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Marley
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Beitragvon Marley » 31.08.2018 11:50 Uhr

Vor 5 Jahren habe ich meine Ölheizung aus- und eine Luft-Wasser-Wärmepumpe der Fa. Carnotherm einbauen lassen. Es handelte sich lt. Aussage der Fa. um eine patentierte Wärmepumpe speziell für Altbauten (mein Haus ist Bj. 1976). Der Anschaffungspreis der WP betrug € 25.000,00. Es wurde seitens der Firma ein Jahrestromverbrauch von ca. € 900,00 zugesagt ... leider nicht schriftlich, was ich bitter büßen sollte. Sofort nach dem Einbau im Monat Oktober mit milden Außentemperaturen betrug der tägl. Stromverbrauch zwischen 80 und 120 kWh. Ich habe sofort reklamiert und dann begann der Wahnsinn. Die Firma schob nach zwei mißglückten Nachbesserungsversuchen die Schuld auf meine Solarthermieanlage und meinen wassergeführten Kaminofen. Mein Einfamilienhaus hat 160 m², ist ungedämmt und mit Radiatoren ausgestattet. Allein die letzten beiden Umstände führen nach einem Urteil des OLG Rostock v. 01.11.2016 – 4 U 37/15 dazu, dass die Wärmepumpe von vornherein als mangelhaft einzustufen ist, da eine Wärmepumpe mit Radiatoren nicht energiesparend funktionieren kann. Leider war mein Anwalt nicht sonderlich gut und ich habe dieses Grundsatzurteil erst im Frühjahr 18 von einem Heizungsbauer, dem ich leid tat, zugespielt bekommen. Da war das Gerichtsverfahren, das ich gegen die Firma angestrengt hatte, nach 5 Jahren und unter Verschleiß von 2 Gutachtern vor dem OLG Nürnberg bereits zu meinen Gunsten beendet. Die Stromkosten in diesen 5 Jahren Betriebszeit haben insgesamt um die € 35.000,00 betragen. Da es sich in dem Grundsatzurteil um einen ähnlichen Fall, wie den meinen handelte, und ich bereits mitbekommen habe, dass es mehr Leute gibt, die massive Kostenprobleme mit WPs in nicht gedämmten Häusern haben, empfehle ich Betroffenen, sich auf das Grundsatzurteil zu beziehen (OLG Rostock v. 01.11.2016 – 4 U 37/15; BGH, Beschluss v. 02.08.2017 – VII ZR 297/16 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen) BGB §§ 133, 157, 346 Abs. 1, 2, §§ 633, 638 Abs. 3)

energieprojekt
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Beitragvon energieprojekt » 31.08.2018 13:52 Uhr

Hallo Marley, Probleme wie du sie momentan hast kenne ich nur zur Genüge. Allein in diesem Jahr habe ich 4 Kunden mit zu Teil noch größeren Problemen gehabt.
In den letzen Jahren noch etliche mehr.
Wobei es egal ist ob es sich um einen Altbau/ Sanierung handelt oder Neubauten im EFH umd MFH-Bereich.
Gründe sind immer die gleichen:
-keine Grundlagenforschung
-keine verlässliche Planung
-dem Märchenonkel alles glauben
-gesunden Menschenverstand ausschalten.........

In deinem Fall wäre es eigentlich relativ einfach, du kanntest deinen Ölverbrauch und damit deine benötigte Energiemenge (zum Verständnis 1L Heizöl~ 10 KWh), du wusstest mit welchen Vorlauftemperaturen du durch den Winter und durchs Jahr kommst
Also hättest du die Zugrunde legen können und dann schauen welchen COP die "Super-Altbau-Spezial-Murks-Wärmepumpe bei der benötigten Vorlauftemperatur hat......
Den brauchst dann nur durch den Strompreis zu teilen und hast eine ungefähre Ahnung dessen was dir blüht.
Noch einfacher wäre es gewesen du hättest mal gut 1000€ in die Hand genommen und einen TGA-Planer mit der Auslegung des Heizsystems beauftragt. Da wären dann auch Themen wie hydraulischer Abgleich, Pumpen- und AD-Gefäßauslegung mit erledigt worden und man hätte dir gesagt was du ggf an Fördermitteln bekommst.......
Ich denke jetzt hast du an Anwaltskosten, Systemtechnik und Energiekosten deutlich mehr ausgegeben, dir ein halbes Magengeschwür angeärgert und immer noch eine beschi...... Heizung.
Aber in der heutigen Zeit (Geiz ist Geil) sind Planungen wie GESBB und ich zb machen ja unnötig und wir sind die bösen.......
Ich sage meinen Kunden immer "macht ruhig den die Menschheit ist schlau, die einen vorher, die anderen halt erst hinterher......"
Ich hoffe das es bei dir ein gutes Ende findet
Gruß Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon GESBB » 01.09.2018 17:58 Uhr

Hallo,
Ihr Beitrag ist sehr bemerkenswert und nicht nur für Sanierungswillige interessant, sondern auch für zukünftige Bauherren.
Marley hat geschrieben:….Es handelte sich lt. Aussage der Fa. um eine patentierte Wärmepumpe speziell für Altbauten (mein Haus ist Bj. 1976)

