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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Umstellung einer bestehenden Heizungsanlage auf Geothermie

|

Ed

Erfahrung: Gast
,
Antworten mit Zitat
ANZEIGEHeizung - Solar - Sanitär - Elektro
Heizen und Kühlen
mit Wärmepumpen


ZWS Zukunftsorientierte Wärme Systeme GmbH
Ich möchte weg vom Heizöl! Ich habe ein Reihenmittelhaus von 1990, 140 qm Wohnfläche, bisher Ölzentralheizung mit gewöhnlichen Radiatoren. Heizölverbrauch ca 2800 Liter pro Jahr, 2Ew 3 Kinder. Nun möchte ich umstellen auf Geothermie. Wegen des kleinen Gartens ist wohl eine Tiefenbohrung vernünftig. Wer hat bereits eine Umstellung gemacht und kann mir Erfahrungen weitergeben? Wer kennt eine Firma, die bereits Altbauten auf Geothermie umgestellt hat und somit Erfahrungen mitbringt? Wie lässt sich eine wirtschaftliche und ökologische und wärmetechnisch vernünftige Lösung finden? Ich bin für Tipps dankbar!
Gruß,
Ed

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friedhelm

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 05.10.2005, Wohnort: bünde
Beiträge: 5
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Der erste Schritt sollte sein, daß Sie Ihr Haus deutlich besser isolieren. Ich hoffe, daß Ihr Haus nicht verklinkert und eine zusätzliche Isolierung (Wärmedämmverbundsystem) möglich ist. Da Sie ein Reihenmittelhaus haben, ist natürlich auch hier die Frage, ob das eigentlich einfach "so" möglich ist. Die Investition in eine verbesserte Wärmedämmung bringt deutlich, mehr als eine neue Heizung, egal ob Wärmepumpe oder Ölbrenner.Prinzip: Nach draußen geheizt, bleibt nach draußen geheizt.= Einen fetten Geländewagen machen Sie durch einen 3l-TDI-Lupo-Motor auch nicht viel sparsamer. Das ist ein Gesamtkonzept. Dämmung ist das A und O. Weiter natürlich dabei die Luftdichte, damit es bei Windlast nicht durch alle Ritzen pfeift (und da werden sie sich wundern / Blower Door Test) Wenn WP und Wärmedämmung nicht im Einklang stehen, geht der Schuß nach hinten los.

_________________
info@begus.de

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