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gehrich
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Beitragvon gehrich » 05.02.2013 17:36 Uhr

Hallo, ich möchte mir eine Solaranlage anschaffen, bei der eine Kombination von Warmwasseraufbereitung und Solarstrom möglich ist.

Ich besitze ein kleines Eigenheim mit einer Dachneigung von 32 Grad. Wie groß sollte ich die Anlage wählen, damit mein Einpersonenhaushalt mit Strom und warmen Wasser versorgt werden kann. Bin Rentner und nutze eher wenig Strom, da ich nur ein oder zweimal in der Woche selbst koche.

Zuletzt geändert von gehrich am 12.02.2013 13:24, insgesamt 1-mal geändert.

machtnix
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Beitragvon machtnix » 05.02.2013 20:14 Uhr

Solaranlage nur für Brauchwasser ist vollkommen sinnlos.Bringt gar nichts.
Dann packen Sie besser mehr Photovoltaikzellen auf's Dach.
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Beitragvon Stift » 06.02.2013 14:15 Uhr

Ja kann mich nur anschließen. Packen Sie lieber mehr Photovoltaikzellen auf das Dach.
Zudem sollten Sich sich von einem Fachmann ausgiebig beraten lassen.
Vielleicht kann ihnen diese Seite vorab schon einige Informationen bieten:
http://www.bwd-dachsanierung.de/photovoltaik.php
axel_jeromin
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Beitragvon axel_jeromin » 06.02.2013 18:04 Uhr

Auch ich schließe mich an, nur Stromerzeugung!

Die Größe der PV Anlage hängt mehr vom Geldbeutel ab. Für einen Einpersonenhaushalt erzeugt selbst eine kleine PV-Anlage (2-3 KW) im Sommer häufig zu viel Energie. Das ist aber kein Problem, der Strom wird halt ins Netz eingespeist und man bekommt die mittlerweile kleine Einspeisevergütung.

Im Winter reicht auch eine große PV Anlage (5KW und größer) nicht aus um den Herd zu betrieben, wenn Wolken den Himmel verhängen. Ohne Sonne keine Wonne.

Also liegt irgendwo zwischen 2 und 5 KWpeak die Wahrheit, je nach Geldbeutel.

Ich würde auf alle Gimics und Extras verzichten, die einem ein "Fachman" so anbietet.

Das Ding ist ein Investionsobjekt!

Daher möglichst wenig investieren für eine bestimmte Größe, oder für ein bestimmtes Geld möglichst viel Größe kaufen. Geiz ist geil. Umso eher hat sich die Investion rentiert.

Grüße
Axel

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