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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Stromverbrauch einer Wärmepumpe

|

RheumaKai

Erfahrung: Gast
,
Antworten mit Zitat
ANZEIGEWärme fürs Leben
60% Heizkosten sparen:
JUNKERS Wärmepumpen


Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Wie hoch ist eigentlich der reine Stromverbrauch einer Wärmepumpe in kWh/Jahr?

Schreibt doch bitte wie das in bestehenden Anlagen aussieht. Wie wird dabei die Wärme gewonnen - Sole,Erdwärme,Grundwasser - und wie groß das Haus ist. Altbau - Neubau wär auch interessant.

Danke!

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iszmiruebel

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 12.11.2005, Wohnort: A-4101 Feldkirchen
Beiträge: 82
Benutzer-Profile anzeigen E-Mail senden http://www.ernst-kitzberger.at Antworten mit Zitat
Stromverbrauch WW-Wärmepumpe
(privat, keine Firma, keine Werbung)

Hallo RheumaKai!

Der Heizungsenergieverbrauch eines Einfamilienhauses hängt von mehreren Faktoren ab:

a) Klimaverhältnisse im betreffendem Gebiet
b) Höhenlage
c) Nebelgbiet - wenn oftmals die Sonne nicht ankommt
d) Mehr oder weniger windgeschützt
e) Außenisolierung
f) Fenster bzw. Eingangstür
g) Will ich´s z.B. im Schlafzimmer warm oder etwas kühler haben.
h) usw.

Bei unserer WW-Wärmepumpe ergibt sich ein ganzjähr. Durchschnittsverbrauch von ca. 30 KWh pro m2 Fußbodenheizfläche.

d.h. Möglichkeiten bei WP von 25 bis 40 KWh pro m2.

Übrigens: Absenken ganzjähr. um 4°C z.B. von Durchschn. 22°C auf 18°C verringert die Heizkosten um ca. 50% aber: will ich "Wohnen" oder bloß "Überleben"!

siehe weitere Beiträge:
http://www.energieportal24.de/forum/ptopic,3613,.html#3613...
http://www.energieportal24.de/forum/ptopic,3653,.html#3653...
http://www.energieportal24.de/forum/ptopic,3685,.html#3685...
http://www.energieportal24.de/forum/ptopic,3596,.html#3596...

Ich hoffe die Frage "Heizkosten einer WP" annähernd nach meinen Aufzeichnungen bzw. Erfahrungen beantwortet zu haben.
siehe link: Tabelle Energie ...
das wars. kt ltd.

_________________
Energie HP... Gruß Ernst

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Wärmepumpenprofi

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 27.11.2005, Wohnort: waghäusel
Beiträge: 5
Benutzer-Profile anzeigen E-Mail senden http://www.mdklima.de Antworten mit Zitat
hier gibts realistische Zahlen
http://www.mdklima.de/WP%20anzeige.pdf...

grüße
WD

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Thomas Heufers

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 21.07.2006, Wohnort: Detmold/Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 1982
Benutzer-Profile anzeigen E-Mail senden http://www.energie-effizientes-haus.de Antworten mit Zitat

Aktuelle Statistik zum Stromverbrauch einer Wärmepumpe in 2006, 2007, 2008 ff. >>
http://energie-effizientes-haus.de/energieverbrauch.php...


Folgende Grafik verdeutlicht die Energiesparpotentiale für Energiesparhäuser und Passivhäuser.

http://www.energie-effizientes...entes-haus.de/html/fakten.html


Gruß

Thomas Heufers

_________________
KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/...
http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...


Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 14.04.2010 16:16, insgesamt 2-mal bearbeitet

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Legna

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 09.03.2007,
Beiträge: 75
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@wärmepumpenprofi, der Link funktioniert nicht.

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ein-passivhaus.de

Erfahrung:
Anmeldedatum: 06.06.2008,
Beiträge: 4
Benutzer-Profile anzeigen http://www.ein-passivhaus.de Antworten mit Zitat
Hallo,
seit einem halben Jahr wohnen wir nun in einem Passivhaus (ca. 160 m²), welches mit einem Kompaktgerät nachgeheizt wird. Den täglich dokumentierten Strombedarf der Wärmepumpe (allerdings als Summe von Heizung, Warmwasser und Lüftung) habe ich auf unserer Internetseite dokumentiert. Ist vielleicht für den einen oder anderen Bauherren ganz interessant.

