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Forum Erfindungen

Thema: Wasserstoff

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Sigi

Erfahrung: Gast
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Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
klingt interessant, wie ist die Effiziens eines solchen Verfahrens im Vergleich mit Wasserstoff?
Wasserstoff kann direkt zb in KFZ verbraucht werden, Außerden ist der Rücktransport des Leergutes sicher einfacher, oder?

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Sigi

Erfahrung: Gast
,
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beitrag war eigentlich als Antwort zum Beitrag

Aluminium als Energieträger...

gedacht..
Grüße Sigi

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rap

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 30.11.2005,
Beiträge: 64
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Ich weiß nicht wie die Energiebilanz bei Wasserstoff zur Zeit noch ausieht...
Ich hatte beim Einsatz in KFZ´s bei herkömmlicher Stromerzeugung mal überschlägig den 6-fachen Verbrauch angenommen. Die Kette ist: Stromerzeugung aus fossilen oder kerntechnischen Brennstoffen - Elektrolyse - Speicherung/Transport - Verbrennung. Aber ich hab nicht viel Ahnung von dieser Technologie.

Aber Kfz´s kann man auch einfach nach einer Umrüstung mit Pflanzenöl betreiben und den elektrischen Antrieb halte ich bei dieser Anwendung sowieso für weit überlegen.

Was die genaue Energiebilanz bei der Aluminiumidee angeht kann ich dazu nichts genaues sagen, weil evtl irgendwie noch keiner auf diese Lösung gekommen ist.
Hm ich hatte vor 15 Jahren mal in einem Wissenschaftsbeitrag in der Tageszeitung mal etwas über eine Aluminiumhydroxidbatterie gelesen die in KFZ´s Fahrleistungen wie bei einem normalen Auto ermöglichen sollte. Nie wieder was davon gehört.
Die Aufladung sollte über den Austausch der verbrauchten Aluplatten erfolgen. Mechanische Batterieaufladung.
In entsprechenden Kraftwerken sollte das durch einen kontinuierlichen Prozess erfolgen. Hab im Patentamt schon Überlegungen dazu gesehen.

Jedenfalls explodiert Aluminium nicht und ist einfachst dauerhaft lager- und transportierbar.


Ich bin gespannt auf weitere Feedbacks.


rap


Zuletzt bearbeitet von rap am 23.10.2008 00:42, insgesamt einmal bearbeitet

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rap1234

Erfahrung: Gast
,
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Hm keine Feedbacks.

Schade.

Leider sind keine Alternativen in Sicht.

Kernfusion erzeugt auch Wärme, ist teuer und es gibt sie noch nicht (also auch nix für "arme" Länder aber immerhin keine Treibhausgase, wer weiß welchen Müll).

Kernenergie erzeugt Müll dessen Lasten theoretisch noch ein paar hunderttausen Generationen tragen müssen (Plutonium, ca 70 Tonnen bisher in Deutschland erzeugt, 2 Millionstel Gramm eingeatmet erzeugen Lungenkrebs, Halbwertszeit 40000Jahre, einer der giftigsten Stoffe überhaupt).
Außerdem kommt Uran auch nicht aus Deutschland und die Ressourcen sind begrenzt.

Bei unserem Energiehunger wird uns keine Abhängigkeit erspart bleiben aber wenigstens die Quellen sollten intelligent gewählt werden.

Mein Bruder hat gerade ein Passivhaus (fast) fertiggestellt das hervorragend funktioniert.
Also wenigstens die Heizenergie und deren Quellen könnte man komplett einsparen.

Auch bei der Diskussion um Arbeitsplätze sollte man nicht vergessen daß 1 kWh (13 cent oder so) ca 6-7 Stunden menschlicher Arbeitstzeit entspricht. Für 2 cent die Stunde würden nur die wenisten arbeiten Wink
Benzin enthält als Wärme ungefähr 60-70 Arbeitststunden.

Aber für Europa gelten wohl nur noch die Regeln von Beamtenmikado: wer sich zuerst (kreativ oder überhaupt) bewegt verliert.

Die Folgen der CO2 Emmision sind noch nicht voll durchdacht. Bei weiterer Chaotisierung des Wetters ist es imho nicht unwahrscheinlich daß es irgenwann keine vernünftigen Ernten mehr gibt.
Aber macht ja nix. Hauptsache man hat ein chickes Auto...

