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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
DunkDream
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Beitragvon DunkDream » 29.06.2013 17:20 Uhr

Guten Tag liebe Community,

vor einigen Wochen habe ich ein Haus gekauft welches ich nun mit einem möglichst modernen und nachhaltigen Heizungs- bzw. Energiekonzept austatten möchte.

Konrekt habe ich bereits gestern eine Bestellung für dreifachverglaste Fenster der Firma Veka, Modell Softline 82 getätigt (in Absprache mit meinem Energieberater). Leider konnte mich mein Energieberater in Sachen Heizung nicht optimal beraten, sodass ich mich an euch wende.

Zur Ausgangssituation:

Es handelt sich um ein Haus aus dem Jahre 1930, welches über eine Wohnfläche von insgesamt ca. 160m^2 verfügen wird (der Dachboden soll ebenfalls ausgebaut werden).

Die Wände das Hauses sind zurzeit praktisch ungedämmt mit einer Besonderheit. Zwei der vier Außenwände (Haus ist quadratisch), nämlich die Seitenwände, sind besonders dick ca. 40cm und besitzen in der Mitte einen Hohlraum mit Schüttung.

Das Haus verfügte bis vor kurzem über Nachtspeicherheizungen welche ich gerade nach einem Wasserschaden entsorgt habe. Der Wasserschaden ist auch der Grund dafür, dass ich von Rohbau spreche, da man fast schon davon sprechen kann.

Was schwebt mir vor:

Ich möchte ein möglichst effizientes und nachhaltiges Energiekonzept für das Haus auf die Beide stellen. Die o.g. Fenster sind der erste Schritt. Der zweite soll eine neue Heizung sein.

Ich möchte in jedem Fall, dass die Heizung als Fußbodenheizung ausgelegt wird. Dies soll laut einigen Heizungsmonteuren, die sich das Haus angesehen haben realisierbar sein.

Allerdings liegt mein Problem darin, dass ich nicht abschätzen kann welches Heizungssystem für mich geeignet ist.
Einzig die Ölheizung scheidet aus.

Zur Auswahl steht:
- Gas Heizung -> allerdings fehlt dem Haus der Gasanschluss -> zusätzliche Investitionskosten
- Pellet Heizung -> hier kann ich die Preisentwicklung nicht abschätzen
- Luft-Wasser-Wärmepumpe -> eventuell sehr hohe Stromkosten und Probleme im Winter?
- Wasser-Wasser-Wärmepumpe -> Garten liegt 5m über der Straße daher fraglich ob Bohrung möglich oder das ganze überhaupt sinnvoll ist

Für die Heizung inkl. Montage und komplett neuer Wasserleitungen im Haus etc. könnte ich max. 30000 Euro bereitstellen. Lieber wären mir allerdings ca. 25000 Euro. Für eine Photovoltaikanlage könnte ich unter Umständen nochmals ca. 15000 Euro bereitstellen.

In Eigenarbeit werde ich zusammen mit meinem Schwager, der Maler ist, eine Fassadendämmung an das Haus anbringen. Hier sind erstmal 160mm - 200mm Platten angedacht.
Frage dazu noch: Könnte ich dadurch Probleme mit Schimmel bekommen? Einige Leute haben mir gesagt, dass das Haus dann nicht mehr atmen könnte und ich gerade zusammen mit den neuen Fenstern Probleme kriegen könnte.

Wozu würdet ihr mir raten?

Sehr interessant finde ich folgende Variante:
Luft - Wasser - Wärmepumpe gekoppelt mit Solar Röhrenkollektoren (für die Effizienz im Winter) und einer kleinen Photovoltaik um die Stromkosten für die Wärmepumpe etwas abzufangen.
Oder falls wirtschaftlicher:
Solarthermie komplett weglassen und nur PV + Luft Wasser Wärmepumpe. Könnte wohl so ca. eine 10Kwp PV Anlage unterbringen, was dann ca. 15000-17000 Euro kosten sollte.


Leider bin ich in keinster Weise ein Fachmann auf diesem Gebiet und daher auf euren fachmännischen Rat sehr angewiesen.

Ich würde mich daher sehr über Anregungen und Diskussionen freuen.

