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henrynick
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Beitragvon henrynick » 24.09.2013 19:42 Uhr

Hallo miteinander,
folgendes Problem bzw. Klärung, ob folgendes Phänomen normal ist:

Wir haben seit 2010 eine Luft-Luft-Wärmepumpe von Weishaupt im Keller stehen (Typ: WWPT290FW), die rein für die Warmwassererzeugung zuständig ist. Im Sommer ist aufgrund des höheren Temperaturniveaus die Endtemperatur von ca. 60° relativ schnell erreicht. Das Problem ist, dass nach maximal 12 h die Temperatur auf unter 50° gefallen ist, was bei niedriger eingestellten Wassertemperaturen ein häufiges Nachheizen erforderlich macht.
Meine Frage ist nun: Ist dieser Energieverlust für das Gerät normal? IMHO hält ein normaler Warmwasserboiler die Temperatur wesentlich länger und besser.
Der zweite Punkt: Ich war mir schon klar darüber, dass im Winter bei niedrigeren Temperaturen im Keller (min. jedoch 8° - darunter fällt es nicht) die Heizphase länger dauert. Wir haben jedoch festgestellt, dass ab 10° die Pumpe permanent durchläuft und keine Temperatur über 30 - 35° für das Wasser erreicht. Um auf einigermaßen erträgliche Temperaturen zu kommen, müssen wir dann mit dem integrierten Heizstab Warmwasser erzeugen. Und in dem Fall ist der schnelle Temperaturverlust erst recht ärgerlich.
Ist das normal/war zu erwarten, weil wir 'Schrott' gekauft haben oder ist an der Pumpe was im argen?
Danke .

Gruß
HenryNick

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Beitragvon bernhard geyer » 24.09.2013 20:08 Uhr

Wurde das Problem schon gemeldet?
Hat der Installateur schon mal das Gerät kontrolliert?
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Beitragvon machtnix » 24.09.2013 20:20 Uhr

Wie sieht es mit der Zirkulationsleitung aus?Pumpe Dauerläufer?
Kältemittelmenge überprüft?
Verdampfungstemperaturen überprüft?
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Beitragvon henrynick » 24.09.2013 20:38 Uhr

Danke für die Rückmeldung.

Jein - gemeldet schon, aber die Termine zur Prüfung beiderseits immer wieder verschoben. Ist nicht korrekt - weiß ich. Deswegen 'meckere' ich auch erst mal nicht, sondern frage nach ... da wir aber im vergangenen Jahr begonnen haben, unsere Energiebilanz nach unten zu drücken, kommt die Pumpe wieder auf den 'Überprüfungstisch' und wir wollen da mal Klarheit haben.

Folgende Punkte kann ich aber schon mal vermelden:
- die Pumpe ist komplett mit Isolierung geliefert worden
- äußerlich nichts zu sehen, was auf Beschädigung hinweisen könnte (keine Druckstellen, Risse o.ä.)
- es gibt keine Zirkulationsleitung (permanenter Warmwassertransport war damit gemeint, richtig?!)

Die Installationsfirma kennen wir gut, allerdings war unsere Pumpe Nr. 2 in der Reihenfolge von denen, die das Unternehmen in Betrieb genommen hat. Wir haben für Anfang Oktober einen Überprüfungstermin vereinbart, der diesmal auf jeden Fall stattfinden und ich wollte mir auf diesem Weg ein paar Anleitungen holen, auf die ich achten soll. Also:
1. Kältemittelmenge prüfen lassen
2. Verdampfungstemperatur

Sonst noch was?
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Beitragvon bernhard geyer » 25.09.2013 18:44 Uhr

Wenn der nächste Termin wieder ausfällt würde ich das nächste mal eine Schriftliche Mängelanzeige mit Terminsetzung sowie der Androhung das wenn das wieder nicht klappt die Überprüfung von einer anderen Firma auf Kosten des Heizungsbauer gemacht wird.

Ich hatte beim Hausbau auch den Fall das ein Handwerker geschlampt hatte/nicht alles gemacht hatte. Erst nach schriftlicher Androhung ist er in die Gänge gekommen (Hatte aber auch den Vorteil das noch Restzahlung anstand).

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