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Wasserenergie, Meeresenergie, Klein-Wasserkraftanlagen
rokko
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Beitragvon rokko » 21.01.2013 16:55 Uhr

Gestern habe ich im Fernsehen einen Film über die "Rückkehr der Sintflut" gesehen. Dabei wurde aufgezeigt, daß das Abschmelzen von Eisbergen zu immer größeren Überschwemmungen führen soll, z. B. in Köln, wo dann viele Teile der Stadt unter Wasser stehen sollen, weil es immer öfter Hochwasser geben wird. Kann man steigende Wassermassen irgendwie nutzen, um Energie zu erzeugen. Mich stört manchmal bei der Berichterstattung im Fernsehen, daß Prognosen negativ gefärbt sind. Kann man aus solchen Szenarien nicht auch positive Aspekte herausziehen bezüglich Energiegewinnung und Wasserkraft? :idea:

bernhard geyer
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Beitragvon bernhard geyer » 21.01.2013 23:44 Uhr

rokko hat geschrieben:Kann man steigende Wassermassen irgendwie nutzen, um Energie zu erzeugen. Mich stört manchmal bei der Berichterstattung im Fernsehen, daß Prognosen negativ gefärbt sind. Kann man aus solchen Szenarien nicht auch positive Aspekte herausziehen bezüglich Energiegewinnung und Wasserkraft? :idea:

Sinnvoll nutzen - für dein Beispiel eher nicht. Ein Kraftwerk das evtl. alle 2 Jahre für 1 Woche in Betrieb ist wird weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll sein. Mann kann aber versuchen solche Hochwasserschäden zu minimieren indem man den Flüssen wieder die natürlichen Überflutungsgebiete zugesteht sowie Flüsse wieder renaturiert.
tauri2k
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Beitragvon tauri2k » 23.01.2013 16:51 Uhr

@bernhard geyer: Das sehe ich auch so.

@rokko: Das sind teilweise Probleme, die hausgemacht sind. Überquellende Flüsse haben was mit Begradigung zu tun, nicht unbedingt mit abschmelzenden Eisbergen. Wir hatten das Thema bei uns in Erdkunde vor einiger Zeit.

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