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Beitragvon EuRegEn » 18.11.2012 19:22 Uhr

Nachdem die PV-Branche völlig versagt hat, und ein solares Strohfeuer angerichtet hat, sollte die Windbrache diesen Fehler nicht wiederholen. Solange die Offshorewindkraft aufgrund falscher Konzepte nur überteuert Strom liefern kann, sollte diese Installationen gedeckelt werden, wofür ich eine Grenze von 1000 MW vorschlage.

Wer danach installieren will, muss mit den normalen Windvergütungen zurecht kommen. Wer dann nicht will oder nicht kann, muss es bleiben lassen.

Für einzelne Prototypen kann es eine besondere Vergütung geben, andererseits ist die Industrie ihrerseits aufgefordert, hier zu investieren, da es sich schließlich um einen globalen Megamarkt handeln soll.

Konzepte, die für billigen Windstrom aus dem Meer sorgen werden:

http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Boreas-notos

https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer: ... anlagentyp)

Weitere Infos dazu:
http://www.utopia.de/gruppen/oekostrom- ... aft-203469

Die Fehler bei der PV - und Vorschläge zu Korrekturen:

htt p://www.energieportal24.de/forum/top ... ng%21.html

http://www.ener gieportal24.de/forum/top ... ltaik.html

http://www.energieportal24.de/forum/top ... tz%21.html

Vorschläge zu einer Gesamtlösung in Europa:

http://www. energieportal24.de/forum/top ... ystem.html

http://www.energieportal24.de/forum/top ... ot%3B.html
Zuletzt geändert von EuRegEn am 29.11.2012 21:07, insgesamt 1-mal geändert.

bernhard geyer
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Beitragvon bernhard geyer » 18.11.2012 22:26 Uhr

So wie Schwarz/Geld agiert will man bei Offshore-WK noch ein teureres und schneller abbrennendes Strohfeuer initiieren.
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Beitragvon EuRegEn » 05.03.2013 20:59 Uhr

Es kommt auf die Konzepte an.

Nur einer der ersten Schritte:

http://www.youtube.com/watch?v=SJj55Hain0E
Windfloat mit 3 WKA

Im Meer haben wir eben guten Wind mit Volllastleistungen von 4.500 bis 5.500 Stunden an guten Standorten in Europa.

http://de.wikipedia.org/wiki/Offshore-W ... -Windparks

Mit den besten Konzepten wird der Strompreis unter 5 Cent/KWh zu drücken sein.
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Beitragvon CarlaKrause » 06.03.2013 13:47 Uhr

auf dem meer ist es viel windiger als auf dem land. dort ist fast unbegrenzt platz vorhanden, während auf dem land kaum noch freie fläche ist, wo sich niemand gestört fühlt und sich der neubau von windparks noch lohnt.
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Beitragvon EuRegEn » 02.04.2013 22:19 Uhr

Offshore-Windkraft ist grenzenlos.

Ohne geeignete Konzepte ist Offshore-Windkraft trotz der hervorragenden Winde teurer als Binnenlandwindstrom.

Insofern verstehe ich die Bedenken der Verbraucherschützer:
http://www.heute.de/Verbrauchersch%C3%B ... 03988.html

Richtig ist, dass es eine sehr hohe Anfangsvergütung gibt, die dann aber stark absinkt, so dass die gemittelte Einspeisevergütung bei etwas über 10 Cent/KWh liegt.

Selbst die Anfangsvergütung haben wir mit PV mit dem Mehrfachen übertroffen und dabei über ein Dutzend GW installiert.
Heute ist die PV immer noch der entscheidende, größte Preistreiber bei den EEG-Umlagekosten.

Trotzdem sind neue Konzepte nötig, um von Anfang an unter der Vergütung der Binnenlandwindkraft zu kommen. Dies ist ganz sicher möglich.

Auch bei der heutigen Vergütung sollte die Offshorewindkraft fortgesetzt werden - allerdings auf niedrigem Niveau. Mit jedem Senkungsschritt der Vergütung kann die Installationsmenge erhöht werden.

Persönlich glaube ich aber, dass Deutschland die Offshorewindkraft komplett verpennt.
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Beitragvon bernhard geyer » 03.04.2013 10:36 Uhr

Bei der Offshore-Windkraft sollte man die Mrd. Investitionskosten nicht vergessen die man bald über die Netzgebühren bekommt. Der Netzbetreiber muss den Netzanschluss zur Offshore-Windkraft herstellen was pro Windpark auch 3stellige Mio.-Beträge bedeutet. Diese wird dann nicht per EEG sichtbar sein sondern über stiegende Netzgebühren.

