Begrenzte Reichweite der Elektroautos
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Hallo,
habe gerade einen Artikel über Elektroautos im Winter gelesen. In einem Test der mit den Elektroautos durchgeführt wurde, hat sich herausgestellt, das die Batteriefüllung bei minustemperaturen eine begrenztere Reichweite haben als in den warmen Monaten.
"Das liegt einerseits an den kältebedingten Kapazitätseinbußen der Batterie, andererseits an den zusätzlichen Verbrauchern. So benötigt allein die Innenraumheizung vier Kilowatt pro Stunde. Die Akkus in gängigen E-Autos speichern aber nur 16 bis 20 kWh."
habe gerade einen Artikel über Elektroautos im Winter gelesen. In einem Test der mit den Elektroautos durchgeführt wurde, hat sich herausgestellt, das die Batteriefüllung bei minustemperaturen eine begrenztere Reichweite haben als in den warmen Monaten.
"Das liegt einerseits an den kältebedingten Kapazitätseinbußen der Batterie, andererseits an den zusätzlichen Verbrauchern. So benötigt allein die Innenraumheizung vier Kilowatt pro Stunde. Die Akkus in gängigen E-Autos speichern aber nur 16 bis 20 kWh."
- Thomas Heufers

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Das Problem der Enteisung der Scheiben und der Beheizung des Innenraums bei reinen
Elektrofahrzeugen ist bekannt. Die Lösung liegt in einem sehr ökonomischen Einsatz der Energie zur
Wärmebereitstellung. Klimatechnik mit Luft-/Luft-Wärmepumpen bieten sich als eine interessante energieeffiziente
Technik an. Bleibt abzuwarten, wie es sich bei reinen Elektrofahrzeugen in der Winterphase verhält. Die Option, das
Fahrzeug vor Fahrtantritt über einen 230 Volt-Netzanschluss ohne Akkuentladung vorzuwärmen und zu enteisen, ist auch
eine praktikable Lösung.
Die elektrische Vorheizung wird übrigens in Skandinavien sehr häufig bei konventionellen Fahrzeugen mit Verbrennungsantrieb (Heizstab im Kühlkreis) genutzt, das Fahrzeug hat dann keine Kaltstartphase, Emissionen und Verschleiss des Motors werden reduziert, die Fahrsicherheit mit sofort eisfreien Scheiben ist gewährleistet.
Gruß
Thomas Heufers
Die elektrische Vorheizung wird übrigens in Skandinavien sehr häufig bei konventionellen Fahrzeugen mit Verbrennungsantrieb (Heizstab im Kühlkreis) genutzt, das Fahrzeug hat dann keine Kaltstartphase, Emissionen und Verschleiss des Motors werden reduziert, die Fahrsicherheit mit sofort eisfreien Scheiben ist gewährleistet.
Gruß
Thomas Heufers
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http://ecotec-energiesparhaus.de/
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Im Winter ist ein Elektroauto im Straßenverkehr nicht zu gebrauchen. Man stelle sich nur mal einen Stau im Winter auf
der Autobahn etc. vor.
Die Lösung ist ziemlich einfach!
Es stehen soviele Autos auf den Straßen rum, die keiner fährt. Wenn man statt sich einen neues Elektroauto bauen zu lassen, einfach ein herkömmliches Auto nimmt, das bereits hergestellt wurde, hat man auch einen positiven Effekt auf die Umwelt!
Ein sehr großer Teil des CO2 Ausstoßes entsteht nämlich durch die Produktion !!!
Beu uns hat man z.B. auch noch eine Zusatzversicherung und kann als Verleiher Geld verdienen ... recht einfach, wenn man sich einmal damit beschäftigt hat.
Es stehen soviele Autos auf den Straßen rum, die keiner fährt. Wenn man statt sich einen neues Elektroauto bauen zu lassen, einfach ein herkömmliches Auto nimmt, das bereits hergestellt wurde, hat man auch einen positiven Effekt auf die Umwelt!
Ein sehr großer Teil des CO2 Ausstoßes entsteht nämlich durch die Produktion !!!
