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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Erfahrungen mit Erdwärmekollektoren

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ywagner1979

Erfahrung:
Anmeldedatum: 15.01.2009,
Beiträge: 3
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Hallo!

Unser Architekt hat uns Erdwäremkollektoren empfohlen, da unser Grundstück das wohl hergeben würde (Grundstück: 770 m², bebaute Fläche: ca. 160 m²). Wir haben lemigen Boden, was wohl auch ganz gut sein soll.

Was ich jetzt befürchte ist ein sehr kalter Boden, der keine Pflanzen wachsen lässt. Was ist mit dem Stromverbrauch für die Pumpe? Lohnt sich das trotzdem? Hat jemand Erfahrungen?

LG

Yvonne

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bernhard geyer

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 22.06.2006,
Beiträge: 1152
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Bei einer korrekten Planung der Wärmepumpe merkst du praktisch gar nix davon das du einen Flächenkollektor verwendest. Sinnvoll ist aber das du (egal welche Heizung gewählt wird) der Wärmebedarf möglichst niedrigt. Alles schlechter als KfW40 solltest du gar nicht akzeptieren bzw. die Planung entsprechend verändern.

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denkedran

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 22.06.2006, Wohnort: 85077 Manching
Beiträge: 384
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Info Material findest Du
hier //www.w3line.fr/electron/faq/public/index.cfm?refsociete=sofath&lang=de&rubrique=Vos_questions&don

Gruß Denkedran

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denkedran

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 22.06.2006, Wohnort: 85077 Manching
Beiträge: 384
Benutzer-Profile anzeigen http://www.Piergalski.de XING Profil des Benutzers besuchen Antworten mit Zitat
kürzer ist der Link


www.geothermie.net...


Gruß Denkedran

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Thomas Heufers

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 21.07.2006, Wohnort: Detmold/Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 1982
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Die Ergiebigkeit der Erdreichkollektoren ist von der Beschaffenheit und der Wassersättigung des Erdbodens abhängig. Feste, feuchte Böden sind bessere Wärmespeicher-/quellen als trockene und sandige. Das Erdreich regeneriert sich vorrangig durch die Aufnahme von Niederschlägen.
Die Oberfläche darf nicht überbaut oder versiegelt werden.
In der Fläche verlegte Kollektoren benötigen eine größere Erdreichfläche. Der vom Erdwärmekollektor benötigte Flächenbedarf liegt etwa zwischen dem 1,5- bis 2,5-fachen der zu beheizenden Wohnfläche, diese muss unbebaut und unversiegelt so zur Verfügung stehen, in einer Tiefe von etwa 1,2 - 1,5 m wird der Erdwärmekollektor in einem steinfreien Erdreich oder Sandbett verlegt.
Das Boden wird zu diesem Zweck für die benötigte Fläche ausgekoffert und anschließend nach dem Einbringen des Erdkollektors wieder angefüllt. Der Kollektorstrang kann auch in langgestreckten Erdgräben (vorrangig auf sehr großen Grundstücken) verlegt werden, mit dem Vorteil, dass die Grabungskosten i.d.R. geringer ausfallen. Bei Platzmangel sind Erdkörbe eine Alternative, dem Erdreich ausreichend Wärme zu entziehen.
Gegen diese Technik spricht eigentlich nichts, jedoch ist eine ausreichende Dimensionierung entsprechend der berechneten Heizlast wie bei den anderen Varianten (Erdsonde etc.) zu berücksichtigen, um Grenzsituationen zu vermeiden.

Gruß

Thomas Heufers

_________________
KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/...
http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...

