Entscheidungsfindung für die Heizung
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- Sennhei
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Hallo, wir planen gerade unseren Neubau mit 160m² in 2 Vollgeschossen auf nem 500m² Grundstück. Genaue Daten kann ich
noch keine nennen, nur das es mindestens KfW70 wird. Wenns von den Kosten her lohnt, auch KfW55.
Nun gehts drum welche Heizung es werden soll. Öl und Gas habe ich von Grund auf ausgeschlossen. Bleiben also noch Wärmepumpen und Pellets. Luftwärmepumpe möchten wir auch keine wegen eventueller Probleme mit der Geräuschbelastung.
Ich lese mich nun seit Wochen durch die verschiedensten Foren, konnte aber noch keine eindeutige Entscheidung treffen.
Die Daten die ich bisher gesammelt habe sprechen für die Pellets, meiner Meinung nach.
Pelletheizung ~25000€ + Jährliche Kosten von 800-1200€ (Schornsteinfeger, Pellets usw)
Erdwärmepumpe mit Tiefenbohrung ~25000€+ ~15000€ Bohrungen+ jährliche Stromkosten(für ~2500KwH Strom) von ~600-800€
Die 15000€ rechnen sich meines erachtens da niemals, also was spricht für die WP? Habe ich Fehler in meinen Daten?
Zusätzlich sollen noch Solarkollektoren mitwirken und einen kleinen Holzofen (Scheitholz, Hauptsächlich der Optik wegen) wollen wir auch noch aufstellen. Diesen könnte man ja auch noch Wasserführend betreiben, wenn sichs lohnt.
Nun gehts drum welche Heizung es werden soll. Öl und Gas habe ich von Grund auf ausgeschlossen. Bleiben also noch Wärmepumpen und Pellets. Luftwärmepumpe möchten wir auch keine wegen eventueller Probleme mit der Geräuschbelastung.
Ich lese mich nun seit Wochen durch die verschiedensten Foren, konnte aber noch keine eindeutige Entscheidung treffen.
Die Daten die ich bisher gesammelt habe sprechen für die Pellets, meiner Meinung nach.
Pelletheizung ~25000€ + Jährliche Kosten von 800-1200€ (Schornsteinfeger, Pellets usw)
Erdwärmepumpe mit Tiefenbohrung ~25000€+ ~15000€ Bohrungen+ jährliche Stromkosten(für ~2500KwH Strom) von ~600-800€
Die 15000€ rechnen sich meines erachtens da niemals, also was spricht für die WP? Habe ich Fehler in meinen Daten?
Zusätzlich sollen noch Solarkollektoren mitwirken und einen kleinen Holzofen (Scheitholz, Hauptsächlich der Optik wegen) wollen wir auch noch aufstellen. Diesen könnte man ja auch noch Wasserführend betreiben, wenn sichs lohnt.
- bernhard geyer

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15 k€ für Tiefbohrung ist wohl viel zu hoch gegriffen. Hab bei KfW40 (2006) 120m für 6 k€+MWSt. gezahlt. Bei
deinem Haus werden vermutlich weniger al s 100m reichen.
Holzofen auf jedenfall nur als "billiglösung" ohne Wassertasche. Für die gesparte Wassertasche lieber bessere Dämmung, mehr Solarthemie-m2 oder weniger Kredit.
Holzofen auf jedenfall nur als "billiglösung" ohne Wassertasche. Für die gesparte Wassertasche lieber bessere Dämmung, mehr Solarthemie-m2 oder weniger Kredit.
- Energhost
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Hallo Sennhei
Ich mache mal ein paar ganz pauschale Aussagen, Was du jetzt in die Dämmung steckst mußt du nachher mit Energie oder der Anlagegröße nicht bezahlen. Kfw40 Standart währe für mich das mindeste oder sogar Niedriegenergiestandart, bezahlt sich immer, dafür würde ich auf einen Kaminofen und auf Solar verzichten.
Bei einem Neubau hast du noch alles im Griff, das Heizsystem, käme nur eine Fußbodenheizung mit max. Vorlauftemperatur von 35°C in Frage.
Bei 160m² Wohnfläche rechnen wir mal eine Sole Wasserwärmepumpe mit max 5 KW, damit sollten die Kosten mit Bohrung + Wärmepumpe bei max 15-20000 € liegen, ohne Heizflächen. Damit hast du ohne weiteren Aufwand die Anlagenaufwandszahl unter 1, also erreicht.
Der finanzielle Aufwand für den Heizbetrieb geschätzt ca. 400 € pro Jahr.
Sparen kannst du einen Kamin für den Pelletofen, einen Lagerplatz fur die Pellets und einen großen Pufferspeicher.
Gleichzeitig kannst du bei SoleWasser über die Sonde im Sommer noch eine passive Kühlung betreiben und die Sonde wird besser regeneriert.