Wer sich für die Temperatur- und Luftfeuchtigkeit im Passivhaus interessiert, kann hier auch unsere Aufzeichnungen angucken.

http://unverzagt.biz/wb_passivhaus/pages/leben-im-passivhaus/statistik...

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roro

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 29.11.2006,
Beiträge: 946
Benutzer-Profile anzeigen AIM-Name Antworten mit Zitat
@ein-passivhaus.de: Das mit Deinem Passivhaus meinst Du aber nicht ernst.
Da verbraucht mein KFW50-Haus weniger.

Viele Echt-Daten

http://spreadsheets.google.com...ub?key=p73_MUgi2hzuR1X1XzeOqbg

Mein Haus ist L3

_________________
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GMil

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 29.02.2008, Wohnort: Nähe Fürth / Bayern
Beiträge: 671
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
Meine Anlage besteht noch kein Jahr (seit Anfang 09/2007). Wenn ich aber davon ausgehe, daß die eigentliche Heizsaison vorbei ist und nur noch Brauchwasser erzeugt werden muß (zu etwa 1,5 kWh el. Aufnahme täglich, am wöchentlichen "Whirlpool-Tag" etwa 3 kWh), komme ich noch deutlich unter 10.000 kWh pro Jahr weg (meine Prognoserechnung liegt bei 9.300 kWh).

Mein Haus ist ein 21 Jahre alter Bestandsbau (freistehendes Einfamilienhaus, einstöckig, 135 qm WFL) ohne jegliche nachträgliche Dämmung, ohne Fußbodenheizung, mit Hochtemperatur-Radiatoren im Einrohr-Verbund (= ca. 15 % Verlust gegenüber Zweirohr-Systemen). Verbaut ist eine modulierende Hochtemperatur-L/W-WP von Golden Energy. Zuvor hatte das Haus jährlich 2500 - 2700 l Öl verbraucht (2700 l im 10-Jahres-Mittel, 2500 l im Mittel der letzten 5 Jahre, so auch in 2006 / 2007).

Praktisch alle Fachleute (auch z.B. hier im Forum) haben mir von diesem Schritt abgeraten oder ihn sogar für abwegig erklärt, da mein Haus prinzipiell schon nicht, aber erst recht nicht ohne vorherige Komplettsanierung für eine WP jeder Art geeignet sei. Angeblich sind ja WPn nur für gedämmte Häuser mit Fußbodenheizungen geeignet, wenn man effizient heizen will.

Heute bin ich froh, nicht auf diese Fachleute gehört zu haben und mir selbst ein Bild von der aktuellen Technik verschafft zu haben, denn die WP spart in diesem Einsatzfall immerhin noch ca. 34 % Energie. Das sind beim aktuellen Ölpreis allemal um die 1.100 €, und fast täglich werden es mehr Very Happy . Somit wird sich das Ding, wenn die Entwicklung anhält, in 7 Jahren statt in den erwarteten 15 amortisiert haben. Mr. Green .

Zur Ehrenrettung der zitierten Fachleute ist übrigens zu sagen, daß sie bei Ölpreisen um 50 ct / l durchaus recht hatten. Meine damalige Break-even-Rechnung ergab 67 ct / l, ab denen die WP günstiger liegt als die Ölheizung. Von diesen Öl-Traumpreisen sind wir inzwischen weit entfernt; schon im Juli soll ja der € /l Heizöl überschritten werden.

Damit ist übrigens die (richtige!!) Wärmepumpe für den Altbau der Kostensparer Nummer Eins und rangiert in der Effizienz (Anschaffungskosten zu Einsparung) deutlichst (!!) vor anderen Sanierungsmaßnahmen wie Fassaden-, Fenster- und Dachdämmung etc. Dies mußte auch mein Energieberater (etwas widerwillig Wink ) zugeben.