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gergenerdwaerme

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 14.08.2006, Wohnort: voelklingen
Beiträge: 166
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Hallo Yvonne.
Im Gegensatz zu der in D verbreiteten Meinung, dass die Verlegetiefe für DIREKTVERDAMPFER-Rohre (s. T. Heufeers) 1,2 m bis 1,5 m sein muss haben die Franzosen die größte europäische Erfahrung: 60 bis 80 cm Tiefe reichen aus! Hunderte von Anlagen die in Deutschland auf dieser Basis gebaut wurden und zur Zufriedenheit der Kunden laufen stellen diese Tatsache unter Beweis. Der VORTEIL dabei ist: geringere Kosten für Erdarbeiten und schnellere Regeneration des Erdreichs.
Schau Dir mal die Seite www.avenir-waeremepumpen.de... an. Wenn Du ein konkretes ANGEBOT haben willst (vorausgesetzt Du hast eine exakte Wärmebedarfsberechnung) - mail mich einfach an. Ggf. kannst Du Dir natürlich auch eine in Betrieb befindliche Anlage ansehen - gib mir nur die PLZ Deines Bauortes an.
Kurt Gergen

_________________
Gergen-Erdwärme

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klimahansel

Erfahrung: ***
Anmeldedatum: 06.06.2007, Wohnort: Cochem
Beiträge: 49
Benutzer-Profile anzeigen E-Mail senden http://www.kaelte-bleser.de Antworten mit Zitat
@ Thomas Heufers
Die Fläche des Erdkollektors muss nicht 1,5 bis 2,5 mal so groß sein wie die Wohnfläche, sondern richtet sich nach der Heizlast des Gebäudes.
Bei einem Neubau von 140m² und einer Heizlast von 7KW reichen in aller Regel bei einer DV Anlage 140m² vollkommen aus. Bei einem KFW 60 oder KFW 40 Haus das Sie immer propagieren reicht sogar schon weniger (bei KFW 40 dürften sogar 5KW Heizlast und 100m² reichen)

Gruß Klimahansel

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walu123

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 21.10.2008,
Beiträge: 75
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Hallo,

ich habe etwa 170qm beheizte Fläche, mein Erdkollektor hat 8x100m, verteilt auf ca. 350-400qm.
Über der Fläche ist Rasen, Büsche etc. Sehe damit keine Probleme, selbst ein 20 Jahre alter Apfelbaum hat keine 150cm tiefe Wurzeln.
Bei Fragen zu Durchführung, Kosten etc., einfach per pm mailen. Kann auch Bilder schicken, wie das verlegen geht.

Gruß Walu

_________________
Bartl Eco 4s Sole

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transformer

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 06.03.2007,
Beiträge: 88
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@Yvonne: "Was ich jetzt befürchte ist ein sehr kalter Boden, der keine Pflanzen wachsen lässt." Kannst Du alles haben. Brauchst nur den Kollektor zu klein zu machen.

Die tatsächliche Größe hängt von der Heizlast, der klimatischen Lage und dem Boden ab. Klare Ansage: ein größerer Kollektor senkt die spezifische Entzugsleistung pro qm und erhöht die Verdampfungstemperatur, also den Wirkungsgrad.


Idea Vielleicht bringt www.pro-dx.de...www.pro-dx.de etwas Licht ins Dunkel.

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Oswald

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 16.12.2008,
Beiträge: 495
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ja hallo....

Also ich hab keine Erfahrungen aber wieder mal ein paar Ideen und Gedanken.
Ihr könnt mich ja dann verteufeln oder was auch immer! Wink

Nehmen wir mal die Klimatabelle von Hamburg und die von München
Die biologische Temperaturgrenze für Wachstum liegt bei ca 8°C

Hamburg erreicht diese magische Grenze im Schnitt gegen Ende März Anfang April(sagen wir der Einfachheit wegen 1.4).

In München werden die durchschnittlichen erst Mitte April erreicht.
Anfang März sind es dort noch durchschnittlich 5 Grad.

Also sagt mir das nach einfacher Überschlagsrechnung 3°C bedeuten 2 Wochen Verzögerung in der Wachstumsphase.

Wenn also die Flächenkollektoren die Erde um vielleicht 6° abkühlen, was sie sicher locker schaffen heisst das, dass die Vegetation an diesen Stellen einfach 4 Wochen hinter den Nachbargärten hinterher hinkt.
Diese 4 Wochen fehlen auch das ganze Jahr über, so dass alles weniger wachsen sollte.

