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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
gast99

Beitragvon gast99 » 16.11.2005 06:40 Uhr

Hallo zusammen,

ich beabsichtige ein EFH zu bauen und bin mir hinsichtlich der einzusetzenden Heizung/ Hauseinergietechnik nicht sicher. Der Markt bietet sehr viel an und mir fehlt die Übersicht. Momentan steht oben auf der Liste eine Gastherme zur Beheizung des Hauses (Holzständer U<0,19) an. Kann mir jemand sagen, wo es die Möglichkeit gibt, diverse Systeme (Heizung und Solar) möglichst in einer Info-Quelle im Vergleich/ Test zu sehen?
Kosten- / Nutenvergleich.

Antworten gerne bitte auch an privat99@web.de

Vielen Dank.
Gast99

Big Al

Beitragvon Big Al » 03.12.2005 10:22 Uhr

Ich würde dir raten einen Pälletskessel zu holen. ich bin zwar noch Azubi aber die sind im Augenblick voll im Kommen und einfach zu bedinen. Ruf einfach mal bei Wolf- Heizungstechnick oder bei Brötje an dort erfährst du alles Weitere

mfg
Azubi 2004 :lol: :lol: :lol: :lol:
SLB
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Beitragvon SLB » 15.12.2005 16:35 Uhr

Ohne Eckwerte (Hausgröße, heizwärmebedarf, Warmwasserbedarf, etc.) ist seriös keine Beratung möglich - aber! Öl ist out, Gas nur noch in Gro?städten zu empfehlen (wegen der "Luftverschmutzung"), sonst ist eigentlich derzeit Holz (Pellets) der Energieträger, auf der mit gutem Gewissen empfolen werden kann.

Geräte/Hersteller/Typen gibts daasoviele wie Teilnehmer im Forum
Gast

Beitragvon Gast » 26.12.2005 15:46 Uhr

Als erstes ist eine Wärmebedarfsrechnung angebracht und die bekommt man bei einem neuen Haus von seinem Architekten :roll:
Ich kann mich der Meinung von SLB nicht anschließen, dass Öl und Gas out sind. Kessel mit Brennwertnutzung sind wartungsarm und von der Energieausbeute sehr gut > Test siehe Stiftung Warentest 07/2004
Holz-Pellets-Zentralheizungen sind von der Ökobilanz gut, aber teurer in der Anschaffung und leider, leider sehr wartungsaufwändig (2 x im Jahr kommt der Schonsteinfeger, um den Kamin zu säubern). Das sollte einem schon zu denken geben :roll: > Test siehe Stiftung Warentest 08/2005.
Solartechnik ist noch sehr teuer und fast unbezahlbar und wenn es kalt ist, ist zu wenig davon da.
Wärmepumpen nur sinnvoll in Verbindung mit Erdwärme (+10°C) und Fußbodenheizung mit Vorlauftemperatur von max. +35°C. Warmwasser über Zusatzerwärmung im Sommer über Solaranlage, im Winter über elektrisches Heizregister. Pi mal Daumen für eine Anlage für ein Haus (140m²) mit guter Wärmeisolierung 40W/m² mit einer Wärmepumpe von 6,5kW = 18.000 bis 23.000 € (5 Angebote liegen mir z. Zt. vor). Wenn man die Ökobilanz nicht betrachtet (ich bekommme für 1kW eingesetzte Energie 3,9 kW zurück) ist das gut, wenn man bedenkt, dass Öl und Gas immer teurer werden. Strom wird zwar auch teurer, aber nicht in der Größenordnung wie Öl und Gas und USA/China haben einen immer größeren Hunger danach. Strom kann man über mehrere Wege erzeugen und sorry, ich bin kein Ökofreak, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose - wie der gemacht wird, überlasse ich anderen. Wenn Wärmepumpe, dann nur über ein unabhängiges Ingenieursbüro berechnen lassen und nicht über einen Hersteller von Wärmepumpen.
Wasserstoff :?: ist Zukunftsmusik und erst in 5 bis 10 Jahren soweit > www.initiative-brennstoffzelle.de
Nach 4 Wochen tüfteln nach der besten Variante, das Haus und Brauchwasser warm zu bekommen, nehme ich jetzt einen Ölbrennwertkessel von der Firma Giersch > Test siehe Stiftung Warentest 07/2004. In 10 Jahren sehen wir weiter :D
Bei einem Autokauf gebe ich das 2 bis 3-fache aus und habe in 10 Jahren nur noch Schrottwert. Ist schon eine oder zwei Überlegungen wert :wink:
Fachplaner Passivhaus
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Beitragvon Fachplaner Passivhaus » 27.12.2005 17:15 Uhr