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Beitragvon EuRegEn » 01.07.2013 17:59 Uhr

Wenn die erzeugte Kilowattstunde unter 5 Cent kostet, bleibt viel Spielraum, um andere Kosten abzudecken.
Natürlich - mit Prototypen sind diese Kosten nicht zu erreichen, auch nicht mit suboptimalen Konzepten.
topic,10793,-nautica:-da s-bislang-beste-konzept.html
Dies ist schon ziemlich optimal...
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Beitragvon EuRegEn » 04.02.2014 17:42 Uhr

Eindeutiger geht es nicht:

http://www.offshore-windenergie.net/akt ... hricht=336

Fraunhofer IWES-Studie belegt Kosteneffizienz von Offshore-Windenergie
Münster – Die Offshore-Windenergie steht in der aktuellen Debatte um die Energiewende in der Kritik. Das Fraunhofer IWES hat jetzt im Rahmen einer Studie die Kostenwirkung und die Bedeutung der Energiequelle für die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland untersucht. Demnach ist die Offshore-Windenergie für das Gelingen der Energiewende in Deutschland unverzichtbar.

Im Fokus standen dabei die Fragen nach der Versorgungssicherheit, der Systemqualität sowie den Gesamtkosten.


Ich denke, dass ohne einen Konzeptionswandel die Kostensenkungspotentiale bei etwa 40 % begrenzt sein werden, was deutlich unter den Möglichkeiten liegt.

Die Optionen liegen ja hierfür bereits vor:
http://www.youtube.com/watch?v=JN1HbmsFe-Y
http://www.nauticawindpower.com/design_advantage/

Beides kombinieren - fertig!

Die Vestas mit 8 MW ist nun fertig:
http://www.bloomberg.com/video/the-worl ... Zbthw.html
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Beitragvon EuRegEn » 13.02.2014 17:09 Uhr

Diese Nachrichten zeigen: Strom vom Meer wird billig werden:

http://www.offshore-windenergie.net/akt ... hricht=339

„Dieses Projekt markiert einen großen Schritt vorwärts in der Entwicklung der Offshore-Windtechnologie und wir freuen uns, dass wir Samsung dabei umfangreiche Unterstützung zukommen lassen können. Dieses langfristige Investment ist ein sehr wichtiger Beitrag zum Aufbau der Wertschöpfungskette in Schottland und in der Entwicklung einer Offshore-Windindustrie von weltweiter Bedeutung.“

oder:

http://www.offshore-windenergie.net/akt ... hricht=338

"Die Turbine mit einer Leistung von 6 Megawatt (MW) ist derzeit das größte serienmäßig produzierte Modell, das offshore eingesetzt wird. Die fünf Anlagen des Windparks werden ca. 125.000 Megawattstunden (MWh) Strom pro Jahr produzieren, eine Menge die ausreicht, über 17.000 Haushalte mit Strom zu versorgen. Bisher wurden nur zwei Exemplare der Turbine errichtet, je eine in Belgien und eine in Frankreich. Beide Anlagen wurden in Onshore-Windparks installiert."

Mit dem Größenwachstum bin ich sehr zufrieden. Leider gibt es im Offshorebereich derzeit wenig an Konzeptentwicklung - wird aber noch kommen.... z.B. die Frage: Brauchen die WKAs im Meer mehr als einen einzigen Flügel?
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Beitragvon EuRegEn » 19.04.2014 18:26 Uhr

Es zeichnet sich doch immer mehr ab, dass der Hauptzweck wohl im Madigmachen der Offshorewindkraft liegt. Jetzt gab es einen Schwelbrand - die Reparaturen werden aber in aller Ruhe angegangen - offenbar gibt es auch für Schlampereien die EEG-Umlage ...

http://www.e21.info/news/142443

Der deutsche Offshore-Windpark "Bard 1" ist wegen technischer Probleme bei der Netzanbindung vor Wochen erneut vom Netz gegangen. Bereits am 23. März musste der Netzbetreiber Tennet die Konverterplattform "Borwin Alpha" vom Hersteller ABB abschalten, sagte eine Sprecherin jetzt zu e21.info. Auslöser sei ein Schwelbrand gewesen. Nun müsse das Umspannwerk gereinigt werden. Wann es wieder in Betrieb geht, sei noch nicht klar. Der Windpark war bereits vom 18. Oktober bis zum 5. Januar wegen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an der Konverterstation nicht am Netz (e21.info berichtete). Die Wiederinbetriebnahme verzögerte sich dem Vernehmen nach wegen der heftigen Herbststürme. Solche Störfälle seien für die ersten Nutzungsjahre dieser Anlagen nicht ungewöhnlich, heißt es immer wieder. Diese Phase häufiger Abregelungen könne mehr als ein halbes Jahr dauern. Die Windpark-Betreiber erhalten vom Netzbetreiber Entschädigung für entgangene Einnahmen, die dieser fast vollständig über die Offshore-Haftungsumlage auf die Netznutzungsentgelte umlegen kann. "Bard 1" gehört der Hypovereinsbank.

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