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EEWELT
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Beitragvon EEWELT » 04.01.2020 00:07 Uhr

Da sieht man, dass der rosebud ein verblendeter NULLCHECKER ist! Dieser WP ist onshore und wird 2020, spätestens 2021 fertig sein!

https://businessportal-norwegen.com/201 ... eroeffnet/

Oslo, 22. Mai 2019. Mit einer feierlichen Zeremonie wurde in der Region Trøndelag der Roan Windpark des Unternehmens Vosen Vind eröffnet, bisher Norwegens größter Windpark. Er verfügt über eine installierte Leistung von 255,6 MW und wird jährlich 900 GWh produzieren. Er besteht aus 71 Windkraftanlagen mit einer Turmhöhe von 87 Metern und einer Flügellänge von 57 Metern.
Der Windpark Roan ist der erste der sechs Windparks des Fosen-Projektes. Das Gesamtprojekt besteht aus den Windparks Harbaksfjell, Storheia und Kvenndalsfjellet nördlich von Trondheims (ca. 780 MW) sowie den Windparks Geitfjellet und Hitra südlich von Trondheims (ca. 275 MW). Die Installation der Turbinen und die Fertigstellung der Windparks in Storheia und Hitra 2 soll noch in diesem Jahr erfolgen. Die letzten drei Windparks; Geitfjellet, Harbaksfjellet und Kvenndalsfjellet werden für 2020 in Betrieb gehen.
Wenn die Entwicklung von Fosen abgeschlossen ist, wird es mit einer installierten Gesamtleistung von 1.057 MW der größte Windpark Europas an Land sein. Fosen Vind ist ein Unternehmen der Statkraft (52,1 Prozent), Nordic Wind Power (40 Prozent) und TrønderEnergi (7,9 Prozent).

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Beitragvon rosebud » 04.01.2020 13:10 Uhr

Was labert da EEWELT wieder? Da war die Rede von WEA mit 200 m Flügelraddurchmesser im Meer und plötzlich wird von einem Windmonsterpark in Norwegen gedudelt. Trotz Lage am Meer (von Onshore kann man in Norwegen nicht reden) ist dessen Bruttokapazitätsfaktor mit 40% geradezu erbärmlich gegenüber den zuvor angepriesenen Offshore-Windmonstern mit 60%. Baut man die Dinger ins Binnenland, dan benötigt man für die Energiewende in DE um die 300,000 davon, die in mehreren Jahrhunderten in Betrieb sein werden.
Also, EEWELT: Das stimmt doch mit den 300.000 oder haben Sie eine andere Zahl?
Von welcher der 30.000 WEA in DE kann man die Einspeisedaten online abfragen? Ich bin sehr daran interessiert.
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Beitragvon EEWELT » 14.08.2020 15:06 Uhr

Es wird gebaut werden!

Dogger Bank ist Offshore-Windpark im Vereinigten Königreich in der Nordsee. Der Name des Windparks ist durch die Sandbank Doggerbank entstanden. Insgesamt kann eine installierte Leistung von 9.000 MW realisiert werden. Eine Erweiterung auf 13.000 MW wird angestrebt.

Wichtig dabei ist eine Interkonnektorenverbindung mit Skandinavien, GB und anderen Nordseeanrainerstaaten.
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Beitragvon rosebud » 15.08.2020 08:15 Uhr

Wann hat man denn endlich genug von den Windmonstern-Vogelhäckslern ins Meer und in die Landschaft gepinnt? Dauernd hört man von Baubeginn, erfährt aber nicht, wann damit Schluß ist. Bei 300.000 WEA nur für DE wäre heutzutage ein Ende abzusehen, hätte man zu Lebzeiten von Martin Luther und Christoph Columbus damit begonnen.
Was nützt mich Windstrom alias Elektroschrott in der Nordsee, wenn davon nichts mehr bei mir ankommt, weil er auf 1.000 km Kabel verbraten wurde?
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Beitragvon EEWELT » 24.09.2020 20:44 Uhr

In Jahren wird man sich darüber köstlich amüsieren..
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Beitragvon rosebud » 25.09.2020 06:19 Uhr

Da gebe ich Ihnen völlig Recht, EEWELT. Früher oder später kommt man darauf, daß die ganze Energieerneuerei nichts anderes ist als eine Perversion. Man behauptet, etwas fertigzubringen, sagt aber nicht, wieviel Aufwand hierfür nötig ist und verlegt sicherheitshalber den Zeitpunkt der Fertigstellung mehrere Generationen weit in die Zukunft, wenn man selber das beste aller Alibis vorweisen kann: Den Totenschein.

