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hinkel11
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Beitragvon hinkel11 » 01.08.2009 08:21 Uhr

Hallo,

ich schreibe momentan eine Diplomarbeit in der es u.a. um erneuerbare Energien geht.

Da häufig Vergleiche zu konventionellen Energieträgern hergestellt angestellt werden müssen, müssen die fossilen Energien auch mit berücksichtigt werden.

Doch was ist eigentlich das Gegenstück zu erneuerbaren Energien?
Bisher habe ich immer den Begriff "fossile Energien" benutzt, doch dieser gefällt mir nicht mehr, da dieser ja die Kernenergie (bzw. Uran) nicht miteinbezieht, oder doch? Und konventionelle Energien hört sich meines Erachtens zu unwissenschaftlich an.
Gibt es da evtl. noch einen anderen Begriff?
Danke.

Souli
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Beitragvon Souli » 03.08.2009 10:51 Uhr

Fossile Energie sollte die Kernkraft eigentlich schon mit einbeziehen, denn die Kernbrennstäbe bzw. das Material wird ja auch gefördert bzw. ausgegraben. Mit Fossil (von lat. fossilis „(aus)gegraben“) wird aber im allgemeinen Verständnis tatsächlich nur eingeschlossen, was man aus Fossilien gebildet erachtet. Dabei ist dies selbst bei Erdöl sehr umstritten.
Wenn du einen Begriff suchst der diese Stromerzeugungsarten zusammenfasst, dann wäre "Verbrennungstechnologie" vermtl. ein passender Ausdruck.

Siehe auch:
www.wasserturbo.de

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