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derklotz
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Beitragvon derklotz » 16.09.2009 12:05 Uhr

Mahlzeit,

vielen Dank für die Rechnung.

Aber selbst wenn ich jetzt mal mit einer 10% Erhöhung im Jahr rechne für Strom und Öl sind das in 10 Jahren dann ca. 42ct/kwh und 1,36€/l Öl.

Nur mal mit 2 Personen gerechnet sind das dann, 1,488 KWh am Tag. Also 0,42ct/kWh * 1,488 = 0,62ct am Tag = 226€ im Jahr.

In Öl sind das ca. 150l Öl, also 150*1,36 = 204€ im Jahr.

Also rein vom Verbrauch ist Öl auch in 10Jahren noch billiger.

Klar kommen noch die Wartungskosten die du genannt hast noch dazu.

Ich werde mich mit einem Energiefutzi beraten.

MfG
derklotz

Oswald
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Beitragvon Oswald » 16.09.2009 12:56 Uhr

hallo...


Also ich glaube halt, dass sich Energiepreise nicht gleich entwickeln werden, da bestimmte Energieformen endlich sind und andere mehr oder weniger nicht bzw. gar nicht.

Strom wirds vermutlich immer geben auch wenn eer teurer wird.

Erdöl wird in so vielen Produkten des täglichen Lebens dauernd benönigt, so dass irgendwann mal der Punkt kommt, dass wir es uns nicht mehr leisten können damit unsere Häuser zu heizen.

Grüsse
Oswald
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Beitragvon parcus » 17.09.2009 19:40 Uhr

Da in den letzten Jahren sehr wahrscheinlich bereits das Erdöl über seinen Peak abgebaut wurde, könnten hier schon die nächsten 10 Jahre einschneidend an Bedeutung finden.
Diese Grafik stellt die Funde in Relation zur Förderung:
http://www.energieeffizient-sanieren.or ... opic=297.0
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Beitragvon machtnix » 19.09.2009 09:42 Uhr

Die Kollegen die bisher vor Ort waren und dich immer wieder mit einer Öl-Brennwertheizung zufrieden stellen wollten,würde ich auf keinen Fall den Auftrag geben.
Billig macht warm und Auftrag im Sack.
Wenn das die ganze Beratung sein soll,können die nicht soviel drauf haben.

Da du das Haus ja erst gekauft hast,denke ich mal das da noch einige Umbaumaßnahmen nötig sein werden.
Das haus ist von 1961 und wahrscheinlich sind die Wasserleitungen auch schon so alt.Werden wohl neu gemacht?
Wenn ja sind ja auch einige Stemmarbeiten nötig um die Arbeiten ausführen zu können.
Warum also sollte man denn keine Fußbodenheizung einbringen können? www.cufix.de
Wenn das Dacheschoß schrägen hat und das Dach eventuell noch gedämmt werden muß,so kann man in den dachschrägen mit Fermacellplatten eine wunderbare Wandheizung einbauen,denn in der schräge werden sicher keine Bilder aufgehangen.
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Beitragvon Thomas Heufers » 19.09.2009 10:49 Uhr

Das Schöne ist, dass all die vorgeschlagenen SHK-Sanierungsmaßnahmen nichts kosten. :wink: Cufix gibt es bestimmt für'n Appel und 'nen Ei. Kostengünstige Dachschrägenheizungen mit Fermacell und Schlitzarbeiten gehören zum Standardrepertoire bei Heizungsbauer. :? Stemmarbeiten sind schnell gemacht und kosten auch nicht die Welt.

Das Geld kann man sicherlich besser in die Dämmung der Gebäudehülle investieren, mit dem Ziel einer wirklichen Energieersparnis. Dämmung hat immer den Vorteil, dass vermeidbarer Energieverbrauch erst gar nicht entsteht.

Gruß

Thomas Heufers


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