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Beitragvon oakgast » 18.02.2013 16:52 Uhr

Kommentar von "Carlo" erstellt am 13.02.2013,19:52
Thema: Sonstiges(Sonstige Erfahrung)

Ich bitte um Verbesserungsvorschläge.

Ich bewohne eine winterfeste Gartenlaube ganzjährig und heize dort mit Strom.

Größe ca. 43m²

Die durchscnittliche Höhe der Räume beträgt 2,50m.

Mein jährlicher Stomverbrauch lag bei 5725 kWH.

z.Zt besitze ich 3 Heizkörper (Bad (1kW), Wohnzimmer (2kW), Schlafzimmer (2kw)) von Strebel Eltron, Typ CON 20 S, welche nunmehr älter als 15 Jahre sind.

Da mir mein Stromverbrauch sehr hoch vorkommt habe ich folgende Fragen:

Ist die Dämmung meiner Gartenlaube zu schlecht?

SInd die Heizkörper veraltet und "fressen" zu viel Strom?

Hat vllt jemand Tipps wie ich mein Problem behenben kann?





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bernhard geyer
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Beitragvon bernhard geyer » 18.02.2013 22:49 Uhr

> Ist die Dämmung meiner Gartenlaube zu schlecht?

Hat eine Gartenlaube überhaupt eine Dämmung?


> SInd die Heizkörper veraltet und "fressen" zu viel Strom?

Strom ist die teuerste Art zu heizen. Jedoch ist bei nicht dauerhaft bewohnten Räumen keine Heizung mit Wasser zu empfehlen. Evtl. wäre ein Split-WP etwas für dich. Kein Wasser und viel geringerer Stromverbrauch als Elektroheizkörper.
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Beitragvon KTT » 20.02.2013 09:46 Uhr

Elektrische Heizkörper haben immer, unabhängig vom Alter, einen Wirkungsgrad nahe bei 100%. Ein Austausch bringt daher keine nennenswerte Verbesserung.
Lediglich mit einer besseren, bedarfsorientierten Regelung ließe sich der Stromverbrauch ohne Komfortverlust etwas senken.

Von den überteuerten IR-Panelen, für die derzeit mit nicht nachvollziehbaren reißerischen Argumenten geworben wird, ist ebenfalls abzuraten, da diese eine Verbrauchsreduzierung von lediglich 10 bis 15% ermöglichen und sich damit die Investition niemals rechnet.

Ich kann mich daher nur meinem Vorposter anschließen und zu einem effizienten Split-Klimagerät (z.B. Mitsubishi SRK20ZJX-S) raten. Damit lässt sich bei unveränderten Heizgewohnheiten der Stromverbrauch für den beheizten Raum auf ca. 1/3 senken.

Grüße Josef Lurger

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