Beu uns hat man z.B. auch noch eine Zusatzversicherung und kann als Verleiher Geld verdienen ... recht einfach, wenn man sich einmal damit beschäftigt hat.
- bernhard geyer

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Cargoing7 hat geschrieben:Die Lösung ist ziemlich einfach!
Auch wenn mir dein Post primär nach Werbung für die eigene Webseite dient.
Carsharing ist nur im Begrenzten Umfang tauglich. Hat man Auto zu oft (z.B Pendler) wird man damit Arm. Will man keinerlei Streitigkeit haben geht man lieber zum Normalen Autovermieter. Und ob für die Vermieter nicht auch in einem Schadensfall das Böse erwachen kommt ist auch mehr als Fraglich
Die Auslegung des Begriffs Werbung überlasse ich dir
Also Versicherungsprobleme sollte es eigentlich nicht geben, da man eine Zusatzversicherung über diesen Portal (oder auch andere) erhält - dadurch umgeht man die Hochstufung.
Und natürlich ... wenn man jeden Tag mit dem Auto fährt, ist es keine günstige Variante.
Ich sehe kaum Gründe, jeden Tag mit dem Auto zu fahren, wenn man nicht komplett von jeder Zivilisation isoliert ist.
Man kann bis 10 km das Fahrrad nehmen und ansonsten die Bahn - falls es schneit und schüttet oder man etwas transportieren will, dann ist diese Variante perfekt!
Also Versicherungsprobleme sollte es eigentlich nicht geben, da man eine Zusatzversicherung über diesen Portal (oder auch andere) erhält - dadurch umgeht man die Hochstufung.
Und natürlich ... wenn man jeden Tag mit dem Auto fährt, ist es keine günstige Variante.
Ich sehe kaum Gründe, jeden Tag mit dem Auto zu fahren, wenn man nicht komplett von jeder Zivilisation isoliert ist.
Man kann bis 10 km das Fahrrad nehmen und ansonsten die Bahn - falls es schneit und schüttet oder man etwas transportieren will, dann ist diese Variante perfekt!
- logix
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Die einfache Lösung, bzw. auszulegende Werbung klingt wirklich interessant.
Aber einen Gebrauchtwagen zu benutzen oder sich ein Auto zu teilen ist keine besonders neuartige Idee, das tut schließlich jeder Zweite.
Oder steckte hinter deinem Vorschlag etwa noch mehr, als ich entdecken konnte?
Da finde ich Elektroautos, obwohl sie noch nicht zu den ausgereiftesten Ideen der Menschheitsgeschichte zählen, doch viel zukunftsträchtiger und ich hoffe, dass das Winterproblem der Elektroautos bald beseitigt werden kann.
Schließlich kann man diese Autos noch nicht an jeder Ecke "auftanken", aber auch darauf hoffe ich derzeit noch!
Aber einen Gebrauchtwagen zu benutzen oder sich ein Auto zu teilen ist keine besonders neuartige Idee, das tut schließlich jeder Zweite.
Oder steckte hinter deinem Vorschlag etwa noch mehr, als ich entdecken konnte?
Da finde ich Elektroautos, obwohl sie noch nicht zu den ausgereiftesten Ideen der Menschheitsgeschichte zählen, doch viel zukunftsträchtiger und ich hoffe, dass das Winterproblem der Elektroautos bald beseitigt werden kann.
Schließlich kann man diese Autos noch nicht an jeder Ecke "auftanken", aber auch darauf hoffe ich derzeit noch!
- Joshua
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Elektroautos mögen in der Großstadt eine praktikable Lösung sein. Wenn man in der Stadt wohnt und nur kurze Strecken
fahren muß, dann ist eine Tankfüllung vom Elektroauto sicher ausreichend. Aber irgendwo auf dem Land oder als
Berufspendler mit langen Anfahrtswegen wohl eher nicht.
- Thomas Heufers

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Die Technik bei Elektroauto ist heute schon soweit, dass man bei täglicher Anfahrt von je 50
km hin und je 50 km zurück diese Fahrtstrecke mit dem E-Auto bewältigen kann.
