehm oder ähnlichem
sieht das ganz anders aus. Bei Lehm ist eine Vorraussetzung, das man auch wirklich
eine ergiebige Wasserader erwischt (Wünschelrutengeher: ich weiß nicht wie. aber sie können es). sie eruieren den Verlauf und die Tiefe der Wasserader, manche sogar die Ergiebigkeit. Vor allem die Tiefe und Ergiebigkeit ist hier über den Erfolg entscheidend. Die Tiefe deshalb, weil Saugpumpen so ab 6-7 Tiefe bereits versagen.
(Mit “Tiefe“ ist das Maß von Pumpenstand bis Wasseroberkante (Wasserspiegel) gemeint, denn das ist die Strecke die die Pumpe wirklich heben muss).
Natürlich geht’s noch tiefer. Mit sog. Schnüffelventilen. Aber die Literleistung
fällt sehr stark ab.
In mein Fall: Rohrlänge 30 Meter. Wasserstand im Rohr 28 Meter: daher effektive Saughöhe : 2 Meter
Kein Problem ( solange die effektive Saughöhe von 6-7 Meter nicht überschritten wird)
Entsorgung des Abwassers : Kein Problem. Wir müssen das Regenwasser am eigenen Grund „Entsorgen“ Das heißt der Schluckbrunnen ist sowieso vorhanden. (ein Betonrohr mit 8 Meter tiefe und 1 Meter
Innendurchmesser. Ist für mich nur ein keiner Eingriff ins unterirdische Dachrinnensystem (Sammelrohr
zum Schluckbrunnen ).
Wo ich bedenken habe: Kann schon mal vorkommen, das ich eine Vorlauftemperatur von 40-45
Grad kurzzeitig brauche. z.B. morgends, beim Umschalten von Nachttemperatur auf Tagtemperatur
Hier wird für ein zwei Stunden Leistung verlangt. Ist es auch möglich kurzzeitig solche Temperaturen
zu erreichen ? Eine andere Möglichkeit wäre, einfach gar nicht abzusenken. Dadurch würden
sich auch keine kurzzeitigen Leistungsspitzen benötigt.
Mit freundlichen Grüßen. Herbert
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Hallo Herbert
verstehe jetzt dein Heizsystem , Ok .
Wegen dem Brunnen , ich glaube nicht das das Wasser aus 30 m bis nach oben (-2m) von alleine gedrück wird ... da müsste sich mal ein Brunnenexperte heir melden "Hallo ? ist hier denn keiner ??" also bitte !! aber vielleicht gehts ja , bin da echt kein Profi....
"160 Liter/Minute" wow !! von sowas träume ich jede Nacht
meine WP schafft bis zu 55 C° heisses Wasser zu machen (noch nie benutzt) , sie ist dann aber nicht mehr so effektiv wie bei den 36 C° die ich benutze....(für mein Warmwasser lasse ich immer 49° vorheizen , das reicht völlig). Es gibt aber auch WP "H" Hot denke ich heist die , die schafft sogar 65 C° . Ich kann dir Viessmann empehlen , die Qualliät und Verarbeitung ist wirklich hervorragend , ein Mercedes würde ich mal so sagen.....und leise ist sie !!! würde mir nix anderes mehr kaufen....ist ne Schweitzer Maschine von SATAG ....
Schau einfach mal auf www.viessmann.de... nach , dort kannst du dir zu jeder WP Datenblätter runterladen und dir eventuell schomal eine für dich passende WP aussuchen , es gibt von 4 KW bis 103 KW Wärmepumpen bei Viessmann....
Nochmal zu deinem Schlagbrunnen , bin ernsthaft am überlegen auch so einen Brunnen zu schalgen , normalerweise ist unsere Gegend auch voll mit Wasser (FREISING-ERDINGER MOOS) somit würde ich zuerst mit 5m anfangen und wenn das zu wenig ist weiter schlagen , nun meine Frage an dich , ist es üblich das das Sieb nur an der Spitze unten ist ? oder kann man zwischendurch auch noch welche reinschrauben ??
Danke
MFG Leuk
PS: wieviel kostet so ein METER Schlagbrunnen ?? das ist er oder ? http://lexikon.wasser.de/index.pl?begriff=Schlagbrunnen&job=te...
noch was ca. 1Km Luftliene von uns entfernt ist so ein Öffentlicher Schlagbrunnen in traditioneller Art ... wenn ich da im Sommer vorbei gehe und mit dem Hebel paar mal rumkipp , dann kommt Wasser ohne ENDE , waaahnsinn und ich habe kein Wasser bei mir...
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Saugbrunnen - Sickerbrunnen
(privat, keine Firma, keine Werbung)
Ich betreibe nun schon 21 Jahre eine WW-WP gelegen im Donautal zwischen Linz und Passau.
Saug- und Sickerbrunnen bestehen aus 1m Betonringen und sind gleich tief.
Mit Oberwasserpumpe ca. 5m Saughöhe, ca. 2200 lit/Std, verhält sich im Betrieb wie eine Umlaufpumpe und hat daher eine geringe elektr. Aufnahmeleistung.
Ungefiltert durch den WP-Verdampferplattenwärmetauscher gepumpt (ca.13°C), da nur reines Wasser angesaugt wird.
Mit meiner 37m3/Std. Honda-Schlammpumpe konnte ich den Brunnen nicht leersaugen - d.h. da die Ein/Aus Laufzeiten der Anlage z.Z. bei 3:12 [Std:min] liegen, war immer genügend Wasser zur Stelle.
Warmwasser wird bei mir ausschließlich durch elektr. Heizstab und Nachtstrom aufgeheizt. (230 li)
Interessant war für mich die WW-WP-Lösung mit zugeführtem Wasser an der 0°C-Grenze - daß es funktioniert sieht man ja.
Meine Aussage sollte eigentlich nur sein, daß für einen wirtschaftlichen, betriebsicheren und langlebigen Lauf einer WW-WP, auch der Primärkreislauf gründlich durchdacht sein sollte.
hier noch ein paar Daten:
Ich hoffe mit einigen infos ausgeholfen zu haben
mfg Ernst kt ltd.
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Energie HP ... Gruß Ernst
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Hallo Ernst
interessant deine Grafik-Darstellung , gefällt mir .... wie hast du es estellt ?? würde ich auch gerne so machen, so hat man Überblick....
was mich noch ineteressieren würde , wir haben einen ähnlichen KW Verbrauch , ich brauche jetzt in 24/h 28 KW (da zu wenig Wasser  ) , da ist aber die Warmwasseraufbereitung auf 49C° über die WP mit dabei (350l Boiler) , wie schaffst du es das du einen Hochtarivanteil von nur 30 % hast ? bei mir ist es unter der Woche etwas über 50 % ...klar ich habe jetzt den Niedertariv ab SA 13 Uhr bis MO 6 Uhr noch nicht dazu gerechnet....aber trotzdem scheint mir das bei uns zu hoch zu sein....hast du vielleicht einen grösseren Pufferpeicher ? ich habe 600l .
Danke
MFG Leuk
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