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L.emke
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Beitragvon L.emke » 20.04.2009 08:48 Uhr

Hallo, bin ganz neu im Forum und noch totaler Neuling. Seit einiger Zeit stehe ich vor einem Problem und komm einfach nicht so recht weiter. Wir (Ich, meine Frau und zwei kleine Kids) wohnen in einer Doppelhaushälfte (BJ 1978) mit ca. 130 qm Wohnfläche. Die Heizung ist immernoch die Originale vom Neubau. (Ölzentralheizung). Mit über 30 Jahren hat die nun den Geist aufgegeben. Nun brauchen wir ne neue Heizung und wissen nicht welche. Bekannte von uns haben ne Luftwärmepumpe und sind total begeistert (auch Altbau). Von Fossilen Energieträgern wollten wir eigentlich weg. Vor wenigen Tagen waren wir dann zur Beratung bei der Verbraucherzentrale. Der Berater meinte wir sollten bei Öl bleiben. Uns hat das sehr gewundert. Der Heiuzungsmensch im Ort hat uns ne Luftwärmepumpe mit Solar auf dem Dach empfohlen. Wir heizen im Wohnzimmer in der Überganszeit mit einem Specksteinofen. Der entlastet unsere Ölheizung ganz gut. Da ich noch recht Jung bin und mich nicht in irgentwelche Projekte stürzen kann die unmengen an Geld kosten und sich nie ausbezahlen, bitte ich Kosten und Nutzen abzuwägen.

RobertB
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Beitragvon RobertB » 20.04.2009 13:14 Uhr

Hallo L.emke,

Wieviel verbraucht Euer Haus denn so an Öl pro Jahr?

Bei einem Haus dieses Jahrgangs kann man sicher noch einiges an der Dämmung verbessern. Je besser gedämmt, desto weniger Heizung ist nötig. Gute Dämmung wäre also langfristig die wirksamste Investition, die *vor* der Frage kommen sollte, womit man heizt. Erst wenn man sicher ist, dass man dort vernünftigerweise nicht mehr machen kann, sollte man sein Geld in die Verbesserung der Wärmebereitstellung, sprich Heizung stecken.

Bei der Frage nach der Wärmebereitstellung derzeit dürfte für Dich in der Tat das einfachste und preiswerteste sein, die Ölanlage mit einem Brennwertkessel (d.h. weniger Ölbedarf bei gleicher Wärmeleistung) auszustatten und das Gesamtsystem (Kessel, Öltank und Schornstein) noch eine Weile zu betreiben.

Will man unbedingt weg vom Öl, so bieten sich folgende Systeme an: Heizung mit Holzpellets oder Sole-Wasser-Wärmepumpe. Beides dürften deutlich höhere Investitionen als der Öl-Brennwerter sein.

Eine Pelletsanlage kann die Ölanlage sofort ersetzen. Man muss aber Platz und Investitionen für die Lagerung der Pellets einkalkulieren. Ggf. wird das Pelletslager dorthin kommen, wo jetzt der Öltank steht. Pelletkessel sind recht teuer, weil derzeit gut nachgefragt.

Die Machbarkeit einer Lösung mit Wärmepumpe hängt stark vom Wärmebedarf des Hauses und der Art der Wärmeverteilung im Haus ab. Wärmepumpen bieten sich bei niedrigem Gesamtwärmebedarf (gute Dämmung wäre Voraussetzung!) und beim Vorhandensein von Fußbodenheizung (oder Flächenheizung) an. Wärmepumpen geben ihre Energie bei niedrigen Temperaturen ab. Daher eignen sich Wärmepumpen wegen der erforderlichen hohen Vorlauftemperaturen (noch) nicht so gut, wenn man Heizkörper damit versorgen muss. Wenn man die Vorlauftemperatur einer Wärmepumpe erhöht, steigt tendentiell der Strombedarf überproportional an. Sole-Wasser-Wärmepumpen (d.h. die Wärme wird dem Erdreich aus einer Bohrung oder einem Flächenwärmetauscher im Garten entnommen) erreichen bei guter Auslegung einen Output von etwa 4 kWh Wärme pro eingesetzter kWh Strom.