Gruß Energhost
Ich mache mal ein paar ganz pauschale Aussagen, Was du jetzt in die Dämmung steckst mußt du nachher mit Energie oder der Anlagegröße nicht bezahlen. Kfw40 Standart währe für mich das mindeste oder sogar Niedriegenergiestandart, bezahlt sich immer, dafür würde ich auf einen Kaminofen und auf Solar verzichten.
Bei einem Neubau hast du noch alles im Griff, das Heizsystem, käme nur eine Fußbodenheizung mit max. Vorlauftemperatur von 35°C in Frage.
Bei 160m² Wohnfläche rechnen wir mal eine Sole Wasserwärmepumpe mit max 5 KW, damit sollten die Kosten mit Bohrung + Wärmepumpe bei max 15-20000 € liegen, ohne Heizflächen. Damit hast du ohne weiteren Aufwand die Anlagenaufwandszahl unter 1, also erreicht.
Der finanzielle Aufwand für den Heizbetrieb geschätzt ca. 400 € pro Jahr.
Sparen kannst du einen Kamin für den Pelletofen, einen Lagerplatz fur die Pellets und einen großen Pufferspeicher.
Gleichzeitig kannst du bei SoleWasser über die Sonde im Sommer noch eine passive Kühlung betreiben und die Sonde wird besser regeneriert.
Gruß Energhost
- Sennhei
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bernhard geyer hat geschrieben:15 k€ für Tiefbohrung ist wohl viel zu hoch gegriffen. Hab bei KfW40 (2006) 120m für 6 k€+MWSt. gezahlt. Bei deinem Haus werden vermutlich weniger al s 100m reichen.
Holzofen auf jedenfall nur als "billiglösung" ohne Wassertasche. Für die gesparte Wassertasche lieber bessere Dämmung, mehr Solarthemie-m2 oder weniger Kredit.
Also 6-7t€ hört sich schon viel besser an. Also ich muss zugeben das ich die ganze Zeit dachte, es kommt auf den Untergrund an wie tief man Bohren muss, nicht auf die Heizleistung.
Energhost hat geschrieben:Hallo Sennhei
Ich mache mal ein paar ganz pauschale Aussagen, Was du jetzt in die Dämmung steckst mußt du nachher mit Energie oder der Anlagegröße nicht bezahlen. Kfw40 Standart währe für mich das mindeste oder sogar Niedriegenergiestandart, bezahlt sich immer, dafür würde ich auf einen Kaminofen und auf Solar verzichten.
Bei einem Neubau hast du noch alles im Griff, das Heizsystem, käme nur eine Fußbodenheizung mit max. Vorlauftemperatur von 35°C in Frage.
Bei 160m² Wohnfläche rechnen wir mal eine Sole Wasserwärmepumpe mit max 5 KW, damit sollten die Kosten mit Bohrung + Wärmepumpe bei max 15-20000 € liegen, ohne Heizflächen. Damit hast du ohne weiteren Aufwand die Anlagenaufwandszahl unter 1, also erreicht.
Der finanzielle Aufwand für den Heizbetrieb geschätzt ca. 400 € pro Jahr.
Sparen kannst du einen Kamin für den Pelletofen, einen Lagerplatz fur die Pellets und einen großen Pufferspeicher.
Gleichzeitig kannst du bei SoleWasser über die Sonde im Sommer noch eine passive Kühlung betreiben und die Sonde wird besser regeneriert.
Gruß Energhost
Kfw40 waren wir bisher der Meinung, würde sich kostentechnisch nicht rechnen wenn wir dafür 10tausende € mehr aufwenden müssen, vorallem da wir kaum was selbst machen können.
Wie groß sollte der Pufferspeicher denn sein für die Wärmepumpe?
Wie sollte die Dämmung im besten Fall aussehen? Nur über Steine realisierbar, oder muss zusätzlich noch Styropor Aussen drauf?
- Energhost
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Welche Bauausführung du wählen mußt kann dir nur der Architekt über den EnEV Nachweis berechnen. Aber man kann
sagen, pro 1 KW mehr Heizleistung, kostet dir die Anlage mit Bohrung ca. 2-2500€ mehr. Deshalb ist es wesentlich
besser eine möglicht gute Dammung zu erreichen.
Der Puffer reicht wenn der 50 l hat.
Gruß Energhost
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- Sennhei
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Ja aber wenn ich nur nen 50L Pufferspeicher habe, dann brauch ich ja noch nen extra 500L(?) Puffer fürs Brauchwasser.
Den beheize ich doch am besten über die Solarpanels?! Lassen wir die weg, müsste uns ja die WP das Brauchwasser
erwärmen.
Hab durch Zufall heute Abend nen Bekannten getroffen, der auf unserer Kreisverwaltung arbeitet. Der versucht mir jetzt mal paar Namen zu besorgen, von Leuten die sich bei uns in der Gegend haben Tiefenbohrungen machen lassen.