Schade.

Gestern habe ich meine erste Aluminium-Luft-Zelle in betrieb genommen. Exakt nach dem Link. Liefert immerhin fast 1 Volt. Bestandteile: 1 Becherglas, ein bißchen Natronlauge, ein bißchen Aluminium und ein kleines Stück Holzkohle.


rap

PS Zum Patent anmelden kann man eine solche Idee auch nicht... Wink

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rap1234

Erfahrung: Gast
,
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PSPS ich wollte niemanden beleidigen!

Ich wollte lediglich eine kreative Diskussion herausfordern.


MfG R.P.

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Unsterblich

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Anmeldedatum: 11.01.2006,
Beiträge: 28
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Für so komplette Gegner der Kernenergie hab ich hier folgenden Link:

http://www.buerger-fuer-technik.de/argumente.html...

Zu Anhängern von Wasserstoff mag ich auch etwas sagen, weiß nicht in wie weit das schon aufgetaucht ist:
Es ist nicht trivial, ordentliche Energiemengen in Form von Wasserstoff zu speichern. Benzin, Diesel und co haben Brennwerte von etwa 46 MJ/kg. Bei Normaldruck/-temperatur benötigt man etwa vier Kubikmeter Wasserstoff. Grob kann man sagen, daß eine halbierung des Volumens doppelten Druck mit sich bringt! Diesel hat eine Dichte von 0,84kg pro Liter! Also hat ein Liter Diesel etwa 39 MJ/kg. Die gleiche Menge Energie wäre vereinfacht (es gibt da Maximalwerte und so) mit Wasserstoff erst bei etwa 3800 Bar zu erreichen. Um solche Probleme zu vermeiden versucht man Wasserstoff halt auf extrem niedrige Temperaturen zu bringen! Bei etwa -252 Grad Celsius wird das Zeug nämlich flüssig und hat damit ohne wirklich extreme Drücke die höchste Dichte! Ist also alles extrem aufwendig. Viel sinnvoller wäre halt der Einsatz als Energiespeicher für normale Heizungsanlagen oder gar für elektrische Energie über BHKW oder Brennstoffzellen, da hier der Platzbedarf nur eine untergeordnete Rolle spielt. In so nen 3000-Liter-Tank geht schon ne Menge rein! Very Happy Hier wäre dann nur noch auf die Sicherheit zu achten! Wasserstoff ist ja nicht gerade harmlos, wenn es Sauerstoff findet und Feuer sieht!

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xtw

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 14.01.2006, Wohnort: Niedersachsen
Beiträge: 65
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Moin "unsterblich" !

Vielen Dank für den Link auf die objektive Argumentationsseite zum Thema Energie/Kerntechnik/Windräder.
Sowas findet man leider viel zu selten. Leider deshalb, weil ich in einer Region lebe, die unter dem Windenergiewahn am meisten zu leiden hat. Man sollte solche Artikel jedem Windstromfreak und Windfondabzocker um die Ohren hauen...

Eine Frage zu H² : Wie hoch ist die Komprimierung, wenn H² (durch Unterkühlung) flüssig ist ?

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Unsterblich

Erfahrung: ***
Anmeldedatum: 11.01.2006,
Beiträge: 28
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Hallo!

Also ich bin halt der Meinung, daß man sich nicht so schnell wie möglich von der Kernenergie verabschieden muß! Allerdings befürworte ich Kernenergie auch nicht.

Flüssiger Wasserstoff hat etwa 8.6 MJ/pro Liter! Das ergibt also trotzdem nur 22% von Benzin.

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rap1234

Erfahrung: Gast
,
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Ich bin kein kompletter Gegner einer Form von Energieerzeugung aber ich bin dafür richtig zu rechnen und nicht die Kosten komplett den folgenden Generationen aufzubürden.

Ich hab noch nicht ausgerechnet was es kostet den gesamten Müll, für den es bisher kein sicheres Endlager gibt, für sagen wir eine Million Jahre komplett von der Bioshere abzuschirmen, zu bewachen und eventuell noch zu kühlen.
Ich glaube das würde die "eingesparten Kosten" (ich meine es gäbe ohne die ganzen staatlichen Forschungs- und Subventionsgelder bis heute kein einziges AKW, zu teuer) um ein vielfaches übersteigen. Ich rede hier von realen Problemen.