Wer noch mehr Energie sparen will, kann natürlich sein Haus auch noch zusätzlich dämmen, aber das Kosten- / Nutzenverhältnis weiterer Maßnahmen wird deutlich schlechter als bei der WP! Ich habe z.B. Kostenvoranschläge für Fassaden-, Fenster- und Kellerdeckendämmung, die lt. Energieberater zusammen 40 % Heizkosteneinsparung bringen sollen. Kosten komplett: grob ca. 30.000 €; das Doppelte einer WP! 40 % Einsparung von 10.000 kWh = 1.400 € sind aber nur 560 €. Somit ergibt sich eine Amortisationszeit einer solchen Komplettmaßnahme von gut 53 Jahren, und das selbst ohne Berücksichtigung der Sollzinsen fürs eingesetzte Kapital! Das ist also völlig unrentabel, wenn nicht andere Gründe für eine Sanierung vorliegen oder man der Umwelt Gutes tun will.

Damit ist auch gleich die alte Mär widerlegt, nach der eine Dämmung VOR dem Einsatz einer Wärmepumpe vorgenommen werden sollte! OK, wenn man sowieso vorhat, beides zu tun, kann und sollte natürlich die Größe der WP auf die nach der Dämmungsverbesserung zu erwartende Heizleistung abgestimmt werden, um sie nicht zu groß zu kaufen. Wer sich aber beides auf einmal nicht leisten kann / will, ist mit einer WP ohne weitere Verbesserungen hervorragend bedient und kann andere Maßnahmen aufschieben, bis die Bausubstanz punktuell eine Nachbesserung verlangt.

Und keine Angst: eine moderne modulierende WP verschlechtert ihren Wirkungsgrad bei sinkendem Leistungsbedarf nur minimal (meine reicht z. B. von 5 bis 14 kW). Es ist also absolut kein Problem, wenn sie im Zuge weiterer Maßnahmen allmählich zu groß wird. Sie läuft dann eben langsamer, während herkömmliche Constant-Speed-Anlagen ins Takten kommen und somit erheblich an Wirkungsgrad verlieren.

Ich kann daher jedem Althausbesitzer nur raten, diesen Schritt zu wagen; speziell dann, wenn wie bei mir die Erneuerung der alten Heizung sowieso ansteht, denn dann geht ja nur der Aufpreis der WP gegenüber einer Standardheizung in die Rechnung ein.

Ähnliches Potential sehe ich evtl. auch bei Stirlingmotoren auf Pelletsbasis (Sunmachine), nur muß man dafür den (gegenüber Öltanks doppelten) Platz haben. Die Technik ist ebenfalls sehr jung und vom Wirkungsgrad her durchaus vielversprechend, liegt aber in der Anschaffung sehr deutlich über einer WP, benötigt einen Kamin und ist nicht wartungsfrei. Über die Dauerhaltbarkeit liegen ebenfalls noch keine Aussagen vor, wogegen die modulierenden Klimageräte, die den Kern moderner Split-WPn bilden, seit Jahrzehnten ausgereift sind.

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Gruß

Gerhard

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ein-passivhaus.de

Erfahrung:
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Beiträge: 4
Benutzer-Profile anzeigen http://www.ein-passivhaus.de Antworten mit Zitat
@roro

Sind die von dir angegebenen Werte nur für die Wärmepumpe oder auch für die Lüftung?
VG

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roro

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Beiträge: 946
Benutzer-Profile anzeigen AIM-Name Antworten mit Zitat
Ich habe keine kontrollierte Wohnraumbelüftung.

Die Werte beinhalten komplette WP, UWP und Steuerung.

Was noch schlimmer ist. Laut Deiner Hompage hast Du ja auch noch Solarthermie (die ich auch nicht habe).

Ich würde meinen, dass da einiges nicht passt, denn Dein Verbrauch ist nicht etas zu hoch sondern sollte eigentlich nicht einmal ein Viertel sein.

Mit dem jetzigen Verbrauch erfüllt Dein Haus nicht einmal KfW40-Standard.