Wir haben bisher mit einem Heizungsbauer geredet, welcher uns anscheinend nen Haufen Blödsinn erzählt hat, nur damit er ne Pelletheizung verkaufen kann, da kann ich mich ja glücklich schätzen euch gefunden zu haben! Morgen Abend haben wir Termin mit nem weiteren Heizungsbauer, mal gespannt was der uns erzählt!
Hab durch Zufall heute Abend nen Bekannten getroffen, der auf unserer Kreisverwaltung arbeitet. Der versucht mir jetzt mal paar Namen zu besorgen, von Leuten die sich bei uns in der Gegend haben Tiefenbohrungen machen lassen.
Wir haben bisher mit einem Heizungsbauer geredet, welcher uns anscheinend nen Haufen Blödsinn erzählt hat, nur damit er ne Pelletheizung verkaufen kann, da kann ich mich ja glücklich schätzen euch gefunden zu haben! Morgen Abend haben wir Termin mit nem weiteren Heizungsbauer, mal gespannt was der uns erzählt!
- bernhard geyer

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500L Buffer für WW ist zu groß - außer alle von euch Baden täglich.
Solarpanels + WP ist oft hinaus geschmissenes Geld. Du sparst dir vielleicht 100€ musst aber bedenken das die ganze Solarthermietechnik auch kaputt gehen kann (was jedes Wirtschaftlichkeitsberechnung kaputt macht) und auch Strom (pumpen) benötigt.
Und Pellets sind auch nicht problemlos. Fängt mit möglichen Staubproblemen und Qualitätsprobleme der Pellets an, benötigt größeren Pufferspeicher als andere Heizarten damit du nicht sehr hohe Stromkosten für das permente Aufheizen des Brennraumes hast und verursacht mehr Störungen als Öl/Gas alleine schon deshalb da eine Förderung von Feststoffen prinzipbedingt störanfälliger als eine Förderung von Flüssigkeit oder Gas ist.
Solarpanels + WP ist oft hinaus geschmissenes Geld. Du sparst dir vielleicht 100€ musst aber bedenken das die ganze Solarthermietechnik auch kaputt gehen kann (was jedes Wirtschaftlichkeitsberechnung kaputt macht) und auch Strom (pumpen) benötigt.
Und Pellets sind auch nicht problemlos. Fängt mit möglichen Staubproblemen und Qualitätsprobleme der Pellets an, benötigt größeren Pufferspeicher als andere Heizarten damit du nicht sehr hohe Stromkosten für das permente Aufheizen des Brennraumes hast und verursacht mehr Störungen als Öl/Gas alleine schon deshalb da eine Förderung von Feststoffen prinzipbedingt störanfälliger als eine Förderung von Flüssigkeit oder Gas ist.
- Energhost
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Den Ausführungen von Bernhard kann ich nichts hinzufügen, genau meine Einstellung.
Mach lieber dein Haus und die Dämmung 100%ig und verzettel dich nicht. Gib das Geld dafür aus wo es zukunftssicher angelegt ist und dass ist die Fußbodenheizung möglichst enge Verlegung oder sogar Dünnschicht Fußbodenheizung mit einer Vorlauftemperatur von 28°C hat. Baue ich mir zur Zeit ein, weil ich meinen Altbau Wärmepumpen fähig machen möchte.
Gruß Energhost
Mach lieber dein Haus und die Dämmung 100%ig und verzettel dich nicht. Gib das Geld dafür aus wo es zukunftssicher angelegt ist und dass ist die Fußbodenheizung möglichst enge Verlegung oder sogar Dünnschicht Fußbodenheizung mit einer Vorlauftemperatur von 28°C hat. Baue ich mir zur Zeit ein, weil ich meinen Altbau Wärmepumpen fähig machen möchte.
Gruß Energhost
- Sennhei
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Soo, seine Assagen decken sich schon teilweise mit meinen recherchen. Nur ist er der Meinung das die Tiefenbohrungen
langsam zurückgehen, da die Luft-Luft-Wärmepumpen immer ausgereifter werden und langsam in den Vordergrund kommen. An
Geräuschen würde man auch kaum noch was hören. Ich bin da trotzdem skeptisch, da es wohl nur 5-10m zum Nachbarhaus
sein werden, falls der an die Baugrenze geht. Es gäbe auch die Möglichkeit die Anlage ins innere zu stellen und nur
nen Aussenventilator, ähnlich nem Klimasplitgerät, aussen zu haben.
Für eine Tiefenbohrung rechnet er mit 10-12t€. Die Preise der restlichen Anlage decken sich mit euren Angaben. Der Klimatisierung per Wärmepumpe steht er skeptisch gegenüber, da ja der Boden ausgekühlt wird. Eine Klimaanlage arbeitet ja normalerweise von Oben.
