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Wasserenergie, Meeresenergie, Klein-Wasserkraftanlagen
bluaMauritius
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Beitragvon bluaMauritius » 03.11.2009 22:26 Uhr

Harte Diskussionen bei SPIEGEL AM NETZ, Wissenschaft, zu Fragen der Energie, u.a. auch
(a) Roller-Rohre (Druckwasserrohre zur Verbindung von Betrieben mit hydraulischen Anwendungen weitester Art) und
(b) Gaetano Sallusto et al. - Impulswasserkraftwerke mit wuchtigen Wasserdruckstöhssen (New Hydraulics, UK 127,815)
Hier ein kleiner Auszug, der alle interessieren wird:
-->
Edgar schrieb u.a.:
Zitat:
Wenn der Druckverlust eines Systems grösser ist als der Eingangsdruck, ist die projektierte Durchflussrate nicht erreichbar. Sprich: Dieser Betriebszustand ist physikalisch unmöglich.
Es wird weniger Wasser transportiert, in unserem Fall weniger als 17 m3/sec. Durch diese niedrigere Flussrate sinkt der Widerstand.
Letztendlich srömt maximal genau so viel Wasser durch das Rohr, dass der gesamte Eingangsdruck verzehrt wird und am Ende nur druckloses Wasser austritt.

Zitat Ende.

Aw. bluaMauritius:
Im Londoner Strahssenuntergrund waren es über 200 bar, die dort vorher durch Expansionsdampfmaschinen mit Pumpen eingepresst worden sind. Und es waren gusseiserne Rohre mit ziemlich dicker Wandung, dazu auch schmiedeeiserne Stücke.
Wenn man also überall im Lande Energietürme hat, von denen über Pumpen Druck immer neu eingepresst wird, könnte das funktionieren. Schliesslich waren es in London ja auch mehrere zehn Kilometer lange Strecken. Von wegen nach 1 km schon druckloses Bachwasser! Und dabei waren dort die Rohre nicht einmal 1 m im Durchmesser, sondern nur ca. 16 bis 20 cm im Durchmesser. Wahrscheinlich waren die Briten - auf Grund natürlichem Intelligenzquotienten - klug genug, die Rohre innen glatt zu gestalten, alle Grate zu vermeiden, und statt Kniebiegungen nur ausladende Bogenbiegungen zuzulassen. Sicher haben sie auch Öl beigemischt, denn dieses Wasser war ja nicht als Trinkwasser vorgesehen, sondern nur als Maschinenwasser für ausschliesslich hydraulische Maschinen ohne Wasserverschwendung. Deswegen brauchten sie auch nicht so hohen Durchsatz pro Sekunde.
Wie ich höre denkt man darüber nach, in verbesserter Form das alles teilweise wieder einzuführen - für miteinander verbundene Betriebe, dabei auch das BRITISCHE PATENT der NEW HYDRAULICS nach Gaetano Sallusto zu berücksichtigen.
Denn Impulsstöhsse in der Impulswasserkraft dürfen,
wie erwiesen ist, s e h r ~ k u r z sein, da es für eine Stohsübertertagung nach dem 2. Newtonschen Axiom ausreichend ist, wenn die vorhandene, gerichtete Kraft sich auf eine bewegbare Masse (gegen deren Widerstand oder Beharrungstendenz) durch Berührung überträgt, so dahs die Kraft weitergegeben wird, auch wenn sie sich dadurch infolge der Widerstände verringert. Es ist schon bedeutsam, dahs manche "befürchten", diese New Hydraulics Sache könnte nach Australien gehen. ---hdito ~*~


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