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Beitragvon EEWELT » 18.02.2021 17:38 Uhr

Da werden die Dreisatznichtkönner wieder beben ...

Immer mehr Länder ziehen nach!

https://updatednews.com/2021/02/05/sout ... wind-farm/

South Korea unveiled a 48.5 trillion won ($43.2 billion) plan to build the world’s largest wind power plant by 2030 as part of efforts to foster an environmentally-friendly recovery from the COVID-19 pandemic.

The project is a major component of President Moon Jae-in’s Green New Deal, initiated last year to curb reliance on fossil fuels in Asia’s fourth-largest economy and make it carbon neutral by 2050. [S6N29P01A]

Moon attended a signing ceremony in the southwestern coastal town of Sinan for the plant, which will have a maximum capacity of 8.2 gigawatts.

In Europa werden da kleinere Brötchen gebacken - vor allem wenn es um Projekte an Land geht - aber immerhin:
https://www.iwr.de/news/ge-renewable-en ... -news37253

Luxcara und GE Renewable Energy haben eine Vereinbarung über die Lieferung von Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 753 Megawatt (MW) für den Windpark Önusberget in Nordschweden bekannt gegeben.

Biden legt auch zu!

https://renews.biz/66075/us-doubles-off ... y-to-41gw/

The order says that the administration will double the industry by 2030, which sector sources believe refers to increasing the level of federal leases from the current 21GW to 41GW.
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Beitragvon rosebud » 18.02.2021 20:48 Uhr

Bisher waren die EE-Träumer zu feige zuzugeben, daß ein paar Jahrhunderte ins Land gehen werden, bis die Energiewende durchgezogen ist. In DE geht es nicht unter 350.000 WEA. Das dauert.
Nicht einmal im sonnenverwöhnten Ouagadougou spricht man von Solarenergie, obwohl dort fast niemand Strom braucht.
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Beitragvon EEWELT » 26.03.2021 14:39 Uhr

Aus Träumen wird Realität, Schritt für Schritt:

Nur 100 WKAs ersetzen nahezu ein AKW..

Für alle Hauptkomponenten des Offshore-Windparks wurden bereits die Lieferanten vorausgewählt, die Verträge sollen in den kommenden Wochen abgeschlossen werden. Siemens Gamesa Renewable Energy wird 100 seiner 14-MW-Offshore-Windturbinen (Typ: SG 14-222 DD) liefern, die zur Installation auf der Doggerbank im Jahr 2024 marktreif sein sollen.

https://www.iwr.de/news/rwe-trifft-fina ... -news37325

Damit wären nur 50 Einheiten erforderlich:

https://www.youtube.com/watch?v=Fw-u9P2V1Vk
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Beitragvon rosebud » 26.03.2021 19:06 Uhr

Ein 1.300-MW-AKW liefert in der Grundlast an die 10 TWh Strom pro Jahr.
Rechnet man mit 3.000 Vollaststunden der 14-MW-Windmonster und rechnet 40% Flackerstrom raus, der bestenfalls als Elektroschrott taugt, dann sind reichlich 3.000 der Monster nötig. Bisher ist noch keines in Betrieb und es dürfte ein paar Jahrzehnte dauern, bis es soweit ist. Zu diesem Zeitpunkt müssen die ersten davon schon abgerissen werden, weil die Subventionen auslaufen.
Weil vom Flackerstrom nicht mehr viel übrig ist, wenn er etliche Hundert Kilometer Kabelstrecke hinter sich hat, kommen nochmal mehrere Hundert Windmonster hinzu.
Frage an die Fachleute: Wie groß sind die Flügelräder der Anlagen?

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