der meinung zur holzheizung kann ich mich nicht anschließen, zumal der
gast99 kein besonders gut gedämmtes haus baut. wenn die aussenwand u=0,19 hat, gilt dies sicher auch fürs dach und die fenster sind standard-
zweifachglas, der keller nicht überdurchschnittlich gedämmt, das ganze weder wärmebrückenfrei noch besonders luftdicht, also niedrigenergiestandard, wenns hoch kommt ein energiesparhaus 60, mehr aber sicher nicht ! das sind mindestens 1200 l öl für heizung und warmwasser pro jahr, bei ca. 150 qm wohnfläche.
dann ist es wichtig wie teuer der brennstoff jetzt und in der zukunft ist, weniger wie oft der kaminkehrer kommen muss (1-2 x pro jahr). die investitionsmehrkosten, z.b. für eine pelletsheizung sind auf eine nutzungszeit von 20 jahren, bereits nach 6-10 jahren wieder herein geholt, je nach entwicklung der preise für fossile energien (siehe www.passivhaus-ingenieur.de haus+energie, ölpreisentwicklung).
im moment ist die energie aus pellets 50 % billiger als öl oder gas.
strom muss mindestens mit einem effizienzfaktor von >> 3:1 genutzt werden, sonst könnte man ja gleich direkt elektrisch heizen !! strom ist die teuerste energie überhaupt. wer eine wärmepumpe einbaut, sollte sein haus deshalb deutlich besser bauen als der heutige standard, mindestens einenergiesparhaus 40 oder besser (passivhaus).
die holzpellets haben in den letzten jahren den preis gehalten, bzw. sind dieses jahr im preis sogar rückläufig. (siehe www.passivhaus-ingenieur.de , unter wussten sie ..). holzpellets und deren garantierter absatz, garantieren den großsägewerken ihre hohe produktion, weil die abfallprodukte sicher abgesetzt werden können. für holzpellets gibts für großabnehmer lieferverträge, auf heutiger preisbasis, mit laufzeiten von 10 und mehr jahren. diese zukunftsperspektiven bietet weder öl, noch gas , noch strom !!
in verbindung mit einem wesentlich besseren dämmstandard im neu- und altbau, könnten regenerative energien wie holz, die fossilen energieträger langfristig ersetzten. dazu muss sich der standard jedoch nicht um 10-20% sondern um 60-80% verbessern. dass das geht und wirtschaftlich ist, zeigen viele der neuen energiespar-und passivhäuser sowie eine vielzahl zukunftsfähig, auf 3-5l-standard sanierte altbauten.
Bauen ist nicht eine Chance der Gegenwart, sondern im Besonderen eine für die Zukunft !
*Denen gehört die Zukunft, die sich bereits heute darauf vorbereiten* Zitat Martin Luther King
KWhans

Beitragvon KWhans » 28.12.2005 01:04 Uhr

Fachplaner Passivhaus hat geschrieben:mehr aber sicher nicht ! das sind mindestens 1200 l öl für heizung und warmwasser pro jahr, bei ca. 150 qm wohnfläche.

