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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
lusankya
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Beitragvon lusankya » 13.02.2021 22:39 Uhr

Hallo.

Am letzten Wochenende fiel die Heizung meiner Großmutter aus. Anfangs dachte Sie und Ihr Nachbar es wäre kein Heizöl mehr da. Oma dachte sich, okay, machen wir die Heizung aus, aber nicht an der Heizung, sondern auch mit dem Notausschalter und bestellte neues Heizöl. Das dauerte 2 Tage bis es kam und dann meinte der Fahrer nach seiner Kontrolle das noch genügend Heizöl vorhanden wäre.

Nun zum Prozedere:
Heizung an, lief nicht an. Monteur bestellt der hat dann den Brenner komplett gereinigt. Ölfilter wurde daraufhin auch getauscht. Heizung lief, WW wurde aufbereitet und dann sollte es auch wieder warm werden. Leider Fehlanzeige. Es wurde nicht wirklich warm oben. Zwar etwas wärmer, aber nicht im Bereich des Wohlfühlens.

Vorweg:
Vor dem Vorfall stand die Heizung auf 23°C und die Nachtabsenkung auf 18°C und wenn geheizt werden musste, wurde es oben (Fußbodenheizung) auch schnell warm.

Nun was passiert:
Der Brenner läuft beinahe komplett durch. Kommt die Nachtabsenkung schaltet er sich auch aus. Problem ist, wenn er wieder anlaufen soll geht er meist in den Fehlermodus des Brenners, bis man den Knopf betätigt und der Brenner wieder manuell anläuft und heizt.

Einstellungen und Werte:
Aktuell is der Kessel auf gut 44°C, Vorlauf auf gut 35°C, WW Automatik auf 60°C, die gewählten Programme für den Keller (Heizkreis 2 - Heizkörper) und oben (Heizkreis 1 - Fußbodenheizung) ist Familie 5:30 Uhr bis 22 Uhr Tagesbetrieb, nach 22 Uhr Nachtabsenkung auf 18°C. Für den Vorlauf für die Fußbodenheizung ist ein Cosmoroll Temperaturmesser installiert. Der steht auf 45°C.

Phänomen:
Heizkreis 1 (mit der roten Pumpe) hat beim heizen zur Pumpe 42°C, Rücklauf 34°C
Heizkreis 2 hat beim heizen zur Pumpe 42°C, Rücklauf 39°C

Es wird aber unten, wie oben nicht wirklich warm. Ich hab mir mal den Keller vorgenommen und mal die Absperrhähne für den Zu und Rücklauf abgesperrt, gewartet bis die Temperatur auf 20°C sanken und die Sperrhähne wieder geöffnet. Leider musste ich da kurz einmal weg für ein Paar Minuten, aber als ich wiederkam, war der Rücklauf auf 60°C, die Heizung im Wäschekeller knalle heiß. Leider sank die Temperatur wieder auf die oben genannten Werte und die Heizung ist nur noch lauwarm und wird auch nicht wärmer.

Gerade just in time, hat sich auch der Brenner abgestellt, der Kessel hat nun eine Temperatur von 74°C, auf dem Buderus Display ist nun der Wasserhahn zu sehen, drunter ein dreieckiger Pfeil der nach unten Zeit. Keine Ahnung wieso dieser nun nach unten zeigt, aber wenn ich mich nicht verguckt habe geht die Temperatur für das WW nun hoch und ich vernehme ein leichtes Geräusch der Pumpe für den WW Speicher. Mischer ist geschlossen.

Wie ich eben vermutet habe. Mischer geht auf, Brenner soll starten BRENNER FEHLER. Nach zweimaligen betätigen des Schalters am Brenner ging der Brenner auch an. Ich habe jetzt auch die WW Automatik von 60°C auf 40°C gestellt, da der Brenner eben nicht wieder anspringen wollte

Btw fällt mir ein, ich habe mal die Tages Temperatur an der Heizung auf auf 19°C gestellt, woraufhin sich der Mischer langsam schloss. Bei aktuell 23°C läuft der Brenner dauerhaft, weshalb ich davon ausgehe das oben und unten wohl aktuell 19°C anliegen in den Räumen

Ich bin leicht überfragt und zermarter mir gerade echt seit gestern den Kopf was hier nun Phase ist und wieso es nicht wirklich warm wird. Weder oben, noch untern. Wir hatten auch strengen Frost gehabt, aber hatten im Haus keine Minusgrade und im Keller war es sogar noch einigermaßen warm, bzw erträglich gewesen. Einen Frostschaden schließe ich daher mMn aus.