Mein Argument aus dem Thread von 2010 gegen den Ganzjahreseinsatz von Elektroautos ist mittlerweile hinfällig: Im Winter wird der Fahrzeuginnenraum nicht verlustreich über den elektrischen Speicher, sondern über ein Zusatzheizsystem mit Verbrennertechnik, vergleichbar einer konventionellen Standheizung, warm gehalten.
Übrigens, werden wir uns auch schon in den nächsten 10 Jahren merklich vom Öl unabhängig machen müssen. Den Individualverkehr mit Kraftstoff (Benzin, Diesel, Gas) kann man sich 20 bis 30 Jahren mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr leisten.
Stichworte: Peak of Oil! Schwer zugängliche Ölförderung! Versandete Rohöle! Energiehunger anderer Weltregion!
Das sind alles Faktoren, die den Ölpreis unweigerlich antreiben und zu geopolitischen Konflikten mit militärischen Auseinandersetzungen führen werden. Insofern sollte für jeden halbwegs weisen Politiker der Umbau der Industriegesellschaft auf die Zeit nach der Ölära auf der Agenda stehen.
Jeremy Leggett Interview zum Thema "Peak Oil"
http://www.youtube.com/watch?v=9FOhCHiuKMQ
Gruß
Thomas Heufers
Mein Argument aus dem Thread von 2010 gegen den Ganzjahreseinsatz von Elektroautos ist mittlerweile hinfällig: Im Winter wird der Fahrzeuginnenraum nicht verlustreich über den elektrischen Speicher, sondern über ein Zusatzheizsystem mit Verbrennertechnik, vergleichbar einer konventionellen Standheizung, warm gehalten.
Übrigens, werden wir uns auch schon in den nächsten 10 Jahren merklich vom Öl unabhängig machen müssen. Den Individualverkehr mit Kraftstoff (Benzin, Diesel, Gas) kann man sich 20 bis 30 Jahren mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr leisten.
Stichworte: Peak of Oil! Schwer zugängliche Ölförderung! Versandete Rohöle! Energiehunger anderer Weltregion!
Das sind alles Faktoren, die den Ölpreis unweigerlich antreiben und zu geopolitischen Konflikten mit militärischen Auseinandersetzungen führen werden. Insofern sollte für jeden halbwegs weisen Politiker der Umbau der Industriegesellschaft auf die Zeit nach der Ölära auf der Agenda stehen.
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Gruß
Thomas Heufers
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Grüß dich,
ich habe mich zwar in diesem Thema nicht wirklich intensiv belesen, jedoch ist in meinem Augen immer noch eines der größten Probleme bei dem Elektroauto, dass die Reichweite im Winter stark abnimmt als im Sommer. Im Winter kommt man damit nicht allzuweit und man ist genau gezwungen zu kalkulieren wie viel km man damit fahren kann/möchte.
Da wo ich lebe gibt es nicht viele Stellen um das Elektroauto wieder aufzuladen, umso schwieriger wird der Wechsel durch solche Umstände.
LG
ich habe mich zwar in diesem Thema nicht wirklich intensiv belesen, jedoch ist in meinem Augen immer noch eines der größten Probleme bei dem Elektroauto, dass die Reichweite im Winter stark abnimmt als im Sommer. Im Winter kommt man damit nicht allzuweit und man ist genau gezwungen zu kalkulieren wie viel km man damit fahren kann/möchte.
Da wo ich lebe gibt es nicht viele Stellen um das Elektroauto wieder aufzuladen, umso schwieriger wird der Wechsel durch solche Umstände.
LG
- machtnix

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Die gnaze Elektroautodiskussion ist ein totaler Blödsinn.
Auch hier fallen die vermeintlichen Ökofreaks wieder auf das Rattenfängerprinzip herein.
Das sinnvollste in meinen Augen ist Flüssiggas.
Die Umrüstung ist bezahlbar und wenn man viel färht kann man sogar sehr gut sparen.
Elektroautos zu fördern oder noch Geld in die Forschung zu stecken ist ein absoluter Schwachsinn.