dann ist es wichtig wie teuer der brennstoff jetzt und in der zukunft ist, weniger wie oft der kaminkehrer kommen muss (1-2 x pro jahr).

die investitionsmehrkosten, z.b. für eine pelletsheizung sind auf eine Nutzungszeit von 20 jahren, bereits nach 6-10 jahren wieder herein geholt.

im moment ist die energie aus pellets 50 % billiger als öl oder gas.


eine Nutzungszeit von 20 Jahren muß eine Pelletanlage schon haben und am besten ohne Wartungs und Reparaturkosten.
Denn die sind sicher deutlich höher, im Vergleich zu Öl und Gas. Auch spielt die Aufwand für den Schornsteinfeger sicher eine erhebliche Rolle. Bei Gasbrennwert kommt der nur alle zwei Jahre, einmal.

Jetzt zum Fall.

Heizöl bzw.Gasanlage******Pelletanlage
ca.8-10000 €*************ca. 16-20000 €

Brennstoffkosten
-,57€/l****-,60€/m³****** -,18€/kg

Jahresleistung
1200l entpricht 12360 KWh/a**44496 MJ/a

Wirkungsgrad
95% *********106%********84% nach Stiftung Warentest

Heizwert
10,3kWh/l*****10,0kWh/m³***18MJ/kg

Verbrauch
1200l Öl **** 1180m³ gas *****2942kg Pellet
684 €/a **** 699 €/a *********530 €/a

wir erhalten einen Kostenunteschied von 170 €/a Max ohne die zusätzliche Wartungs und Schornsteinfegerkosten bei der Pelletheizung.
Für 170 € erhalten sie bestens einen Einsatz eines Wartungsmonteurs.

bei der Pellettechnik scheint immer noch sehr viel Aberglaube im Spiel zu sein.
Wer kann wirklich einem Anlagenbetreiber dieses als kostengünstig oder Rentale innerhalb von 6-10 Jahren verkaufen. Zudem kann keiner die Preisentwicklung bei Holz voraussehen, denn auch hier haben die Energiekonzerne ihren Fuß in der Tür.

Nutze ich aber die Mehrkosten der Pelletanlage für eine Solarunterstüzende Heizungsanlage, die reduziert dauerhaft die Heizkosten um 35-50%. An dieser Schraube dreht kein Energiemulti.
Oder legen Sie Ihr Geld an, davon haben Sie mehr.

Gruß KWhans

Fachplaner Passivhaus
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Beitragvon Fachplaner Passivhaus » 28.12.2005 12:57 Uhr

eines bitte ich zu bedenken:
holz wächst stetig nach.
öl, gas und kohle nicht !!
in der brd werden seit jahrzehnten, 1/3 des jährlichen zuwachses nicht genutzt.
in bayern allein sind das 10 mio fm, bzw umgerechnet ein brennwert von ca. 1,5 mio l öl !!!
die preissteigerung beim öl war in den letzten beiden jahren bei je >30 %,
in den letzten 40 jahren im durchschnitt bei jährlich 9% (siehe www.passivhaus-ingenieur.de , haus und energie, ölpreisentwicklung).
bei einem durchschnittlich um 5% höher steigenden preis fossiler energien, gegenüber nachwachsenden rohstoffen, was bei der der absehbaren marktentwicklung eher untertrieben ist, ist die wahl eines
nachwachsenden energieträgers absolut wirtschaftlich in kurzer zeit (<10 jahre).

