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berlinerjung
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Beitragvon berlinerjung » 09.01.2020 21:30 Uhr

also da wundert mich langsam nix mehr das in deutschland alles den bach runter geht. wenn du doch so qualifiziert bist , wie beschrieben . dann frag ich mich, WIESO SCHREIBST DU PERMANENT AM THEMA vorbei?unfassbar

ich will nich wissen was irgendein windmühlen heini vor 20 jahren mal in seine mühle iengebaut hat und ob er es zu verkaufen hat....


ich will den aufbau NACH DEM GETRIEBE WISSEN
generatortyp-> welcher
wechselrichter, umrichter, frequenzrichter, laderegler etc

und wenn du das nich weißt, dann is es auch nicht schlimm, einfach mal nix zu schreiben anstatt permanent meine "mona lisa these " zu festigen...

rosebud
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Beitragvon rosebud » 09.01.2020 21:44 Uhr

Vor dreißig Jahren hatte ich mal eine 5-kW-Windmühle erlebt, wo der Propeller über ein Getriebe einen Asynchronmotor angetrieben hat. Der Strom wurde transformiert, gleichgerichtet und in dicke Batterien eingespeist. Die Maschinerie war gedacht für die Stromversorgung von einem abgelegenen Gartenhaus, also ohne Netzkopplung. Ist allerdings krachend gescheitert.
Du hast noch nicht mal geschrieben, ob der Strom ins Netz soll oder vor Ort gespeichert und/oder verbraucht wird.
Der ärgste Gegner der erneuerbaren Energien ist die Dreisatzrechnung
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Beitragvon rosebud » 14.01.2020 18:56 Uhr

Also Jungberliner, wat isn nu? Tagelang dicke Backen machen und andere runter, dann ist plötzlich tote Hose.
Technisch am einfachsten ist es, einen Drehstrommotor (Mehrwickler oder Dahlander) als Generator zu betreiben und den Strom direkt ins Netz einzuspeisen. Über dat administrative Gedöns weiß det EVU optimal Bescheid. Das Finanzamt spielt auch mit.

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