Die Klimafunktion wäre für mich aber eine sehr sehr gute Sache, da ich es eher kühl mag. Bedenke ich aber das wir Kinder in Planung haben und die eben auf dem Boden krabbeln, der dann ja kalt ist, ist das wohl auch nicht optimal.
Eine weitere Heizungsvariante wäre ein Wasserführender Holzofen/Kachelofen, kombiniert mit Solarpanels. Der Verbrauch würde wohl bei 5-6Steer Holz liegen. Im Sommer über die Panels Warmwasser, im Winter von beiden. Extremer Vorteil hier wäre, ich könnte mein Holz selbst machen. Mein Bruder macht das schon seit Jahren und ist auch recht gut ausgestattet an Geräten wie Spalter usw., mit dem könnt ich mich dann zusammen schließen. Aber es wäre eben mit einiger arbeit verbunden!
Wieder viel Input erhalten und bisschen überfragt. Tendiere aber irgendwie immer noch zur Wärmepumpe.
Nächste Woche soll bei uns in der Nähe ein ''Fachvortrag'' eine Wärmepumpenherstellers sein, wo die Kombination mit Photovoltaik erklärt wird. Was haltet ihr davon? Das würde ja theoretisch völlige unabhängigkeit bedeuten.
Für eine Tiefenbohrung rechnet er mit 10-12t€. Die Preise der restlichen Anlage decken sich mit euren Angaben. Der Klimatisierung per Wärmepumpe steht er skeptisch gegenüber, da ja der Boden ausgekühlt wird. Eine Klimaanlage arbeitet ja normalerweise von Oben.
Die Klimafunktion wäre für mich aber eine sehr sehr gute Sache, da ich es eher kühl mag. Bedenke ich aber das wir Kinder in Planung haben und die eben auf dem Boden krabbeln, der dann ja kalt ist, ist das wohl auch nicht optimal.
Eine weitere Heizungsvariante wäre ein Wasserführender Holzofen/Kachelofen, kombiniert mit Solarpanels. Der Verbrauch würde wohl bei 5-6Steer Holz liegen. Im Sommer über die Panels Warmwasser, im Winter von beiden. Extremer Vorteil hier wäre, ich könnte mein Holz selbst machen. Mein Bruder macht das schon seit Jahren und ist auch recht gut ausgestattet an Geräten wie Spalter usw., mit dem könnt ich mich dann zusammen schließen. Aber es wäre eben mit einiger arbeit verbunden!
Wieder viel Input erhalten und bisschen überfragt. Tendiere aber irgendwie immer noch zur Wärmepumpe.
Nächste Woche soll bei uns in der Nähe ein ''Fachvortrag'' eine Wärmepumpenherstellers sein, wo die Kombination mit Photovoltaik erklärt wird. Was haltet ihr davon? Das würde ja theoretisch völlige unabhängigkeit bedeuten.
- Energhost
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Sennhei hat geschrieben: Nur ist er der Meinung das die Tiefenbohrungen langsam zurückgehen, da die Luft-Luft-Wärmepumpen immer ausgereifter werden und langsam in den Vordergrund kommen.
Luft Wasser kommt immer stärker, das stimmt. Aber auch Sole Wassermaschinen sind vom COP verbessert worden, Ich würde die Sole Wassermaschine immer bevorzugen. Gute Maschinen haben einen COP Luft/Wasser L2/W35 4,0; Sole/Wasser W0/35 5,0
Sennhei hat geschrieben: An Geräuschen würde man auch kaum noch was hören. Ich bin da trotzdem skeptisch, da es wohl nur 5-10m zum Nachbarhaus sein werden, falls der an die Baugrenze geht. Es gäbe auch die Möglichkeit die Anlage ins innere zu stellen und nur nen Aussenventilator, ähnlich nem Klimasplitgerät, aussen zu haben.
Die Splitgeräte sind noch wesentlich lauter als Außenaufgestellte, auch ist der COP ca. 0,7 - 1,0 schlechter
Sennhei hat geschrieben:Der Klimatisierung per Wärmepumpe steht er skeptisch gegenüber, da ja der Boden ausgekühlt wird. Eine Klimaanlage arbeitet ja normalerweise von Oben.
Der Boden wird auf 18°C gekühlt, Normalerweise kein Problem. Man kann aber auch statt Fußbodenheizung Deckenheizung einbauen, ist nur einiges teuerer, aber ein sehr gutes Raumklima. Holz als alleiniger Brennstoff käme für mich nicht in Frage. Ich habe zwar einen wasserführenden Brunner Kamin, aber nicht zum permanenten heizen, nur der Optik wegen.
Sennhei hat geschrieben:Nächste Woche soll bei uns in der Nähe ein ''Fachvortrag'' eine Wärmepumpenherstellers sein, wo die Kombination mit Photovoltaik erklärt wird. Was haltet ihr davon? Das würde ja theoretisch völlige unabhängigkeit bedeuten.