anmerkung:
ich verstehe die bauherren nicht, die heute bereit sind, ein gebäude nach mindeststandard zu bauen und dann auch noch mit einer gas- oder ölheizung versehen, wenn es ihnen darum geht, auch die finanzierbarkeit des hauses zu gewährleisten.
die kredite laufen auf 20 jahre und mehr !
die annuitätendarlehen bleiben relativ konstant, die monatlichen preise fossiler energien werden sich aber exponential entwickeln !
wer sich das ausrechnet, kommt auf einsparungen beim efh von 20.000 bis 30.000.-euro auf die laufzeit der darlehen. da spielen die mehrkosten für heizung und kaminkehrer keine entscheidende rolle mehr.
natürlich ist eine heizungsunterstützende solaranlage empfehlenswert. diese und eine lüftungsanlage sind bei dem vorher genannten einsparpotential auch noch locker im budget drin, zumal die ja auch noch zusätzliche einsparungen bringen.!
wir haben diese rechnung bereits mehrfach mit unseren bauherren im neu- und altbau gemacht.
danach brauchten wir nicht mehr für zukunftsweisende hülle und technik zu argumentieren, da war die entscheidung klar und nicht wie heute von den lobbyisten fossiler energien verwässert.

im übrigen gibt es einen hersteller von energieffizienten gebäuden
(ag passivhaus gmbh),
der die scenarien rechnerisch exakt efasst hat und es bauherren belegen kann, worauf sich bauherren einlassen, wenn sie heute eine billige standardhülle mit billiger heizung bauen und dafür für lange zeit am tropf der öl-scheichs oder gas-russen hängen. ( nähere angaben hierzu unter www.passivhaus-ingenieur.de )

schlussbemerkung
kein energieversorger, und gerade die großen, wie z.b. schell oder bp, bestreitet, dass sich die energiepreise in den kommenden jahren
deutlich, stetig und unkontrollierbar erhöhen werden. dazu ist das wirtschaftwachstum in z.b. china/indien/.. nicht vorhersehbar.
wir sollten uns an die einspeisevergütungen für z.b. solarstrom gewöhnen (ca. 50 cent/kwh), damit wir ein bild von der nahen zukunft, der realen preise für energie auf fossiler basis bekommen und nicht immer den heutigen preis in die zukunft projezieren. das ist eine milchmädchenrechnung, die aber immer wieder gerne gemacht wird,
um die die eigenen produkte und dienstleistungen besser verkaufen zu können !!

wir können aus unserer erfahrung von über 100 sanierten altbauten, 80 energiesparhäusern und über 40 passivhäusern nur dringend dazu raten, eine sehr gute hülle zu bauen, mit einfachster, aber effizienter technik, möglichst auf basis reg. energien.
die mehrkosten sind billiger zu finanzieren als die stetig steigenden energiekosten des anderen weges. die neubauten von heute sind die sanierungsfälle in 20 jahren !! wer hier nicht kritisch ist, wird vor der rente nochmal kräftig investieren müssen und hat bis dahin viel geld verschenkt. dass ein heute zukunftsfähig gebautes haus dann auch noch mehr wert ist, geht in dieser berechnung noch nicht einmal mit ein !
Bauen ist nicht eine Chance der Gegenwart, sondern im Besonderen eine für die Zukunft !
*Denen gehört die Zukunft, die sich bereits heute darauf vorbereiten* Zitat Martin Luther King
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Beitragvon Fachplaner Passivhaus » 28.12.2005 13:33 Uhr

kurze anmerkung zu den genannten energiepreisen
wir rechnen in unserer region (allgäu), mit folgenden kosten für energie:
für öl / gas 0,065 cent/kwh
für pellets 0,035 cent/kwh
für scheitholz 0,030 cent/kwh
der unterschied liegt faktisch bei ca. 50 %,
ohne die kosten für die teurere heizung zu berücksichtigen.