Die gleiche Rechnung für die Folgekosten würde ich auch für die fossilen Brennstoffe aufmachen.

Wenn man die ganzen riesigen Entwicklungskosten für diese ganzen Sackgassentechnologien gleich in richtige Technologien gesteckt hätte gäbe es heute diese imho Probleme nicht.

Die beste Form von Energieerzeugung wäre heute problemlos Einsparungen.
Die sind aber irgendwie nicht so populär.

Bisher haben wohl nur die Amerikaner ein "kreative" Lösung für die Endlagerung von Atommüll gefunden: sie verschießen ihn mit ihrer Munition in "feindlichem" Gebiet. Sind aber gleichzeitig gegen chemische und biologische Waffen.....

rap

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rap1234

Erfahrung: Gast
,
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Noch ein Gedanke zur Sicherheit: ich glaube nicht daß der 1m Beton der Hülle von Biblis ein großes Hindernis für einen herkömmlichen Sprengkopf einer Mittelstreckenrakete darstellt, die man sich mit viel Willen und Geld besorgen könnte und auf einem LKW transporieren.
Terroristen sind doch überall (Frau Paranoia läßt grüßen Wink)

Wenn man die Größe des von Tschernobyl verseuchten Gebietes auf Deutschland legt wäre im Ernstfall die Hälfte von diesem unbewohnbar.

Ich glaube ja auch nicht daß in Deutschland ein zu ernsthaftes Sicherheitsrisiko besteht aber ich wäre eher dafür Geld in zukunftsträchtige Technologien wie Aufwindkraftwerke (natürlich nach vorhergehender ökologischer Risikountersuchung) etc zu stecken.
Eine Ökotechnologie würde hier auch viele Arbeitsplätze schaffen und könnten die unseligen Waffenexporte durch etwas Gutes ersetzen.

rap

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Väterchen_Frost

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Anmeldedatum: 08.06.2006, Wohnort: Oberfranken
Beiträge: 12
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Wie so oft werden hier Argumente ins Feld geführt, die gar keine sind (in diesem Fall von ,,Unsterblich"): In dem Link wird logisch erklärt, dass man bei der Nutzung von Erdgas zum Größtenteil auf das Ausland (zum Großteil Russland) angewiesen ist. Soweit so gut, nur die Folgerung daraus ist hahnebüchend! Damit Deutschland weniger vom Ausland abhänig ist, soll die Kernenergie verstärkt genutzt werden???!!! Wo gibt es denn bitte in Deutschland Uran???!!! Die einzige Uran-Förderstelle (die ich kenne; ich lass mich gerne etwas besseren belehren), die nicht weit weg und POLITISCH STABIL ist, wäre in Limoges (Frankreich). Sich aber auf eine einzige Quelle allein zu verlassen und diese auszubeuten ist sehr kurzsichtig. A propos kurzsichtig: wie oben schon erwähnt ist Kernenergie nur kurzfristig billig (staatliche Subventionen mal außen vor). Ich stelle jetzt hier mal die Frage die auch Fanz Alt in seinem Buch ,,Die Sonne schickt uns keine Rechnung" gestellt hat: Wieviel kostet es denn bitte schön einen Pförtner zu bezahlen, der rund um die Uhr, sieben Tage die Woche die Pforte zum <<Endlager>> (es gibt kein Endlager!!!) bewacht, und das eine Million Jahre lng?" (Dies war kein wörtliches, sondern nur ein sinngemäßes Zitat). Weiterhin ist die Kernenergie kaum für Privathaushalte interessant, da sie nur Strom liefert und nicht mein Haus heizen oder mein Auto betreiben kann (zumindest kaum [um übereifrigen Kritikern vorzubeugen]). Auch die Frage der Sicherheit ist nicht vollständig geklärt. Früher (vor dem Fallout in der Ukraine vor 20 Jahren) behauptete die Atom-Lobby, dass rechnerisch eine Kernschmelze nur alle 2 Millionen Jahre passiert. PAH! Von daher vertraue ich ,,Fakten" und ,,Statements", die ,,belegen" dass AKWs sicher sind nicht.
Es stimmt zwar, dass regenerative Energiequellen staatlich (auch von der EU) subventioniert werden, aber, im Unterschied zur Kohle-Subvention (früher hieß das mal ,,Kohlepfennig"), zum Beispiel, oder die Subventionierung der Kernenergie (ja, auch die Kernenergie wird subventioniert, meine Damen und Herren!) ist die Bezuschussung der Alternativen eine Zukunftsinvestition, eben weil die fossil-atomaren Energieträger immer knapper und damit immer teurer werden. Folglich werden diese auch bald ohne Bezuschussung auskommen. Zur Biomasse: es mag sein, dass sich die Stromerzeugung durch Biomasse in Zukunft Deutschlandweit in Grenzen halten wird, aber nicht nur die Stromerzeugung macht die Biomasse interessant, sondern auch die sogennannten Sekundärenergien, wie Heizen (=>Pellets und Co.) oder der Betrieb von Fahrzeugen (=>Rapsöl und Co.).
Summa summarum will ich sagen:
NICHT BLIND AUF DIE ,,ARGUMENTE" DER ATOMLOBBY HÖREN! SIE HABEN GELOGEN UND SIE WERDEN WEITER LÜGEN (HALBWAHRHEITEN INBEGRIFFEN)!