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Thomas Heufers

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@ roro - Meines Wissens handelt es sich bei der eingesetzten Anlage um eine LWZ 303 SOL. Das Haus hat 160 m² Wohnfläche und überschlägig kann man von 2.500 kWh Jahresstrombedarf für Heizung und Warmwasser ausgehen.

Dein Zitat: "Ich würde meinen, dass da einiges nicht passt, denn Dein Verbrauch ist nicht etas zu hoch sondern sollte eigentlich nicht einmal ein Viertel sein."
Das ist doch nicht dein Ernst, dass man mit ca. 600 kWh Jahresstrombedarf für Warmwasser und Heizungs auskommen kann.

@ ein-passivhaus.de - Bitte vergleich doch 'mal deine Werte mit unserer Verbrauchstabelle. Momentan bei der guten solaren Einstrahlung sollte der Verbrauch niedriger liegen, als bei dir angegeben.

Energieverbrauchswerte - Nebenkosten - Luft-/Wasser-Wärmepumpe THZ 303 SOL baugleich LWZ 303 SOL
http://ecotec-energiesparhaus....rgieverbrauch_waermepumpe.html

Bitte überprüf doch 'mal die Einstellungen! Vielleicht sind da noch Verbesserungen möglich. Ist die Lüftungsanlage ausgeschaltet?
Parameterliste - Einstellungen THZ 303 SOL Referenzobjekt Energiesparhaus KfW 40
http://energie-effizientes-hau...40%20mit%20THZ%20303%20SOL.pdf

Übrigens stelle ich fest, dass du zwei Grundgebühren (Normalstrom und Wärmepumpenstrom) in deiner Kostenzusammenstellung hast. Bei dem niedrigen Verbrauch lohnt sich der zusätzliche Tarif nicht. Hast du schon 'mal darüber nachgedacht, einen günstigen bundesweiten Versorger zu nehmen und den gesamten Verbrauch über einen Zähler abrechnen zu lassen. Das müsste eigentlich günstiger sein.

Gruß

Thomas Heufers

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roro

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Zitat:
Das ist doch nicht dein Ernst, dass man mit ca. 600 kWh Jahresstrombedarf für Warmwasser und Heizungs auskommen kann.


Bei einem Passivhaus mit Solar und WP sicher, normalerweise sollte es noch weniger sein, wofür bauen ich denn sonst ein solches Haus.

Bei einem Passivhaus sollte man von einer Jahreswärmebedarf (inkl. WW) von max. 20 kWh/(qm a) ausgehen.
Das wären dann bei 160 qm 4800 kWh/a, davon sollte die Solaranlage zumindest 60% abdecken könnnen. Bleiben dann knapp 2000 kWh und bei einer angenommen JAZ von 3 bleiben dann knapp 700 kWh.

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Thomas Heufers

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Schön ist alle Theorie! Bei der THZ werden maximal 50 % eher weniger des Brauchwasserbedarfs mit Solar abgedeckt; Standort Mitteldeutschland. Die THZ-Solaranlage (5,4 m²) speist im Wesentlichen einen 200 Liter Brauchwasserspeicher.

@ ein-passivhaus.de - Zur Faktenlage - Wie hoch ist denn in der Berechnung der Jahresprimärenergiebedarf und der Bedarf für die Warmwasserbereitung?


Gruß

Thomas Heufers

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roro

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Zitat:
Schön ist alle Theorie!


Richtig, nur wenn ich in denn letzten beiden Jahren mehr verbraucht habe, als berechnet, würde mir das zu denken geben, da die letzten beiden Winter an sich sehr mild waren.
Ich habe im den letzten beiden Jahren 20-25% weniger benötigt als berechnet.

BTW: Auch Dein Referenzhaus erfüllt die KfW40-Kriterien gerade einmal so.
In einem richtigen Winter sieht es da auch anders aus.

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Thomas Heufers

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Richtig, also empfehle ich jedem, es noch besser zu machen und unseren mittleren Verbrauch von unter 30 € im Monat für Warmwasser und Heizung zu unterschreiten.


Gruß

Thomas Heufers

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