1l öl entspricht 10 kwh heizenergie, der liter kostet ca. 60-65 cent
1kg pellets entspricht 5 kwh, das kg kostet 14-18 cent
1kg scheitholz, trocken entspricht 4 kwh. das kg kostet 11-13 cent.
(bei 55.- euro/ster, frei haus, ofenfertiges hartholz)
Bauen ist nicht eine Chance der Gegenwart, sondern im Besonderen eine für die Zukunft !
*Denen gehört die Zukunft, die sich bereits heute darauf vorbereiten* Zitat Martin Luther King
KWhans

Beitragvon KWhans » 28.12.2005 20:44 Uhr

Fachplaner Passivhaus hat geschrieben:
1l öl entspricht 10 kwh heizenergie, der liter kostet ca. 60-65 cent
1kg pellets entspricht 5 kwh, das kg kostet 14-18 cent
1kg scheitholz, trocken entspricht 4 kwh. das kg kostet 11-13 cent.
(bei 55.- euro/ster, frei haus, ofenfertiges hartholz)


Es macht sicher keinen Sinn hier über 1 Cent/KWh zu diskutieren.

Was ich aber zu bedenken geben möchte ist, das es meiner Meinung nach nicht richtig ist: "Einem Bauherren eine teuere Heizungsanlage zu verkaufen, der im Jahr nur 12000KWh benötigt.
Viel wichtiger ist es das Geld so zu investieren, dass ich möglichst wenig Primerenergie für mein Haus benötige. Isolierung, Solar, usw.

Noch eine Anmerkung zur Holverbrennung.
Hier in OWL haben die Forstämter schon mitgeteilt das die Holznachfrage deutlich gestiegen ist und die Preise sich erhöhen werden. Holz ist sicher ein nachwachsender Rohstoff, aber Erfahrungen aus Ländern wie Brasilien Malaysia usw. haben gezeigt, dass auch dieser Stoff endlich ist. Zudem halte ich die Holverbrennung für einen Rückschritt und sicher nicht zukunftweisend. Hier müssen andere Lösungen her. z.B. Wasserstoff.

PS: Nicht nur Öl und Gas wird zunehmend von Indien, China, USA usw. benötigt, aus der Holzmarkt in Deutschland wird zunehmend von diesen Ländern beeinflusst. So kann z.B. NRW, Hessen, Niedersachen die Hartholznachfrage dieser Länder nicht decken.
KWhans

Beitragvon KWhans » 28.12.2005 21:14 Uhr

Fachplaner Passivhaus hat geschrieben:eines bitte ich zu bedenken:
anmerkung:
....wenn es ihnen darum geht, auch die finanzierbarkeit des hauses zu gewährleisten.
die kredite laufen auf 20 jahre und mehr !
die annuitätendarlehen bleiben relativ konstant, die monatlichen preise fossiler energien werden sich aber exponential entwickeln !
wer sich das ausrechnet, kommt auf einsparungen beim efh von 20.000 bis 30.000.-euro auf die laufzeit der darlehen. da spielen die mehrkosten für heizung und kaminkehrer keine entscheidende rolle mehr.
!


wie soll die Rechnung den aussehen.
Niemand kennt die Preisentwicklung, nach meiner Rechnung oben habe ich 170 €/ a bei Pellet gespart., bitte bedenke das die Wirkungsgrade bei der Holverbrennung nach Stiftung Warentest nur zwischen 80-84% lagen, das wird nicht gesehen.
Wenn wir jetzt noch zu den Brennstoffkosten, die Hyotheken Zinsen für den Mehraufwand für die Pelletheizung rechnen ergeben sich folgende Kosten.

Pelletkosten=530 €/a, Zinsen 5%von ca 8000 € Mehrkosten=400 €/a, Tilgung in 20J ca. 4%=320 €/a macht für den Häuslebauer einen jährlichen finanziellen Aufwand von 1250 €/a bei Pelletheizung
Ohne Schornsteinfeger, Höherer Wartungkosten usw. und es ist lange nicht gesichert das Pelletkessel 20 Jahre halten, man hört hier schon mal das Ein oder Andere.
Wie sollen die 20-30000€ Heizkostenersparnis entstehen.
Bitte verzeih mir meine Penetranz, aber mich überzeugen nur Fakten.

Gruss KWhans

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