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Beitragvon energieprojekt » 17.07.2014 20:29 Uhr

Dany den find ich einfach klasse mal sehen wann ich den Probe fahren kann. Den Roadster hatte ich schonmal für ein WE ebenso den Ampera meine Erfahrungen kannst du auf www.elektromobilitaet.com nachlesen. letztens hatte ich einen vor mir auf der AB , der geht schon gut..... :lol:
Gruß Udo vom energieprojekt
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Beitragvon EuRegEn » 01.10.2014 16:25 Uhr

Wie kann das Elektroauto aus der Nische kommen?

Kosten runter, Einschränkungen runter - dann klappt es auch!

http://www.elektromobilitaet-praxis.de/ ... es/449026/


Verbrauchte Aluminium-Anoden werden recycelt

Da Aluminium-Luft-Batterien nicht wieder aufladbar sind, müssen sie ausgetauscht werden, sobald die Aluminium-Katoden verbraucht sind. In der Praxis könnte zusätzlich ein herkömmlicher Lithium-Ionen-Akku an Bord sein, der den alltägliche Energiebedarf etwa im Stadtverkehr deckt, während die Aluminium-Luft-Batterie auf längeren Strecken als Range-Extender für höhere Reichweite sorgen. Das verbrauchte Aluminium ließe sich leicht wieder recyceln.

Eine ideale Kombination: Alu-Luft- und Li-Ion-Zellen

Laut Phinergy genügt eine der 50, in einer Aluminium-Luft-Batterie verbauten Aluminiumplatten, für eine Reichweite von rund 32 km. Zusammen mit einem Li-Ion-Akku ließe sich eine Reichweite von über 1600 km erreichen. Auch zukünftige Hybridautos könnten von dieser neuen Technologie profitieren.
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Beitragvon EuRegEn » 08.01.2015 23:23 Uhr

Da geht die Post ab:

http://www.car-it.com/deutsche-post-dhl ... id-0041656

Die Deutsche Post DHL plant die Übernahme des Elektroauto-Herstellers StreetScooter. Wie das Logistikunternehmen mitteilt, wurde bereits der Kaufvertrag für das ehemalige Start-up aus dem Umfeld der RWTH Aachen unterzeichnet. Noch stehe allerdings die fusionskontrollrechtliche Freigabe aus. Die StreetScooter GmbH ist ein Spin-Off der RWTH Aachen und als Konsortium aus rund 80 Industrieunternehmen der Automobilindustrie und verwandter Branchen gestartet.
Die Zusammenarbeit von Deutsche Post DHL und StreetScooter begann bereits 2011 mit der Entwicklung eines auf die Bedürfnisse der Deutsche Post DHL zugeschnittenen Elektrofahrzeugs. Auch zukünftig strebe der Konzern an, eng mit der RWTH Aachen bei der Weiterentwicklung der Fahrzeuge zusammenzuarbeiten. 2012 wurde der erste Prototyp des StreetScooter für die Deutsche Post vorgestellt, eine erste Vorserie ist seit 2013 im Einsatz.
Rund 20 Fahrzeuge fahren bereits als Teil der Elektroflotte im Rahmen des Pilotprojekts “CO2-freie Zustellung Bonn”. Hier plant die Deutsche Post DHL die Umstellung der gesamten Brief- und Paketzustellung am Sitz der Firmenzentrale bis 2016 auf Elektromobilität. Knapp 50 weitere StreetScooter sind bundesweit an verschiedenen Stützpunkten der Deutsche Post im Einsatz. Bis Anfang 2015 sollen mehr als 100 StreetScooter für die Deutsche Post DHL fahren.

Energie für E-Autos gibt es genug:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwimmend ... raftanlage
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Beitragvon energieprojekt » 09.01.2015 10:30 Uhr

ein Interessanter Gedanke, allerdings befürchte ich das auch hier wieder mehr Schein als Sein das Thema ist.
....bereits 2011 begann man mit Entwicklung...2013 die ersten Vorserienmodell..... dabei gibt es zb den als Diesel bei der Post eingesetzten Renault Kangoo seit 2011 schon als Elektrofahrzeug. Gilt hier besser das Rad neu erfinden als ein rundes zu kaufen ?
....rund 20 Fahrzeuge ....in Bonn... wieviele gibt es dort ?
noch besser sind die Zahlen für ganz Deutschland 50 !

