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tauri2k
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Beitragvon tauri2k » 22.01.2013 13:48 Uhr

Hi, ich bin gerade 18 geworden und will nach meinem Abitur gerne ein Fachhochschulstudium machen. Ich bin gut in Mathe und Physik, weniger gut in Deutsch und den Fremdsprachen. Deshalb kommt für mich etwas technisches in Frage. Das Studium soll möglichst praxisorientiert sein und etwas mit Solar und möglichst auch mit Windkraft zu tun haben. :D
Welche Fachhochschulen bieten das an? Wie sieht es mit dem Notendurchschnitt aus, was benötige ich da?


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Beitragvon bernhard geyer » 22.01.2013 21:09 Uhr

Ein Studium Solar/Windkraft-Studium wird es nicht geben.

Am ehesten wird ein Studium im Bereich Energietechnik (http://www.techfak.uni-erlangen.de/stud ... hnik.shtml) die beiden Punkte anschneiden/beinhalten.
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Beitragvon okastein » 23.01.2013 11:50 Uhr

@tauri2k

Möchtest du direkt an der FH studieren oder reicht dir auch ein virtueller Studiengang. Mittlerweile habe ich auch von einem neuen Online Studiengang für Erneuerbare Energien gehört, muss ich mal raussuchen, falls das interessant für dich ist.

Der Notendurchschnitt ist von FH zu FH unterschiedlich. Ich suche mal eine kleine Liste an FHs raus, ich meine die haben wir irgendwo im Portal...
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Beitragvon tauri2k » 23.01.2013 16:44 Uhr

Danke für die schnellen und hilfreichen Antworten.

Ein Studium Energietechnik hört sich interessant an, in Physik bin ich gut, das werde ich fachlich wohl auf die Reihe kriegen. Danke @bernhard geyer

Ob ich mit einem virtuellen Studiengang klarkomme, weiß ich nicht. Aber einen Versuch wäre es wert. Vielleicht gibt es dort Schnupperkurse oder eine Einführungsveranstaltung für interessenten. Wichtig wäre mir dabei, daß dieser virtuelle Studiengang als Berufsausbildung anerkannt wird und daß spätere Arbeitgeber diese Ausbildung akzeptieren und entsprechend honorieren. Danke @okastein
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Beitragvon machtnix » 23.01.2013 20:00 Uhr

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Beitragvon FaziNet » 22.08.2013 12:52 Uhr

Umwelttechnik (allerdings auch chemie lastig) und Energietechnik. Damit solltest du am Besten bedient sein. Was die Hochschule betrift, würde ich das mal einfach googlen! Am besten ist auch du machst dir vorher ein Gesräch bei der Studienberatung und informierst dich dann nochmal gründlich darüber, was dich im einzelenen im Studium erwartet!

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Beitragvon Dany » 31.08.2013 10:54 Uhr

Hoffe, dass du ein erfolgreicher Studentnt der Energietechnik sein wirst. Leider gibt es immer weniger junger Leute, die in Physik oder Mathematik gut sind. Mache mir Sorgen über unsereZukunft. :|
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Beitragvon Squick » 30.08.2016 15:00 Uhr

Wenn du noch nie studiert hast dann rate ich dir von einem virtuellen Studiengang ab. Es ist schwer sich zu organisieren und die Motivation aufzubringen wenn du keine face-to-face Kontakte zu Mitstudierenden hast oder hattest.

Ich war auch immer sehr gut in Mathe und Physik und schlecht in den Fremdsprachen.

Um Englisch kommst du aber leider in technischen Studiengängen nicht herum. Allerdings ist wissenschaftliches Englisch besser zu verstehen als gesprochenes da es nüchterner und weniger "meta" ist.
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Beitragvon jobas2 » 04.10.2016 18:38 Uhr

Oder er ist Autodidakt wie Hochbegabte sie brauchen kein Studium da sie selbst lernen, wie zb. Albert und Braun.
Ohne ihne wären die Amis nicht auf den Mond gekommen.
Die Heutige Gesellschaft schliest Autodidakten wie Albert Einstein komplett aus, es gilt nur noch der zurückgebliebene Wissensstand von durchschnittlichen dummstudierten.
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Beitragvon Gottschalk » 17.10.2016 13:45 Uhr

Hab zu dem Thema gerade noch eine Seite gefunden, die eigentlich alle möglichen Studiengänge aufzählt in dem Bereich: http://www.studium-erneuerbare-energien.de/
u.a. Erneuerbare Energien / Regenerative Energien, Elektrotechnik, Energiemanagement / Energiesysteme, Energietechnik, Energiewirtschaft, Gebäudetechnik, Maschinenbau, Prozesstechnik / Verfahrenstechnik, Umwelttechnik / Umweltmanagement / Umweltingenieurwesen, usw.

Das mit den Autodidakten stimmt tatsächlich irgendwie. Es zählt nur noch der Abschluss und kaum, was man sich nebenbei aneignet. Für alles braucht es einen Nachweis oder ein Zertifikat. Abgeschlossene Kurse zählen mehr als selbst erarbeitetes Wissen. Dabei bleibt bei solchen Kursen, die nur mit kurzer Prüfung abgeschlossen werden, sowieso kaum etwas hängen. Schade!

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