_________________
Ihr führt Krieg? Ihr fürchtet euch vor einem Nachbarn? So nehmt doch die Grenzsteine weg - so habt ihr keinen Nachbarn mehr. Aber ihr wollt den Krieg und deshalb erst setztet ihr die Grenzsteine.
(Friedrich Nietzsche)

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-gerhard muthenthaler

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Beiträge: 10
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xtw hat Folgendes geschrieben:

Leider deshalb, weil ich in einer Region lebe, die unter dem Windenergiewahn am meisten zu leiden hat.


ganz ernst gemeinte frage: wie leidet man unter windstrom?
auf den wahn mit fonds und förderungen möchte ich jetzt nicht eingehen, da es den rahmen sprengen würde, aber ich denke der vergleich wind und atomkraft, wenn wir von den leiden der anrainer ausgehen steht in keinem zusammenhang. es sei denn, man glaubt an ein technisches gerät, dass nicht kaputt gehen kann. (3-fache sichheit im flugbereich gibt ja auch keine 100%ige sicherheit)

schöne grüße
gerhard

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Mistradur

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Wieso machen die nicht 100 Offshoreparks vor der Küste und dann umwandeln in Wasserstoff?

Weil die Atomlobby zu stark ist und immer das falsche gefördert wird.

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Heinz

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Zita raps1234:
"Kernenergie erzeugt Müll dessen Lasten theoretisch noch ein paar hunderttausen Generationen tragen müssen (Plutonium, ca 70 Tonnen bisher in Deutschland erzeugt, 2 Millionstel Gramm eingeatmet erzeugen Lungenkrebs, Halbwertszeit 40000Jahre, einer der giftigsten Stoffe überhaupt).
Außerdem kommt Uran auch nicht aus Deutschland und die Ressourcen sind begrenzt."


Zu Plutonium: http://www.aves-zh.ch/images/bullhtm/bull30.htm...

Zu Uran: http://www.energie-fakten.de/html/uranvorraete.html...

Zitat raps1234:
"Eine Ökotechnologie würde hier auch viele Arbeitsplätze schaffen"

Auch Pyramiden bauen schafft Arbeitsplätze.

Zitat mistradur:
"Wieso machen die nicht 100 Offshoreparks vor der Küste und dann umwandeln in Wasserstoff?
Weil die Atomlobby zu stark ist und immer das falsche gefördert wird."


Ganz einfach, weil auch der Strom von zig-Tausenden Windmühlen nicht reichen würde, um den Bedarf zu decken.
Atomstrom wird nicht subventioniert, wohl aber Wind- und Solarstrom.

Mfg
HeinzR

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Mistradur

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JUNKERS Wärmepumpen


Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Dann rechne mal nach wieviel so ein Offshorepark erwirtschaftet und das mal 100, Du würdest staunen.

400 MWh pro Park mal 100 = 40.000 MWh

Wieviel MWh braucht Deutschland?

http://www.wind-energie.de/ind...nd-energie.de/index.php?id=724

edit: MW in MWh, damit Heinz zufrieden ist!

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Zuletzt bearbeitet von Mistradur am 24.10.2006 09:19, insgesamt einmal bearbeitet

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