Gut! Man muss weniger Rasen mähen, weil ausser vorher exakt geplanten Bäumen sind dann eh nur noch Rasen und Sträucher möglich.

Aber okay..... weniger Rasen mähen ist auch nicht schlecht! Wink

Wenn mir jemand biologisch sowie physikalisch etwas anderes wirklich beweisen kann, zieh ich den Beitrag hier gern zurück.
Über die Heftigkeit des Effekts lass ich aber auch noch gern mit mir diskutieren. Dann sind's halt 2 Grad und nicht ganz 2 Wochen Wink

Grüsse
Oswald

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fdl1409

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 02.12.2006, Wohnort: Bad Laasphe
Beiträge: 286
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Es gibt umfangreiche Untersuchungen zu dem Thema. Zum Beispiel eine 195seitige Studie:
Zitat:
Wärmepumpen, Erdkollektoren, Garten- und
Wohnqualität


Link: http://www.noe-wohnbauforschung.at/documentation/kf2127.pdf...

Auszug:
Zitat:
Einflüsse auf die Vegetation
Gemüse, Blumen und Stauden wurden ohne Probleme auf Erdkollektoren
gezogen. Das Erdreich erwärmte sich im Frühjahr etwas langsamer, wie
Untersuchungen zur Länge der Vegetationsperiode und
Bodentemperaturmessungen zeigten. Der Verzögerung des Pflanzenwachstums
von einigen Tagen bis zu 2,5 Wochen wurde in einigen Gärten durch
Verbesserung des Kleinklimas, z.B. durch Windschutz oder Trockensteinmauern
zur Wärmespeicherung entgegengewirkt. Bei einem Garten wurde besonders
deutlich, dass es ist wichtig ist, die Lage des Grundstücks und das Kleinklima zu
berücksichtigen, damit sich die Verzögerungen der Vegetationsperiode durch ein
ungünstiges Kleinklima und durch den Erdkollektor nicht überlagern.
Die Erdkollektoren verzögerten das Wachstum des Rasens im Frühling, ohne
allerdings den Rasen zu schädigen. Nach dem ersten Rasenschnitt war kein
Unterschied zwischen Rasen über dem Kollektor und auf Flächen ohne Kollektor
mehr sichtbar.
Bei Sträuchern und Bäumen ist es wichtig, auf standortgerechte Arten zu achten.
Die Untersuchungen in den Gärten belegten, dass standortgerechte Pflanzen auf
dem Kollektor gut wachsen. Die Wachstumsverzögerungen im Frühling bei
Sträuchern und Bäumen waren nur geringfügig. Der Laborversuch mit einer
Weide – Salix caprea (Kätzchenweide) – zeigte, dass diese Pflanzen sich trotz
kühler Bodentemperaturen gesund entwickelten, aber die Biomasseentwicklung
insgesamt verzögert wurde.
Obstbäume gediehen auf Kollektoren gut, die Frage des Ertrages konnte jedoch
nicht geklärt werden, da die meisten Bäume zu jung waren und noch kaum Obst
trugen. Sehr gut war der Ertrag bei Beerenobst wie Himbeere, Brombeere oder
Ribisel.


Wer es noch genauer wissen will folge o.g. Link.

Flachkollektoren sind eine preiswerte Alternative zu Erdsonden und diesen bei richtiger Auslegung gleichwertig.

PS: da jeder meiner Beiträge in diesem Forum von hasserfüllten Erwiderungen insbesondere seitens des Herrn "denkedran" begleitet wird "gestehe" ich lieber selbst: Ich bin praktischer Arzt und habe nach Ansicht dieses hochehrwürdigen Innungsmitglieds kein Recht, mich in irgendeiner Weise zu diesem Thema zu äußern.

Grüße
Frank

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experte-j

Erfahrung: ***
Anmeldedatum: 25.03.2007, Wohnort: Ingolstadt
Beiträge: 42
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Hallo Oswald

Die Abkühlung des Erdreiches erfolgt in einer Tiefe von 1m.
Wenn der Kollektor es Schafft bis zur Oberfläche die Temperatur soweit abzusenken liegt garantiert ein Fehler in der Dimensionierung der Anlage vor.
Bei einer richtigen Auslegung darf man keinen Unterschied zum Nachbarn feststellen.

