Ein herzliches Servus an alle . . .
Nun die Heizbetriebskosten beinhalten meiner Meinung nach auch die Amortisation und Tilgung der Anlage, den Baubeitrag fürs Brennstofflager, den Heizraum, für Be- und Entlüftungs-Schächte, etc., inkl. der Heiznebenkosten wie gesetzliche Kontrollen, Service, Unterhalt und Wartung.
Da gebe ich wiesenthaler Recht!
An Thomas Heufers – super Darstellung und tolle Leistung deiner Heizung unter http//ecotec-energiesparhaus.de/html/energieverbrauch_waermepumpe.html
Nur die Heizbetriebskosten zu vergleichen ist sicherlich auch der falsche Weg.
Jedes baugleiche Haus hat den selben Energiebedarf, jedoch das
Lüftverhalten der Nutzer, die gewählte Wohnraumtemperatur, etc. wird danach nicht mehr nachvollziehbar sein. Oder weiß jemand von Ihnen, wie lange seine Tochter, Sohn, Gattin, nach dem Duschen das Bade-Zimmerfenster hat schräg stehen lassen?
Meiner Meinung nach ist es viel wichtiger die Leute davon zu überzeugen, endlich weniger fossile Brennstoffe wie Erd-Öl oder -Gas fürs Heizen einzusetzen, dafür verstärkt auf erneuerbare Energieformen zu setzen.
Unsere natürlichen Ressourcen sind endlich – darum sollten wir behutsam mit diesen umgehen.
LG eqd