Fachfirma war schon mehrfach anwesend gewesen, hat die Reinigung des Brenners durchgeführt und die Heizkurve nach oben hin angepasst bei den jetzigen Temperaturen. Nachtabsenkung ist auch ausgestellt.

So liebe Profis, könnt ihr mir eventuell einen Rat geben? Bin ja mal gespannt ob der Brenner gleich wieder anspringt. Wohlgemerkt, bis vor der Säuberung lief alles wie geschmiert und die Anlage wurde erst im Januar mit Bravour abgenommen vom Schornsteinfeger

Danke im Voraus!

lusankya
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Beitragvon lusankya » 13.02.2021 22:40 Uhr

Leider kann ich keine Bilder hochladen, da zu groß :(
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Beitragvon rosebud » 14.02.2021 10:23 Uhr

Offenbar trifft hier ein komplett Ahnungsloser, was Heizungen angeht, auf ein Problem, bei dem man massenhaft Erfahrungen braucht.
Meine Heizung: Buderus G115 mit Brenner BRE1 von 1996, Ölpumpe BFP21, traumhafte Abgaswerte.
Wenn der Brenner dauernd durchläuft und es wird im Heim nicht warm, dann ist er leistungsmäßig unterdimensioniert. Modulierende Ölbrenner sind mir in fast 30 Jahren Arbeit in der Haustechnik nie begegnet, allenfalls Mehrstufenbrenner. Der Brenner geht in Störung, weil keine Flamme kommt. Ursachen hierfür waren bei meiner Anlage einmal der Zündtrafo vor 20 Jahren und zweimal blockierte die Ölpumpe im Brenner, weil ein Krümel Dreck drin war und zweimal, weil eine Verschraubung am Öltank nicht richtig angezogen war und der Brenner Luft ansaugte statt Öl. Die Probleme konnte ich mit viel Geduld, Vorsicht und dem passenden Werkzeug lösen.
Hier muß ein erfahrener Fachmann ran. Mit Basteleien und Youtube-Videos ist nichts zu retten.
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Beitragvon lusankya » 14.02.2021 13:11 Uhr

Danke für die fachlich qualifizierte und ausgewogene Antwort.
Selten einen so dämlich überheblichen Kommentar gesehen. Erstens fummel ich bestimmt nicht einfach irgendwo drauf los, zweitens sollte man versuchen sich qualifiziert zu äußern, denn meine Großmutter wohnt aktuell in einem Haus was von den Temperaturen her nicht wirklich behaglich ist und zu guter Letzt sollte man das sachlich angehen!

Klar bin ich nicht vom Fach, sonst würde ich mich hier erst gar nicht melden. Und was der blöde Kommentar zu Youtube etc. soll ist mir schleierhaft. Aber ich denke als Fachmann aus der Elektrotechnik für Gebäudetechnik bringe ich wohl genug Handwerkliches Geschick und Wissen mit um Dinge nachzuvollziehen. Ach ja, ich lasse das schon von einer Fachbetrieb machen.

Unterdimensioniert wird der Brenner kaum sein, wenn man sich die Gradzahlen noch einmal zu Gemüte zieht. Zudem hatten wir im Jahr 2010 ähnliche Temperaturen (-10°C). Der Fachbetrieb meinte auch dass der Brennwert ordnungsgemäß ist, aber dadurch dass die Heizung ein Paar Tage aus war, die Heizkurve noch einmal nach oben hin angepasst wurde.

Daher eine einfache Frage: Könnte es auch sein dass ich bei den aktuellen Temperaturen einfach z.B. ein Paar Tage warten muss, ohne Nachtabschaltung, bis die Wohnung wieder richtig durchgeheizt ist? Bzw. wenn ja, bei einer Grundfläche von 145m², wie lange würde das der Fall sein? Baulich sieht es so aus dass Boden aus Estrich und Fliesen besteht. Großmutter ist halt schon 85 Jahre alt, ich war leider zu keinem der Termine durch den Fachbetrieb anwesend und konnte diesbezüglich keinerlei Fragen stellen.