Worin besteht dieser Patenthauptanspruch? Mit derartigen Verkaufsargumenten werden viele ahnungslose Besitzer von Bestandsimmobilen umworbene und von Verkäufern „über den Tisch gezogen“!
Marley hat geschrieben:Der Anschaffungspreis der WP betrug € 25.000,00

Ohne nachvollziehbare Begründung außerordentlich sehr heftig! Heizlast des Gebäudes?
Marley hat geschrieben:Es wurde seitens der Firma ein Jahrestromverbrauch von ca. € 900,00 zugesagt ... leider nicht schriftlich, was ich bitter büßen sollte

Korrekt, dafür müssen Sie als Lehrgeld zukünftig und dauerhaft zahlen. Eine sicherlich schmerzliche Erfahrung.
Auf Verbrauchskostenfestlegung kann sich vertraglich allerdings keine Firma einlassen, wohl aber bezüglich der Energieeffizienz der Anlage insgesamt (Anlagenaufwandszahl)!
Marley hat geschrieben:Die Firma schob nach zwei mißglückten Nachbesserungsversuchen die Schuld auf meine Solarthermieanlage und meinen wassergeführten Kaminofen.

Mehrere Wärmeerzeuger unterschiedlicher Genese verschlechtern stets das wirtschaftliche Gesamtergebnis!
Marley hat geschrieben:Mein Einfamilienhaus hat 160 m², ist ungedämmt und mit Radiatoren ausgestattet. Allein die letzten beiden Umstände führen nach einem Urteil des OLG Rostock v. 01.11.2016 – 4 U 37/15 dazu, dass die Wärmepumpe von vornherein als mangelhaft einzustufen ist, da eine Wärmepumpe mit Radiatoren nicht energiesparend funktionieren kann.

Das ist eingeschränkt individueller Randbedingungen völlig korrekt. Niedertemperaturige WE, wie WP, können nicht mit Wärmepumpen unfreundlichen Randbedingungen (hochtemperaturige WE) harmonisieren. Das ist physikalisch unmöglich.
Marley hat geschrieben:Leider war mein Anwalt nicht sonderlich gut und ich habe dieses Grundsatzurteil erst im Frühjahr 18 von einem Heizungsbauer, dem ich leid tat, zugespielt bekommen.

Anwälte verhalten sich hier nicht völlig anders wie die angemahnten Verkäufer;-) Hauptsache die kostenpflichtige Unterschrift für ein Mandat;-)
Marley hat geschrieben:Da war das Gerichtsverfahren, das ich gegen die Firma angestrengt hatte, nach 5 Jahren und unter Verschleiß von 2 Gutachtern vor dem OLG Nürnberg bereits zu meinen Gunsten beendet.
Hier hatten Sie außerordentliches Glück und sicherlich den hierfür notwendigen finanziellen Backround.
Die meisten von mir als Gutachter/SV begleiteten Verfahren endeten in einem Vergleich, weil den Bauherren die finanziellen Möglichkeiten ausgegangen sind, was GU/GÜ/BT und beschlipste Verkäufer vorab sicherlich wissen und damit spekulieren;-)
Marley hat geschrieben:…, sich auf das Grundsatzurteil zu beziehen (OLG Rostock v. 01.11.2016 – 4 U 37/15; BGH, Beschluss v. 02.08.2017 – VII ZR 297/16 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen) BGB §§ 133, 157, 346 Abs. 1, 2, §§ 633, 638 Abs. 3)

Dieses Urteil ist mir als SV natürlich bekannt und sehr wichtig, deckt meist abweichende, spezifische Randbedingungen jedoch nicht ab.
Tipp:
Vertraue nie dem provisionsabhängigen Verkäufer/Installateur einer Anlage, sondern eher dem verkaufsunabhängigen Berater mit nachgewiesener Fachausbildung.
Ratschläge von anonymen Ratgebern in div. Foren sollte man durchaus ignorieren, da von diesen keinerlei wirtschaftliche Haftung übernommen wird, daher deren Meinungen
wirtschaftlich eigentlich wertlos.

Um wirtschaftlich zu sein, müssen Anlagen für Heizung und WW-Bereitung fachgerecht dimensioniert werden!
Evtl. nachträglich eingefügte Werbung stammt nicht von mir!
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Beitragvon Ina » 17.01.2019 13:59 Uhr

Hallo Marley,

auch wir haben eine Wärmepumpe von der Firma Carnotherm und sind sehr unglücklich mit dieser Firma.Seit zwei Jahren klagen wir gegen, leider kommen wir nicht wirklich an die Firma gesetzlich ran da uns die Anlage ein Heizungsbauer eingebaut hat der die Anlage von der Firma erst mal kaufen musste. Das heißt das die Firma Carnotherm uns die Anlage nicht verkauft hat.Wir haben nichts schriftlich. Deshalb Klagen wir mit dem Heizungsbauer der sie uns eingebaut hat und verkauft hat.(Kennt sich aber mit der Anlage gar nicht aus)

Ich wollte Sie fragen wie Sie es geschafft haben den Fall zu gewinnen. Welchen Anwalt Sie hatten und welchen Gutachter.
Könnten Sie uns da Tipps geben.

