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Beitragvon engineering » 07.04.2013 21:01 Uhr

bernhard geyer hat geschrieben:Wasserstoff muss erst aufwendig aus Wasser erzeugt werden.
Dort ist man vom 100% Wirkungsgrad noch weit entfernt.


Windstrom muss auch "aufwendig" aus Wind erzeugt werden.

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Beitragvon bernhard geyer » 08.04.2013 08:43 Uhr

engineering hat geschrieben:Windstrom muss auch "aufwendig" aus Wind erzeugt werden.

Und was soll uns das jetzt sagen :?:
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Beitragvon engineering » 08.04.2013 21:17 Uhr

bernhard geyer hat geschrieben:Wasserstoff muss erst aufwendig aus Wasser erzeugt werden.
Dort ist man vom 100% Wirkungsgrad noch weit entfernt.


Solarstrom muss auch "aufwendig" aus Solarenergie erzeugt werden.
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Beitragvon engineering » 10.04.2013 20:43 Uhr

bernhard geyer hat geschrieben:Wasserstoff muss erst aufwendig aus Wasser erzeugt werden.
Dort ist man vom 100% Wirkungsgrad noch weit entfernt.


Ein Solarkraftwerk erzeugt Solarstrom mit einem Wirkungsgrad von (15 - 17)%.

Kann man dabei überhaupt von einem Wirkungsgrad sprechen???
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Beitragvon bernhard geyer » 11.04.2013 06:53 Uhr

engineering hat geschrieben:Ein Solarkraftwerk erzeugt Solarstrom mit einem Wirkungsgrad von (15 - 17)%.

Kann man dabei überhaupt von einem Wirkungsgrad sprechen???

Ja, kann man. Laut Wiki:
Der Wirkungsgrad einer Solarzelle ist das Verhältnis der von ihr erzeugten elektrischen Leistung und der Leistung der einfallenden Strahlung .

Nehmen wir an das aktuell 1 kWh Strom aus Solarzellen 15 Cent kostet. Das macht durch den Wirkungsgrad der Speicherung in Wasserstoff dann 30 Cent. Zusätzlich 30 Cent um die (aktuell) sehr teure Installation einer "Kleinwasserstoffanlage" zu bezahlen und zu unterhalten von nochmal 30 Cent/kWh. Macht dann 60 Cent/kWh.

Aktuell kostet Strom 25 Cent/kWh.
Wärme je nach Heizung grob 10 Cent/kWh
Benzin/Diesel: 15 Cent/kWh
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Beitragvon engineering » 13.04.2013 21:43 Uhr

bernhard geyer hat geschrieben:Der Wirkungsgrad einer Solarzelle ist das Verhältnis der von ihr erzeugten elektrischen Leistung und der Leistung der einfallenden Strahlung .


Wer kennt die Leistung der der einfallenden Strahlung bei einem aktiven Solarkraftwerk ?

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Beitragvon bernhard geyer » 14.04.2013 09:23 Uhr

engineering hat geschrieben:Wer kennt die Leistung der der einfallenden Strahlung bei einem aktiven Solarkraftwerk ?

Was ist der Sinn diese Frage?

Wie man die einfallende Energie des Lichtes misst? Mit einem Messgerät (http://de.wikipedia.org/wiki/Messger%C3 ... temperatur

Wie man die Leistung berechnet: Einfallende Energie * m2 PV-Fläche. Bei schattigen Tagen müsste man mehrere Meßgeräte haben um hier einen Mittelwert zu bekommen der dem Wert der Leistung auf die Anlage nahe kommt.
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Beitragvon engineering » 14.04.2013 19:43 Uhr

bernhard geyer hat geschrieben:Der Wirkungsgrad einer Solarzelle ist das Verhältnis der von ihr erzeugten elektrischen Leistung und der Leistung der einfallenden Strahlung .


Ja aber, wie können wir dann die Kosten für die einfallende Strahlung (oder Strahlungsleistung?) für die Kollegen dieses Forums definieren, bzw. beziffern ???
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Beitragvon engineering » 17.04.2013 21:11 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

bernhard geyer hat geschrieben:Der Wirkungsgrad einer Solarzelle ist das Verhältnis der von ihr erzeugten elektrischen Leistung und der Leistung der einfallenden Strahlung .


Keine Antwort ist auch eine Antwort.


Dann wollen wir mal:

Solarerer Wasserstoff ist der einzige Wasserstoff, welcher die kostenlose und nach menschlichen Maßstäben enerschöpfliche Strahlungsenergie der Sonne direkt nutzt.

Bei der Nutzung dieser Technologie wird die kostbare Umwelt mit O% Emmissionen belastet.

Solarer Wasserstoff ist universell einsetzbar.

Das bei den Umwandlungen in die verschiedenen Energieformen Verluste auftreten ist nicht zu leugnen aber unerheblich, da die Primärenergie die Sonne kostenlos und unbegrenzt zur verfügung stellt.

Das komplette Erdgsrohrnetz in der Nordsee und in Deutschland grantiert eine flächendeckende Infrastruktur mit Wassstoff. Nicht nur für unseren Wasserstoffbrenwertkessel . . .

Mit kollegialen Grüßen
Engineering
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Beitragvon bernhard geyer » 20.04.2013 12:44 Uhr

engineering hat geschrieben:Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Stimmt. Die Antwort ist das ich bisher keine Zeit gefunden habe zu antworten.

engineering hat geschrieben:Solarerer Wasserstoff ist der einzige Wasserstoff, welcher die kostenlose und nach menschlichen Maßstäben enerschöpfliche Strahlungsenergie der Sonne direkt nutzt.

Na ja. Direkt nicht. Direkt ist Strom (PV) oder Wärme (Solarthermie). Wasserstoff erfordert ja erst mal einen Aufwändigen Prozess.

engineering hat geschrieben:Bei der Nutzung dieser Technologie wird die kostbare Umwelt mit O% Emmissionen belastet.

Die ganzen Windräder/PV-Anlagen und die ganzen Anlagen zur Herstellung von Wasserstoff bzw. zum Verbrennen erzeugen keine CO2 bei der Herstellung?

engineering hat geschrieben:Solarer Wasserstoff ist universell einsetzbar.

Möchte mal ein Smartphone mit Wasserstofftank sehen :-)

engineering hat geschrieben:Das bei den Umwandlungen in die verschiedenen Energieformen Verluste auftreten ist nicht zu leugnen aber unerheblich, da die Primärenergie die Sonne kostenlos und unbegrenzt zur verfügung stellt.

Aber die Anlagen kosten Euro. Von geschätzten > 100.000 € pro Einfamilienhaus kann man Problemlos sein Haus als Passivhaus ausbauen um schon mal das Thema Wärmebedarf Ad Acta zu legen.

engineering hat geschrieben:Das komplette Erdgsrohrnetz in der Nordsee und in Deutschland grantiert eine flächendeckende Infrastruktur mit Wassstoff.

Eben nicht. Das ist auf Erdgas ausgelegt. Bis 10/15 kann man Wasserstoff zusetzen. Dann ist Schluss.

Aber wenn du schon kein Aktuellen Entwicklungen liefern kannst. Hier ein Interessante Entwicklung um die Kosten zu senken:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 36559.html

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