Dann lieber mehr in Wasserstofftechnologie oder anderes.
Hat irgendjemand schon erlebt das Akkus mehr als sagen wir mal 8 Jahre halten?Ich kenne keinen.
Wie ist es dann mit der Entorgung?
Batterien gehören heute schon zum Sondermüll.
Flüssiggas ist ein Abfallprodukt der Ölgewinnung,also kostengünstig.Warum also nicht auf Flüssiggass umsteigen.
Ist erprobt,gibt es an vielen Tankstellen,und man kann sogar mit älteren Fahrzeugen die grüne Umweltplakette bekommen.
Auch hier fallen die vermeintlichen Ökofreaks wieder auf das Rattenfängerprinzip herein.
Das sinnvollste in meinen Augen ist Flüssiggas.
Die Umrüstung ist bezahlbar und wenn man viel färht kann man sogar sehr gut sparen.
Elektroautos zu fördern oder noch Geld in die Forschung zu stecken ist ein absoluter Schwachsinn.
Dann lieber mehr in Wasserstofftechnologie oder anderes.
Hat irgendjemand schon erlebt das Akkus mehr als sagen wir mal 8 Jahre halten?Ich kenne keinen.
Wie ist es dann mit der Entorgung?
Batterien gehören heute schon zum Sondermüll.
Flüssiggas ist ein Abfallprodukt der Ölgewinnung,also kostengünstig.Warum also nicht auf Flüssiggass umsteigen.
Ist erprobt,gibt es an vielen Tankstellen,und man kann sogar mit älteren Fahrzeugen die grüne Umweltplakette bekommen.
- okastein
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@machtnix
Ganz einfach, weil Öl keine Zukunft hat, da ist dein Hinweis mit der Wasserstofftechnologie schon sehr viel interessanter. Exakt das ist vermutlich die Lösung, Elektroautos und die Wasserstoffwirtschaft. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.
HINWEIS:
http://www.energieportal24.d e/cms1/wiss ... irtschaft/
Flüssiggas ist ein Abfallprodukt der Ölgewinnung,also kostengünstig.Warum also nicht auf Flüssiggass umsteigen.
Ganz einfach, weil Öl keine Zukunft hat, da ist dein Hinweis mit der Wasserstofftechnologie schon sehr viel interessanter. Exakt das ist vermutlich die Lösung, Elektroautos und die Wasserstoffwirtschaft. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.
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- engineering
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Wasserstoffautos mit einer Brennstoffzelle sind
auch Elektro - Autos.
Sie haben eine Reichweite zwischen (400 - 600) Km.
Sie haben einen Wasserstoffverbrauch von ca. 7 Kg / 100 Km.
Das entspricht ca. 20 Liter Benzin / 100 Km.
Solarer - Wasserstoff eignet sich besonders gut für Brennstoffzellenantriebe,nicht nur in U - Booten.
Quelle: www.solarer-wasserstoff.de
Gruß
Engineering
Sie haben eine Reichweite zwischen (400 - 600) Km.
Sie haben einen Wasserstoffverbrauch von ca. 7 Kg / 100 Km.
Das entspricht ca. 20 Liter Benzin / 100 Km.
Solarer - Wasserstoff eignet sich besonders gut für Brennstoffzellenantriebe,nicht nur in U - Booten.
Quelle: www.solarer-wasserstoff.de
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- machtnix

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Es geht ja auch um die Nachhaltigkeit.
Wie soll man denn später die Millionen Autobatterien/Akkus entsorgen?
Wie sieht das mit den Millionen Brennstoffzellen aus?
Gorleben?
Im Moment ist wohl Flüssiggas,LPG,das vernünftigste.
Die Umrüstung muß allerdings selbst finanziert werden.
Wie soll man denn später die Millionen Autobatterien/Akkus entsorgen?
Wie sieht das mit den Millionen Brennstoffzellen aus?
Gorleben?
Im Moment ist wohl Flüssiggas,LPG,das vernünftigste.
Die Umrüstung muß allerdings selbst finanziert werden.
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