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roro
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Beitragvon roro » 27.01.2009 12:00 Uhr

Hat der Ochsner-Fachmann etwas ändern bzw. verbessern können?

findtruth

Beitragvon findtruth » 27.01.2009 12:08 Uhr

....er hat eine fast dreistündige Bestandsaufnahme gemacht und kleine Veränderungen an den Einstellungen.
So wird nun eine Analyse seiner Aufzeichnungen vorgenommen und wir warten gespannt....

Danke für Dein Interesse.

Gruß
IU
Lavater
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Beitragvon Lavater » 23.10.2010 13:40 Uhr

@ roro:

Bin beim Recherchieren auf deine Hauswerte gestoßen, die in etwa unseren gleichen.

Heizlast unter Berücksichtigung einer Wärmerückgewinnung von 80%: 5.9 kW

Heizlast ohne Wärmerückgewinnung: 6,8 kW.

Wir haben in 167qm Wohnfläche und ein KfW-70-Haus nach ÜbergangsEnEV2009 (Mitte 2009 wäre es noch als KfW-55 Haus durchgegangen)

Derzeit versuche ich den Energieverbrauch zu optimieren. An deine Werte komme ich nicht annähernd ran. Zurzeit verbraucht unsere LWZ-Sol so um die 18kWh.

Ich habe alle Thermostate aufgedreht, so dass kein Raum ständig den Heizkreis an und ab schaltet.

Mit den Heizparametern bin ich schon ziemlich nach unten gegangen: Fußpunkt 2.5, Steigung 0.23. Raumtemperatur 21,7°C und WW-Temp 42°C.

Da mir manche Räume zu warm erscheinen (Bad 23,5°C), würde ich gerne die Hydraulik abgleichen. Ich glaube, so hast du auch die optimalen Werte ermittelt.

Wie geht man dabei vor? Kannst du mir Tipps geben, was ich konkret tun muss? Im Fußbodenheizungs-Kasten die Durchflussmenge der zu warmen Räume reduzieren - und wenn ja, wie mache ich das?

Wie stark waren denn deine Einsparungen durch die Einstellung der Anlage? Hast du da Richtwerte?
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Beitragvon roro » 24.10.2010 11:34 Uhr

Heizlast ohne Wärmerückgewinnung: 6,8 kW.


Welche LWZ hast Du?

Die 303 wäre auf jedem Fall zu klein, die 403 sollte knapp ausreichend sein.

Da mir manche Räume zu warm erscheinen (Bad 23,5°C),


Welche VL-Temperatur hast Du zur Zeit?
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Beitragvon oakgast » 25.10.2010 15:16 Uhr

Kommentar von "Kammeyer" erstellt am 25.10.2010,16:10
Thema: Erdwärme & Wärmepumpen(Erfahrung mit einem Produkt)

Stehe vor der Entscheidung, ob die LWP oder Gastherme/Solar richtig für den EFH-Bau ist. Der Verbrauch an Strom soll ja sehr hoch sein. Nun interessiert mich die Lautstärke der Geräte: außen und innen. Verbraucherschutz berichtet von großem Lärm und Stiftung Warentest berichtet von Flüstergeräuschen. Was ist denn nun richtig? Wer hat Erfahrung mit der LWP? Bitte Info per EMail-danke. MfG Günther
<a href='http://www.energieportal24.de/b2b/rating/mail_extern_2.php?id=1183' target='_blank'>Mail an Kammeyer</a>
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Beitragvon Thomas Heufers » 25.10.2010 19:03 Uhr

@ Lavater - Auch wenn Dein Gebäude von unserem in Größe, Nutzerzahl und in der Ausstattung der Anlagetechnik abweicht, vielleicht nützt Dir die Liste mit den Einstellungen unserer THZ ( baugleich LWZ).

Parameterliste - Einstellungen THZ 303 SOL Referenzobjekt Detmold
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/fi ... 03-SOL.pdf

@ Kammeyer - Der Verbrauch ist im Wesentlichen von der Gebäudehülle abhängig. Wenn man also bei der Dämmung nicht zu sehr geizt und bestrebt ist, die U-Werte niedrig zu gestalten, dann ist eine Wärmepumpe neben allen anderen Heizsystemen auch eine alltagstaugliche Lösung, die mit günstigem Verbrauch glänzen kann.

Verbrauchsdaten eines Wärmepumpensystems
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/en ... istik.html

Immer vorausgesetzt, dass das System mit der notwendigen fachlichen Sorgfalt geplant und installiert wurde. Zum Thema "Geräuschentwicklung von Luft-/Wasser-Wärmepumpen" wird in folgenden PDFs abgehandelt.

FWS - Checkliste 1 für monovalente Luft-/Wasser-Wärmpumpen
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/fi ... iste-1.pdf

Wärmepumpen – noch effizienter und leiser
http://ecotec-energiesparhaus.de/Daten/ ... ienter.pdf

Gruß

Thomas Heufers


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Beitragvon WP- Profi Kälteheinz » 04.11.2017 16:42 Uhr

das ist abhängig vom kondensationsdruck und dem verdampferdruck. wir sind spezialisiert auf effektivitätsmessungen, sollen wir einmal vorbeikommen ? ihr serviceteam von Kälteheinz

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