(Fortsetzung zu Ägyptisches Doppelsandrad System):
Beim waagerechten Fahren kann man das Gewicht der Masse unberücksichtigt lassen, muss sie aber dennoch in kg angeben, wenn man die kinetische Energie im Auftreffen auf festes Hindernis errechnen will.
Zwischem den senkrechten Vektor des Gewichtes und dem waagerechten Vektor des Fahrens (zB. einer Lok) liegt wegen 90 Winkelgraden keine Möglichkeit der Vektoraddition. Beeinflussung des Fahrvektors ist aber sofort wieder sichtbar bei schräger Auf- oder Abwärtsfahrt. Daraus erhellt, dahs das Gewicht der Masse immer vorhanden ist, im erdnahen Raum, bzw. in der Nähe eines Himmelskörpers, je nach dessen Gravitations Stärke. Auch ruhende Masse hat auf der Erde schon per se eine Erdbeschleunigung in sich. -
In der Sache "Ägyptisches Sandrad ..." wurde von mir dann der Hinweis auf die Jupiterschleuder gemacht, die ja beweist, dahs es ein schnelleres Wegkommen von passiertem Jupiter gibt als Ergebnis, was ja nur geht, wenn die Abhebe Arbeit von Jupiter weg gegen seine Anziehung leichter kommt, da die Sturzenergie Gewinn erbringt. Bei Annäherung an Jupiter, wo die Jupiter Beschleunigung 'zeus' vielhundertmal stärker als die Erdbeschleunigung 'gee' ist, ist zu beachten, dahs 'zeus' zuerst kleiner ist, dann immer stärker wird, je näher leut sich Jupiter für einen Vorbeiflug nähert, um mit Jupiter Beschleunigung 'zeus' gestärkt wieder das Jupiter Schwerefeld zu verlassen, einen gewaltigen Schwung mitnehmend. Das beweist (nach Wernher von Braun), dahs beim Fall, ungeachtet der variablen Stärke von 'zeus', die Masse nicht gewichtslos ist, also variables G (Gewicht) [[in Kilogramm oder Kilojovis]] mal Endgeschwindigkeit des Raumschiffs bei gröhster Nähe an Jupiter vorbei, zum Quadrat genommen und halbiert, eine gröhsere Schwungkraft darstellt, als für den eher gleichmähsigen Wiederaufstieg weg von Jupiter, an ihm vorbei, an Aufwandarbeit G * h einzusetzen ist, wobei G auch dort ja variabel und hier von stetig abnehmender Stärke.
Darum ist es nur recht und billig, wenn h = 1/2 zeus * t²
für die durchfallene Tiefe, dahs die jeweilige Momentan Geschwindigket v = zeus * t bei der momentanen Fallkinetik gleich G(var) * v²/2, und
h =/= v²/2 ist, weil 1/2 zeus t² =/= 1/2 zeus² t²,
da zeus t² =/= zeus² t² . Der Unterschied dabei gerade den Faktor 1 zeus (eine Jupiterbeschleunigung) betragend. Aus diesem Grund daher die Jupiterschleuder - wie auch erprobt bei 'Voyager' und anderen Raumflügen - sehr wirksam. Die Rakete ist mit Jupiterbeschleunigung ohne weitere eigene Raketenleistung hinaus katapultiert worden! -
Und was bei Zeus (der Jupiter Beschleunigung) gilt, geht auch bei Gee (der Erdbeschleunigung). q.e.d.
Das Gleiche gilt hinsichtlich der Geheimhaltung der ausserordentlich guten Ergebnisse der Fallenergie von Wasserstürzen aus PSKW (Pumpspeicherkraftwerken) , im Vergleich zur Arbeit des Hochpumpens.
Es bedeutet, dahs sehr wohl Gravitations Motore möglich sind, stationäre natürlich, also hier Antrieb eines Schwungrades über Hebelarm Wirkung unter Gewichts Aufschlag. Das Sandradsystem darf sich dabei nur in eine Richtung drehen. Erzielbar durch Zackenrad mit einrastenden Nocken, die bei Rücklauf sperren würden.
Die Gravitation wirkt nicht nur einmal (zB. beim Hinaufziehen), sondern bei dem zweiten Vorgang, hier dem Sturz, erneut. ---hdito ~*~
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