Nun zur Entschuldigung ist anzumerken das auch die Post noch zum Teil in staatlicher Hand ist und die Umweltversprechen von Angie M. aus B. kennen wir ja alle zur genüge.........

Wenn die Post bei der Umsetzung von Zielen nur genauso schnell wäre wie bei der Portoerhöhung..........
Gruß Udo vom Energieprojekt
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Beitragvon EEWELT » 27.10.2016 20:53 Uhr

Der LKW mit Stromantrieb ist eine Option, die nicht nur den Verbrauch von Diesel senkt, sondern extrem gut für die Integration für die Erneuerbaren wäre. Gibt es EE-Strom, so fahren die LKWs damit, gibt es mal keinen EE-Strom, haben die LKW noch ihren Motor unter der Haube, der dann notfalls auch auf den Autobahnen gestartet werden würde:
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... obahn.html
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Beitragvon EEWELT » 25.12.2017 10:57 Uhr

Nun die Teststrecke in Hessen! Die Bemühungen für einen möglichst großen Umstieg auf die Bahn wird dadurch nicht tangiert:
www.hessenschau.de/wirtschaft/startschu ... e-100.html
Zwei weitere Teststrecken in Deutschland
Al-Wazir sagte am Montag: "Wenn sich herausstellt, dass Oberleitungssysteme im Straßenraum integrierbar sind, wäre das, besonders in Verbindung mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen, ein entscheidender Schritt hin zu einem klimaneutralen Straßengüterverkehr."
Die von Siemens entwickelte und auf einem alten Flugplatz in Brandenburg erprobte Technik soll laut Bundesumweltministerium noch auf zwei weiteren Teststrecken erprobt werden: auf der Autobahn 1 bei Lübeck und auf einer Bundesstraße in Baden-Württemberg.

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Beitragvon EEWELT » 09.03.2018 17:35 Uhr

Sion - mit PV. Reichweite in der Realität um die 150 Km, wenn ich einen pauschalen Vergleich mit anderen anstelle....
https://orange.handelsblatt.com/artikel/38097

Das Sion-Elektroauto hat eine Reichweite von 250 Kilometern und kostet mit Batterie 20.000 Euro
Unter realen Bedingungen hat das Auto eine Reichweite von 250 Kilometern. Die Solarzellen können Strom für zusätzliche Kilometer generieren – nach Angaben von Sono Motors zwischen durchschnittlich vier Kilometern pro Tag im Dezember und Januar und bis zu 29 Kilometern im Juni.
Die Rechnung, die Sono-Co-Gründer Laurin Hahn aufmacht, ist simpel: Die Solarzellen sollen täglich Strom für bis zu 30 Kilometer Reichweite generieren – auch während der Fahrt. Da ein Auto im Schnitt laut Sono nur 22 Kilometer gefahren wird, wäre der Wagen autark unterwegs. Und hätte sogar noch etwas Strom für bewölkte Tage in der Batterie.
Um beim Ladestand der Batterie nicht nur auf die Sonne vertrauen zu müssen, kann der Sion natürlich auch an der Steckdose geladen werden. Im Schnelllademodus soll man den Lithium-Ionen-Akku in wenigen Minuten auf 80 Prozent laden können, was auch lange Fahrten ermöglichen soll. Angetrieben wird das 4,11 Meter lange Auto von einem 109 PS starken Motor, der eine Höchstgeschwindigkeit von 140 Stundenkilometer bringt.
Der Sion soll 16.000 Euro kosten, die Batterie noch einmal 4.000 Euro. „Wir wollten ein Auto auf die Straße bringen, das sich auch meine Eltern leisten können“, sagt Jona. Ab Sommer 2019 möchte Sono Motors 5.000 Autos ausliefern, danach 50.000 weitere produzieren. Zum Vergleich: VW baut in Wolfsburg täglich um die 4.000 Autos.

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