Von Luft-Wasser-Wärmepumpen ist eher abzuraten, weil sie weit schneller als die Sole-Wasser-Systeme in die Situation geraten, dass dem Wärmereservoir Luft keine weitere Wärme mehr entzogen werden kann, z.B. wenn es friert. Die Konsequenz ist, dass man dann mit (teurem) Strom beiheizt. Die erreichbaren Arbeitszahlen von unter 3 zeigen, dass man bei diesen Systemen für eine kWh Strom noch nicht einmal 3 kWh Wärme bekommt. Eine Kosteneinsparung gegenüber einer Ölheizung ist dadurch schwer zu erreichen.

Solarthermie ("Kollektoren") bieten sich in allen Systemen an, um im Sommer Warmwasser zu erzeugen oder die Heizung ganzjährig zu unterstützen. Letzteres erfordert (spätestens) einen Pufferspeicher, in dem Heizungswasser durch die Kollektoren erwärmt wird und somit nicht mehr durch den Kessel (Öl, Pellets, Wärmepumpe) erwärmt werden muss. Ob sich Solarthermie lohnt oder nur das gute Gewissen beruhigt, muss sorgfältig anhand der Gebäude- und Wohnortdaten gerechnet werden.

Soweit die einfachsten Alternativen.

Grüße
Robert
RobertB
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Beitragvon RobertB » 20.04.2009 13:23 Uhr

Ubs ich hatte vergessen, dass Ihr ja schon einen Kaminofen betreibt.

Ein möglicher Ansatz für Euch wäre, neben der Ertüchtigung des Ölbrenners einen wasserführenden Kaminofen anzuschaffen, der nicht nur das Wohnzimmer, sondern auch das ganze Haus heizt. Es gibt auch mittlerweile wasserführende Pelletsöfen, die an die Stelle des Kaminofens gesetzt werden können und komfortabler arbeiten (nur noch Pellets Sackware einfüllen). Das rechnet sich natürlich nur, wenn der Kaminofen anschließend einen größeren Anteil an der Heizung des Hauses übernimmt als bisher.

Wieviel Holz habt Ihr denn in der letzten Saison verfeuert?

In der letzten Saision habe ich etwa 4000 kWh Heizenergie aus etwa 2,5 Raummeter Holz mit meinem Ofen erzeugt und damit in unserem Niedrigenergiehaus einen Beitrag von ca. 40 % zur Heizung beigesteuert. Das war einigermaßen komfortabel machbar. Viel mehr wäre aber zeitmäßig nicht gegangen.

Grüße
Robert
bob
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Beitragvon bob » 21.04.2009 07:22 Uhr

L.emke hat geschrieben:Hallo, bin ganz neu im Forum und noch totaler Neuling. Seit einiger Zeit stehe ich vor einem Problem und komm einfach nicht so recht weiter. Wir (Ich, meine Frau und zwei kleine Kids) wohnen in einer Doppelhaushälfte (BJ 1978) mit ca. 130 qm Wohnfläche. Die Heizung ist immernoch die Originale vom Neubau. (Ölzentralheizung). Mit über 30 Jahren hat die nun den Geist aufgegeben. Nun brauchen wir ne neue Heizung und wissen nicht welche. Bekannte von uns haben ne Luftwärmepumpe und sind total begeistert (auch Altbau). Von Fossilen Energieträgern wollten wir eigentlich weg. Vor wenigen Tagen waren wir dann zur Beratung bei der Verbraucherzentrale. Der Berater meinte wir sollten bei Öl bleiben. Uns hat das sehr gewundert. Der Heiuzungsmensch im Ort hat uns ne Luftwärmepumpe mit Solar auf dem Dach empfohlen. Wir heizen im Wohnzimmer in der Überganszeit mit einem Specksteinofen. Der entlastet unsere Ölheizung ganz gut. Da ich noch recht Jung bin und mich nicht in irgentwelche Projekte stürzen kann die unmengen an Geld kosten und sich nie ausbezahlen, bitte ich Kosten und Nutzen abzuwägen.