Gruß Experte

PS
für fdl
Jeder darf sich äußern, der Leser sollte halt nur wissen wo die Meinung herkommt. Es ist halt ein Unterschied ob man sein Wissen durch seine Ausbildung und jahrelange Erfahrung in diesem Bereich hat oder aus der Erfahrung der eigenen Anlage. Man kann sich viel Wissen aneignen. Aber auch da kommt es darauf an wo. In diesem Forum schreiben sehr viele die nur aus der eigenen Erfahrung berichten. Diese können, müssen aber nicht immer richtig sein. Siehe es doch nicht immer als Angriff wenn man dir schreibt das du mal falsch liegst.

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Oswald

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 16.12.2008,
Beiträge: 495
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hallo experte-j und alle anderen

Zitat:
Die Abkühlung des Erdreiches erfolgt in einer Tiefe von 1m.
Wenn der Kollektor es Schafft bis zur Oberfläche die Temperatur soweit abzusenken liegt garantiert ein Fehler in der Dimensionierung der Anlage vor.
Bei einer richtigen Auslegung darf man keinen Unterschied zum Nachbarn feststellen.


Was ist denn ein Fehler in der Dimensionierung?
Noch immer zu wenig Garten "geopfert"?

Ich gebe zu, man kann gut und gerne 25% Investitionskosten sparen, wenn man Flächenkollektoren einsetzt.

Aber warum bauen denn Leute überhaupt Häuser?
Ein grosser Teil sicher, weil man endlich den eigenen Garten haben möchte.

Wenn der Garten dann aber kein vollwertiger Garten mit Bäumen und normaler Bepflanzung sein kann, dann frage ich mich wofür man sich dann den ganzen Stress mit bauen antun soll?

Wenn es an den 5000,-€ Unterschied scheitert, dann kann ich das nicht nachvollziehen.

DIe genannte Studie beschreibt ja genau das, was ich mit gesundem Menschenverstand im letzten Beitrag hergeleitet habe.
Die Daten stimmen sogar ziemlich gut mit meinen hergeleiteten Schätzungen überein.

Noch mal ein anderes Beispiel:

Wenn der Wärmeentzug der Flächenkollektoren SO gering sein soll, dass es der Vegetation nichts ausmacht, weil ja der Verlust so einfach ausgegelichen werden kann, dann frage ich mich warum im Gegenzug hier im Forum und in der Industrie Erdwärmespeicher unter Anderem als DAS Ultimative Ding verkauft werden, wenn da so einfach und schnell ein Ausgleich der Temperaturen vonstatten geht.

Entweder betrügen einen die mit den Erdspeichern oder die mit den Flächenkollektoren!?

Irgendwie passt das nicht zusammen.

Grüsse
Oswald

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walu123

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 21.10.2008,
Beiträge: 75
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Hallo,

ich schreibe jetz nochmal zur Vegetation. Habe ja schon 2 Sommer hinter mir. Ich konnte aufgrund des Kollektors keine gravierenden Auswirkungen wahrnehmen, aber absolut nicht zu übersehen.
Ich habe vielmehr gemerkt, dass durch die Erdumschichtung des halben Grundstückes weniger nährstoffreicher und vor allem lahmhaltiger Boden nach oben befördert wurde. Und genau an diesen Stellen wächst das Gras weniger gut, als in den Bereichen, in denen das Erdreich nicht umgegraben wurde.
Anbei mal ein Bild auf den Kollektor, bzw. wie jetzt im Moment der Boden aussieht.
...

Ich denke, man kann klar erkennen wo der Kollektor läuft. Hier wächst das Gras das ganze Jahr sehr schlecht, da nur noch ca. 5cm Boden übrig geblieben sind, darunter ist ziemlich fieser Lehmboden. Am rechten Bildrand kann man sehen wie das Gras wächst wenn mehr Boden unter der Grasnarbe vorhanden ist.

Gruß Walu

_________________
Bartl Eco 4s Sole

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