Sollten weitere Informationen oder Fotos vom Objekt benötigt werden, so könnte ich diese gerne bereitstellen.


Ich danke euch bereits im Voraus und wünsche noch ein schönes Wochenende.

Beste Grüße,

Manuel

Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 29.06.2013 18:58 Uhr

Ich empfehle zunächst grundsätzlich über weitere Dämmmaßnahmen nachzudenken. Also sollte bei den Dachflächen nach energetischen Optimierungsmöglichkeiten gesucht werden. 200 mm Außenwanddämmung ist ein guter Ansatz. Beim Dach sollte auch ein entsprechend guter Dämmwert umgesetzt werden.

Schimmelgefahr ist gerade dann auszuschließen, wenn man beim Einbau moderner Wärmeisolierverglasung auch die Wandflächen der Gebäudehülle mitdämmt. Bei entsprechender Sorgfalt ist mit manuellem Lüften die optimale Raumluftfeuchte zu gewährleisten. Komfortabel und zeitgemäßer ist eine automatische Lüftung, auch Wohnraumlüftungsanlage genannt. Eine kontrollierte WRL kann man mit etwas handwerklichem Geschick auch gut selbst einbauen.

Luft-/Wasser-Wärmepumpe und andere Wärmepumpen sind nur bei einem niedrigen Wärmebedarf kleiner 60 Watt pro m² beheizter Wohnfläche interessant.

Verzettel dich nicht zu sehr in technisch komplexe Systeme, da freut sich in erster Linie der Installateur über das Auftragsvolumen.
Frag doch die relevanten SHK-Fachbetrieb nach einer schlanken Lösung ohne viel Schnick-Schnack.

Gruß

Thomas Heufers

Zuletzt geändert von Thomas Heufers am 30.06.2013 08:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Bertel » 30.06.2013 01:00 Uhr

DunkDream hat geschrieben:Guten Tag liebe Community,

In Eigenarbeit werde ich zusammen mit meinem Schwager, der Maler ist, eine Fassadendämmung an das Haus anbringen. Hier sind erstmal 160mm - 200mm Platten angedacht.
Frage dazu noch: Könnte ich dadurch Probleme mit Schimmel bekommen? Einige Leute haben mir gesagt, dass das Haus dann nicht mehr atmen könnte und ich gerade zusammen mit den neuen Fenstern Probleme kriegen könnte.

Wozu würdet ihr mir raten?

Beste Grüße,

Manuel


Nein Wenn du ordentlich Lüftest Sollte es bei einer Aussendämmung
kein Schimmelproblem geben
Der tritt meisten s Bei einer Innendämmung ohne Dampfsperre auf
Oder bei einem ungedämmten Haus . Hinter dem an einer Außenwand aufgestellten Kleiderschrank ! Aber das sollte dein Schwager als Maler auch wissen

LG Bertel
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Beitragvon DunkDream » 30.06.2013 09:18 Uhr

Guten Morgen,

vielen dank für eure Antworten!

Konkret wird dann wohl folgendes Dämmtechnisch gemacht:

Gesamte Aussenfassade wird mit 200mm NEPOR Dämmplatten gedämmt. Am Sockel des Hauses, was nur den Kellerbereich betrifft, werden Perimeterplatten verwendet.

Anschließend wird das Objekt verputzt.

Beim Dach wollte ich eine Zwischensparrendämmung anbringen, da ich mir denke, dass die höheren Investitionskosten der Aufsparrendämmung den Mehrwert der Aufsparrendämmung zunichte machen. Gerne lasse ich mich aber eines besseren belehren - gerade weil der Dachboden als Wohnraum genutzt werden soll.

Sollte ich noch über weitere Dämmmaßnahmen nachdenken? Wäre ein Energieberater nicht eigentlich für solche Dinge mein Ansprechpartner? Mein Energieberater verfügt im bautechnischen Umfeld nehme ich an eher weniger Kompetenzen und konnte mir keine klare Empfehlung bzw. Wegroute geben.


Treffen wir nun also die Annahme, dass diese Dinge durchgeführt werden:


Welches Heizungskonzept sollte ich dann in dem wie oben beschrieben gedämmten Haus durchführen?

