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Erdwärme, Wärmepumpe, Erdkollektoren, Wasserwärmepumpen, Bohrungen, Sonden
chachie
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Beitragvon chachie » 09.01.2013 11:16 Uhr

Hallo Zusammen,

Ich stelle diese Frage wieder, weil ich nicht eine Antwort meinem vorherigen Post stellen kann.
Wir bauen 120m² KFW70 Haus (Primärenergibedarf ist 47.2W/m²). Leider liegt es in Wasserschutzgebiet. So ist es nicht erlaubt, mehr als 50m zu bohren. Hinzu kommt, dass die Wärmeträgger reines Wasser sein muss. Dies reduziert die Sole Leistung 25W/m. So brauchen wir 4x ~45m Löcher (für 6KW Pumpe).

Wir haben ein Angebot für das Bohren Erdarbeiten bis zum Haus (alles ohne die Wärmepumpe) ~18.000 € (von BauGrund Süd). Dies ist 10.800 € für die Bohrung und 4.500€ für die Anschlusseirbeiten. Das klingt für mich zu viel. Ein Lüft-Wasser-Wärmepumpe macht mehr Sinn vielleicht, oder? Unsere Baufirma bietet Vaillant geoTHERM xxx (6KW) für SWP und die LWP ist Rotext compact HPSU mit Solarthermie.

Wie werden Sie beraten?

Danke,

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Beitragvon naco2110 » 20.06.2014 07:49 Uhr

10.800+4.500 € sind bei mir 15.300 €
Ich habe mal bei uns durchgerechnet: ca. 13.000 €, das sind die Bohrungen, die Sonden, das Verfüllen und der Anschluß an den HWR. Den Rest machen die Heizungsbauer. 3 x 45 m entsprechen etwa einer Boden Entzugsleistung von 40 W/m.
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Beitragvon energieprojekt » 20.06.2014 08:50 Uhr

@chachie von dir hört man leider nichts mehr
Bau Grund Süd gehört soweit ich weiß zur WeishauptGruppe oder ist zumindest damit verbandelt
@naco 13000 zusätzlich zur WP sind immer noch ein stolzer Preis, und der HZB "der den Rest macht" nimmt auch Geld :wink: Da muss die Jaz schon auf dauer sehr hoch sein um den Invest gegenüber den evtl höheren Energiekosten bei Wärmeerzeugern zu rechtfertigen.
Hier noch 3 Gedanken
A wie lange hält die Bohrung Entnahmeleistung ? (Garantie der Bohrfirma)
B was passiert wenn die Entnahmeleistung nicht ausreicht
C was machst du nachdem die Bohrung erschöpft ist ?
Udo vom Energieprojekt

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