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Hallo Forum,
ich bin zufällig auf die Firma ecopearl gestoßen, welche Wassermengenbegrenzer anbietet. Diese Teile schraubt man, wie einen Perlator in den Wasser/Duschhahn und spart damit Wasser, da die Durchlaufmenge begrenzt wird.
Soweit die Theorie.
Hat jemand schon Erfahrungen damit gemacht? Auf deren Homepage ist eine sehr große Wasser- und damit Kostenersparnis zu berechnen. Ich bin mir aber dessen nicht so sicher.
Wer hat so was schon installiert und kann was zu den tatsächlciehn Ersparnissen sagen?
Danke.
Gruß Walu
_________________ Bartl Eco 4s Sole
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hallo...
Ich hab auch son ähnliches Ding an einem Wasserhahn aber leider keinen eigenen Wasserzähler dafür.
Aber egal! Dann schätzen wir eben.
Sagen wir nur 30% gespart.
Bei NUR 10l täglich und 4,80€/m³ Wasser+Abwasser darf das Ding 5,26€ Kosten damit es sich nach dem ersten Jahr rechnet.
Beim Wasserhahn rechnet sichs vielleicht nicht so gut aber bei der Dusche allemal.
Grüsse
Oswald
PS: Für die Sparfüchse: Bei der Badewanne rechnet sich so ein Ding GAR NICHT!
_________________ Vorsicht! Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.
Ohne Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Ohne Farbstoffe. Ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe.
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Anschaulicher kann man es nicht erklären:
Ein Strahlregler (engl.: aerator), auch Luftsprudler, Mischdüse, Durchflussbegrenzer oder Perlator®, befindet sich häufig am Wasserauslass eines Wasserhahns.
Der Strahlregler mischt dem Wasserstrahl Luft bei und sorgt so für einen gleichmäßigen, weichen, aufgeweiteten Wasserstrahl, der nicht spritzt, sondern perlt. Der belüftete Wasserstrahl spart Energie- und Wasserkosten, da weniger Wasser durch die Armatur fließt (Durchsatz). Strahlregler sind in verschiedenen Durchflussklassen erhältlich (z. B. 7 Liter pro Minute). Üblicherweise fließen bei 3 bar 15 Liter pro Minute (Durchflussklasse A).
Früher wurden Metallsiebe verwendet. Da diese jedoch leicht verkalken, werden heute Kunststoffe verwendet, die nur noch selten gereinigt werden müssen.
Quelle: wikipedia.de
Gruß
Thomas Heufers
_________________ KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/...
http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...
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Ist das dann ein normaler Perlator oder was spezielles?
Muss mal bei mir die Durchflussmenge messen. Dann hab ich nen Anhaltspunkt ob die auf deren Homepage angenommenen Werte auch realitätsnah sind.
Gruß Walu
_________________ Bartl Eco 4s Sole
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Hallo zusammen,
der Wassermengenregler von ECOPEARL ist KEIN Perlator. Ein Perlator "vermengt" das Wasser mit Luft, die Wassermengenregler regulieren den Wasserdurchlauf.
Im Normalfall fliessen ca. 18 Liter pro Minute aus dem Wasserhahn. Ein Perlator kann "nur" prozentual Wasser sparen. Also falls er 20% weniger Wasserverbrauch verursacht, wären das bei 18 Litern 3,6 Liter. Wenn der Druck an der Leitung höher oder niedriger ist dann dementsprechend.
Der Wassermengenregler regelt den Wasserdurchlauf immer auf 6 Liter. Das bedeutet, er macht keinen Sinn, wenn 6 Liter pro Minute durchlaufen und, wie schon erwähnt, bei einer Badewanne sowieso nicht.
Das war jetzt der geschäftliche Teil.
