ja hallo....
Also ich hab keine Erfahrungen aber wieder mal ein paar Ideen und Gedanken.
Ihr könnt mich ja dann verteufeln oder was auch immer!
Nehmen wir mal die Klimatabelle von Hamburg und die von München
Die biologische Temperaturgrenze für Wachstum liegt bei ca 8°C
Hamburg erreicht diese magische Grenze im Schnitt gegen Ende März Anfang April(sagen wir der Einfachheit wegen 1.4).
In München werden die durchschnittlichen erst Mitte April erreicht.
Anfang März sind es dort noch durchschnittlich 5 Grad.
Also sagt mir das nach einfacher Überschlagsrechnung 3°C bedeuten 2 Wochen Verzögerung in der Wachstumsphase.
Wenn also die Flächenkollektoren die Erde um vielleicht 6° abkühlen, was sie sicher locker schaffen heisst das, dass die Vegetation an diesen Stellen einfach 4 Wochen hinter den Nachbargärten hinterher hinkt.
Diese 4 Wochen fehlen auch das ganze Jahr über, so dass alles weniger wachsen sollte.
Gut! Man muss weniger Rasen mähen, weil ausser vorher exakt geplanten Bäumen sind dann eh nur noch Rasen und Sträucher möglich.
Aber okay..... weniger Rasen mähen ist auch nicht schlecht!
Wenn mir jemand biologisch sowie physikalisch etwas anderes wirklich beweisen kann, zieh ich den Beitrag hier gern zurück.
Über die Heftigkeit des Effekts lass ich aber auch noch gern mit mir diskutieren. Dann sind's halt 2 Grad und nicht ganz 2 Wochen
Grüsse
Oswald