Zum Thema habe ich auch eine weitere Frage, die ich oben stellte, wieso der Keller, trotz eigenem Heizkreis nicht wirklich warm wird. Würde hier eventuell ein Hydraulischer Abgleich der Heizkreise helfen!?

Was die Ausfälle angeht habe ich mir auch schon überlegt, weil der Brenner so sehr verdreckt und verschleimt war, die Ölentnahme via Schwimmer durchführen zu lassen, da es wohl viele Rückstände am Boden der Tanks gibt.


Danke für die Aufmerksamkeit und einen schönen Sonntag.



PS: Was die anderen aufgeführten Möglichkeiten angeht, so wurden diese ausgeschlossen, wie ich dem Protokoll entnehmen kann
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Beitragvon rosebud » 14.02.2021 16:30 Uhr

Buderus G115 liefert normalerweise um die 20 kW Wärmeleistung, die für 145 m² Wfl mehr als ausreichend sind, selbst bei nicht übertriebener Wärmedämmung. Wenn der Brenner durchläuft, liefert er nicht die nominale Leistung, was aber sehr ungewöhnlich wäre (die laufen entweder mit voller Leistung oder stehen still). Auch ein Fußboden ist mal aufgeheizt und es macht sich im Heim bemerkbar.

Zu Buderus G115 mit BRE1 und BFP21: Mit der Maschinerie heize ich seit 24 Jahren meine ca. 200 m2 Wfl per Heizkörper plus WW-Bereitung. Je nach AußenT° ist der Brenner höchstens die Hälfte der Zeit in Betrieb, so daß die mittlere Heizleistung bei 10 kW im tiefsten Winter liegt. Vor zehn Jahren stand die Anlage still, weil die Filter komplett verdreckt waren. Die Tanks wurden überprüft, es war jedoch keinerlei Verschlämmung vorhanden, am allerwenigsten bestand die Notwendigkeit, das Öl per Schwimmer zu entnehmen. Ein Problem ist noch nicht gelöst: Der Ölstand im ersten Tank ist immer etwa 20 cm höher als in den anderen, so daß ich nach einer Lieferung nur aus dem ersten Tank entnehme, bis der Füllstand um 50 cm gesunken ist.

FBH haben eine Wahnsinnsträgheit, also kann es ein paar Stunden dauern, bis die RaumT° reagiert. Falls der Brenner wirklich ohne Unterbrechung läuft und die VorlaufT° des Ofens nicht über 50 °C geht, hat er ein Problem. Fragen: Wann wurde der Ofen zuletzt gereinigt? Gab es Anmerkungen bei der letzten Emissionsmessung durch den Schorni?
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Beitragvon energieprojekt » 14.02.2021 18:02 Uhr

Hallo lusankya,
ich versuche hier mal etwas Licht ins Dunkel zu bringen habe im Vorfeld aber eine Bitte. Geht hier etwas sittsamer miteinander um. Beschimpfungen bringen hier nichts und schon garnicht Wärme ins Haus einer 85 jährigen !
Alle die hier schreiben tun dies aus freien Stücken, unentgeldlich und in ihrer Freizeit, ich wünsche mir das dies bei den Antworten berücksichtigt wird.

Nun mal zu der Heizung, einige Antworten hast du ja schon erhalten.
Hier noch weitere:
"Phänomen:
Heizkreis 1 (mit der roten Pumpe) hat beim heizen zur Pumpe 42°C, Rücklauf 34°C
Heizkreis 2 hat beim heizen zur Pumpe 42°C, Rücklauf 39°C"

Was ist daran so ungewöhnlich, die Antwort ist recht einfach, die Wärmeabgabe an Heizkreis 1 ist größer deswegen auch die niedrigere Rücklauftemperatur. Eine Spreizung von nur 3 Kelvin am anderen Heizkreis halte ich für zu gering, hier wird es schwer eine ausreichende Temperierung zu erreichen.
Damit zusammenhängend noch einmal der Hinweis auf die Trägheit einer Fußbodenheizung da kann es auch schonmal mehrere Tage dauern bis sich der gewünschte Erfolg einstellt.
Sollte das Problem anhalten wäre unter Umständen die Überprüfung der Wärmeabgabe eine Lösung, bei älteren Anlagen kommt es gerne mal zu Ablagerungen an den Rohrwandugen und damit schlechte Leistungsabgabe. In solchen Fällen hilft dann meist ein reinigen des Systems.
Darauf sollte dich aber auch das Fachunternehmen hingewiesen haben. Dies ist einfach mit gesundem Menschenverstand und Logik zu erklären:
Wenn an der Kesselwandung immer nur eine Seite (in deinem Fall die auf der Brennerseite) gereinigt wird kommt es irgendwann zum Ausfall. (nicht umsonst werde Fesnsterscheiben auch von beiden Seiten gereinigt und nicht nur immer einseitig !!)

