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Hallo Josef, ich selbst habe mich erst in den letzten 6 Jahren intensivst mit der Pellet-, Solar- und auch der Wärmepumpentechnik befasst. Bei dem Einbau einer Wärmepumpe ist es alle mindestens 10 Jahre unter Umständen notwendig, neue Bohrungen wegen einer Versottung und Korrosion des Tiefensondensystemes ausführen zu lassen, was nicht abzusehende Folgekosten verursacht, da solche Bohrungen nicht gerade sehr preiswert sind! Nach der Auswertung aller Ergebnisse bin ich nach Abwägung aller Vor- und Nachteile mit dem Einbau einer sehr variablen Variante zu einem gewaltig positiven Energieverbrauchsergebnis gelangt. Mein Haus (Baujahr 1950 U. !988) war vor der Sanierungsmassnahme mit einer Nachtstromspeicherheizung ausgerüstet, die durchschnittlich im Jahr ca. 22.000 kW Energie verschlang. Zusätzlich verheizte ich zusätzlich 10 Festmeter Buchenholz in einem Kachelofen. Von den Kosten her habe ich meine Heizenergiekosten fast um 75 % gesenkt. Eingebaut wurde ein Pellet-Scheitholzkessel der Fa. Gilles in 15 kW (ausreichend bis 180 m² Wohnfläche), der vom Technologiestand erfahrungsgemäß das zur Zeit fortschrittlichste Gerät ist, was ich kenne. Zusätzlich habe ich eine ca. 7 m² große Vacuumkollektoranlage der Fa. Paal-Solar mit 800 Litern Pufferspeicherkapazität installiert. Ich habe mich auf zahlreichen Ausdstellungen über nahezu alle angebotenen Pelletkessel informiert und bin beim Suchen nach Vor- und Nachteilen der Kriterien in Bezug auf Brandschutzsicherheit, Wartungsfreundlichkeit, Lebensdauer, Wirkungsgrad und unkomplizierter Variablität, sowie von weiteren sicherheitsaspekten, die bei keinem anderen Kessel anderer Hersteller auch nur im entferntesten Sinne erreicht werden!
Dieser Kessel ist zwar teurer als andere, ist aber in seiner Effizienz unschlagbar, wobei man feststellen kann, das auch andere namhafte Hersteller z. Zt. versuchen, Teile diesyer unschlagbaren Technik zu kopieren. Die Fa. Gilles investiert nicht in hochgestochene Werbung, um Marktführer zu sein, sondern in sicherheits- und zukunftsweisende Technik. Es besteht auch die Möglichkeit, sich die Heizungsanlage bei mir einmal anzusehen. Ich verspreche, das dieses von der Technologie her ein absolutes Highlight ist. Zusätzlich hat man die Möglichkeit, alle Kesselsystem im benachbarten olsberg in einem Informations- und Demonstrationszentrum für Erneuerbare Energien = I.D.E.E. nebeneinander, teilweise auch in Betrieb, zu besichtigen, um ein für sich zufriedenstellendes Ergebnis zu erlangen! Bei akuten Fragen stehe ich auch sehr gern telefonisch zur Verfügung unter 0 29 62 / 59 82 oder 01 60 / 57 09 78 5!
Ich betreibe diese Anlage in Verbindung mit einem absolut verschleißarmen kompressorgesteuerten Saugzuggebläsesystem, was zur Zeit noch in dieser Form europaweit das einzigste ist.
Im Falle des Kachelofens werde ich in nächster Zeit einen Pelletkaminofen der Fa. Calimax oder der Fa. Piazetta / Superior installieren, da sie technologisch gleichfalls einen sehr zuverlässigen und innovativen Eindruck hinterlassen!
M. f. G.
Wolfgang Schmitten
Borberg 26
59939 Olsberg - Elleringhausen
» Hallo, wir sind kurz vor der Renovierung (Hausgröße 10x10m Keller EG 1.OG
» DG)und ich bin mir in Sachen Heizung noch nicht ganz schlüssig. Zur Zeit
» haben wir eine ziemlich neue Öl-Zentralheizung welche wir sinnvoll
» ergänzen wollen. Das Haus is Bj 70 und wird gedämmt ( ca. 140mm 040er
» Dämmung) Desweiteren ist eine Solaranlage für Warmwasser geplant. Es ist
» ein Brunnen mit 13 Meter Tiefe vorhanden, weshalb die Frage bezüglich
» einer Wärmepumpe aufkam. Im Gebäude sind nur Heizkörper vorhanden ( keine
» Fußbodenheizung). Es stellt sich für mich die Frage ob unter diesen
» Voraussetzungen eine Wärmepumpe Sinn macht, oder ob ich für die Wärmepumpe
» zwingend eine Fußbodenheizung/ Wandheizung bräuchte. Wo liegt das
» preislich? Als Alternative hab ich mir einen Pelletsofen im Wohnzimmer
» vorgestellt, den ich auch mit Holz heizen kann. Einen Hersteller kenn ich
» da aber vielleicht hat da noch jemand Alternativen. Vielen Dank für Eure
» Antworten.
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