….
da Öl und Gas endlich sind, werden die Preise in Zukunft immer spekulativer. Ich würde mich für eine Pellet-Heizung entscheiden. Außerdem gilt bundesweit die erhöhte Förderung aus dem Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien: Die Förderung von Pelletsheizungen beträgt jetzt 36 Euro (vorher 24 Euro) je Kilowatt Nennwärmeleistung, mindestens jedoch 1.500 Euro (vorher 1.000 Euro). Man muss einen Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einreichen. Die Fördermittel gleichen einen Teil der noch hohen Anschaffungskosten eines Pellet-Kessels aus. Informationen und Produkte (Pelletspeicher) findet man hier: http://www.mall.info/produkte/pelletspeicher.html
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Beitragvon L.emke » 21.04.2009 21:38 Uhr

Zunächst möchtge ich für die wirklich ausführliche Antwort danken! Da unsere Heizung ja schon alt ist schluckt die auch gut. Wir haben im letzten Jahr eine Verbrauch von knapp 2000 l Heizöl gehabt. 2 qm Holz haben wir im letzten Winter im Ofen verfeuert. Unsere Öltanks sind glaube auch nicht mehr die Besten. Im UG ist ein ständiger Ölgeruch. Bei Erhalt einer Ölheizung müssten die Tanks auf jeden Fall ausgetauscht werden. Am liebsten hätte ich das ganze Zeug raus. Den Platz hatte ich gehofft anderweitig nutzen zu können. Bei einer Peletheizung wäre das wohl nicht möglich.
RobertB
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Beitragvon RobertB » 22.04.2009 08:54 Uhr

L.emke hat geschrieben:Da unsere Heizung ja schon alt ist schluckt die auch gut. Wir haben im letzten Jahr eine Verbrauch von knapp 2000 l Heizöl gehabt. 2 qm Holz haben wir im letzten Winter im Ofen verfeuert.

Hi L.emke,
es ist nicht die Heizung, die schluckt, sondern die Hütte! Du hast einen Verbrauch von 184 kWh/m² pro Jahr (20000 kWh Öl, 4000 kWh Holz).

Am besten, Du denkst zuallererst an Dämmung. Ist die Kellerdecke, die Dachgeschossdecke bzw. das Dach gedämmt? Wie stark ist die Dämmung? Was für Fenster sind eingebaut? Hat das Haus einen Vollwärmeschutz oder "Putz"? In der Reihenfolge würde ich nachdenken und einen Energieberater engagieren, der das mal durchkalkuliert. Zumindest im Haus kann man manches selber machen, den Putz würde ich aber dem Profi überlassen. Es ist aber bestimmt nicht nur die Heizung das Problem!

Wenn die Dämmung OK ist, und Du - sagen wir - noch 80 kWh /m²Jahr brauchst (das wären 640 l Öl (=320 €/Jahr derzeit) und 2 Raummeter Holz (=200 €/Jahr)), kannst Du über eine alternative Heizung nachdenken. Dabei sollte man aber nicht von den heutigen Ölpreisen ausgehen, denn Du sparst bei dem o.g. Rechenbeispiel nur 680 €/Jahr an Brennstoffkosten gegenüber Deinen 2000 l Öl. Realistisch ist wohl, 10-15 % Kostensteigerung pro Jahr zu rechnen. Dann amortisiert sich eine Investition von sagen wir 15.000 € in Dämmung locker in 15 Jahren.

L.emke hat geschrieben:Am liebsten hätte ich das ganze Zeug raus. Den Platz hatte ich gehofft anderweitig nutzen zu können. Bei einer Peletheizung wäre das wohl nicht möglich.

Vielleicht dann eine Sole-Wasser-WP (die mit der Tiefenbohrung oder mit einem Flächenkollektor). Aber die WP-Technik ist halt sehr teuer, dafür kannst Du den Platz der Öltanks nutzen. Bei Pellets wäre der Platz für das Lager nötig. Eine Pelletsheizung ist etwas billiger als eine WP.

Ob Dir Solar für Warmwasser oder Heizungsunterstützung was bringt, hängt von Deiner Lage ab (Süddach?, Dachneigung?, Wo in Deutschland?). Das würde ich bei einer neuen Anlage auf jeden Fall mit bedenken.

Habt Ihr eine Fußbodenheizung oder Heizkörper? Heizkörper sind nochmal ein Argument gegen eine WP, da die WP-Technik sich prinzipiell schwer tut, die hohen Vorlauftemperaturen zu erreichen, die für Heizkörper benötigt werden. Besonders gilt das für die Luft-Wasser-WPs.