Grundsätzlich spricht nichts gegen PV. nur unabhänig wirst du nicht, weil die Sonne nicht immer scheint, schon garnicht Nachts.
Gruß Energhost
...lesen tue ich ja schon mit Kopfschütteln und Grinsen...also immer abwechselnd....
Achtung der folgende Taxt kann Ironie beinhalten und ist daher für Ernste Leser jeden alters ungeeignet.
1. Tiefenbohrung:
Alleine die Zinsen die man zahlt um die Tiefenbohrung zu finanzieren sind höher als die anfallenden Mehrkosten wenn die LWP nicht mehr voll leisten kann.
10K für Bohrungen=400 Euro Zinsen pro Jahr!!!
muss man dann auf die ach so tolle Leistungszahl der Sole WP draufrechnen.
Also muss die Solepumpe 400 Euro weniger Energiekosten verbrauchen als die LWP...
Wer aber keine Luft will schaut doch bitte mal nach Direktverdampfern. Leider in D nicht so verbreitet aber physikalisch sinnvoller. Kostet aber mehr als LWP, ist aber dafür auch AT unabhängig.
2. Die Sonne scheint nicht immer....
Also wenn ich auf den Kalender schaue dann leben wir im Jahr 2012 und es gibt Autos die mit Strom fahren (was ich für Sinnfrei halte...aber anderes Thema)
Photovoltaik kann heutzutage problemlos mit Li-Io Speichern betrieben werden. So kann man je nach Bedarf 2,4,oder 6 kwh zwischenspeichern. Also kann man den Grossteil der Heizperiode abfangen…auch wenn keine Sonne scheint.
Die Speicher kosten aber auch Geld. Kann sich aber lohnen und wird sich Zukünftig, wenn Speicher durch Serienfertigung billiger werden auch mehr rechnen.
Entstanden sind diese Speicher meines Wissens weil man den Strom vom Carportdach für die Aufladung der Elektroautos speichern wollte. Kann man aber auch für den Hausstrom nutzen.
3. Wenn der Boden auf 18grad Celsius runtergekühlt wird, ist die Chance auf Taubildung am Fußboden im Sommer (wo die warme Luft ja sehr viel Wasser aufnehmen kann) sehr hoch-> Feuchtigkeitsschäden, evtl. Rutschgefahr am nassen Fliesenboden. die Temperatur sollte daher nicht unter ca. 21 Grad gebracht werden.
Trotzdem kann ich sagen das ein kühler Fußboden (22grad Fußboden gegenüber 26grad Lufttemperatur von mir am nackten Fuß als sehr angenehm empfunden wird. Meine Frau trägt Schläppchen im Haus. Ihr ist es zu Kalt.
4. Geräusche der LWP
Man glaubt es kaum: das dumme Ding macht doch tatsächlich Geräusche die im Labor messbar und bewertbar sind!!! Verbrennt alle LWP!!!!
Also mal zum realen Leben: Wenn du das Ding nicht direkt dem Nachbarn vor die Nase setzt ist folgendes zu betrachten:
a. wann läuft die LWP am meisten? Stimmt im Winter. Nur dann hat sie Vollast.
Fast alle LWP haben unter Teillast (Sommerbetrieb) unter 50 db in Meterabstand ohne jegliche schallreduzierende Beeinflussung.
(Achtung: böser Rasen und Sträucher reduzieren den Schall erheblich und verfälschen die Messwerte enorm…deswegen wird nur unter für den Schall optimalen Bedingungen gemessen.
Ich hörte sogar von Leuten die haben sogar um das Aussengerät herum solche bösen Schallhemmenden Sträucher gepflanzt (bissl Abstand)...sieht dann auch gut aus und man kommt noch dran.
Wenn Du Deine Nachbarn magst, kannst du dir aber einen etwas größeren Pufferspeicher kaufen und dann sogar dafür sorgen das die LWP tagsüber bei maximaler Lufttemperatur den Speicher füllt und die ganze Nacht ausbleibt.
Ist aber gemein, weil dann der böse Schall niemanden Ärgern kann.
Würde ich aber in jedem Fall machen damit die LWP auch im Winter nur tagsüber mit der etwas wärmeren Luft arbeiten muss. So kann sie nachts wenn es nochmal -10 nach unten geht in der Regel ausbleiben.
Aber : dafür braucht man ein gut gedämmte Haus!!
Kommen wir mal zum Winter. Die LWP arbeitet jetzt bei 5 Grad unter null öfter unter Vollast.
Während deine Nachbarn also jetzt um 22:00 entspannt auf der Terrasse sitzen können sie sich durchaus von Lärm der LWP gestört fühlen.