Einstellungen und Werte:
Aktuell is der Kessel auf gut 44°C, Vorlauf auf gut 35°C, WW Automatik auf 60°C, die gewählten Programme für den Keller (Heizkreis 2 - Heizkörper) und oben (Heizkreis 1 - Fußbodenheizung) ist Familie 5:30 Uhr bis 22 Uhr Tagesbetrieb, nach 22 Uhr Nachtabsenkung auf 18°C. Für den Vorlauf für die Fußbodenheizung ist ein Cosmoroll Temperaturmesser installiert. Der steht auf 45°C.


Was mich hier wundert sind die Einstellwerte,
Kesselvorlauf 44 °C Vorlauftemperatur 35 °C (also demnach eine Anlage mit Mischersteuerung ?)
Trotzdem ist die Vorlauftemperatur deiner Agaben nach auf 42 bzw 45°C
Grundsätzlich ist es so das die Thermometer in den meisten Anlagen eher als Annäherungswert zu betrachten sind, das bauche ich dir als Fachmann für Gebäudetechnik aber eigentlich nicht erklären.

Wenn ein Gebäude über mehrere Tage bei 2stelligen Minustemperaturen auskühlt bzw ohne Heizung ist kann es auch schonmal mehrere Tage dauern bis sich die gewünschte Raumtemperatur einstellt.
Bei einer Vorlauftemperatur von 42 °C und einer Spreizung von nur 3 K wird es wahrscheinlich nochmals länger dauern.

Nun was passiert:
Der Brenner läuft beinahe komplett durch. Kommt die Nachtabsenkung schaltet er sich auch aus. Problem ist, wenn er wieder anlaufen soll geht er meist in den Fehlermodus des Brenners, bis man den Knopf betätigt und der Brenner wieder manuell anläuft und heizt.
Nun zum Prozedere:
Heizung an, lief nicht an. Monteur bestellt der hat dann den Brenner komplett gereinigt. Ölfilter wurde daraufhin auch getauscht. Heizung lief, WW wurde aufbereitet und dann sollte es auch wieder warm werden. Leider Fehlanzeige. Es wurde nicht wirklich warm oben. Zwar etwas wärmer, aber nicht im Bereich des Wohlfühlens.


Du schreibst das ein Fachunternehmen an der Anlage war und den Brenner gereinigt hat "und daraufhin den Ölfilter getauscht"
Dies verstehe ich nicht ganz, was bedeutet daraufhin und warum den ganzen Filter ? Im Regelfalle reicht es hier den Einsatz (das Filterelement) zu wechseln, es sei denn es wurde zb bei der Aktion direkt auf Einstrangversorgung umgestellt.
Das beim anheizen erst Warmwsser bereitet wurde ist logisch denn dies ist so in den meisten Reglern programiert.
Der Brenner wird nicht über die Nachtabsenkung geschaltet sondern durch die erforderliche Kesseltemperatur. Sollte der Brenner nur über die Schaltuhr angesteuert werden sollte hier die Verdrahtung überprüft und ggf geändert werden.

Es kann aber auch noch etwas anderes mit in die Sache einspielen, ich weiß nicht welcher Regler verbaut wurde ggf ist auch durch die Abschaltung am Notschalter die Programierung verloren gegangen (Stichwort interne Batterie im Regler)
Dies wirst du aber auch von anderen Reglern welche du programierst kennen.

ich hoffe das ich ein paar Gedankenansätze beisteuern konnte,
Mit sonnigem Gruß
udo von http://www.energieprojekt.biz


Wir haben die Welt von unseren Kindern geliehen und nicht von unseren Eltern geerbt. So sollten wir auch damit umgehen !

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