Die Luft-Wasser-WPs erreichen die hohen Temperaturen im ungünstigen Fall (tiefe Außentemperaturen) nur mit Strom-"Nachbrenner". Das zieht die Rentabilität in den Keller. Ganz zu schweigen von der ökologischen Sinnlosigkeit, fossil-aufwändig Heizstrom zu erzeugen. Eine Jahresarbeitszahl von unter 3 bedeutet, dass am Ende - einschließlich Erzeugung im Kraftwerk - mehr fossile Energie eingesetzt wird als wenn man direkt im Haus Gas, Öl oder Holz verbrennt. Bei den Sole-Wasser-WPs liegt die Arbeitszahl (relistisch bei etwa 4) und damit die Ausbeute höher. Damit "gewinnt" man tatsächlich Energie aus der Umwelt. Je nach Studie ist das die ökolgischste Heizung vor den herkömmlichen Ansätzen.

L.emke hat geschrieben:Unsere Öltanks sind glaube auch nicht mehr die Besten. Im UG ist ein ständiger Ölgeruch. Bei Erhalt einer Ölheizung müssten die Tanks auf jeden Fall ausgetauscht werden.

Wie lange hält denn Deine Ölheizung noch durch? Kann man die Heizung für eine Saison noch "flicken"? Wer sagt, dass die Tanks undicht sind? Ich kenne viele Häuser mit "Ölgeruch". Vielleicht kommt der ja aus dem maroden Kessel?

Für die o.g. Maßnahmen müsstest Du schon ein Jahr alles zusammen von Planung über Angebot bis Realisierung einplanen. Dieses Jahr noch bis zur Heizung zu kommen, wird wahrscheinlich schon eng (wenn man noch ein "normales" Leben daneben haben möchte). Also Heizung wahrscheinlich vorziehen, aber richtig dimensionieren, damit spätere Verbeserung bei der Dämmung keine Investitionsruine zurücklässt. Vielleicht kann man eine Saison verstärkt mit dem Kaminofen beiheizen und lebt damit, dass die Heizung im ungedämmten Haus am Limit arbeitet.

Es gibt gute Kredite bei der KfW, die sind in den letzten Monaten wieder günstiger geworden. Sollte ein guter Energieberater alles wissen.

Grüße
Robert

Oswald
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Beitragvon Oswald » 22.04.2009 10:03 Uhr

hallo...

ich sehe das genauso!

Dachsanierung -> Solaranlage mit Heizungsunterstützung.
Vom Preis-Leistungsverhältnis bringt das in der akuten Situation vermutlich die besten Ergebnisse.
Von einer Wärmepumpe würde ich beim momentanen energetischen Zustand unbedingt absehen, da die Bude vermutlich nicht mehr warm zu bekommen ist.

Wenn ein Stadtgasanschluss verfügbar ist, ist vermutlich eine Gas-Brennwerttherme für den hohen Wärmebedarf eine der günstigeren Lösungen und es wird auch der Lagerplatz bei den Öltanks frei.
Fenster und Fasaden-Dämmung sollte dann auch baldigst angegangen werden.
Fenster NACH der Fassade, da so unnötige Wärmebrücken besser vermieden werden können.
Die Kellerdecke könnte man noch vorher dämmen, da die Kosten hierfür weit unter denen der Fenster und Fassade liegen.

Noch als rein persönlicher Tipp: Von Innendämmung halte ich nicht besonders viel, da es automatisch immer eine Taupunktverschiebung in Richtung Mauerwerk nach sich zieht und man dann andere Probleme hat.
Bei unveränderbaren Aussenfassaden ist aber leider oft die einzige Alternative.

Bei Deinen Gegebenheiten ist eine thermische Sanierung sicherlich recht aufwendig und teuer aber vermutlich der einzig richtige Weg zu wirklich eklatant besseren Verbrauchswerten.

Grüsse
Oswald
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Beitragvon transformer » 22.04.2009 17:59 Uhr

@ L.emke
:idea: Versuch doch mal den Sanierungsratgeber bei http://www.klima-innovativ.de.

Interessant sind auch die nötigen Vorlauftemperaturen der Heizkörper, diese beeinflussen das Ergebnis erheblich. Deshalb ganz klar: Über 50 °C macht wenig Sinn.
fkdesign
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Beitragvon fkdesign » 23.04.2009 08:27 Uhr

Schau mal hier, vielleicht findest du da was:

www.franz-kirchmayr.at
www.natureliving.at
www.exclusivhaus.at

Lg, hofffe du findest was:)

fkdesign

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