Wer jetzt denkt: Hä Spinnt der ich geh doch nicht bei -5Grad auf die Terrasse....stimmt.
also nicht so toll das Lärmargument. …
Der Schall darf nämlich jetzt nicht nur das Gebüsch, den Rasen und die Entfernung überbrücken, sondern muss auch noch durch das (im Winter meist geschlossene) Fenster dringen.
Aber ich Drücke dem armen aber tapferen Schall beide Daumen das es ihm gelingt dem ( vielleicht sogar bösen) Nachbarn ordentlich im Schlaf zu stören.
Fazit: Labor ist ganz toll, ich finde aber Realität besser.
Gruß und viel Spass noch
Achtung der folgende Taxt kann Ironie beinhalten und ist daher für Ernste Leser jeden alters ungeeignet.
1. Tiefenbohrung:
Alleine die Zinsen die man zahlt um die Tiefenbohrung zu finanzieren sind höher als die anfallenden Mehrkosten wenn die LWP nicht mehr voll leisten kann.
10K für Bohrungen=400 Euro Zinsen pro Jahr!!!
muss man dann auf die ach so tolle Leistungszahl der Sole WP draufrechnen.
Also muss die Solepumpe 400 Euro weniger Energiekosten verbrauchen als die LWP...
Wer aber keine Luft will schaut doch bitte mal nach Direktverdampfern. Leider in D nicht so verbreitet aber physikalisch sinnvoller. Kostet aber mehr als LWP, ist aber dafür auch AT unabhängig.
2. Die Sonne scheint nicht immer....
Also wenn ich auf den Kalender schaue dann leben wir im Jahr 2012 und es gibt Autos die mit Strom fahren (was ich für Sinnfrei halte...aber anderes Thema)
Photovoltaik kann heutzutage problemlos mit Li-Io Speichern betrieben werden. So kann man je nach Bedarf 2,4,oder 6 kwh zwischenspeichern. Also kann man den Grossteil der Heizperiode abfangen…auch wenn keine Sonne scheint.
Die Speicher kosten aber auch Geld. Kann sich aber lohnen und wird sich Zukünftig, wenn Speicher durch Serienfertigung billiger werden auch mehr rechnen.
Entstanden sind diese Speicher meines Wissens weil man den Strom vom Carportdach für die Aufladung der Elektroautos speichern wollte. Kann man aber auch für den Hausstrom nutzen.
3. Wenn der Boden auf 18grad Celsius runtergekühlt wird, ist die Chance auf Taubildung am Fußboden im Sommer (wo die warme Luft ja sehr viel Wasser aufnehmen kann) sehr hoch-> Feuchtigkeitsschäden, evtl. Rutschgefahr am nassen Fliesenboden. die Temperatur sollte daher nicht unter ca. 21 Grad gebracht werden.
Trotzdem kann ich sagen das ein kühler Fußboden (22grad Fußboden gegenüber 26grad Lufttemperatur von mir am nackten Fuß als sehr angenehm empfunden wird. Meine Frau trägt Schläppchen im Haus. Ihr ist es zu Kalt.
4. Geräusche der LWP
Man glaubt es kaum: das dumme Ding macht doch tatsächlich Geräusche die im Labor messbar und bewertbar sind!!! Verbrennt alle LWP!!!!
Also mal zum realen Leben: Wenn du das Ding nicht direkt dem Nachbarn vor die Nase setzt ist folgendes zu betrachten:
a. wann läuft die LWP am meisten? Stimmt im Winter. Nur dann hat sie Vollast.
Fast alle LWP haben unter Teillast (Sommerbetrieb) unter 50 db in Meterabstand ohne jegliche schallreduzierende Beeinflussung.
(Achtung: böser Rasen und Sträucher reduzieren den Schall erheblich und verfälschen die Messwerte enorm…deswegen wird nur unter für den Schall optimalen Bedingungen gemessen.
Ich hörte sogar von Leuten die haben sogar um das Aussengerät herum solche bösen Schallhemmenden Sträucher gepflanzt (bissl Abstand)...sieht dann auch gut aus und man kommt noch dran.
Wenn Du Deine Nachbarn magst, kannst du dir aber einen etwas größeren Pufferspeicher kaufen und dann sogar dafür sorgen das die LWP tagsüber bei maximaler Lufttemperatur den Speicher füllt und die ganze Nacht ausbleibt.
Ist aber gemein, weil dann der böse Schall niemanden Ärgern kann.
Würde ich aber in jedem Fall machen damit die LWP auch im Winter nur tagsüber mit der etwas wärmeren Luft arbeiten muss. So kann sie nachts wenn es nochmal -10 nach unten geht in der Regel ausbleiben.
Aber : dafür braucht man ein gut gedämmte Haus!!
Kommen wir mal zum Winter. Die LWP arbeitet jetzt bei 5 Grad unter null öfter unter Vollast.
Während deine Nachbarn also jetzt um 22:00 entspannt auf der Terrasse sitzen können sie sich durchaus von Lärm der LWP gestört fühlen.
