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Thema: Hilfe! Abschlagszahlung über 300 Euro jeden Monat

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Netuschil

Erfahrung:
Anmeldedatum: 19.11.2005,
Beiträge: 1
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Hallo zusammen,

Wir haben vor ein paar Monaten neu gebaut.
Unser Gas- und Stromlieferant bucht fleißig jeden Monat einen Abschlag in Höhe von 290 Euro!!! ab... (65 Euro für Strom und 225 für Gas).

Auf unserer Gasuhr steht momentan ein Gesamtverbrauch von 200 qm.
Wenn man den Abschlag mal umrechnet, müsste

Was meinen die denn, was wir für einen Verbrauch haben? ...
Laut Lieferant könne man noch nicht genau sagen, wie hoch der Verbrauch sei, da man noch keine konkreten Daten habe.

Ist das normal?!?! Bekommt man dann Geld zurück, oder wird das anders verrechnet?

Gruß und vielen Dank für eure Antworten,
Tim

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BAUFIPLUS.de

Erfahrung: Gast
,
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Hi Tim,

mündlich kannst Du lange verhandeln. Besser ist´s einen formlosen und begründeten schriftlichen/Fax-Antrag zu stellen auf Herabsetzung der Abschläge. Cool Für eine Begründung kannst Du einfach einen Messzeitraum setzen. z.B. Ablesung am 01.11. und am 01.12. Sollte sich daraus ein geringerer Verbrauch ergeben ist es nur recht und billig den Abschlag herabzusetzen. Argumentativ kannst Du heranziehen, dass meist nur 7-8 Monate pro Jahr geheizt wird, falls man DIch auf 12-fachen Jahresbetrag setzen will.

Damit Du dich vorher selbst absicherst um Peinlichkeiten zu ersparen: Wie Du den Kostensatz pro Monat errechnest weist Du sicherlich? m³-Verbrauch pro Monat, multipliziert mit Faktor 11,### für den Brennwert (Wert bei Versorger erfragen oder letzte Jahresrechnung) und dann mit eurem Preis 0,## EUR pro kWh + 1/12 der Jahresgrundgebühr und + 16% MwSt. auf alles.

(Die pauschale Kalkulation der Nebenkosten bei der Finanzplanung zu einem Eigenheim liegt bekanntlich bei 2,5-3,0 € / m² Wfl. Dahingehend sollte aber solch ein Abschlag nicht allzu überraschend sein. Das wird doch sowieso von der Bank oder Finanzberater vorweg bei der Wirtschaftlichkeitsrechnung vorgerechnet oder geprüft!)

Beste Grüße und viel Erfolg Wink
Sigi

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BAUFIPLUS.de

Erfahrung: Gast
,
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Hallo Tim,

was mir gerade noch dazu einfällt: Kunden von uns in und um Rostock haben sich, um Ihre Nebenkosten zu senken, PV-Anlagen, (Stromerzeugende Photovoltaik Solaranlage) auf´s Dach der EFH/MFH montieren lassen. Eine günstige Finanzierung ermöglicht, dass sich diese Anlagen, durch den guten und 20(+1) Jahre garantierten Ankaufpreis nach EEG (erneuerbare Energien Gesetz), in 10-12 Jahren amortisieren.
Du bekommst für den selbsterzeugten Strom ja bis fünfmal so viel vom Energieversorger vergütet, wie Dein Strom aus der Steckdose kostet. Für mehr Liquidität planst 20(+1) Jahre für die Finanzierung ein, dann behältst Du monatlich immer etwas über.
Je nach Dimensionierung der Anlage können das 75-250 Euro sein. Ob Dir das reicht, Deine Nebenkosten in den Griff zu bekommen?
Bei Neubauten kann die PV-Anlage gleich mit in die Baufinanzierung integriert werden. Interessant ist für Eigenheimer auch bei anstehender Umfinanzierung auslaufender teurer Darlehen eine solche Anlage mitzufinanzieren.
Für Antworten zum Thema Finanzierung von PV-Solaranlagen geht´s schneller über
eMail: info@BAUFIPLUS.de

Hoffe Dir hiermit geholfen oder zumindest eine Anregung für die Zukunft gegeben zu haben.

Grüzzi Wink
Sigi

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