@Werner
Luftwärmepumpen arbeiten mittlerweile auch noch bei -20°C mit Leistungszahlen von 3 und mehr, auch bei höheren VL mit 45°C. Problem ist der breite Temperaturbereich der Luft als Wärmequelle, die Auslegung muss auf die Normtemperatur, also z.B. -15°C erfolgen. Bei steigenden Temp. sinkt einerseits der Wärmebedarf des Hauses, andererseits steigt die leistung der Luftwärmepumpe gewaltig. Dadurch ist es leider aber wieder in den wärmeren Bereichen so, als würde man mit dem LKW Semmeln holen fahren. Lösung bring ein elektrischer Heizstab, der richtig ausgelegt weniger Strom verbraucht als der damit mögliche kleinere Kompressor spart. Oder man baut die Wärmepume modulierend. Dein posting ist schlicht blanker Unsinn selbst.
@Alle
Wassertaschen sind teuer, Überdruckventil, Verrohrung, Puffer, Entladepumpe, Steuerung. Und erhöhen die Temp. des Systems und bringen eine gesteigerte Gefahr der Verkalkung mit sich. Die Wärmepumpe dafür kleiner zu wählen rächt sich bei Krankheit oder im Alter oder im Winterurlaub, wenn der Ofen nicht mehr mit Holz versorgt werden kann.
Es ist besser, mit dem Ofen einfach nur dazu zu heizen wenn man es möchte, sich nicht abhängig davon zu machen und ihn nicht ins Wärmepumpensystem mit einzubinden.

Infos hierzu gibt´s wie immer in speziellen Fällen bei
www.klima-innovativ.de...