Wer jetzt denkt: Hä Spinnt der ich geh doch nicht bei -5Grad auf die Terrasse....stimmt.
also nicht so toll das Lärmargument. …
Der Schall darf nämlich jetzt nicht nur das Gebüsch, den Rasen und die Entfernung überbrücken, sondern muss auch noch durch das (im Winter meist geschlossene) Fenster dringen.
Aber ich Drücke dem armen aber tapferen Schall beide Daumen das es ihm gelingt dem ( vielleicht sogar bösen) Nachbarn ordentlich im Schlaf zu stören.
Fazit: Labor ist ganz toll, ich finde aber Realität besser.
Gruß und viel Spass noch
- Sennhei
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Suchender hat geschrieben:...lesen tue ich ja schon mit Kopfschütteln und Grinsen...also immer abwechselnd....
Achtung der folgende Taxt kann Ironie beinhalten und ist daher für Ernste Leser jeden alters ungeeignet.
1. Tiefenbohrung:
Alleine die Zinsen die man zahlt um die Tiefenbohrung zu finanzieren sind höher als die anfallenden Mehrkosten wenn die LWP nicht mehr voll leisten kann.
10K für Bohrungen=400 Euro Zinsen pro Jahr!!!
Bei unserem Zinsniveau ist das in weniger als einem Jahr bezahlt, sehe da also kein Problem.
muss man dann auf die ach so tolle Leistungszahl der Sole WP draufrechnen.
Also muss die Solepumpe 400 Euro weniger Energiekosten verbrauchen als die LWP...
Wer aber keine Luft will schaut doch bitte mal nach Direktverdampfern. Leider in D nicht so verbreitet aber physikalisch sinnvoller. Kostet aber mehr als LWP, ist aber dafür auch AT unabhängig.
2. Die Sonne scheint nicht immer....
Also wenn ich auf den Kalender schaue dann leben wir im Jahr 2012 und es gibt Autos die mit Strom fahren (was ich für Sinnfrei halte...aber anderes Thema)
Photovoltaik kann heutzutage problemlos mit Li-Io Speichern betrieben werden. So kann man je nach Bedarf 2,4,oder 6 kwh zwischenspeichern. Also kann man den Grossteil der Heizperiode abfangen…auch wenn keine Sonne scheint.
Die Speicher kosten aber auch Geld. Kann sich aber lohnen und wird sich Zukünftig, wenn Speicher durch Serienfertigung billiger werden auch mehr rechnen.
Entstanden sind diese Speicher meines Wissens weil man den Strom vom Carportdach für die Aufladung der Elektroautos speichern wollte. Kann man aber auch für den Hausstrom nutzen.
Keine geeignete Fläche vorhanden für die Stromerzeugung. Zeltdach mit 10m Hauslänge und 22° Steigung
3. Wenn der Boden auf 18grad Celsius runtergekühlt wird, ist die Chance auf Taubildung am Fußboden im Sommer (wo die warme Luft ja sehr viel Wasser aufnehmen kann) sehr hoch-> Feuchtigkeitsschäden, evtl. Rutschgefahr am nassen Fliesenboden. die Temperatur sollte daher nicht unter ca. 21 Grad gebracht werden.
Trotzdem kann ich sagen das ein kühler Fußboden (22grad Fußboden gegenüber 26grad Lufttemperatur von mir am nackten Fuß als sehr angenehm empfunden wird. Meine Frau trägt Schläppchen im Haus. Ihr ist es zu Kalt.
4. Geräusche der LWP
Man glaubt es kaum: das dumme Ding macht doch tatsächlich Geräusche die im Labor messbar und bewertbar sind!!! Verbrennt alle LWP!!!!
Also mal zum realen Leben: Wenn du das Ding nicht direkt dem Nachbarn vor die Nase setzt ist folgendes zu betrachten:
a. wann läuft die LWP am meisten? Stimmt im Winter. Nur dann hat sie Vollast.
Fast alle LWP haben unter Teillast (Sommerbetrieb) unter 50 db in Meterabstand ohne jegliche schallreduzierende Beeinflussung.
(Achtung: böser Rasen und Sträucher reduzieren den Schall erheblich und verfälschen die Messwerte enorm…deswegen wird nur unter für den Schall optimalen Bedingungen gemessen.
Ich hörte sogar von Leuten die haben sogar um das Aussengerät herum solche bösen Schallhemmenden Sträucher gepflanzt (bissl Abstand)...sieht dann auch gut aus und man kommt noch dran.
Wenn Du Deine Nachbarn magst, kannst du dir aber einen etwas größeren Pufferspeicher kaufen und dann sogar dafür sorgen das die LWP tagsüber bei maximaler Lufttemperatur den Speicher füllt und die ganze Nacht ausbleibt.
Ist aber gemein, weil dann der böse Schall niemanden Ärgern kann.