Die Richterin hatte unsere beweise völligst ignoriert und unsere Anwältin scheint nicht so gut zu sein.
Seit dem 11.1.2019 ist die Anlage komplett ausgefallen und wir haben kein Warmwasser und keine Heizung mehr. Das schlimmste ist aber das keine sich für die Anlage verantwortlich fühlt. Sind einfach verzweifelt

Über eine Antwort wäre ich Ihnen dankbar.
LG Ina
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Beitragvon energieprojekt » 17.01.2019 14:23 Uhr

Hallo Ina,
das Sie die Anlage nicht bei dem Hersteller sondern Heizungsbauer gekauft haben ist eigentlich völlig normal (und dem Hersteller auch am liebsten)
Das Sie aber einen genommen haben der sich mit dem Produkt nicht auskennt ist ja schon fast sträflich....
Ich nahme an das hier aber im Vorfeld zumindest eine Heizlastberechnung eine Bedarfsanalyse (TGA-Planung)und daraus resultierend dann das Angebot/ Auftrag entstanden ist.
Hier müssten Sie dann eigentlich mit einem guten Anwalt auch Chancen haben. Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten, entweder ist die Anlage korrekt ausgelegt und montiert, dann liegt der Fehler beim Hersteller (hier kann sich dann der Heizungsbauer dran wenden) oder aber der Heizungsbauer hat Fehler gemacht dann darf er sich den Schuh anziehen.
Selbst wenn es eine Verkettung beider Sachen sein sollte ist der Heizungsbauer der Ansprechpartner
Ich wünsche Ihnen viel Glück (und Geduld)
Udo von www.energieprojekt.biz
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Beitragvon WP- Profi Kälteheinz » 03.02.2019 12:50 Uhr

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Beitragvon energieprojekt » 04.04.2019 12:28 Uhr

Hallo, ich möchte hier noch einmal zu dem Beitrag von Marley Stellung nehmen.
Mittlerweile liegen uns Unterlagen des Herstellers vor die einen anderen Sachverhalt zeigen.
So wurde hier ein gerichtlicher Vergleich geschlossen und es ist kein Urteil mit "Gewinner" ergangen.
Ebenso ist der Anlagenpreis bzw die geleistete Zahlung nicht mit dem Beitrag stimmig.
Mündliche Vereinbarungen/ Zusagen sind natürlich um Nachgang nur sehr schwer zu beweisen, sollten solche Angeben gemacht werden sind diese besser immer schriftlich fest zuhalten.
Einen Jahresstromverbrauch in € wird kaum ein sriöser Verkäufer nennen denn dies würde ja im Umkehrschluss bedeuten das die Anlage in Zukunft immer in der Größe der Preissteigerung effektiver würde !
Ein weitere Faktor ist dann der KWh-Preis, dieser kann je nach Art des Stromes und dem gewählten Versorger extrem schwanken.
Wenn überhaupt könnte man eine Schätzung der zu verbrauchenden KWh abgeben aber hier spielen eben wahnsinnig viele Faktoren eine Rolle.

Zum User "Ina" ich denke nicht das sich bei einer neuen Anlage "niemand verantwortlich" fühlt, sondern man ganz normal den Weg über den Handwerker (Errichter der Anlage) oder aber über den Werkskundendienst geht. Dies ist im vorliegenden Fall ja auch geschehen und letzterer kam zeitnah (allerdings liegen die Monteure nicht im Regal oder können fliegen)

Ich verstehe das beiderseits Emotionen hochsteigen aber oft hilft eine sachliche Herangehensweise mehr.

Wichtig ist bei solchen Anlagen eine vernünftige Planung im Vorfeld und eine gewissenhafte Ausführung, leider haben hierauf die Hersteller nur bedingt Einfluss.

Gruß Udo von http://www.energieprojekt.biz
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Beitragvon GESBB » 05.04.2019 05:18 Uhr

energieprojekt hat geschrieben:...Wichtig ist bei solchen Anlagen eine vernünftige Planung im Vorfeld und eine gewissenhafte Ausführung, leider haben hierauf die Hersteller nur bedingt Einfluss.

Korrekt. Fehlende oder falsche Planung/Anlagendimensionierung sind die Hauptursache für derartige Problemfälle.
Bauherren haben auch eine gewissen Eigenverantwortung!
1.- vorher informieren
2.- Darauf achten, dass eine fachgerechte Anlagendimensionierung vorliegt.
Hersteller sind i.d.R. nie die verantwortlichen Anlagendimensionierer. Haben daher keinen Einfluß darauf, wie sinnvoll ihre Produkte verwendet werden.

Um wirtschaftlich und CO2-arm zu sein, müssen Anlagen für Heizung und WW-Bereitung fachgerecht dimensioniert werden!
Ohne fachgerechte Anlagendimensionierung sind Energieausweise nicht rechtskonform.

Evtl. nachträglich eingefügte Werbung stammt nicht von mir!

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