Nun der Private:
Ich habe (klar!) die Aufsätze auch zu Hause. In der Küche lohnt er sich gar nicht, aber beim Waschbecken und der Dusche merkt man es doch extrem! Bei mir laufen normalerweise 20 Liter aus dem Wasserhahn (aus dem Duschkopf dann immer noch 16). Durch die Aufsätze dann halt wirklich 6 bzw. 12. Der Verbrauch ist deutlich zurückgegangen. Hab einfach den Wasserverbrauch vom Vormonat mit dem "ersten" Monat verglichen. Was natürlich auch noch dazu kommt, ist, dass weniger Warmwasser verbraucht wird und damit die Boilerkosten runter gehen.
Ich hoffe die Kurzinfo hilft, ansonsten gerne Nachfragen!
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Vor jeder Zapfstelle befinden sich gewöhnlich Absperrventile, hier kann man den Wasserdurchlauf auf sparsamen Verbrauch einstellen.
Auch wenn der Wasserdruck zu stark ist und beim Öffnen des Wasserhahns das Wasser aus dem Becken spritzt, kann man auf diese Weise Abhilfe schaffen.
Gruß
Thomas Heufers
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Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 13.09.2010 19:03, insgesamt 2-mal bearbeitet
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| Thomas Heufers hat Folgendes geschrieben: |
Auch wenn der Wasserdruck zu stark ist und beim Öffnen des Wasserhahns das Wasser aus dem Becken spritzt, kann man auf diese Weise Abhilfe schaffen. |
Guten Morgen! Das stimmt wohl. Leider ist es mit diesen Ventilen so, dass bereits eine Öffnung von 10% einen Durchlauf von über 50% zur Folge hat.
Ich wünsche ein schönes Wochenende!
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| Thomas Heufers hat Folgendes geschrieben: | Vor jeder Zapfstelle befinden sich gewöhnlich Absperrventile, hier kann man den Wasserdurchlauf auf sparsamen Verbrauch einstellen.
Auch wenn der Wasserdruck zu stark ist und beim Öffnen des Wasserhahns das Wasser aus dem Becken spritzt, kann man auf diese Weise durch Einstellen des Durchlussvolumens Abhilfe schaffen.
Gruß
Thomas Heufers |
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Reicht es nicht aus, den Wasserhahn einfach nicht so weit aufzureißen?
Ich hasse es übrigens, unter der Dusche zu stehen und es ist nicht genug Wassermenge da, um das Schampoo aus den Haaren zu bekommen. Die "Sparerei" (wenn nicht gerade zugewachsene Leitungen die Ursache sind) führt dann dazu, daß man länger braucht und somit wieder mehr Wasser verwendt.
Drinnen kräfitg gespart, und draußen wird der Rasen im Garten mit Trinkwasser beregnet und durchs Klo fließt auch Trinkwasser...
Klaus
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| Thomas Heufers hat Folgendes geschrieben: | Trinkwasser in der Waschmaschine hast Du noch vergessen. Wir waschen übrigens auch unsere Wäsche mit Regenwasser.
Gruß
Thomas Heufers |
Bei meinen Eltern läuft die mit Grundwasser. Hier hat meine Frau Bedenken gegen das "abgestandene" Wasser aus der Zisterne in der Wama, sonst wäre die auch angeschlossen, zumal unser Trinkwasser extrem hart ist.
Gruß
Klaus
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Nichts ist so abgestanden, wie eine unnötige Phobie vor Regenwasser. Eine hohe Wasserhärte lässt die Waschmaschine schneller altern, erfordert eine hohe Dosierung des Waschmittels bzw. des Entkalkungsmittels. Das ist wenig umweltfreundlich! Regenwasser ist weiches Wasser, folglich ist die Waschmaschine weniger anfällig für Verkalkungen.
Gruß
Thomas Heufers
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| Thomas Heufers hat Folgendes geschrieben: | | Nichts ist so abgestanden, wie eine unnötige Phobie vor Regenwasser. Eine hohe Wasserhärte lässt die Waschmaschine schneller altern, erfordert eine hohe Dosierung des Waschmittels bzw. des Entkalkungsmittels. Das ist wenig umweltfreundlich! Regenwasser ist weiches Wasser, folglich ist die Waschmaschine weniger anfällig für Verkalkungen. |
MIR ist das ja klar... Bist du verheiratet?
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