Vor Allem:

Wie sollte mein weiteres Vorgehen aussehen? Sollte ich erstmal all diese Pläne mit einem Energieberater besprechen?

Die ca. 6 SHK Fachbetriebe die hier vor Ort waren, sind sich nicht einig gewesen. 2 haben zur Luft-Wärmepumpe geraten, 3 Gas Brennwert mit Solarthermie, 1x Pelletheizung wobei alle zur Fußbodenheizung geraten haben.


Über weitere Anregungen würde ich mich sehr freuen.

Beste Grüße,

Manuel
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Beitragvon machtnix » 30.06.2013 09:59 Uhr

Den Pelletmann würde ich erstmal das meiste Vertrauen schenken.
Gas ist nicht vorhanden aber Brennwert einbauen wollen?Nein Danke!Nix dazu gelernt,und Gasleitung müßte für teures Geld ins Haus gelegt werden.
Luft-WP?Nein Danke!Ärger mit den Nachbarn und die Kisten müßten deutlich höher ausgelegt werden.Aufstellen anschließen fertig,die einfachste Möglichkeit sich keine Gedanken machen zu müssen.

Mein Favorit wäre eine WP mit Flächenkollektor.Wenn das nicht möglich ist,prüfen ob eine Wasser-Wasser WP in Betracht kommt.
Sollte alles zu kostspielig sein,dann auf Pellets setzen.

Bei der FBH sollte die Untergrunddämmung beachtet werden.Diese gibt vor wie hoch der Fußbodenaufbau später wird und wie hoch dann die Zimmer vom Boden bis zur Decke sind.
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Beitragvon Thomas Heufers » 30.06.2013 10:24 Uhr

DunkDream hat geschrieben:Beim Dach wollte ich eine Zwischensparrendämmung anbringen, da ich mir denke, dass die höheren Investitionskosten der Aufsparrendämmung den Mehrwert der Aufsparrendämmung zunichte machen. Gerne lasse ich mich aber eines besseren belehren - gerade weil der Dachboden als Wohnraum genutzt werden soll.
Eine Aufdachdämmung ist sehr umfangreich und muss mit besonderer Sorgfalt ausgeführt werden, weil die Ausführungsdetails wesentlich schwieriger sind.
Die Zwischensparrendämmung evtl. mit Aufdoppelung von innen ist eine gute Lösung. Wenn das Dach neu gedeckt wird, kann auch eine dachgeignete Holzfaserdämmplatte mit 60 - 100 mm als Alternative zur Unterspannbahn zum Einsatz kommen. Google mal nach "DWD"!
Grundsätzlich sollte aber der Zustand des Dachstuhl geprüft werden. Wenn der Zustand nicht so gut ist, dann kann es auch wirtschaftlich interessanter sein, einen Dachneubau in moderner Ausführung mit Konstruktionsvollholz zu erstellen. Die Details für Dachüberstand zwecks Außendämmung sind dann in einem Zug mitausgeführt.

Gruß

Thomas Heufers


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Beitragvon Bertel » 02.07.2013 00:52 Uhr

Mir fällt da noch was ein

Du hast geschrieben das Haus hatte einen Wasserschaden?
aktuelles Hochwasser ?
In dem Fall würde Ich die Fassadendämmung erst mal Verschieben !
Bis die Wände komplett ausgetrocknet Sind
Das Dach kannst du Dämmen und Ausbauen
Die Heizung auch für welches System du Dich auch entscheidest !

Ok Ich habe Gas bin zu frieden Brauche kein Lagerraum
und muss mich auch nicht um Nachschub kümmern !
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Beitragvon DunkDream » 04.07.2013 19:04 Uhr

Guten Tag und vielen Dank für eure Antworten!

Es gibt gewisse Neuigkeiten:

Zum einen habe ich mit einem Erdwärmeinstallateur aus der Region gesprochen und nach den Möglichkeiten gefragt.

Leider kommt der Flächenkollektor nicht in Frage, da es zum Garten keinen Zugang für die Baumaschinen gibt. Der Garten ist etwas unpraktisch für solch ein Vorhaben gelegen. Auch Bohrungen wären nur unter großen Anstrengungen möglich, eben weil der Garten nicht erreichbar ist.