Würde ich aber in jedem Fall machen damit die LWP auch im Winter nur tagsüber mit der etwas wärmeren Luft arbeiten muss. So kann sie nachts wenn es nochmal -10 nach unten geht in der Regel ausbleiben.
Aber : dafür braucht man ein gut gedämmte Haus!!
Kommen wir mal zum Winter. Die LWP arbeitet jetzt bei 5 Grad unter null öfter unter Vollast.
Während deine Nachbarn also jetzt um 22:00 entspannt auf der Terrasse sitzen können sie sich durchaus von Lärm der LWP gestört fühlen.
Wer jetzt denkt: Hä Spinnt der ich geh doch nicht bei -5Grad auf die Terrasse....stimmt.
also nicht so toll das Lärmargument. …
Der Schall darf nämlich jetzt nicht nur das Gebüsch, den Rasen und die Entfernung überbrücken, sondern muss auch noch durch das (im Winter meist geschlossene) Fenster dringen.
Aber ich Drücke dem armen aber tapferen Schall beide Daumen das es ihm gelingt dem ( vielleicht sogar bösen) Nachbarn ordentlich im Schlaf zu stören.
Fazit: Labor ist ganz toll, ich finde aber Realität besser.
Also ich finde das Lärmargument dennoch als auschlusskriterium für uns. Viessmann gibt 58DB für seine Anlagen an. Wenn vor unserem EG Fenster sich 2 normal unterhalten (das sind dann ca 55DB) ,dann höre ich das seehr gut.
Auch ist es möglich das der Nachbar mit gekipptem Fenster schläft, was meine Eltern auch tun. Würden wir sie stellen, wären es mindestens 9m wenn wir sie auf das Flachdach der Garage stellen. (6m Garage + 3 Baugrenze des Nachbarn) zum Haus, also keinerlei Sträucher.
Gruß und viel Spass noch
Danke
Also ein erstes Angebot haben wir nun mal für die Borhung. 1x75m für ~7200. Eher zuf#llig ans Angebot gekommen, von daher mal sehen was man sonst noch rausholen kann.
- bernhard geyer

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Sennhei hat geschrieben:Also ein erstes Angebot haben wir nun mal für die Borhung. 1x75m für ~7200.
75 ergibt ca 3,75 kW Kälteleistung was etwas mehr als 4,5 kW Wärmeleistung ergibt. Reicht das für das Haus?
- Sennhei
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Also unser Bekannter hat eine 10KW Anlage mit 2x75m.
Der Bohrfirma hab ich geschrieben das ich 5KW benötige, die haben mir dann das Angebot gemacht. Das folgende hab ich dann von denen bekommen.
Als unwissender muss ich ja darauf vertrauen was die mir sagen. Die könnten ja auch sagen sie müssen 85m Bohren, woran sie dann mehr verdienen.
In die konkrete Angebotsphase gehts aber erst jetzt, dann werden noch andere eingeholt.
Der Bohrfirma hab ich geschrieben das ich 5KW benötige, die haben mir dann das Angebot gemacht. Das folgende hab ich dann von denen bekommen.
wir bedanken uns für Ihre Anfrage. Die unterschiedlichen Tiefen der Bohrungen ergeben sich aus der Größe der Wärmepumpe. Im Rheingraben werden die Bohrtiefen mit 50 Watt je Bohrmeter berechnet. Bei Ihrer Pumpe sind es 5 kW/WL. D. h dass diese erst in die Kälteleistung umgerechnet wird.
5 kW/WL : 4 x 3 = 3,75 kW Kälteleistung
Die Kälteleistung 3,75 x 1000 ergibt die Wattzahl = 3750 Watt : 50 Watt Entzug je Bohrmeter = 1 x 75 Bohrmeter für Ihre Wärmepumpe.
Als unwissender muss ich ja darauf vertrauen was die mir sagen. Die könnten ja auch sagen sie müssen 85m Bohren, woran sie dann mehr verdienen.
In die konkrete Angebotsphase gehts aber erst jetzt, dann werden noch andere eingeholt.
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Hallo Sennhei,
nur nebenher: mal abgesehen von den Vor- und Nachteilen einer Erdwärmepumpe, ist unser Bauvorhaben leider schon an der Genehmigung zur Tiefenbohrung gescheitert.
Manchmal ist es also absolut unnötig sich über eine Alternative Gedanken zu machen, wenn die grundlegenden Voraussetzungen gar nicht gegeben sind.
Viel Erfolg beim Bauen. wir sind ebenfalls kurz davor.
nur nebenher: mal abgesehen von den Vor- und Nachteilen einer Erdwärmepumpe, ist unser Bauvorhaben leider schon an der Genehmigung zur Tiefenbohrung gescheitert.
Manchmal ist es also absolut unnötig sich über eine Alternative Gedanken zu machen, wenn die grundlegenden Voraussetzungen gar nicht gegeben sind.
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