Daher, wenn Wärmepumpe, dann leider nur die am wenigstens effiziente (dafür kostengünstigste) von allen Wärmepumpen -> Luftwärmepumpe

Ich habe in der Zwischenzeit mit zwei weiteren Heizungsbauern gesprochen. Davon hat mir einer zum Gasbrennwert geraten weil sich eine Wärmepumpe in keinster Weise lohnen würde und der Heizstab gerade im Winter, wenn die Wärmepumpe gebraucht würde, sehr viel Strom verbraucht.

Der zweite Heizungsbauer, der mir subjektiv sehr kompetent erschien und gute Argumente lieferte, hat mir natürlich genau zur Luftwärmepumpe geraten. Er sagte, dass er Wärmepumpen von Mitsubishi hätte, bei denen erst bei -15 Grad der Heizstab angehen würde.
Auch hat er mir von Solarthermie abgeraten und zu einer PV Anlage geraten da ich einen größeren wirtschaftlichen Nutzen aus der selben Fläche ziehen würde (was für mich auch logisch klingt).


Von der Pelletheizung bin ich etwas abgerückt, da mir die jährlichen Wartungskosten doch sehr hoch vorkommen.


Daher die Frage an euch:

Angenommen ich würde die Luftwärmepumpe favorisieren. Denkt ihr, dass sich das wirtschaftlich mit den oben genannten Sanierungsmaßnahmen betrieben lässt oder muss es wirklich Neubau im Passivhaus Stil sein?

Ich habe zugegebenermaßen etwas Angst mich für die Wärmepumpe zu entscheiden und am Ende eine unglaublich hohe Stromrechnung zu haben weil sich das System doch in keinster Weise rechnet.

Nachtrag:
Bei meinen Recherchen bin ich noch auf folgendes vom Fraunhofer Institut gestoßen:
http://wp-im-gebaeudebestand.de/downloa ... assung.pdf

Hier scheint gerade die Luftwärmepumpe recht gut eingeschätzt zu werden. Gewisse Voraussetzungen würde das Haus auch erfüllen wie z.B. Flächenheizung (stark ausgehente Wärmesenken halten die Temperatur im Heizkreis gering) und eine dann hoffentlich moderne Dämmung.

Reicht das aber aus?

Über Kommentare würde ich mich erneut sehr freuen und bedanke mich im Voraus!


Beste Grüße,

Manuel
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Beitragvon Bertel » 05.07.2013 02:09 Uhr

Nun mal Ganz Ehrlich!
Hast Du das Geld für so eine Sanierung ?

Oder ist dieser Thread nur ein Fake mal sehen was die Leute sagen ?
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Beitragvon DunkDream » 05.07.2013 07:21 Uhr

Hallo,

zu deiner Amerkung mit dem Wasserschaden:
Wasserschaden wurde nicht durch Hochwasser hervorgerufen sondern durch eine im Winter geplatzte Wasserleitung.

Dieser Schaden konnte über die Objektversicherung abgedeckt werden und wurde mit professionellen Trocknungsgeräten behoben.

Zu deiner Anmerkung zu den Sanierungsmaßnahmen:
Ich habe das Objekt in einem sanierungsbedürftigen Zustand gekauft. Seit es gebaut worden ist sind nur marginale Änderungen durchgeführt worden. Ich konnte aber einen guten Kaufpreis erzielen, sodass sich die Sanierungsmaßnahmen zweifelsfrei lohnen -> gerade in Verbindung mit den guten Kredit/Fördermaßnahmen der KFW Bank, die das Sanieren momentan sehr attraktiv macht.

Daher kann ich klar sagen: Nein es ist kein Scherz und die oben geschilderten Sanierungsmaßnahmen werden durchgeführt, da ich schlussendlich noch immer weit unter dem Preis eines Neubaus liegen werde.

Und meiner Ansicht nach ist dieses Forum die richtige Anlaufstelle um die Feinheiten der Sanierungsmaßnahmen hier zu diskutieren, daher habe ich mich etwas über den vorherigen Beitrag gewundert.

Beste Grüße,

Manuel

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